r/feuerwehr

LF mit Deutschlandfahne. Was haltet ihr davon?

Eine Nachbarwehr hat hinten am LF dauerhaft eine Deutschland-Fahne gehisst. Ich fands zuerst ein bisschen komisch als ich das gesehen hatte. Dann dachte ich mir dass in Amerika auch einfach jedes Feuerwehrauto eine *riesige* US-Flagge gehisst hat und ich vielleicht einfach zu sehr alman bin. Was denkt ihr? Würde euch das an eurem LF stören?

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u/defo10 — 16 hours ago
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Feuerwehrfrau / Feuerwehrmann für Beitrag über Waldbrände in Rheinland-Pfalz gesucht

Hallo! Für ein Video auf dem SWR Aktuell YouTube-Kanal suchen Kolleg:innen aktuell eine Feuerwehrfrau oder einen Feuerwehrmann der FFW aus Rheinland-Pfalz, die/der in diesem Sommer bei Waldbränden im Einsatz war.

*Die Person wäre on camera zu sehen und sollte Lust haben von ihren Erfahrungen zu berichten.

*Interessant für sind z.B. folgende Punkte:
Gab es Grenzerfahrungen – körperlich oder psychisch?
Wie war die Intensität der Einsätze (verglichen mit anderen)?
Wie vorbereitet ist man aktuell als Einsatzkraft auf solche Einsätze?
etc.

*Drehzeitraum:
Idealerweise schon diesen Freitag (21.08. tagsüber). Alternativ auch gern Anfang nächster Woche

Wenn ihr selbst infrage kommt oder jemanden kennt, auf den diese Beschreibung passt, meldet euch gerne mit einem Kommentar hier oder in einer Direktnachricht :) Vielen Dank und beste Grüße!

u/-SWR- — 11 hours ago

Rotes Kreuz und Feuerwehr testen den Einsatz einer Eiswanne zur Akutbehandlung bei Hitzschlag.

swr.de
u/-SWR- — 16 hours ago

Fahrzeugspezifikationen gesucht

Hallo liebe Schwarmintelligenz,

ich bin für eine Straßenplanung auf der Suche nach den Abmessungen des Feuerwehrfahrzeugs Florian Berlin DLK 23-12 basierend auf einem MAN TGM 15 290. Ich brauche diese um eine dynamische Schleppkurve anzulegen und so bei einem Einsatz der Feuerwehr die Durchfahrt zu garantieren.

Folgende Werte habe ich bereits gefunden:

Radstand: 4,775m, Länge: 10m, Breite: 2,5m

Folgende Werte hat mir eine KI ausgegeben:

Spurbreite: 2,050m, Wenderadius Wand-zu-Wand: 15,5m, Überhang hinten: 2,0m

Kann mir jemand diese Werte bestätigen, hat Werte eines ähnlichen Modells oder die richtigen Werte und idealerweise auch mit Quelle?

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u/CarpeY0L0 — 18 hours ago

Dienstherrenwechsel BF

Hallo, ich bin momentan bei einer BF in NRW als Beamter auf Probe LG1.2 tätig.

Ich spiele schon länger aus verschiedenen Gründen mit dem Gedanken meinen Lebensmittelpunkt nach Süddeutschland zu verlagern. Damit wäre dann auch ein Dienstherrenwechsel zu einer dortigen BF notwendig.

Für mich infrage käme unter anderem München, Augsburg oder auch Freiburg im Breisgau. Nördlicher soll es nicht sein.
Hat jemand vielleicht Erfahrung oder arbeitet bei den jeweiligen Dienstherren und möchte diese mit mir teilen?
Die Dinge, die online zu finden sind, habe ich mir bereits angesehen.
Spezifisch Stellen ausgeschrieben für fertige Brandmeister hat keine der Städte. Besteht trotzdem Bedarf?

Vielleicht hat ja auch jemand einen ähnlichen Dienstherrenwechsel bereits hinter sich und möchte seine Erfahrungen mit mir teilen (gern auch privat).

Meint ihr es ist sinnvoll die Probezeit abzuwarten und danach erst den Prozess mit Bewerbung und Versetzungsantrag in die Wege zu leiten?

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u/South-Detective-627 — 1 day ago
🔥 Hot ▲ 59.7k r/feuerwehr+4 crossposts

Woman Jumps Two Floors into Fire Brigade Basket in Berlin High-Rise Rescue

u/AnonymousCelery — 4 days ago

Ab welcher Entfernung ist eine Anfahrt beim Einsatz nicht mehr sinnvoll?

Moin zusammen! Ab welcher Distanz/Zeit zum Gerätehaus sagt ihr: „Puh.. ob ich das schaffe?“ Klar ist das nicht pauschal gemeint aber was ist euer grober Richtwert?

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u/schwaputzel — 2 days ago

Tinnitus und freiwillige Feuerwehr

Hallo zusammen,

ich spiele schon länger mit dem Gedanken, der Freiwilligen Feuerwehr beizutreten. Allerdings habe ich seit einiger Zeit einen leichten bis mittleren Tinnitus (kein Hörverlust, nur die Geräusche). Der stört mich im Alltag kaum, aber ich habe Respekt vor dem Lärmpegel bei Einsätzen.

Ich weiß, dass Tinnitus offiziell ein Ausschlusskriterium für die Feuerwehrdiensttauglichkeit ist. Aber ich frage mich: Wie streng wird das in der Praxis wirklich gesehen? Gibt es hier Leute, die mit Tinnitus aktiv im Dienst sind? Wie handhabt ihr das mit Gehörschutz? Geht das überhaupt, oder ist das ein absolutes No-Go?

Will mir das nicht schönreden, aber ich möchte auch nicht vorschnell aufgeben, nur weil ich ein Piepen im Ohr habe. Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen oder Tipps, wie man das angehen kann, oder mir lieber direkt davon abrät.

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u/KeinWalterWhite — 2 days ago

Geeigneten Windstopper finden

Guten Abend Zusammen,

meine Feuerwehr beschäftigt sich mittlerweile schon seit 3 Jahren mit der Neuanschaffung von Windstoppern für den Privatgebrauch mit Wappen der Feuerwehr. Leider mangelt es meinen Kommandanten an Motivation, neue auszuprobieren und anzuschaffen.

Nun wurde ich damit betraut, ein passendes Exemplar für meine Wehr zu finden. Da ich mich mit diesem Thema nicht so gut auskenne, wollte ich mal nach euren Erfahrungen fragen.

Welche Windstopper habt ihr bei euch und könnt ihr mir empfehlen?

Als grobe Rahmenbedingungen wurden mir genannt:

-Sollen nicht fusseln und langlebig sein.

-Budget bei ca. 40-80 € pro Windstopper.

-Aussehen wie auf dem Bild oben, aber mit weniger Kragen.

Danke für eure Hilfe und noch einen schönen Abend. 😄

Edit: Wir haben schon Windstopper mit Wappen, diese sind aber mittlerweile schon veraltet. Alles rechtliche ist schon geklärt, falls dies falsch verstanden wurde. 😅

u/Rextok07 — 2 days ago
▲ 312 r/feuerwehr

FF wird für BF gehalten

Ich hatte in letzter Zeit mehrfach die Situation, dass ich im Büro, nachdem der Pieper ging (mal wieder BMA im Altenheim, wieso versuchen die immer Brötchen in der Microwelle aufzubacken?), von meinen Kollegen gefragt wurde, ob wir eigentlich ne BF wären. Woraufhin ich nur gefragt habe, warum ich, wenn ich in einer Berufsfeuerwehr wäre, dann bei unserer Firma in der IT arbeiten würde. Peinliches schweigen.

Also versteht mich nicht falsch, ich find's witzig aber irgendwie wundert es mich, woher dieser Gedanke kommt, dass es alles Berufsfeuerwehren sind. Wir wurden auch mal bei einem Einsatz angesprochen, warum man Steuergelder für unseren Lohn verschwenden würde, wenn wir eigentlich nur rumsitzen (war ein gemeldeter F3 in der Schule, der sich dann einfach als durchgebrannte Deckenlampe entpuppt hat). Als Kontext: Wir sind ne Kreisstadt mit knapp 20k Einwohnern. Wir fahren unsere ungefähr 250 Einsätze im Jahr. Aber wir haben kein Industriegebiet, keine wirklich krassen sondergebäude, nicht mal nen Autobahnabschnitt. Also nichts was eine BF so wirklich rechtfertigen würde

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u/P3chv0gel — 4 days ago
▲ 38 r/feuerwehr+3 crossposts

Rekordbrände in Tirol: Natur unter Druck, Einsatzkräfte am Limit

Innsbruck. In Tirol wurden heuer laut Land bereits 53 Waldbrände verzeichnet. Damit liegt das Jahr deutlich über den vergangenen Jahren: In den vergangenen sechs Jahren waren jeweils zwischen 19 und 33 Waldbrände im gesamten Jahr registriert worden. Auch die Zahl der Feuerwehreinsätze hat einen bisherigen Höchststand erreicht. Rund 3.900 Feuerwehrleute standen heuer bereits bei Waldbränden im Einsatz.

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u/animexamera — 3 days ago
▲ 475 r/feuerwehr+1 crossposts

Feuerwehr hat bei uns im Haus Zeichen auf die Türen gemalt – weiß jemand was das bedeutet?

Bei uns im Haus hat es gebrannt, die Feuerwehr war im Einsatz. Danach haben wir festgestellt, dass sie mit gelber Kreide/Marker Zeichen auf unsere Wohnungstür gemalt haben: ein schräger Strich und bei einer weiteren Türe zusätzlich weiter unten die Buchstaben “IT“

Hat jemand Erfahrung damit, was das genau bedeutet?

u/Silvxn — 4 days ago

Sollten Forstbetriebe wieder eigene Betriebsfeuerwehren für Waldbrände aufstellen?

Beim letzten gemütlichen Beisammensein in unserer Feuerwehr kam irgendwann das Thema auf die aktuellen Waldbrände.

Von den älteren Kameraden, alle noch gelernte DDR-Bürger und natürlich ganz im Sinne von „früher war alles besser“ kam irgendwann ziemlich trocken der Einwurf:

„Früher gab es dafür die Forstfeuerwehr.“

Zunächst habe ich das eher als eine dieser typischen Geschichten aus alten Zeiten abgetan. Ich habe dann aber angefangen, mich etwas genauer damit zu beschäftigen – und dabei festgestellt, dass hinter diesem Einwurf tatsächlich ein ziemlich interessantes System steckte.

Die Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebe der DDR waren beim Waldbrandschutz wesentlich stärker operativ eingebunden als heutige Forstverwaltungen. Sie kümmerten sich nicht nur um Prävention, Wege, Löschwasserstellen und Waldbrandüberwachung, sondern hielten teilweise auch eigene Technik und Personal für die unmittelbare Brandbekämpfung vor.

Nachweisbar sind unter anderem eigene Tanklöschfahrzeuge, Wassertransporttechnik (Güllefass teilweise mit TS und Wendestrahlrohr + Traktor), Waldbrand- bzw. Streifenpflüge, Motorsägen, Handwerkzeuge und Gerätedepots. Bei größeren Lagen konnten zusätzliche Traktoren, Raupen, Wasserwagen und weitere schwere Technik eingesetzt werden.

Das waren dabei keine Universalfeuerwehren für Wohnungsbrände, Verkehrsunfälle oder Gefahrgut. Es handelte sich vielmehr um spezialisierte betriebliche Einheiten für Wald- und Flächenbrände.

In der BRD und später auch nach der Wiedervereinigung setzte sich dagegen weitgehend das Modell durch, das wir heute kennen:

Die Feuerwehr löscht der Forst unterstützt.

Der Forst übernimmt Prävention, Ortskenntnis, Waldwege, Fachberatung und teilweise die Bereitstellung von Forsttechnik. Die eigentliche Brandbekämpfung liegt aber bei den kommunalen Feuerwehren.

Und genau an diesem Punkt stellt sich für mich inzwischen die Frage, ob wir langfristig nicht zumindest teilweise wieder in Richtung des alten Prinzips gehen werden.

Im Kern geht es mir dabei um folgende Frage:

Sollten große oder besonders waldbrandgefährdete Forstreviere wieder eigene Betriebsfeuerwehren bzw. betriebliche Waldbrandeinheiten aufstellen?

Das Personal wäre vielerorts grundsätzlich vorhanden. Förster, Ranger, Forstwirte und Maschinenführer arbeiten ohnehin täglich in den Revieren und verfügen über Ortskenntnis, Erfahrung im Gelände und Kenntnisse im Umgang mit Forsttechnik.

Auch ein erheblicher Teil der notwendigen Technik ist teilweise ohnehin vorhanden:

- Forstschlepper und Traktoren

- Geländefahrzeuge

- Motorsägen und Freischneider

- Mulcher und Bodenbearbeitungsgeräte

- teilweise UTV/ATV

Es müsste also nicht zwingend eine komplett neue Feuerwehrorganisation mit einem umfangreichen Fuhrpark entstehen. Vorhandenes Personal könnte für die Vegetationsbrandbekämpfung zusätzlich ausgebildet und vorhandene Technik gezielt ergänzt werden.

Denkbar wäre beispielsweise pro besonders gefährdetem Revier oder Forstbezirk:

- entsprechend ausgebildete Forstmitarbeiter

- 1–2 spezialisierte Waldbrand-TLF mit Zwei-Mann-Besatzung

- UTV/ATV

- vorhandene Forstschlepper mit Pflug oder Mulcher

- Waldbrandhandwerkzeuge

- Motorsägen

- zusätzliche Wassertransportmöglichkeiten

- feste Alarmierungs- und Einsatzstrukturen

Ein wesentlicher Vorteil wäre für mich der Erstangriff.

Forstpersonal befindet sich während der Arbeitszeit ohnehin im oder unmittelbar am Wald. Wenn dort zusätzlich ein TLF stationiert ist, das mit zwei Personen ausrücken kann, steht bei einem Entstehungsbrand sehr schnell eine erhebliche Menge Löschwasser direkt im Gelände zur Verfügung.

Gerade beim Vegetationsbrand können die ersten Minuten darüber entscheiden, ob man einen kleinen Bodenbrand ablöscht oder wenige Stunden später mit mehreren Zügen im Wald steht.

Ein solches TLF müsste ausdrücklich kein normales kommunales Feuerwehr-TLF sein.

Als technische Blaupause finde ich beispielsweise die neuen Waldbrandfahrzeuge der Bundeswehr interessant: hochgeländegängig, große Wassermenge, Pump-and-Roll, Selbstschutz, fernbedienbarer Monitor und nur zwei Mann Besatzung.

Für den Forst könnte man diesen Gedanken noch konsequenter auf die eigentliche Aufgabe reduzieren:

etwa 4.000–5.000 Liter Wasser, Pump-and-Roll, Monitor, Selbstschutz, D-Schläuche und Waldbrandwerkzeug – dafür keine umfangreiche LF-Beladung, keine technische Hilfeleistung und kein Innenangriff.

Der zweite Punkt, den ich fast noch interessanter finde, ist die Nachsorge nach einem Waldbrand.

Wer entsprechende Einsätze kennt, weiß dass „Feuer aus“ häufig noch lange nicht „Einsatzende“ bedeutet. Abgebrannte Flächen müssen kontrolliert werden, Stubben und Totholz können weiterglimmen und im Boden können sich Glutnester teilweise lange halten.

Für diese Aufgaben werden teilweise über viele Stunden kommunale Feuerwehrkräfte gebunden.

Warum eigentlich?

Sobald die akute Gefahrenabwehr abgeschlossen und die Fläche entsprechend übergeben ist, könnte genau diese Aufgabe eine betriebliche Forstfeuerwehr übernehmen.

Forstpersonal könnte mit eigener Wärmebildkamera, UTV, TLF und Handwerkzeug die Fläche kontrollieren, Glutnester bearbeiten und bei einer erneuten Entwicklung wieder die kommunale Feuerwehr nachfordern.

Damit wären die freiwilligen Kräfte deutlich schneller wieder zuhause beziehungsweise für den Grundschutz ihrer Gemeinden verfügbar.

Und genau das wird meines Erachtens zunehmend relevant.

Wir haben gleichzeitig:

Personalprobleme:

Gerade tagsüber und bei mehrtägigen Einsätzen lässt sich die Verfügbarkeit ehrenamtlicher Kräfte nur bedingt steigern. Wir haben zwar genügend Freiwillige, aber diese müssen bei Laune gehalten und herangeführt werden.

Steigende Kosten:

Spezialisierte hochgeländegängige Waldbrandfahrzeuge kosten inzwischen enorme Summen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob diese Spezialtechnik zwingend vollständig durch Kommunen finanziert werden muss, wenn sie überwiegend dem Schutz großer staatlicher oder privater Waldflächen dient.

Eine zunehmende Waldbrandgefahr:

Längere Trockenperioden und häufiger auftretende kritische Vegetationsbrandlagen machen Waldbrandbekämpfung zunehmend zu einer dauerhaften Spezialfähigkeit.

Die kommunale Feuerwehr würde durch eine solche Forst-Betriebsfeuerwehr selbstverständlich nicht ersetzt.

Sie bliebe für Einsatzleitung und umfassende Gefahrenabwehr verantwortlich. Der Forst würde aber wieder eine eigene operative Fähigkeit einbringen und genau die Dinge bereitstellen, die dort ohnehin vorhanden oder besonders sinnvoll aufgehoben sind:

Ortskenntnis + Personal + Löschwasser + Geländegängigkeit + Forstmaschinen.

Vielleicht hatten die alten Kameraden mit ihrem „früher war alles besser“ also zumindest in diesem einen Punkt gar nicht so unrecht.

Nicht im Sinne einer Rückkehr zum DDR-System 1:1 – aber die grundsätzliche Idee, dass derjenige, der große Waldflächen bewirtschaftet und Personal sowie Technik dauerhaft vor Ort hat, auch eine eigene spezialisierte Waldbrandkomponente vorhält, finde ich zunehmend nachvollziehbar.

Wie seht ihr das?

Sollten große bzw. besonders waldbrandgefährdete Forstreviere zukünftig wieder eigene Betriebsfeuerwehren für Wald- und Flächenbrände aufstellen? Wäre das ganze eine sinnvolle Entlastung der kommunalen Kräfte oder eine unnötige Doppelstruktur?

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u/XxXFederhalterXxX — 4 days ago

Was hält Feuerwehrmänner davon ab etwas zu klauen während es brennt?

Wie schon im Titel steht. Was hält sie davon ab zum Beispiel eine Brieftasche mitgehen zu lassen wenn die Wohnung sehr stark brennt und vieles zerstört worden ist.

Also außer der generellen Moralischen Einstellung.

(Ist nicht mein Post, hab ich auch r/keinedummeFragen )

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u/Random-f7q — 4 days ago

Was haltet ihr von diesem Vorgehen?

Hier ein Video von dem Einsatz in Berlin mit dem Hochhaussprung aus einer guten Perspektive. Ich frag mich, was ihr von diesem Vorgehen haltet bzw. Was es für andere Möglichkeit gäbe. Mit Hochhäusern hab ich auf dem Dorf halt keine Berührung.

Wie kommt man dazu, dass dieses Vorgehen sinnvoll sein kann, statt z. B. Eine Rettung über den 1./2. Rettungsweg?

Ich will nicht unbedingt Erfahrungen zu diesem Einsatz, sondern die Taktik grundsätzlich Diskutieren.

Was könnte es für Gründe geben, doch so ein Riskantes Mannöver zu fahren? Ich mein, 2 Stockwerke sind knapp 6-8 Meter. Aus rettungsdienstlicher Sicht definitiv ein Fall aus großer Höhe (>3m) mit pot. diversen traumatischen Folgen bis hin zum Tod.

Wenn ihr davor steht, wie würdet ihr so eine Rettung angehen?

In den Kommentaren hat man auch ein Foto: Da ist es eine andere Perspektive später im Einsatz. und man sieht, dass die Wohnung, wo die Person springt, später mit gebrannt haben muss. Diee Fläche auf der man gerade draufschaut ist im Video links. Im Video schaut man also gerade auf die Wohnungsreihe, die hier rechts im Bild ist.

Edit: Danke für die ganzen Lehrreichen Kommentare. Ich konnte einige Annahmen die ich getroffen habe, korrigieren. Für die, die es als in Fragestellen/Besserwisserisch wahrgenommen haben: Es war eher nachfragend gemeint, um es zu verstehen.

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u/Marenitaet — 4 days ago

Spontane Unterstüzung Waldbrände

Liebe Kameraden,

es gab ja im Nachgang der Ahrtalkatastrophe die Bewegung, dass sich Kameraden ohne offizielle Anforderung (aber natürlich mit Anfrage etc.) in den Privat-PKW gesetzt haben und zur Unterstützung (Aufräumarbeiten etc) hingefahren sind. Da es bei uns glücklicherweise ruhig ist mit Waldbränden, tauchte die Frage auf es sich nicht auch anbieten würde mit 6 Mann (die auch mal im Waldbrand tätig waren) einen Transporter mit PSA vollzumachen und anzufragen ob in den momentan Brennpunkten Interesse besteht, also auf dem "kurzen Dienstweg". Nicht weil wir uns für die geilsten oder besten halten, sondern weil es vielleicht nötig ist Kameraden nach x Stunden mal abzulösen.

Gibt es hierzu aktuelle Erfahrungen oder wäre das praktisch ziemlich unmöglich eurer Ansicht nach?

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u/Over-Plan-8922 — 4 days ago

Danke für den Einsatz

Guten Tag,

aktuell arbeiten die Feuerwehren sehr hart aufgrund der Waldbrände.

Da wollte ich mich einfach mal für den Einsatz der mutigen Feuerwehrleute bedanken.

Männer und Frauen die ihr Leben riskieren um die Waldbrände zu löschen.

Dafür wollte ich mich bedanken

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u/Noktis_Lucis_Caelum — 5 days ago