r/wandern

Image 1 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 2 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 3 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 4 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 5 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 6 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 7 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 8 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 9 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 10 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 11 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 12 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 13 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 14 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
Image 15 — Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands
▲ 420 r/wandern

Coast to Coast - 300 km durch den Norden Englands

Hallo liebe Wanderfreunde,

dieses Jahr war ich vom 31.08. bis zum 12.09. auf dem Coast to Coast Walk in England unterwegs und möchte ein paar Eindrücke und Erfahrungen mit euch teilen.

Manchester mit seinem großen Flughafen liegt ungefähr südlich der Wegmitte und bietet recht unkomplizierte Verbindungen zu beiden Endpunkten der Wanderung. Nach St. Bees (Start) kommt man mit dem Zug, nach Robin Hood's Bay (Ziel) mit Zug und Bus. Beide Orte sind in etwa vier Stunden mit maximal zwei Umstiegen erreichbar. Ich habe mich jedoch entschieden, den Weg in umgekehrter Richtung zu wandern. Statt wie üblich an der Irischen See in St. Bees zu starten, ging es für mich von der Nordseeküste in Robin Hood's Bay Richtung Westen. Meine folgenden Eindrücke sind also ebenfalls in „umgekehrter Reihenfolge“. Der Coast to Coast Walk ist seit letztem Jahr offiziell ein National Trail und wurde in diesem Zuge auch mit Wegweisern in beide Richtungen ausgestattet. Eine zusätzliche, zumindest rudimentäre Navigation (z.B. gpx-Track auf dem Smartphone) würde ich trotzdem empfehlen. Gerade auf den weitläufigen, hügeligen Weideflächen fehlen häufig Wegweiser und der Wegverlauf ist nicht immer eindeutig zu erkennen.

Eine Tradition auf dem C2C ist es, sich am Start einen kleinen Stein von der Küste mitzunehmen und diesen am Ende der Wanderung auf der anderen Seite des Landes wieder dem Meer zu übergeben. Die Route führt durch gleich drei Nationalparks: die North York Moors, Yorkshire Dales und den Lake District. Entsprechend abwechslungsreich ist die Landschaft. Von den weiten, violett blühenden Heidelandschaften der Moors geht es durch die von unzähligen Steinmauern durchzogenen Täler der Dales bis in den bergigen Lake District mit seinen zahlreichen Seen. Im letzteren Nationalpark geht es täglich mehrer hundert Höhenmeter auf und ab, sodass ich empfehlen würde die Etappen dort etwas kürzer zu planen. Dies war auch einer der Hauptgründe warum ich den Weg in entgegengesetzer Richtung lief, denn den körperlich anstrengenderen Part wollte ich lieber am Ende gehen, dann wenn ich mich bereits fit gewandert habe.

In den Nationalparks wird Wildcampen meist geduldet und gerade im Lake District fand ich es aufgrund der Landschaft ziemlich einfach, schöne Zeltplätze zu finden. In den Moors und Dales war das teilweise etwas schwieriger. Ich stelle mein Zelt ungern auf Weiden zwischen grasenden Kühen oder Schafherden auf – und von denen gibt es wirklich mehr als genug. Grundsätzlich ist es aber durchaus möglich, die gesamte Strecke wild zu campen. Die meisten Wanderer sind allerdings von Unterkunft zu Unterkunft unterwegs. Es gibt sogar Gepäcktransporte à la Jakobsweg. Viele Gasthäuser und Pubs bieten außerdem eine Zeltwiese oder einen Bereich im Biergarten an, auf dem man für durchschnittlich 10 £ sein Zelt aufschlagen und die Sanitäranlagen nutzen darf. Duschen sind für die Camper allerdings nicht immer vorhanden.

An kleineren Dorfläden kommt man regelmäßig vorbei, sodass man seine Vorräte recht unkompliziert auffüllen kann. Auch Pubs gibt es entlang der Strecke reichlich, und dort lässt sich normalerweise problemlos Trinkwasser nachfüllen. Das würde ich auch empfehlen, denn aufgrund der vielen Weidetiere hätte ich persönlich wenig Lust gehabt, Wasser aus den Bächen und Flüssen zu trinken.

Mit dem Wetter hatte ich für englische Verhältnisse wohl ganz ordentlich Glück. Tagsüber lagen die Temperaturen ziemlich konstant zwischen 18 und 20 °C, nachts waren es meist um die 10 °C. Geregnet hat es zwar fast täglich, allerdings überwiegend nur in Form von Nieselregen. So richtig nass wurde ich eigentlich nur an zwei Tagen, an denen es nahezu durchgehend regnete. Nicht unterschätzen sollte man allerdings den Wind. Der war mein täglicher Begleiter und konnte auf Dauer, besonders bei Gegenwind, ziemlich anstrengend werden.

Der Weg selbst ist technisch unkompliziert und enthält keine besonders gefährlichen Passagen oder Kletterstellen. Mit einer passenden Etappenplanung ist er meiner Meinung nach auch für absolute Einsteiger gut geeignet. Entsprechend sind auch einige Wanderer unterwegs. Trotzdem kam es gerade in den Moors und Dales immer wieder vor, dass ich zwei bis drei Stunden lang keiner Menschenseele begegnet bin. Insbesondere im Lake District kann es etwas voller werden, aber es wirkte auf mich nie überlaufen.

Insgesamt war ich 13 Tage unterwegs, davon 12 Wandertage mit durchschnittlich 27,5 km pro Tag. Einen Pausentag habe ich in Kirkby Stephen nach circa 175 km eingelegt. Der Ort bietet sich dafür ganz gut an, da es einen größeren Supermarkt und einige Gasthäuser gibt. Die kulturell und touristisch etwas interessantere Alternative wäre Richmond, das etwa zwei Wandertage östlich entfernt liegt.

Besonders gut gefallen haben mir die landschaftliche Abwechslung zwischen den drei Nationalparks, die kleinen typisch englischen Ortschaften und nicht zuletzt die gemütlichen Pubs voller Wanderer und herzlicher Einheimischer. Außerdem finde ich die Vorstellung, von einer Küste zur anderen zu wandern und dabei ein ganzes Land zu durchqueren, nach wie vor ziemlich faszinierend. Und ich kann mir kaum einen Trail vorstellen, in dem sich das auf so abwechslungsreiche und gleichzeitig unkomplizierte Weise umsetzen lässt wie auf dem Coast to Coast Walk.

u/Meesi96 — 4 days ago

Kennt jemand einen Rucksack, den man bei 60 °C waschen kann? (ca. 30 Liter)

Hallo zusammen!

Ich suche einen Rucksack mit ungefähr 30 Litern Fassungsvermögen. Mehr wäre auch okay, aber er sollte insgesamt nicht zu groß sein.

Mir ist besonders wichtig, dass man ihn bei 60 °C in der Waschmaschine waschen kann. Ich habe Angst vor Bettwanzen und Kakerlaken und möchte den Rucksack deshalb möglichst heiß waschen können, um keine ungebetenen Gäste mit nach Hause zu bringen.

Kennt jemand ein Modell, das diese Anforderungen erfüllt, oder hat eine andere Idee?

Ich bin für jeden Tipp dankbar! :)

reddit.com
u/2_tagebart — 4 days ago
▲ 302 r/wandern

2,5 Wochen auf dem lykischen Weg in der Türkei

Hallo zusammen,

ich habe meinen letzten Urlaub genutzt, um das erste Mal in der Türkei Urlaub zu machen. Mit dem Flieger ging es von Hamburg nach Antalya und von dort aus mit dem Bus nach Fethiye. Die Flugpreise sind auch kurzfristig recht günstig und das Flugangebot umfangreich aufgrund der vielen Pauschalreisenden.

Der offizielle Weg geht Ovacık los, ich bin aber zu Fuß von Fethiye aus los gewandert. Von Fethiye aus schlängelt sich der Weg entlang der Küste über ~ 460 km und ~ 20 000 hm bis nach Geyikbayırı bzw. Antalya. Unterwegs kommt man durch viele kleine Bergdörfer, begegnet vielen Ziegen, Schildkröten, Bienen und auch Hunden und Katzen. Toll sind auch die vielen antiken Ruinen z.B. in Xanthos, Patara oder Olympus mit reicher Geschichte geprägt durch Lykier, Griechen, Römer, Byzantiner etc. (u.a. Hadrian war zu Besuch, Brutus führte Krieg, der heilige Nikolaus ist hier geboren und hatte hier seinen Bischofsitz).

Ich habe vor allem wild gecampt, was zwar nicht offiziell erlaubt ist, aber geduldet wird (kein offenes Feuer). Auf OpenStreetMap sind viele gute Plätze verzeichnet, wodurch man die tägliche Planung sehr flexibel gestalten kann. Dazu habe ich vor allem zur Erholung, für vernünftige Duschen und um meine Geräte wieder voll aufzuladen einige Male Stops in Pensionen eingelegt. Die haben mich in der Regel 30-35€ für ein einfaches Einzel bzw. Doppelzimmer gekostet.

Einkaufen kann man immer wieder entlang der Strecke. Größere gut ausgerüstete Supermärkte sind zwar seltener, aber es gibt immer wieder kleine Dorfläden, die das nötigste haben. Außerdem bieten viele in den Dörfern oder neben ihren Ziegenweiden einfache Mahlzeiten und Getränke zu günstigen Preisen an.

Die Menschen waren super gastfreundlich. Ein paar Mal wurde ich trotz Sprachbarrieren von der Straße gerufen und zum Essen eingeladen. In touristischeren Gebieten muss man aber natürlich mit den Preisen aufpassen und ggfs. im Vorhinein verhandeln, um keine unangemessenen Preise zu bezahlen.

Manche Abschnitte des Weges sind sehr trocken. Ich bin den Weg in der zweiten Septemberhälfte gelaufen. Vom Wetter her war das gut. Im Vergleich zu Juli und August ist es schon etwas abgekühlt, aber es reicht immer noch, dass man vor allem an den Küstenabschnitten viel schwitzt und dementsprechend viel trinken muss.

Der Weg ist an sich nicht technisch. Es gibt einige vereinzelte Stellen, an denen man auf jeden Fall die Hände braucht. Weite Teile führen aber über steinige und unebene Pfade, die eine gewisse Trittsicherheit und Aufmerksamkeit erfordern. Wenn man große Angst vor Hunden hat, sollte man den Weg ebenfalls meiden, da sie einem in jeden Dorf freilaufend begegnen.

Die Wegmarkierungen sind teilweise sehr gut und teilweise leider sehr schlecht bzw. nicht vorhanden. GPS ist aus meiner Sicht unerlässlich, wenn man längere Stücke des Weges laufen möchte, ohne verloren zu gehen.

Insgesamt war die Strecke ziemlich leer. Ich bin viele Stunden ohne jede Begegnung gewandert. In der Regel traf ich 5-10 andere Wanderer pro Tag.

u/ken_f — 5 days ago
▲ 28 r/wandern

6 Tage Albanien Südküste plus Karaburun-Halbinsel und Llogara-Nationalpark

Hi zusammen,

ich möchte kurz diese scheinbar sehr wenig begangene Tour vorstellen. Wir waren zu zweit (m30&36) Ende Mai/Anfang Juni mit dem Biwack unterwegs. Wir wollten ursprünglich den Peaks of the Balkans wandern aber leider hatte es dieses Jahr sehr viel Schnee und als wir einen Tag vor Beginn in einer Facebook-Gruppe aktuelle Bilder vom Trail gesehen haben, hatten wir uns spontan umentschieden, was auch die richtige Entscheidung war wie uns später ein paar Engländer berichtet hatten, die den PoB dennoch probiert hatten und abbrechen mussten. Blöd war nur, dass ich bereits in Tirana war, d.h. ich war auf maximal anderes Wetter vorbereitet... Es war unglaublich heiß die ganze Zeit >30°C und nur einmal Regen in den Bergen.

Los ging es für uns dann in Vlora, da gibt es gegenüber von Te Lilo (ein sehr empfehlenswertes Restaurant) einen lokalen Bus nach Orikum. In Orikum angekommen hatten wir jeweils erstmal jeder 1,5 Liter Wasser getrunken und sonst noch so viel Wasser eingepackt wie irgendwie möglich. Wir hatten zu zweit glaube ich minimum 12 Liter insgesamt dabei und das wurde noch sehr knapp. Zu Beginn geht es am Strand entlang und durch einen Sumpf (mit aber guten und trockenen Wegen).

Plan war ursprünglich einem Wikiloc-Trail über Karaburun auf die andere Seite der Hügel zu nehmen, dort zu übernachten und dann anschließend an der Küste entlang einen anderen Pfad bis zum nächsten Ort zu nehmen. Allerdings war der Weg in extrem schlechtem Zustand bis quasi gar nicht vorhanden, wir kamen viel langsamer voran als geplant und der Weg abwärts war quasi nicht sichtbar, das Gelände schon alpin und damit viel zu gefährlich, zumals es schon in einer halben Stunde dämmerte. Also wollten wir das Lager erst auf dem Sattel aufschlagen, hinter alten Hirtenmauern aber der Wind war selbst hinter den Mauern viel zu stark, also mussten wir wohl oder übel auf unebenem Gelände an einem Hang übernachten (was für eine Rutschpartie im Schlafsack).

Am nächsten Tag dann entschieden wir uns über den Grat in Richtung Llogara-Nationalpark zu wandern weil der Weg dort wenigstens sichtbar war. Eine unglaublich schöne und wilde Gegend. Unberührte Blumenwiesen, alte Eichenwälder, je nach Seite entweder karg oder komplett grün. Man sieht auch die Insel Sazan, die sich Trumps Gefolge gerne unter den Nagel reisen würde. Viel Gestrüpp, auch sehr schlechte Wege, oft auch gar keine, der Untergrund ist unglaublich scharfkantig (man sieht ganz oben tatsächlich viele Muschel-Fossilien etc.). Aber vor allem keine Menschenseele, nicht mal in den USA hab ich jemals einen so einsamen Weg erlebt. In der ersten Nacht haben wir sogar Wölfe heulen gehört. Allerdings hat man auf der einen Hangseite immer Handyempfang, d.h. Notrufe sollten kein Problem sein, wenn man auf dem Grat wandert.

Am Ende beim Llogara-Nationalpark war die Vegetation aufgrund der vielen Niederschläge unglaublich grün und anders als sonst am Mittelmeer, es gab hohe Bäume und sogar einen Mooswald. Wir sind uns nicht ganz sicher wie lange die Strecke war weil es keinen Weg gab aber ca. 35 km, die wir in zwei Tagen zurücklegen mussten weil uns das Wasser langsam ausging und es wirklich erst in Llogara wieder Wasser gab. Dort hat es dann auch angefangen zu gewittern, sodass wir doch eine Unterkunft genommen haben und am nächsten morgen dann zum Ausgangspunkt des Südküstenweges in Dhermi mit anderen Touristen mitfahren konnten.

Anstatt des Küstenweges gäbe es auch die Möglichkeit die viel höhere Bergkette an der Küste entlang zu überqueren und dann irgendwo weiter abzusteigen. Ist vermutlich die landschaftlich schönere Variante und wirklich Wildnis aber vor allem ich war noch komplett fertig von dem Strapazen durchs Gestrüpp und über die schlechten Wege, es war wirklich hart. Daher hatten wir ein bisschen Bedenken wegen dem schwer kalkulierbaren Zeitplan und der Wasserproblematik, außerdem wollten wir auch mal ins Meer :)

Der Küstenweg an sich ist tatsächlich recht wenig spektakulär. Man geht von einem schönen Strand zum nächsten aber mit ordentlich Höhenmetern dazwischen aber ist nie weit weg von der Zivilisation. Die Wege sind auch schlecht, überhaupt erst den Einstieg zum Küstenweg muss man finden weil der irgendwie auf einer Baustelle, evt. Privatgrund, ist aber die Bauarbeiter haben uns da sehr bereitwillig geholfen und sogar ein Bier angeboten. Es gab zwar immer wieder Probleme ein offenes Restaurant zu finden (Albaner denken scheinbar vor 1. Juni wäre zu kalt, trotz >30°C und deshalb haben da nur wenige Restaurants auf und überall ist Baustelle für die Saison) aber man kann andauernd irgendwo Wasser und Essen kaufen. Ein Highlight war noch der Strand Gjipe, der zwar aussah wie nach der Apokalypse (kein Restaurant war auf, alle Sperrholz-Imbissbuden waren quasi über den Winter komplett verfallen) aber die Natur dort ist unglaublich schön, die Felsen sehen aus wie in Raylay (Thailand) und die Schlucht kann man ewig entlangwandern (angeblich kann man am Ende sogar über eine Leiter hoch aber k.A. ob das stimmt).

Was negativ am Küstenweg ist, ist dass die Vegetation extrem dornig und nieder ist, d.h. man hat keinen Schutz und läuft bei 34°C stundenlang durch die pralle Sonne aber reist sich alles auf. Auch fand ich ihn nicht wirklich abwechslungsreich. Klar gibt es mal grünere Täler als andere (Lukove z.B.) aber insgesamt waren die 2 Tage Karaburun auf einem ganz anderen Level.

Die Leute sind in Albanien allgemein sehr freundlich und hilfsbereit, das Essen sehr gut und günstig. Allerdings muss man auch sagen, dass die Albaner einfach keine Wanderernation sind, das merkt man schon am Zustand und Umfang der Wanderwege. Aber auch daran, dass die wirklich null Verständnis/Gefühl dafür hatten was wir machen. Und als wir versucht haben am letzten Tag nochmal 15km entlang einer vielbefahrenen Straße zu sparen und zu trampen, hatten wir auch gemerkt, dass die sonst sehr große Hilfsbereitschaft schnell schwindet sobald man was macht, was die Einheimischen nicht so richtig nachvollziehen können. Also es war schwierig zu trampen.

So, das war mein erster Tourenbericht hier, ich hoffe er war hilfreich und hat keine Regeln verletzt etc. Aber vielleicht hilft er dem einen oder anderen ja weiter :)

u/PleasantDraft9387 — 4 days ago

Schmerzen beim Atmen.

Ich denke dass das der richtige sub ist um das zu fragen, vieleicht aber auch nicht. Es geht darum dass ich nun im Sommer auf meinem ersten 3000er war, sowie auf der Zugspitze. Nach und auch währen beiden Touren habe ich teilweise Schmerzen beim Atmen entwickelt die ich nicht ganz zuordnen kann. Ich konnte ganz normal atmen aber nckht mehr so tief, es ist als ob ich nur so 70% Lungenvomumen hätte und beim tiefen einatmen ist ein kleiner Schmerz, nicht stechend, und wie ein Reflex der mich zum ausatmen zwingt. Das ging meistens 3-4 Stunden nachdem ich wieder unten war wieder weg weashalb ich mir keine großen Sorgen mache. Ich frage mich nur ob es wohl an der Höhe liegt oder and der großen Anstrengung. Atmen tue ich auf dem Berg meistens durch den Mund. Ich bin 17 Jahre alt, als Seiteninfo.

reddit.com
u/Secure_Compote_5767 — 5 days ago
▲ 32 r/wandern

Sohle von Meindl-Wanderschuhen löst sich

Bei meinen 10 Jahre alten, aber nicht sonderlich viel genutzten Meindl-Wanderschuhen löst sich bei beiden die Sohle komplett ab. Kann man das irgendwie sinnvoll kleben oder sind die damit hinüber? Ärgerlich eigentlich, weil sie sonst noch gut in Schuss sind. Ich habe sie gerade nach dem Sommer das erste Mal wieder anziehen wollen und das dann gesehen.

u/phibau — 11 days ago

Was ist eure krasseste oder lustigste oder bekloppte Wanderstory?

Grüße,

Welche Sachen sind euch schon mal auf Wanderschaft passiert, die nie wieder vergessen werdet oder die einfach nur verrückt sind?

Bin gespannt auf eure Geschichten.

Bei mir:
Ich war wandern mit meinem Hund und musste dann schnell flüchten, da ich von einer Kuh verfolgt wurde.

reddit.com
u/OutdoorFranken — 11 days ago

Hilf frisch duschen und ein Lagerfeuer gegen Stechviecher?

Servus,

Ich möchte im kommenden Sommer in Schweden oder Norwegen wandern und dort soll es ja sehr viele Stechviecher geben.

Diese werden ja bekanntlich von CO2 und Schweißgeruch angezogen.

Bringt es was, wenn man sich unmittelbar im Rauch des Lagerfeuer befindet, da dieser ja auch CO2 ist und es schwerer macht, dass man von den Stechviechern gefunden wird.

Und wenn man sich frisch duscht, riecht man ja weniger nach Schweiß.

Welche Tricks haben euch geholfen?

reddit.com
u/OutdoorFranken — 12 days ago