
Uniklinik Freiburg investiert 1,3 Millionen Euro in neues Zentrum
Die Uniklinik Freiburg hat 1,3 Millionen Euro investiert, um zwei bisherige Standorte zu einem neuen, gemeinsamen Brustzentrum zusammenzuführen. Durch die Anschaffung neuer und schnellerer Geräte sollen die Wartezeiten für Untersuchungen wie Ultraschall, Mammographie oder Kernspintomographie verkürzt werden, sodass Termine oft innerhalb weniger Tage möglich sind. Ein Team aus zehn Ärztinnen und Ärzten sowie rund 20 Pflegekräften deckt die gesamte Versorgung von der ersten Abklärung bis zur Nachsorge ab. Da Brustkrebs in einem Prozent der Fälle auch Männer betrifft, richtet sich das Angebot des Zentrums an alle Geschlechter. Das Geld floss in moderne Räumlichkeiten sowie in Medizintechnik zur Früherkennung und schonenderen Behandlung.