


5047
Ich dachte, der 5047er wäre ausgemustert worden.
Fotos von heute auf der Strecke Wr. Neustadt nach Traiskirchen



Ich dachte, der 5047er wäre ausgemustert worden.
Fotos von heute auf der Strecke Wr. Neustadt nach Traiskirchen
Hat jemand Ahnung, wo die renovierten RJ unterwegs sind? Theoretisch sollten sie auf der Koralmstrecke verkehren, aber trotz täglicher Nutzung der Strecke, vermiss ich die irgendwie.
„Die Höchstgeschwindigkeit der Railjets musste wegen der Hitze gedrosselt werden.“
Liebe DrehscheibeAT,
ich bin kürzlich mit Zügen in Ungarn unterwegs gewesen und habe dabei folgendes auf den Zügen gesehen:
RIC heißt ja, dass der Wagen in allen UIC Ländern eingesetzt werden kann oder? Was heißt in dem Zusammenhang TEN? Warum sind dann aber alle Länder durchgestrichen? Ist der Wagen nur in HU zugelassen?
Zweites Bild: Warum steht auf dem Wagen, der bei H-START akkreditiert ist, A-ÖBB?? Das ist nämlich keiner, der ausgeborgten Wagen
Hallo,
ich bin im Besitz eine Klimaticktes Steiermark und habe gerade einen Zug von Graz nach Innsbruck gebucht.
In meiner ÖBB-App habe ich das Klimaticket hinterlegt.
Das spannende jedoch ist, dass wenn ich beim Buchen die Strecke Graz—Innsbruck eingebe, diese teurer ist, als die Strecke Schladming—Innsbruck.
In beiden Fällen zahle ich ja erst ab Schladming (weil KT Stmk). Checkt die App nicht, wenn ein KT hinterlegt ist?
Ok, gleich vorweg, ich hab eine ausgeprägte Affinität, was die verschiedenen Fahrzeuge des öffentlichen Netzes in Wien angeht.
Die Erinnerungen an die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien reichen bei mir bis in die frühen neunziger Jahre zurück, vor allem ist es die interessante Geräuschpalette, die es mir schon seit jeher angetan hat.
Sei es das Aufheulen der alten Gräf&Stift Gelenksbusse (ja, die stinkenden mit den harten Plastikschalen als Sitze, von denen einer mit der Reichsbrücke in die Donau gestürzt ist), die Ansagen von Franz Kaida, die Niederflurbusse, die in den 2010er Jahren durch Häuserschluchten der inneren Bezirke gerauscht sind und Selbiges noch immer tun, die verschiedenen Lüftungsgeräusche, etc. - all das hatte immer eine beruhigende Wirkung auf mein Gemüt. Höre ich z.B.: das altvertraute Geräusch der hin und her wackelnden Silberpfeile, oder der alten blau-weißen S-Bahn Züge, ist das für mich wie ein angenehmes im Hintergrund befindliches Ambient-Rauschen, welches mein Nervensystem beruhigt.
Seit mehreren Tagen steht in der Nähe des Bahnhofs Speising, welcher für sich schon ein romantisch schöner 'Außenposten' im Grünen ist, auf der Strecke des zur Zeit eingestellten Abschnitts der S80 ein Cityjet der ÖBB abgestellt, er ist aber in Kontakt mit der Oberleitung und gibt ab und an Lebenszeichen von sich, als würde er atmen und sich dort einfach einmal eine wohlverdiente Ruhepause gönnen - das Ganze hat finde ich wirklich etwas von einem/r "ambient noise/atmosphere"!
Die Beleuchtung ist abgeschaltet, aber ein Belüftungssystem dürfte weiterhin aktiv sein. Bis auf dass sich keine Fahrgäste darin befinden, verhält sich der Zug so, als würde er in einem Bahnhof halten und nicht wie eine komplett abgestellte Garnitur.
Es ist fast so, als hätte dieser Zug einen Charakter und ich hab ich mich schon gefragt, ob die ÖBB ihn vielleicht dort vergessen hat :D
Ich wollte das einfach teilen, weil es gerade diese kleinen Dinge sind, die im gigantischen Organismus einer großen Stadt im Verborgenen bleiben, wenn man nicht genau hinhört/sieht.
Hoffe, der/die eine oder andere Leser/in kann relaten, auf irgendeine Art und Weise :)
Edit: Teilt auch gerne eure Wahrnehmungen von städtischen Ambient Sounds :)
Moin zusammen,
mich würde mal interessieren, wie die Lokführer unter euch, die im Güterverkehr mehrere Tage am Stück bundesweit unterwegs sind, ihren Alltag organisieren.
Gerade bei Modellen, bei denen man beispielsweise 6–10 Tage am Stück unterwegs ist, stelle ich mir vor allem das Thema Essen etwas schwierig vor. Man kann schließlich schlecht für eine komplette Woche Essen mitnehmen und hat unterwegs vermutlich auch nicht immer einen Supermarkt oder eine vernünftige Essensmöglichkeit direkt am Hotel oder Einsatzort.
Wie macht ihr das in der Praxis?
* Kauft ihr täglich bzw. alle paar Tage unterwegs ein oder esst ihr viel auswärts?
* Nehmt ihr bestimmte Lebensmittel von zu Hause mit?
* Habt ihr irgendwelche Tricks, um euch unterwegs einigermaßen gesund und proteinreich zu ernähren, ohne jeden Tag Restaurant, Döner oder Bahnhofsbäcker?
* Wie viel gebt ihr dadurch ungefähr pro Monat für Essen unterwegs aus? Merkt man die zusätzlichen Ausgaben deutlich oder gleichen Spesen/Auslöse das bei euch gut aus?
Außerdem würde mich das Thema Sport und Bewegung interessieren. Wenn man 6–10 Tage unterwegs ist und viel Zeit auf der Lok, im Hotel oder bei Gastfahrten verbringt: Schafft ihr es trotzdem regelmäßig ins Fitnessstudio, laufen zu gehen oder anderweitig Sport zu machen? Gibt es vielleicht Leute, die sich für unterwegs Mitgliedschaften bei Fitnessketten geholt haben, um deutschlandweit trainieren zu können?
Was mich ebenfalls interessieren würde: Was habt ihr für einen normalen Diensttag eigentlich alles dabei bzw. was braucht man auf der Lok wirklich?
Gerade wenn man viele Stunden unterwegs ist und nicht weiß, wann man das nächste Mal vernünftig einkaufen kann:
* Wie viel Wasser/Getränke nehmt ihr pro Dienst mit?
* Habt ihr immer eigenes Klopapier, Feuchttücher, Desinfektionsmittel usw. dabei?
* Was gehört bei euch sonst zur Grundausstattung im Rucksack – Powerbank, Besteck, Snacks, Kaffee, Medikamente, Wechselklamotten etc.?
* Gibt es Sachen, bei denen ihr als Anfänger irgendwann gemerkt habt: „Das sollte man im Güterverkehr wirklich immer dabeihaben“?
* Und wie schafft ihr es, das Gepäck halbwegs überschaubar zu halten, wenn ihr sowieso schon mehrere Tage Kleidung und persönliche Sachen mitnehmen müsst?
Und zuletzt würde mich interessieren, wie es finanziell unterm Strich aussieht. Durch Zulagen, Auslöse usw. kann man im bundesweiten Güterverkehr ja durchaus gut verdienen – gleichzeitig entstehen unterwegs aber auch zusätzliche Kosten.
Was bleibt euch nach Essen und den sonstigen Kosten, die durch das Unterwegssein entstehen, am Monatsende tatsächlich vom Mehrverdienst übrig?
Würde mich besonders über Erfahrungen von Leuten freuen, die solche Langstrecken-/Mehrtageseinsätze schon länger machen. Gerne auch mit konkreten Zahlen, soweit ihr die nennen möchtet.
Seit Wochen gibt es falsche/keine Daten zu vielen Loks wie dem ÖFB Jet. Wie kann das sein? Aus welcher Datenquelle nehmen die das?
Ich persönlich bevorzuge ja eher Aufnahmen von Innenbereichen von Zügen, die Ansagen, das UX der Anzeigen und Details zu den Innenräumen. Bin damit aber glaub ich in der Unterzahl, weil die meisten Videos drehen sich immer um Trainspotting oder Bilder von vorbeifahrenden Zügen.
Mir persönlich ist das bald mal repetitiv und langweilig, da fachsimple ich lieber über den Bereich des Zuges, den Fahrgäste auch meist nutzen. Aber wie steht es um euch? Wieso bevorzugt ihr das eine über dem anderen? Was fasziniert euch?
Gesehen in Wien-Oberlaa, geht's dem Zug gut?
Hier im Forum und auch in den Medien kommt der nicht-mehr-so-neue Railjet 2 nicht so gut weg. Ich persönlich habe ihn in den letzten Monaten gar nicht mehr gesichtet (wahrscheinlich fährt er meistens München-Verona), aber ich dachte mir es ist recht still darum geworden. Was müsste bzw. könnte man ändern, damit die Folgelieferungen besser angenommen werden?
Sucht die ÖBB nun einen Nachfolger mit dem RJ Dosto oder auch einen RJ3? Weiß da jemand was genaueres? Persönlich wäre ich für eine Variante des Velaro MS, weil mir kommt der rj doch immer recht eng vor.
Coole Sache. Manchmal einfach erfrischend, wenn man liest, dass vor vielen Jahren jemand mitgedacht hat und wir jetzt davon profitieren können 😀
Hi,
ich fahre die meiste Zeit alleine mit dem Zug, was die notwendigkeit von Geräuschen an sich schon minimiert und meistens gibt es in diesen Zügen auch keine Ruhezone.
Nun bin ich vor einigen Monaten mit meinem Vater und meiner Schwester im Ruhewagen von Prag zurück nach Graz gefahren. Bei der Fahrt haben wir uns zeitweise auch etwas unterhalten. Ich würde behaupten, dass wir dabei recht ruhig und auf jeden Fall möglichst leise waren. (nicht geflüstert)
Nach recht kurzer Zeit hat uns dann die Sitznachbarin von der anderen Reihe energisch darauf hingewiesen, dass das eine Ruhezone ist und wir still sein sollen. Danach hat sie ihre ANC Kopfhörer wieder aufgesetzt und weiter auf ihrem Laptop geschrieben, während wir uns die restliche Fahrt peinlich angeschwiegen haben.
Gefühlt waren wir nicht viel lauter als das konstante Getippe am Nachbarsplatz. Meine Vermutung wäre auch, dass wir vielleicht etwas Lauter wirkten, weil ANC eben nur die dauerhaften Zuggeräusche ausblendet und damit die Stimmen aus Unterhaltungen klarer werden und mehr in den Vordergrund rücken(?).
Ich würde einfach gerne eure Interpretation der Ruheabteile bzw. Ruhezone wissen. Meine Einschätzung war eigentlich immer, dass es eher um laute Kinder, laute Telefongespräche, vorglühen mit Freunden, etc. geht, und man versucht etwas ruhiger zu sein.
Vielleicht schätze ich das einfach falsch ein und es sind Gespräche jeglicher Art eher fehl am Platz?
Wenn das der Konsens sein sollte, werde ich in Zukunft, bei Fahrten mit der Familie, vermeiden, im Ruhebereich zu sitzen.
Warum ist dieser völlig neue KISS Zug seit mehreren Tagen abgestellt, während die Linie CJX9 häufig ausfällt? Und wenn der Zug Probleme macht, warum ist er nicht in einer Werkstatt?
Servus!
Weiß irgendwer zufällig, ob die aktuelle Streckensperre mit den Waldbränden zusammenhängt?
Ich stecke gerade in Payerbach-Reichenau fest. An mir fuhr ein ÖBB-Arbeitszug mit Greifarm und ein Zug mit Wassertank (vermutlich zum löschen?) vorbei.
Haltet ihr eine Streckenfreigabe bis 20:00 Uhr für realistisch?