




Mein Ururgroßvater fand diese Postkarte 1914 bei einem gefallenen britischen Soldaten — über 100 Jahre später konnte ich sie seiner Familie zurückgeben
Die vollständige Geschichte habe ich in die Kommentare geschrieben.





Die vollständige Geschichte habe ich in die Kommentare geschrieben.
Liebe Community,
ich habe mir die Gruppenregeln sehr aufmerksam durchgelesen, bin mir aber dennoch nicht ganz sicher, ob mein Beitrag hier Anklang finden könnte.
Nach dem Tod meiner Großmutter im Jahr 2018 erbte ich die Feldpostbriefe ihres im Zweiten Weltkrieg gefallenen Bruders. Ich ließ diese anschließend transkribieren.
Der Inhalt hat mich zutiefst bewegt und ich musste das alles erst einmal verarbeiten. Zum einen schreibt er in einer erstaunlich persönlichen und nahbaren Weise – fast so, als würde er mit seinen Eltern plaudern. Das hatte stellenweise eher „WhatsApp-Charakter“ als den Stil, den man sonst von Feldpostbriefen kennt. Er schreibt sehr ausführlich sowie offen und ehrlich über seine Träume, Hoffnungen und Ängste.
Er war gerade einmal 21 Jahre alt, als er schließlich eingezogen wurde, nachdem er zuvor Teil des R.A.D., des Reichsarbeitsdienstes, gewesen war. Vermutlich war er dort am Bau des Westwalls in Aachen beteiligt – bislang ist das jedoch nur eine Vermutung.
Seine Briefe sind unglaublich bewegend und emotional. Man spürt deutlich, dass er nicht aus Überzeugung an der Front war, sondern weil er musste. Er wollte weg von dort und sehnte sich nach Heimaturlaub – den er jedoch nie erhielt.
Irgendwann erfahre ich durch seine Briefe außerdem von der Existenz einer bislang unbekannten Verlobten namens Lotte, zu deren Schicksal ich seither forsche.
Und dann saß ich mit all diesen Briefen zu Hause und dachte mir: „Damit musst du etwas machen. Das darf nicht unerzählt bleiben.“ So entstand die Idee, einen kleinen Blog darüber zu verfassen.
Ich möchte seine Geschichte gerne mit anderen teilen. Vielleicht liest sie – mit etwas Glück – irgendwann jemand, der Lotte kannte oder etwas über ihr Schicksal weiß.
Den Link zu meinem Blog stelle ich daher gerne als, wie ich finde, wichtige Zeitzeugendokumentation zur Verfügung.
Gibt es Interessierte?
Ich würde mich sehr über einen Austausch freuen.
Herzliche Grüße
Sowie in anderen Teilen Europas gab es auch in Andalusien deutsche Sprachinseln, am nennenswertesten in La Carolina, jedoch werden sie im Gegensatz zu anderen deutschen Gruppen fast nie erwähnt und sie haben sich trotz ihrer eher späten Siedlung im 18. Jahrhundert schon sehr schnell danach an die spanische Identität angepasst. Warum gab es so ein Unterschied zwischen denen und anderer deutscher Gruppen?
1966 schwimmt ein Weißwal – auch Beluga genannt – den damals ziemlich dreckigen und verseuchten Rhein hinauf, bis nach Duisburg. Zwei Rheinschiffer entdecken ihn am 18. Mai 1966. Die Nachricht spricht sich schnell herum, der Wal bekommt den Spitznamen Moby Dick. Der erste Impuls ist aber nicht, dem Wal wieder zurück in die Nordsee zu helfen, im Gegenteil. Der Duisburger Zoodirektor Dr. Wolfgang Gewalt versucht ihn zu erwischen, schießt auf ihn mit Betäubungspistolen – ohne Erfolg. Am 20. Mai 1966 taucht der Wal wieder auf. Der WDR berichtet.
Die Waljagd wird zum Spektakel; Presseboote und sogar Zeppeline begleiten Dr. Gewalt bei seiner Jagd auf den Wal, der immer wieder an neuen Orten gesichtet wird, tendenziell aber wieder rheinabwärts. Gleichzeitig kippt die Stimmung. Naturschützer drängen darauf, den Wal in Ruhe zu lassen. Die Bild-Zeitung greift die Stimmung auf, schreibt von gnadenloser Jagd. Der Kölner Express fordert "Verhaftet Dr. Gewalt".
Nach einem Monat, am 16. Juni 1966, findet der Wal in die Nordsee zurück und schwimmt wieder im offenen Meer.
Hier die ganze Geschichte: Als der weiße Wal bis Rheinland-Pfalz schwamm
Zeugnisse von Verwandten aus den Jahren 1916 (ausgestellt 1938), 1919, 1889 und nochmal 1889.
Hello r/WarCollege!
I'm Dr Chris Kempshall, the historian at BlackMill Games, and am extremely excited to be doing this!
To give you a bit of background – I’m predominantly a historian of the First World War with a particular focus on allied relations, a topic that I covered in my 2018 book British, French, and American Relations on the Western Front, 1914-1918.
But I also have undertaken a great deal of research around the ways in which history (and the First World War in particular) is portrayed in video games! This was the topic of my 2015 book The First World War in Computer Games and a bunch of academic book chapters and articles. One of which will, I think, be of interest to a lot of you: Killing to commemorate, dying to remember? Authenticity and the practice of memory in Isonzo.
I’m currently an Associate of the Imperial War Museum Institute, a Fellow of the Institute for Historical Research, and a Senior Research Fellow for the Centre for Army Leadership, Royal Military Academy Sandhurst. I am also a former President for the International Society for First World War Studies.
I joined BlackMill Games in June 2024 and since then have been working away behind the scenes on Gallipoli which has been amazingly good fun!
We’ll be holding this AMA for an hour from 2pm BST / 3pm CET. I’ve copied in below some extra details that we circulated in advance on the BlackMill discord channel:
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Today at 15:00 CET our in-house historian, Chris Kempshall (@ChrisKemp), will be hosting an AMA on the history of Gallipoli on r/WarCollege! https://www.reddit.com/r/WarCollege/ You can submit your questions in gallipoli-ama beforehand or jump over to the post when he goes live. Now before you send in your questions, here are some notes:
Steam FAQ: https://steamcommunity.com/app/3065940/discussions/2/809101030974337139/ Reddit FAQ: https://www.reddit.com/r/WW1GameSeries/comments/1c0gqv9/faq_ww1_game_series/
Hey Leute, ich habe mich gerade intensiv mit Sultan Murad dem Vierten beschäftigt. Der Mann war unglaublich kompromisslos!
Das Reich stand damals kurz vor dem Untergang. Seine Lösung? Eine eiserne Faust. Er verbot kurzerhand Kaffee und Tabak, da die Kaffeehäuser Treffpunkte für Rebellen waren. Nachts zog er sogar verkleidet durch Istanbul, um das persönlich zu kontrollieren – mit oft tödlichen Konsequenzen für Regelbrecher. Aber das Verrückte ist: Seine brutale Härte hat tatsächlich funktioniert und das Imperium gerettet.
Was meint ihr dazu: Heiligt der Zweck die Mittel in so einer extremen Krise, oder war er einfach nur ein Tyrann?
Ich durchforste gerade alte Fotoalben um mehr über meine Vorfahren herauszufinden. Kann mir jemand etwas zu den Bildern sagen: Einheiten, Aufgaben? Vielen lieben Dank
Edit: Rechtschreibung
Als Thomas Edison am 18. Juli 1877 den ersten Phonographen erfand, ging es ihm noch nicht um Aufnahmen für die Ewigkeit, sondern primär um das Festhalten und Wiedergeben von Sprachnachrichten, etwa aus einem Telefon – eine Erfindung, die noch ganz jung und Edison natürlich vertraut war.
Bei seinem ersten geglückten Versuch mit dem Phonographen nahm Edison ein Kindergedicht auf: "Mary had a little lamb" – Mary hatte ein kleines Lamm.
Mary had a little lamb,
Its fleece was white as snow, yeah.
Everywhere the child went,
The little lamb was sure to go, yeah.
Der Phonograph bestand aus einer Zylinder-Walze, die mit einer Zinnfolie überzogen war. Edison sprach in einen Trichter, die Ton-Schwingungen übertrugen sich über eine Membran auf eine Nadel und von der Nadel wiederum auf die sich drehende Walze. Diese erste Aufnahme ist allerdings nicht erhalten, denn das Zinn nutzte sich beim mehrmaligen Abspielen schnell ab.
Ein #Krieg wegen einem Schwein? Tja... Fast wäre ein Konflikt zwischen #Großbritannien und den #USA eskaliert, weil ein amerikanischer Farmer ein
Schwein eines Briten erschossen hat.