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Apple leakt aus Versehen selbst, wie AirPods mit Kameras funktionieren sollen, und die Idee spaltet die Apple-Fans

Apple leakt aus Versehen selbst, wie AirPods mit Kameras funktionieren sollen, und die Idee spaltet die Apple-Fans

AirPods mit Kameras klangen lange nach einem wilden Gerücht. Jetzt hat Apple selbst gezeigt, wie sie gedacht sind. Ausgerechnet in der eigenen Software.

Im Release Candidate von macOS 26.7 steckt ein Demo-Video, das eigentlich niemand sehen sollte. Es zeigt einen Mann mit AirPods, der ein Buch hochhält, damit die visuelle Intelligenz es erkennt.

Eine Siri-Stimme erklärt dazu, dass eure Umgebung mit visueller Intelligenz speicherbar wird. Seht ihr etwas, das euch gefällt, könnt ihr Siri bitten, es für später zu sichern.

Die Kameras stecken laut Codenamen B790 in Ohrhörern, die fast wie die heutigen AirPods Pro aussehen. Nur die Stiele sollen etwas dicker sein.

Im Code gibt es sogar einen Warnhinweis, falls Haare das Sichtfeld der Kamera blockieren.

Für viele klingt das nach dem nächsten logischen Schritt. Die Ohrhörer sehen, was ihr seht, und Siri beantwortet Fragen zu eurer Umgebung.

Andere reagieren deutlich zurückhaltender. Eine Kamera direkt am Kopf, die theoretisch jederzeit schauen kann, wirft eben auch Fragen zum Datenschutz auf.

Bloomberg-Reporter Mark Gurman hatte bereits berichtet, dass Apple solche AirPods schon dieses Jahr bringen könnte. Dass die Demo nun in einer fast fertigen macOS-Version auftaucht, spricht für eine Vorstellung beim iPhone-Event im September.

Würdet ihr euch Ohrhörer mit eingebauter Kamera ins Ohr setzen, oder ist euch das zu viel Technik am Kopf?

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cultofmac.com
u/MelonDusk123456789 — 11 hours ago

Apple wollte günstigen Arbeitsspeicher aus China kaufen, jetzt hat die Trump-Regierung dem Konzern das ziemlich unmissverständlich untersagt

Apple wollte beim Arbeitsspeicher Geld sparen und günstige Chips aus China einkaufen. Daraus wird jetzt erst mal nichts.

US-Handelsminister Howard Lutnick hat dem Konzern am 14. August 2026 klar gemacht, dass die Regierung davon nichts hält.

Konkret geht es um zwei chinesische Hersteller. CXMT liefert DRAM, also klassischen Arbeitsspeicher, YMTC produziert NAND-Speicher für die Datenablage.

Apple hatte deren Chips getestet und verhandelt, offenbar für Geräte, die außerhalb der USA verkauft werden. Lutnick sagte, er habe Apple die Ablehnung ganz "plainly", also unmissverständlich, mitgeteilt.

Das Timing ist durchaus pikant. Lutnick hatte kurz zuvor mit Tim Cook eine neue Apple-Fabrik in Houston besichtigt.

Für uns hängt an dieser Sache vor allem ein Faktor, nämlich die Speicherpreise.

Die Preise für Arbeits- und Flash-Speicher steigen gerade stark, weil die ganze Branche wegen des KI-Booms Speicher hortet. Günstige chinesische Chips wären für Apple ein Weg gewesen, diese Kosten abzufedern.

Fällt diese Option weg, muss Apple auf teurere Anbieter ausweichen. Und solche Mehrkosten landen erfahrungsgemäß irgendwann beim Endpreis der Geräte.

Ein Automatismus ist das nicht. Aber wer in den nächsten Jahren mit einem neuen iPhone oder Mac liebäugelt, sollte das Thema Speicherpreise im Hinterkopf behalten.

Findet ihr es richtig, dass die US-Regierung Apple hier reinredet, oder sollte der Konzern selbst entscheiden, wo er seine Chips kauft?

Übrigens: Auf YouTube machen wir auch was für euch: https://www.youtube.com/@apfelot

wsj.com
u/MelonDusk123456789 — 3 days ago

Apple baut sein komplettes Smart Home um und schiebt bis 2028 gleich eine ganze Produktwelle nach: neuer Apple TV, neuer HomePod und ein Display mit eigenem Betriebssystem

TL;DR: Apple plant für die nächsten zwei Jahre den größten Smart-Home-Umbau seit Langem. Neuer Apple TV, aufgefrischter HomePod mini, ein komplett neues Wanddisplay mit eigenem Betriebssystem und dazu noch Kamera und Türklingel. Vieles davon soll noch in diesem Jahr starten.

Jetzt die Details.

Das spannendste Gerät ist ein kleines Display, intern J490 genannt. Sieben Zoll, quadratisch, wahlweise auf dem Tisch mit eingebautem Lautsprecher oder fest an der Wand.

Darauf laufen soll ein neues System namens homeOS. Also nicht einfach iOS im Kleinformat, sondern eine eigene Oberfläche mit Apps wie Safari, Musik, Kalender, Notizen, Fotos und Erinnerungen.

Der Preis wird bei rund 350 Dollar erwartet. Ein deutscher Preis steht noch nicht fest, dürfte erfahrungsgemäß aber etwas höher liegen.

Der Haken an dem Display: Apple hat es schon einmal verschoben. Grund war die Siri-Umstellung, denn ohne die neue, kontextbewusste Siri ergibt so ein Gerät wenig Sinn. Jetzt peilt Apple den Zeitraum Oktober 2026 bis Anfang 2027 an.

Parallel dazu kommt ein neuer Apple TV. Der soll Apple Intelligence unterstützen und möglicherweise eine überarbeitete Siri Remote für die Steuerung im Wohnzimmer mitbringen.

Auch der HomePod mini bekommt eine Auffrischung, vor allem mit der neuen Siri. Große Hardware-Sprünge werden dort eher nicht erwartet.

Und dann gibt es noch die längerfristigen Projekte. Im Gespräch sind ein HomePod Touch, eine smarte Sicherheitskamera und eine Video-Türklingel mit Face-ID-artiger Erkennung.

Für uns bedeutet das vor allem eins. Apple nimmt das Wohnzimmer nach Jahren des Stillstands endlich wieder ernst und will die Geräte enger mit Siri und Apple Intelligence verzahnen.

Ob das reicht, um gegen Amazon und Google aufzuholen, hängt komplett an der neuen Siri. Und die hat Apple schon mehr als einmal verschoben.

Würdet ihr euch so ein Wanddisplay ins Wohnzimmer hängen, oder reicht euch das iPhone als Steuerzentrale?

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9to5mac.com
u/MelonDusk123456789 — 3 days ago

Zitieren Reddit auf iOS App

Hey zusammen, ging das zitieren von Antworten über die iOS App nicht bis vor kurzem noch mit dem markdown >? Wie geht das heute denn? Grad seit 20 Minuten Google und Reddit ab …

reddit.com
u/jondoe135 — 3 days ago

Ich liebe meine Logitech-Maus, aber die zugehörige Mac-App belegte 250 MB Speicher, ohne einmal geöffnet zu sein, also ist sie geflogen

Es gibt diese eine Sorte Software, die man eigentlich nur installiert, weil das Zubehör sie verlangt. Logitechs Logi Options+ ist so ein Fall.

Viele Mac-Nutzer schätzen ihre Logitech-Maus, kämpfen aber mit der zugehörigen App. Der Kollege von Cult of Mac hat sie jetzt rausgeworfen und erklärt genau, warum.

Die Kritik läuft auf einen Punkt hinaus. Logi Options+ frisst Ressourcen, ohne dass man es aktiv nutzt.

In einem Beispiel belegte die App rund 250 MB Speicher, obwohl sie kein einziges Mal geöffnet wurde. Dazu installiert sie eigene System-Erweiterungen und will Zugriff aufs Internet.

Für eine simple Maus-Einstellung ist das eine Menge Gepäck.

Die Alternative heißt BetterMouse. Das Programm ist gerade mal 5 MB groß, braucht unter 1 Prozent CPU und weniger als 100 MB Speicher.

Es kommt ohne System-Erweiterungen aus und braucht keinen Internetzugang. Die einzige Berechtigung, die es verlangt, ist der Bedienungshilfen-Zugriff von macOS.

Kostenlos ist das nicht. BetterMouse kostet einmalig knapp 8 Dollar, nach einer siebentägigen Testphase.

Dafür bekommt man mehr Kontrolle über das Scrollverhalten. Geschwindigkeit und Beschleunigung lassen sich feiner justieren als bei Logitech selbst.

Der Haken ist trotzdem klar. Wer alle Spezialfunktionen seiner teuren Logitech-Maus nutzen will, kommt um die offizielle App nicht immer herum.

Für alle anderen kann sich der Wechsel lohnen, gerade auf älteren Macs, wo jedes Megabyte im Hintergrund zählt.

Nutzt ihr für eure Maus die Hersteller-App, oder habt ihr sie längst gegen etwas Schlankeres getauscht?

Keine Lust mehr zu lesen? Dann gibt's hier was auf die Glubscher: https://www.youtube.com/@apfelot

cultofmac.com
u/MelonDusk123456789 — 3 days ago

Alte Konsolenklassiker laufen jetzt nativ auf dem Mac, ganz ohne Emulator, und dahinter steckt ein cleverer Trick namens Decompilation

Es gibt zwei Wege, ein altes Konsolenspiel auf dem Mac zum Laufen zu bringen. Der bekannte Weg ist der Emulator, der eine ganze Spielkonsole im Rechner nachbaut. Der neue Weg funktioniert komplett anders.

Stellt euch einen Emulator wie einen Übersetzer vor, der neben euch sitzt und live jedes Wort einer fremden Sprache überträgt. Das kostet Kraft und ist manchmal ruckelig.

Decompilation macht etwas anderes. Da wird der alte Spielcode einmal komplett auseinandergenommen und wieder als richtiger Quellcode zusammengesetzt. Am Ende steht eine echte Mac-App, die das Spiel selbst ist und keine Konsole mehr braucht.

Ein gutes Beispiel dafür ist Banjo-Kazooie Recompiled. Das erschien am 25. Januar 2026 für Windows, Mac und Linux als eigenständige App.

Also kein N64-Spiel in einer simulierten Konsole, sondern ein eigenes Programm mit frei belegbaren Tasten, einer zweiten Kamerasteuerung über den Stick und Unterstützung für Mods.

Der Vorteil liegt auf der Hand. So ein nativer Port läuft flüssiger und passt besser zur modernen Hardware im Mac als jede Emulation.

Und er macht Dinge möglich, die vorher mühsam waren. Höhere Auflösungen, Breitbild, aktuelle Controller und eben Mods.

Das Ganze ist übrigens Fan-Arbeit, keine offizielle Aktion der Spielefirmen. Eine wachsende Szene nimmt sich Klassiker vor und baut sie Stück für Stück neu auf.

Für Mac-Nutzer ist das eine kleine, feine Entwicklung. Denn gerade beim Gaming war der Mac lange das Sorgenkind, und plötzlich laufen Klassiker dort sauberer als auf mancher Original-Hardware.

Welchen alten Konsolen-Klassiker würdet ihr euch als native Mac-Version wünschen?

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appleinsider.com
u/MelonDusk123456789 — 3 days ago

Apples faltbares iPhone Ultra soll zum Start nur in den USA zu haben sein, und der Rest der Welt wartet angeblich noch Monate

Apples erstes faltbares iPhone kommt. Aber wer hierzulande am ersten Tag zuschlagen will, könnte in die Röhre gucken.

Laut einem aktuellen Bericht plant Apple das iPhone Ultra zum Start exklusiv für den US-Markt. Andere wichtige Länder, darunter China, sollen erst zwei bis drei Monate später drankommen.

Der Grund ist wenig glamourös. Es geht schlicht um Stückzahlen.

Die Produktion des Falt-iPhones gilt als aufwendig und teuer. Vor allem das Scharnier und die Haltbarkeit machen Apple offenbar zu schaffen. Für das Jahresende 2026 werden nur rund sieben bis acht Millionen Einheiten erwartet.

Zum Vergleich: Von einem normalen iPhone-Modell verkauft Apple ein Vielfaches davon in wenigen Wochen.

Vorgestellt werden soll das iPhone Ultra beim September-Event, zusammen mit dem iPhone 18 Pro und dem iPhone 18 Pro Max. Preislich rangiert das Gerät in einer eigenen Liga. In den USA ist von 1.999 bis 2.399 Dollar die Rede.

Ein deutscher Preis steht noch nicht fest. Erfahrungsgemäß dürfte er aber eher am oberen Ende landen.

Wichtig für die Einordnung: Der gestaffelte Start ist bisher nur eine Aussage aus Zulieferkreisen und nicht bestätigt. Apple könnte im September genauso gut einen breiteren Verkaufsstart ankündigen.

Wäre nicht das erste Mal, dass ein Zuliefer-Leak am Ende doch anders kommt.

Für uns in Deutschland heißt das erstmal: abwarten. Wer sich für das Falt-iPhone interessiert, sollte sich auf einen möglichen Wartezyklus einstellen und die Ankündigung im September genau verfolgen.

Würdet ihr für so ein Gerät extra warten, oder ist ein Falt-iPhone für euch ohnehin kein Thema?

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sir-apfelot.de
u/MelonDusk123456789 — 5 days ago

Neue Apple Watch im September, und das wichtigste Update seit drei Jahren sieht man ihr von außen kein bisschen an

Wer im September auf ein völlig neues Apple-Watch-Design hofft, wird enttäuscht. Von außen bleibt fast alles beim Alten.

Der eigentliche Sprung passiert im Inneren.

Apple bringt voraussichtlich die Apple Watch Series 12 und eine überarbeitete Ultra 4. Beide bekommen einen neuen Chip mit der Kennung T8320.

Das ist deshalb interessant, weil es der erste echte Leistungssprung seit dem S9-Chip aus der Series 9 ist. Der stammt aus dem Jahr 2023.

Drei Jahre lang gab es also kaum spürbare Tempo-Gewinne. Das soll sich jetzt ändern.

Neben dem schnelleren Chip legt Apple offenbar den Fokus auf zwei Dinge: bessere Akkulaufzeit und aufgewertete Gesundheitssensoren. Die Series 12 kommt weiterhin in einer Variante mit und ohne Mobilfunk.

Die Ultra 4 bekommt zusätzlich effizientere Energieverwaltung ab.

Ein neues Modell der günstigen Apple Watch SE ist dagegen nicht zu erwarten. Die SE 3 kam erst im September 2025, und Apple lässt bei der SE meist zwei bis drei Jahre zwischen den Generationen.

Für uns heißt das: Wer eine ältere Apple Watch hat und auf mehr Akku und Tempo wartet, bekommt endlich ein sinnvolles Upgrade. Wer aber auf ein frisches Design spekuliert, kann sich das Warten sparen.

Reicht euch ein schnellerer Chip mit mehr Akku, oder wollt ihr endlich mal eine ganz neue Optik?

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9to5mac.com
u/MelonDusk123456789 — 5 days ago

tvOS 27 macht euer Apple TV kostenlos schneller, aber das eigentlich spannende Feature fehlt, und das ist wohl kein Zufall

tvOS 27 kommt für euer Apple TV 4K, und der Grundtenor ist positiv. App-Starts sollen bis zu 30 Prozent schneller sein.

Auch das Kontrollzentrum reagiert flotter und AirPlay-Verbindungen bauen sich zügiger auf.

Für alle mit Apple Music gibt es echte Aufwertungen. tvOS 27 unterstützt Hi-Res-Lossless-Wiedergabe bis 24 Bit und 192 Kilohertz. Dazu kommt AutoMix für weiche Übergänge zwischen Songs.

Die Podcasts-App wird komplett neu gestaltet, mit Video-Podcasts und einer neuen Seitenleiste.

Und wer kleine Menütexte schlecht lesen kann, bekommt eine Option für größere Schrift in der Oberfläche.

So weit die Pluspunkte. Jetzt der Haken.

Das große Zukunftsthema, die neue Siri und Apple Intelligence, fehlt auf dem Apple TV. Der Grund ist simpel. Apple verkauft aktuell schlicht kein Apple-TV-Modell, das dafür leistungsfähig genug wäre.

Genau hier wird es interessant. Die smarten Funktionen dürften erst mit einem neuen, aufgerüsteten Apple TV 4K nachgereicht werden.

Anders gesagt: tvOS 27 verbessert die aktuelle Box spürbar. Das eigentliche Zugpferd bleibt aber der Hardware-Nachfolger vorbehalten.

Ein Detail noch für Besitzer älterer Geräte. Die Beta läuft nur auf dem Apple TV 4K der zweiten Generation oder neuer. Wer eine ältere Box hat, geht bei tvOS 27 leer aus.

Reicht euch das Tempo-Update, oder wartet ihr direkt auf das neue Apple TV mit den KI-Funktionen?

PS: Habt ihr Fragen oder braucht Hilfe rund um iPhone, iPad, Macs? Im Sir-Apfelot-Forum wird geholfen, ohne dass jemand mit "Google doch selber!" antwortet: https://forum.sir-apfelot.de/

9to5mac.com
u/MelonDusk123456789 — 5 days ago

Falls euch eine GitHub-Seite auffordert, einen Befehl ins Terminal zu kopieren: sofort abbrechen, sonst übernimmt jemand euren komplett eingeloggten Browser

Kurzer, aber wichtiger Hinweis für alle Mac-Nutzer. Gerade macht eine neue Schadsoftware die Runde, die es faustdick hinter den Ohren hat.

Die Sicherheitsforscher von Jamf Threat Labs haben sie AmnesiaStealer getauft.

Verbreitet wird das Ding über eine gefälschte GitHub-Downloadseite mit der Überschrift "Download for macOS". Die Seite gibt sich als verifizierter Anbieter aus und wirkt auf den ersten Blick seriös.

Der Trick läuft über die sogenannte ClickFix-Masche. Ihr werdet aufgefordert, einen Base64-kodierten Befehl zu kopieren und ins Terminal einzufügen.

Und genau da müsst ihr aussteigen. Kein legitimer Download der Welt verlangt, dass ihr einen kryptischen Befehl blind ins Terminal klatscht.

Wer es doch tut, hat ein echtes Problem. Die Software liest über euer eingegebenes Passwort den Schlüsselbund aus und schreibt das Passwort sogar im Klartext in euren Benutzerordner.

Danach wird es richtig unangenehm. Der Schädling klont euer Browserprofil, startet es unsichtbar im Hintergrund und koppelt sich per Chrome DevTools an.

Der Angreifer sieht dann einen Live-Stream eurer Sitzung und kann Maus, Tastatur und Navigation fernsteuern. Euer eingeloggtes Onlinebanking, eure Mails, eure Social-Media-Konten. Alles offen.

Betroffen sind 16 Browser auf Chromium-Basis wie Chrome, Brave, Arc und Edge. Ausgelesen werden Cookies, Login-Daten, Verlauf, Lesezeichen und Erweiterungen.

Die Regel ist simpel. Downloads nur aus offiziellen Quellen. Und niemals, wirklich niemals, einen fremden Befehl ins Terminal kopieren, nur weil eine Webseite das verlangt.

PS: Falls ihr eher der Video-Typ seid: Den Sir-Apfelot-YouTube-Kanal gibt's auch! https://www.youtube.com/@apfelot

appleinsider.com
u/MelonDusk123456789 — 6 days ago

Das iPhone 18 Pro wird dieses Jahr in drei Punkten noch mehr Pro, und beim dritten wird es für den Geldbeutel unangenehm

TL;DR: Beim iPhone 18 Pro deuten die Gerüchte auf drei größere Sprünge hin. Bessere Kamera, größerer Akku, höherer Preis.

Jetzt die Details.

Die Vorstellung steht kurz bevor, ein Termin um den 9. September 2026 kursiert bereits.

Der erste Punkt ist die Kamera. Vor allem beim Pro Max ist eine variable Blende im Gespräch. Damit ließe sich die Lichtmenge und die Schärfentiefe gezielter steuern, so wie bei einer richtigen Kamera.

Der zweite Punkt ist der Akku. Beide Pro-Modelle sollen größere Akkus bekommen. Für das Pro Max in der eSIM-Variante steht eine Kapazität von rund 5567 mAh im Raum.

Zusammen mit dem effizienteren A20 Pro Chip und dem neuen C2-Modem könnte das die beste Laufzeit werden, die ein iPhone Pro je hatte.

Der dritte Punkt gefällt weniger. Eine Preiserhöhung für beide Pro-Modelle gilt inzwischen als so gut wie sicher.

Wie hoch genau, ist offen. Die deutschen Preise nennt Apple erst zur Keynote, und die liegen erfahrungsgemäß über einer simplen Dollar-Umrechnung.

Unterm Strich klingt das nach einem klassischen Pro-Jahr. Mehr Kamera, mehr Laufzeit, mehr Kosten.

Ist die variable Blende für euch ein echtes Kaufargument, oder reicht euch die Kamera im aktuellen Modell längst?

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9to5mac.com
u/MelonDusk123456789 — 6 days ago

Apple verspricht dreifachen Kratzschutz beim iPhone 17, und die Härtetests geben dem Marketing diesmal tatsächlich recht

Marketing-Versprechen von Apple sind man ja mit einer gesunden Portion Skepsis gewohnt. "Dreimal kratzfester" klingt erstmal nach Werbespruch.

Nur: Beim Ceramic Shield 2 im iPhone 17 halten die unabhängigen Tests das Versprechen offenbar wirklich.

Beim klassischen Kratztest mit der Mohs-Skala zeigen sich bei normalem Glas meist ab Stufe 5 oder 6 erste Spuren. Das Ceramic Shield 2 hält bis Stufe 7 durch und zeigt dort nur leichte Kratzer.

JerryRigEverything, quasi der Papst der Handy-Foltertests, nennt es schlicht das Beste, was er bisher gesehen hat.

In Apples eigener Vorführung blieben nach dem Kratzen mit einem Mineralstift nur Rückstände vom Werkzeug zurück, keine echten Kratzer im Glas. Für einmal deckt sich das mit den externen Ergebnissen.

Beim Fallen sieht die Sache nüchterner aus. iPhone 17 und das dünne iPhone Air überstanden Sturztests aus rund 1,80 Metern zwar mit intakter Technik.

Aber ein zersplittertes Display bleibt ein zersplittertes Display. Bei Stürzen auf die Vorderseite gingen die Scheiben zu Bruch, teils mit Scherben, die man besser nicht mit bloßen Fingern anfasst.

Auf die Rückseite gefallen kamen beide mit rein optischen Macken davon.

Unterm Strich heißt das für uns: Der Alltagskratzer in der Hosentasche ist deutlich unwahrscheinlicher geworden. Vor einem harten Sturz aufs Gesicht schützt aber auch das beste Glas nicht.

Reicht euch der bessere Kratzschutz als Grund zum Aufrüsten, oder bleibt die Hülle für euch trotzdem Pflicht?

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tomsguide.com
u/MelonDusk123456789 — 6 days ago

Seit 34 Jahren gibt es einen Mac-Texteditor mit dem Werbeslogan It doesn't suck, und er wird bis heute weiterentwickelt

Es gibt einen Mac-Texteditor, der seit 34 Jahren existiert und dessen offizieller Werbeslogan seit jeher lautet: It doesn't suck. Er heißt BBEdit.

Und dieser Slogan ist bei Bare Bones Software tatsächlich als Marke eingetragen.

BBEdit gehört zu den ganz wenigen Mac-Apps, die so weit zurückreichen und trotzdem noch aktiv gepflegt werden. Die allermeisten Programme aus dieser Zeit sind längst verschwunden.

Der Clou ist die Fokussierung. BBEdit ist ein reiner Text- und Code-Editor. Es versucht nicht, nebenbei Mindmap-Tool, Bildbearbeitung oder Chatbot zu sein.

Genau das schätzen die Fans. Wer täglich mit Text, Code oder riesigen Logfiles hantiert, bekommt ein Werkzeug, das schnell startet und auch große Dateien klaglos öffnet.

Die aktuelle Version 16 ist am 21. Mai 2026 erschienen. Sie kostet als Vollversion knapp 60 Dollar, der Preis im deutschen Mac App Store kann leicht abweichen.

Fair ist auch, dass BBEdit nach der 30-tägigen Testphase kostenlos weiterläuft. Ohne nervige Hinweisfenster, mit einem reduzierten Funktionsumfang.

Während fast alles ins Abo wandert, ist so eine App fast schon ein Anachronismus. Einer, den viele Mac-Nutzer ausdrücklich feiern.

Nutzt ihr noch klassische Ein-Zweck-Apps wie BBEdit, oder erledigt bei euch längst alles die eine große Allzweck-App?

Wer nicht genug von Apple & Co. bekommt: Auf dem Sir-Apfelot-Blog gibt's täglich frische Apple-Themen: https://www.sir-apfelot.de/

appleinsider.com
u/MelonDusk123456789 — 6 days ago

Eine Milliarde Dollar an fertigen iPhone-18-Pro-Chips liegt im Regal, weil der passende Speicher fehlt

Eine Milliarde Dollar. So viel soll an fertigen A20-Pro-Prozessoren bei TSMC liegen und warten.

Es fehlt nur eine Kleinigkeit, um sie einzubauen. Der Arbeitsspeicher.

Der A20 Pro ist Apples erster Chip im 2-Nanometer-Verfahren. TSMC verschmilzt Prozessor und mobilen Arbeitsspeicher direkt beim Verpacken, noch bevor der Chip die Fabrik verlässt.

Das heißt: Ohne DRAM kein fertiger Chip. Man kann die Rohlinge nicht einfach stapeln und später vollenden.

Und genau dieser DRAM ist knapp. Apple bezieht den Löwenanteil von Micron, kleinere Mengen von SK Hynix und Samsung.

Der Grund für den Engpass liegt woanders. Die Speicherhersteller schieben ihre Kapazitäten Richtung Rechenzentren, wo mit High-Bandwidth-Memory und Server-DRAM für KI schlicht mehr zu verdienen ist. Für Smartphones, Laptops und Tablets bleibt weniger übrig.

Für uns als Käufer heißt das vor allem eins. Wer im Herbst ein iPhone 18 Pro oder das erste faltbare iPhone will, sollte am Verkaufsstart wohl schnell sein.

Berichte sprechen von knapper Verfügbarkeit direkt zum Launch. Apple und seine Zulieferer geben sich zwar zuversichtlich, die erste Nachfrage bedienen zu können. Aber zuversichtlich klingt nicht nach "für alle sofort lieferbar".

Wollt ihr im Herbst eins der neuen Modelle? Und wenn ja, wartet ihr entspannt ab oder plant ihr, direkt zum Start zu bestellen?

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cultofmac.com
u/MelonDusk123456789 — 8 days ago

Faltbares iPhone, AirPods mit Mini-Kameras und ein MacBook mit Touchscreen: Apples Ultra-Offensive nimmt Form an

TL;DR: Apple plant laut Bloomberg gleich drei neue Ultra-Geräte. Ein faltbares iPhone Ultra, AirPods Ultra mit winzigen Kameras und ein MacBook Ultra mit OLED-Touchscreen. Los geht es angeblich schon im September.

Jetzt die Details.

Die Berichte gehen auf Mark Gurman von Bloomberg und Filipe Esposito von Macworld zurück. Beide zeichnen ein ähnliches Bild.

Das iPhone Ultra ist das faltbare Modell. Innen ein 7,7-Zoll-Display, außen ein kleineres mit 5,3 Zoll.

Dazu zwei Kameras hinten, eine vorne. Und statt Face ID soll ein Touch-ID-Sensor in der Seitentaste stecken.

In den USA ist von 1.999 bis 2.499 Dollar die Rede. Der deutsche Preis steht noch nicht fest, dürfte erfahrungsgemäß aber eher höher liegen. Der Marktstart wird für September erwartet, zusammen mit iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max.

Die AirPods Ultra sollen im Kern aufgebohrte AirPods Pro sein. Das Besondere: winzige Infrarot-Kameras, die als eine Art Augen für Siri dienen sollen. Auch hier zielt Apple angeblich auf September.

Bleibt das MacBook Ultra. Es soll ein OLED-Display bekommen, das gleichzeitig als Touchscreen funktioniert.

Dazu die neuen Chips M5 Pro und M5 Max, eine Dynamic Island im Interface und ein dünneres Gehäuse als beim aktuellen MacBook Pro. Sogar ein selbst entwickeltes C2-Modem für Mobilfunk steht im Raum.

Ein Touchscreen im Mac war lange genau das, was Apple immer ausgeschlossen hat. Umso spannender, wenn es so kommt.

Welches der drei Ultra-Geräte reizt euch am meisten? Und würdet ihr für ein faltbares iPhone wirklich über 2.000 Euro ausgeben?

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macrumors.com
u/MelonDusk123456789 — 8 days ago

Payback, Deutschlandcard und der Stempelpass vom Bäcker: iOS 27 zieht sie alle in die Apple Wallet, wenn ihr sie nur vor die Kamera haltet

Kurzer Tipp für alle, deren Geldbeutel vor Kundenkarten fast platzt. Mit iOS 27 könnt ihr fast jede Karte mit Barcode direkt in die Apple Wallet holen, ohne die passende App des Anbieters zu installieren.

Das Ganze läuft über die Kamera. Ihr haltet das iPhone auf die Karte, iOS erkennt den Barcode und bietet euch an, sie in der Wallet zu speichern.

Bei einer digitalen Karte reicht sogar ein Screenshot. Auch den erkennt das System und macht daraus einen Wallet-Pass.

9to5Mac stand genau diese Funktion nach eigener Aussage seit Jahren auf der Wunschliste. Verständlich, denn bisher brauchte man für viele Karten entweder eine eigene App oder umständliche Bastellösungen.

Und es bleibt nicht bei den Kundenkarten. Über das Plus-Symbol in der Wallet gibt es in iOS 27 die neue Option "Pass erstellen" mit drei Varianten: Standard, Mitgliedschaft und Event.

Dazu kommt eine Funktion zum Aufteilen von Rechnungen. Ihr fotografiert einen Beleg, ordnet die Posten einzelnen Leuten zu und verschickt daraus Zahlungsanfragen.

Wer eine Apple Card nutzt, bekommt außerdem eine Übersicht wiederkehrender Zahlungen in einer Monatsansicht. In Deutschland ist die Apple Card zwar nicht verfügbar, der Rest der Neuerungen funktioniert aber unabhängig davon.

Für den Alltag hierzulande ist vor allem das Karten-Scannen spannend. Payback, Deutschlandcard, die Karte vom Lieblingsbäcker, alles wandert in die Wallet und ist beim Bezahlen mit zwei Wischern parat.

Nutzt ihr die Apple Wallet schon für eure Kundenkarten, oder liegen die bei euch noch als Plastikstapel im Portemonnaie?

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9to5mac.com
u/MelonDusk123456789 — 9 days ago

HomePod mini 2: Herbst-Release, neuer Chip, Wi-Fi 7 und ein deutlich schlaueres Siri, das der kleine Lautsprecher dringend nötig hat

TL;DR: Der HomePod mini 2 soll im Herbst kommen, bekommt einen neueren Chip, Wi-Fi 7, Thread und vor allem ein deutlich aufgebohrtes Siri. Am Design ändert sich wenig, am Preis vermutlich auch nicht viel.

Jetzt die Details.

Der aktuelle HomePod mini ist schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Innen werkelt noch der S5-Chip, der aus einer ganz anderen Apple-Watch-Ära stammt.

Der Nachfolger soll auf einen S9-Chip oder etwas Neueres umsteigen. Dazu kommen ein N1-Netzwerkchip, ein neuerer Ultrabreitband-Chip, Wi-Fi 7 und Thread.

Klingt nach Kleinkram, ist es aber nicht. Ultrabreitband und Thread sind genau die Technik, mit der Apple sein Smart-Home-Zeug enger verzahnen will.

Der eigentliche Knackpunkt ist Siri. Der HomePod lebt und stirbt mit der Sprachassistenz, und die war zuletzt eher Grund zum Fluchen als zum Loben.

Mit dem neuen Modell soll Siri Zusammenhänge besser verstehen, Rückfragen sinnvoll beantworten und auch kompliziertere Befehle korrekt umsetzen. Ob das in der Praxis hält, was die Gerüchte versprechen, muss sich zeigen.

Optisch bleibt vermutlich alles beim Alten, dafür soll es neue Farben geben, unter anderem ein Rot.

Beim Preis deuten die Berichte auf einen Kurs nahe dem bisherigen hin. Bei Apple kostet der aktuelle HomePod mini in Deutschland 129 Euro, im Handel geht er teils auch günstiger weg. Ein offizieller Preis fürs neue Modell steht noch nicht fest.

Als Zeitfenster wird der Herbst gehandelt, möglicherweise direkt neben den neuen iPhones im September, andere Quellen tippen eher auf Oktober.

Wartet ihr auf den HomePod mini 2, oder hat euch das schwache Siri beim Thema smarte Lautsprecher komplett vergrault?

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9to5mac.com
u/MelonDusk123456789 — 6 days ago

Vor fünf Jahren war der Kino-Modus das große Kamera-Highlight im iPhone, heute redet nicht mal mehr Apple selbst darüber

Vor fünf Jahren war der Kino-Modus das große Kamera-Feature im iPhone. Mit dem iPhone 13 kam er 2021 als Highlight auf die Bühne, quasi der Porträtmodus für Videos.

Die Idee war simpel. Ihr wählt einen Fokuspunkt, der Hintergrund wird weichgezeichnet, und die Schärfe kann während der Aufnahme sanft von einer Person zur nächsten wandern. Auf dem Papier ein echter Hingucker.

Nur hat sich seitdem wenig getan. Während der Porträtmodus bei Fotos von Generation zu Generation deutlich besser wurde, blieb der Kino-Modus praktisch stehen.

9to5Mac hat die Entwicklung nachgezeichnet und kommt zu dem Schluss, dass Apple die Weiterentwicklung offenbar eingestellt hat. In den Keynotes der letzten Jahre taucht das Feature schlicht nicht mehr auf.

Kritiker sehen darin ein echtes Problem. Ein Feature, das Apple mal als Zukunft der Handy-Videografie verkauft hat, verkommt so zur Karteileiche. Und wer sich darauf verlassen hat, steht mit einem halbfertigen Werkzeug da.

Es gibt aber auch die Gegenposition. Manche sagen, der Kino-Modus sei auf dem iPhone 17 Pro unter iOS 26 durchaus gereift und liefere unter guten Bedingungen inzwischen Ergebnisse, die auch Profis respektieren.

Beides kann stimmen. Ein Feature kann leise besser geworden sein und trotzdem von Apple stiefmütterlich behandelt werden.

Ein großes Bühnen-Comeback hat der Kino-Modus jedenfalls seit Jahren nicht mehr bekommen.

Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr den Kino-Modus überhaupt noch, oder filmt ihr längst wieder ganz normal?

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9to5mac.com
u/MelonDusk123456789 — 9 days ago

326 Tage hat es gedauert, jetzt ist der erste Jailbreak für iOS 26 da und er läuft nur auf älteren iPhones

326 Tage. So lange hat es gedauert, bis iOS 26 seinen ersten Jailbreak bekommen hat.

Veröffentlicht hat ihn Lars Fröder, in der Szene besser bekannt als opa334. Sein Tool heißt Dopamine und liegt jetzt in Version 3.0 vor.

Kurz zur Einordnung, wie es dazu kam. Jailbreaks waren früher Massenware, heute sind sie selten geworden.

Apple hat die Sicherheitsarchitektur über die Jahre so weit abgedichtet, dass Lücken schwer zu finden und noch schwerer nutzbar sind. Dass überhaupt noch jemand dranbleibt, ist keine Selbstverständlichkeit.

Und genau deshalb ist der Haken bei Dopamine 3.0 wichtig. Der Jailbreak läuft nur auf Geräten mit A12- oder A13-Chip.

Konkret sind das iPhone XS, XS Max und XR, dazu die iPhone-11-Reihe und das iPhone SE der zweiten Generation.

Wer ein neueres iPhone hat, geht also leer aus. Die aktuellen Modelle bleiben außen vor.

Unterstützt werden iOS 26.0 und 26.0.1. Zusätzlich deckt die neue Version alle Geräte von iOS 16.5.1 bis 17.3.1 ab.

Damit wächst die Liste der kompatiblen Systeme deutlich. Für Besitzer älterer iPhones öffnet sich noch mal ein Fenster.

Ob sich das lohnt, muss jeder selbst wissen. Ein Jailbreak hebelt Schutzmechanismen aus und schneidet Geräte teils von Updates ab.

Hättet ihr auf einem alten iPhone noch Lust auf einen Jailbreak, oder ist das Thema für euch durch?

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macrumors.com
u/MelonDusk123456789 — 9 days ago

Apple zieht die iPhone-Updates immer schneller durch, und iOS 26.6.1 steht schon in den Startlöchern

Gerade erst kam iOS 26.6, und schon zeichnet sich der nächste Sprung ab. iOS 26.6.1 ist offenbar unterwegs.

Wie es dazu kam, ist die eigentlich interessante Geschichte.

iOS 26.6 erschien am 27. Juli. Kurz danach tauchten in den Zugriffsdaten von MacRumors und 9to5Mac schon Geräte mit einer neueren Version auf. Ein klares Zeichen für internes Testen.

Dann folgten Betas von iOS 26.6.1 und iPadOS 26.6.1 für Entwickler und Public-Beta-Tester. Im Kern geht es um Sicherheitskorrekturen und Fehlerbehebungen, unter anderem ein Problem in der Kurzbefehle-App.

Das Update ist für iPhones ab dem iPhone 11 vorgesehen.

Auffällig ist das Tempo dahinter. Apple hat seinen Update-Takt spürbar beschleunigt.

Angefangen hat das mit iOS 26.5.2 am 29. Juni. Damals zog Apple Fehler- und Sicherheitsfixes, die eigentlich für 26.6 geplant waren, kurzfristig vor. Als Grund nannte Apple selbst eine Reaktion auf KI-getriebene Sicherheitsbedenken.

Und genau in diese Linie passt 26.6.1. Kleinere, dafür häufigere Updates, die Lücken schneller schließen.

Für uns heißt das vor allem: Updates zeitnah installieren lohnt sich mehr denn je. Gerade wenn Sicherheit dahintersteckt.

Wie handhabt ihr das? Sofort updaten, sobald etwas da ist, oder lieber ein paar Tage abwarten?

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9to5mac.com
u/MelonDusk123456789 — 8 days ago