r/germantrees

Habt ihr einen "Hass-Strain"?

Moin zusammen,

ein Kollege von mir hat letztens Samen bestellt und als Beigabe 3 Samen Amnesia Haze dazubekommen. Die Dinger sind direkt in den Müll gewandert😅

Tatsächlich war Amnesia Haze der erste Strain den wir beide zusammen in einem Coffeeshop probiert haben. Am Ende waren wir uns beide einig dass der Name wie die Faust aufs Auge passt, war keine schöne Erfahrung…

Mich würde interessieren, habt ihr auch einen Strain von dem ihr sagen würdet, einmal und nie wieder?

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u/TurtleBleach — 1 day ago

Ersatzsieb für Drysyft Maschine

Ich such ein Ersatz für diese Pollen Maschine aber alles was ich finde hat nicht diesen Gummizug an den Enden. Oder kann mir alternativ jemand Tipps kgeben wie ich das halbwegs sauber bekomme?. Waschpulver in nem Kübel und lauwarmes Wasser hat so 70% Entfernt aber der rest ist so verharzt das es nicht runter geht.

UPDATE

Habs mit isoprop tatsächlich fast komplett sauber bekommen

u/Cute-Okra-24 — 1 day ago

Nikotinfreie Tabakalternativen bitte.

Moin zusammen,

bin auf der Suche nach Empfehlungen für nikotinfreie Tabakalternativen, die man im besten Fall auch irgendwo "vor Ort" kaufen kann.

Im Internet liest man von Damiana, Königskerze, Himbeere...

Gibt's da keine "Fertigmischungen"?

Früher gabs mal was, was sich "Knaster" oder so ähnlich nannte, aber ich war jetzt in X Kiosken, keiner kannte das und sonst hatte auch niemand was ähnliches im Angebot.

Vapo hab ich zuhause und bin auch recht happy mit dem, aber ab und zu hab ich einfach bock auf Joint....und möchte als NIchtraucher dann dementsprechend kein Tabak nutzen....aber für "pur" bin ich zu geizig und kiff auch nicht genug, dass das für mich überhaupt Sinn machen würde.

Als ich noch Joints mit Tabak geraucht hab damals waren die bei mir auch nie dicker als'n etwas breiteres Stixi (minimal Tabak, holländisch gedreht)....gibt's evtl. blunts dafür`?

Bin dankbar für alle Hinweise und Empfehlungen.

/edit: ich krieg irgendwie immer Fehlermeldungen, wenn ich auf comments antworten will. Wo man bekommt man die Sachen, die hier empfohlen wurden?

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u/nofjudschda — 1 day ago
▲ 6 r/germantrees+1 crossposts

Raubmilben und dann?

Bilder dienen nur zu Anschauung.

Bin aktuell in BW 5 mit meinen ersten Photos. Bild 1 Cream Caramel von Sweet seeds, Bild 2 Monster Maker, ebenfalls von Sweet Seeds.

Nun zum Thema:

Ich habe vor ein paar Tagen einen Thrips- Befall bemerkt und gestern Nemathoden gegossen und Raubmilben ausgesetzt. Soweit, so gut. Allerdings stellt sich mir nun die Frage, was passiert mit den Raubmilben? Verpissen die sich irgendwie, wenn die Arbeit erledigt ist, oder habe ich meine Pflanzen jetzt mit weiteren Tieren kontaminiert?

Nicht das diese jetzt bei der Suche nach Thripse an den Blüten kleben bleiben. Die Saugspuren der Thripse beschränken sich bisher nämlich nur auf das untere Drittel der Pflanzen.

u/Facksalte2 — 1 day ago

Habt ihr eine Idee, was mit Ihr ist? Ph Probleme?

Hey! Bin grade tatsächlich etwas überfragt.

Die gute hatte schon den ganzen Grow über immer mal kleinere Probleme mit gelben Blättern und Rostflecken aber das habe ich am Anfang noch auf normalen Stickstoffmangel geschoben, besonders weil Sie im Wachstum auch normal gewachsen ist, auch wenn der stretch in der Mitte natürlich auch verdächtig wenig ist.

War nun ein paar Tage nicht da und bin zurückgekommen zu dem traurigen Anblick (inklusive einiger verwelkter Blätter, die ich bereits entfernt habe)

Ich hatte damals schon einen Ph Lockout im Sinn, weil ich die Rostflecken komisch fand und ich ehrlicherweise auch immer ohne Drainage gegossen habe aber da meine andere Pflanze mit dem gleichen Wasser und Dünger gegossen wird und deutlich gesünder ist, wundert mich das schon ein wenig, besonders weil ich in den letzten grows auch nie Probleme damit hatte.

Ich habe keinen Ph Tester da außer Teststreifen, die ja eher inakkurat sein sollen, die schwanken so zwischen 6,5-7,5 so wie es aussieht,, also vielleicht etwas hoch für Cannabis, was den Lockout für mich auch wieder näher legt.

Habe sie jetzt mal leicht gespült (einfach 3x einen liter wasser drüber gegossenen, nachdem die Erde bereits vollgesaugt war) und danach noch ein ganz wenig 2-2-2 Blütedünger gegeben, weiß nicht ob das smart war.

Steckbrief:

Sorte: Cherry Ocean

Wachstums- oder Blütephase in Tage: Blütetag 26

Dünger: Biobizz Calmag, erst 0,6 jetzt 1ml -
~ 15g Azet langzeit Tomatendünger (7-3-10 npk) beim Umtopfen
Seit ersten Stigmen, Biobizz Bloom erst 1ml, jetzt 3ml

Beleuchtung: 120W 30cm

Temperatur und Luftfeuchtigkeit: Durchschnittlich 30 grad und 50% rlf

Gießmenge und Häufigkeit: Alle 5 Tage, 3,5 Liter auf 11 Liter Töpfe

PH und EC Wert: PH mit Teststreifen schwer zu sagen aber ~6,5-7,5

u/ijustregtochathere — 1 day ago

Vorgehen beim Trocknen.

Ich will meine Pflanzen jetzt ernten und trocknen. Für's Trocknen will ich diese Tütchen von Dryferm ausprobieren Jetzt sind die Pflanzen aber wetterbedingt nass. Stecke ich die nassen Blüten trotzdem in die Dryfermbags und folge einfach der Anleitung?

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u/LamboAtze — 1 day ago
▲ 396 r/germantrees+1 crossposts

Monster Balkon Grow Update

Was geht liebe Grow Community!

Es ist wieder an der Zeit für ein Update.

Viel hat sich eigentlich nicht getan, aber nur bin ich in der ersten Blütewoche!

Ich hatte in der Zwischenzeit ein paar kleinere Triebe an Tauben verloren, aber die bin ich wieder losgeworden indem ich spikes verteilt hab.

Auch hatte ich Probleme mit Raupen, der weißen Fliege, Blattläusen und Trauermücken. Aber nachdem ich alle Raupen rausgefischt habe und die biochemische Nuke aus Neem-, Eukalyptus-, Minz- und Rosmarinöl und Nematoden, Florfliegen und Schlupfwespen gesetzt habe, ist das Problem auch erledigt.

Die Pflanzen sind mittlerweile zwischen 2,1 und 2,3m hoch und zwischen 1,2 und 1,5m breit lol. Hab mittlerweile über 20 mal supercroppen müssen, damit sie nicht zu hoch wachsen. Bin gespannt wie der Blütestretch jetzt wird. Außerdem wachsen sie so nen halben bis 3/4 Meter ausm Balkon raus, bin gespannt ob der Regen Probleme mit Budrott machen wird. Hat da jemand Erfahrungen mit Regen in der Blüte gemacht? Sonst opfer ich doch lieber meinen Balkon und zieh sie an die Wand ran, damit sie wind geschützt sind, auch wenn sie dann größtenteils im Schatten stehen.

Abgesehen vom Supercropping, habe ich auch etwas entlaubt und versucht die Triebe etwas weiter auseinander zu fächern, aber es ist schlicht nicht genug Platz aufm Balkon. Ich hoffe ich bekomme kein Schimmelproblem durch den kompakten Wuchs.

Gedüngt hab ich weiterhin mit Biobizz Grow, aber tatsächlich mit dem 2-3fachen des Schemas, da die Dinger schon seit Februar stehen und langsam die Nährstoffe in der Erde aus sind. Jetzt wo sie blühen, halte ich mich jedoch wieder ans Schema, da sie zusätzlich Biobizz Bloom und Top Max bekommen. Werde mich in den nächsten Wochen langsam an höhere Mengen rantasten.

Ach und wie man sieht kann ich absolut nicht supercroppen und habe einige Triebe ziemlich verstümmelt, aber sie wachsen weiter, also wirds wohl nicht dramatisch sein xD

Außerdem finde ich es bemerkenswert wie sehr die Pflänzchen doch den Teppich unterm Topf durchwurzelt haben xd

u/Odd_Special_4955 — 2 days ago

Der Medizinalcannabismarkt ist krank - und nun?

Achtung: sehr langer Kommentar / Meinung.
Wer den Artikel lieber als PDF lesen möchte: hier entlang.

tl;dr: Der Autor ist der Meinung, dass exzessives Marketing und die Doppelzüngigkeit der Medizinalcannabisbranche es erleichtert hat, dass auf einmal schwer kranke Patient:innen keine GKV-Kostenerstattung mehr bekommen. Er stellt ein Drug-Policy Modell vor und macht alternative Vorschläge.

Es war die erste April-Woche 2024 als es bei mir klingelte. Aufgeregt lief ich dem DHL-Boten entgegen, denn er hatte eine ganz besondere Ware für mich: Medizinisches Cannabis. Bestellt nach ein paar Fragen ohne Arztkontakt über Telemedizin. Schon zwei Jahre vorher bin ich nach langer Pause wieder tiefer journalistisch in das Thema Cannabis eingestiegen.

Was dann folgte, war wie ein großer Goldrausch.

Ich habe in kurzer Zeit viele Leute kennengelernt, die selbst Anbieter von Telemedizin sind, die Importeure waren oder anderen Rollen in diesem Game haben. Meist coole Leute.

Quartal für Quartal berichtete ich hier über steigende Tonnagen beim Import von medizinischem Cannabis, schrieb Kommentare, wie es ist, eine „Säule 2“ aka „E-Commerce für Cannabis“ in Deutschland zu haben.

Das ging ungefähr ein Jahr lang gut.

Doch dann bemerkte die Politik und Gerichte, dass hier etwas schiefläuft. Medien berichteten immer öfter negativ über Telemedizin und ich fragte mich, ob es gut ist, sich mit 10 Klicks und dem automatischen KI-Arzt-Stempel aus Kroatien 100g mit 30% THC-Anteil nach Hause kommen zu lassen. Das geht mit etwas Cleverness übrigens auch als Minderjähriger. Noch heute.

Fragen auf Reddit oder anderen Portalen lieferten Indizien, dass medizinisches Cannabis einfach auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft wird. Den Discountpreisen sei Dank. Starteten wir im Durchschnitt noch bei 6 bis 8 Euro pro Gramm in 2024, liegen die heute meisterverkauften Sorten einer großen Telemedizinplattform bei gerade mal 3 bis 4 Euro.

Das Marketing hat ganze Arbeit geleistet.

Und genau das hat nun vielleicht mit dazu geführt, dass tausende, wirklich schwer kranke Patient:innen die GKV-Erstattung für Blüten ohne viel Aufhebens mit einem Schlag verloren haben.

Doch halt, wie konnte es dazu kommen?

Von Anfang an hat mich das doppelzüngige Narrativ dieser Branche erstaunt. Richtung Politik und Medien spielte man mit Ärzten und Verbänden wie dem VCA den „weißen Kittel“ und hintenrum auf Instagram wimmelte es nur so vor Lifestyle-Marketing, welches rein gar nichts mit „Medizin“ zu tun hatte.

Eine kleine Auflistung:

Rapper-Collaborationen für alles mögliche wie Strains, Events, Product-Drops. Jar-Designs und Special Editions. Markennamen, die mit Drogenslangs spielen. Apple-Ästhetik, Merch-Kollektionen. Werbung auf Displays in Spätis in allen Großstädten. Parkplatz-Deliveries auf Cannabis-Messen. Medizinisches Cannabis per Lieferservice wie Lieferando. Die Liste ließe sich noch fortsetzen.

Ich könnte mir vorstellen, dass diese Doppelzüngigkeit auch im BMG nicht unbemerkt blieb. Doch für diesen Teil sind die Gerichte zuständig. Stichwort Heilmittelwerbegesetz (HWG). Denn nicht nur die Branche selbst hat sich untereinander gerne verklagt, sondern auch eine Apothekerkammer hat sich aufgeschwungen, dem Spektakel ein Ende zu setzen. Ob man hier moralisch auf der richtigen Seite steht, sei einmal dahingestellt.

Die Urteile der meisten Gerichte waren aber eindeutig: Verstöße gegen Werbeverbote, Verstöße gegen die „gute ärztliche Praxis“ (Rezept per Fragebogen). Auch wenn Warken erst später mit den Änderungen am MedCanG kam, lag ich richtig, dass vor allem Gerichte, dem Markt seine Grenzen aufzeigen sollten. Doch all das scheint die meisten Telemediziner wenig zu stören.

Im Gegenteil. Es wird nun noch absurder.

Eine große Telemedizin-Plattform zeigt stolz ein riesiges Mural auf dem steht „Leider dürfen wir nicht für medizinisches Cannabis werben, auch nicht, wenn wir die beste App dafür haben“.

Oder man suggeriert Konsumanlässe wie diesen hier: Man sieht eine Mutter von hinten mit einem Kind „an der Leine“, die wohl im Urlaub sein soll. Dazu dieser Text: „Urlaub mit Kindern? Entspannung geht entspannter“. Und in der Caption steht: „Shout-Out an alle Eltern die gerade mit ihren Kindern im Urlaub sind…Meldet Euch, wenn´s zu stressig wird.“

Sehr befremdlich ist auch eine Hochglanz-Doku mit Rapper Capo, auf der in 30 Minuten salbungsvoll mit hübschen Protagonisten ausgewalzt wird, wie toll medizinisches Cannabis ist – und so seriös auch. Vermutlich ein „Informationsangebot“.

Nun zurück zur Streichung der Erstattung von Blüten durch die GKV. Das Thema war wirklich nur ein kleines in dem Riesenkatalog der Fachkommission zur Beitragsstabilisierung der Krankenkassenbeiträge. Doch genauso klein war der Widerstand, weil außer den Fachpolitikern, die meisten Abgeordneten die Unterschiede zwischen Cannabis-Patienten in der GKV-Erstattung und Selbstzahlern auf Privatrezept nicht verstehen und sich durch die mediale Berichterstattung der Eindruck aufgedrängt hat, dass medizinisches Cannabis in großen Teilen eh gar nicht zu medizinischen Zwecken konsumiert wird.

Also weg damit.

Getroffen hat es damit genau die Gruppe, die jahrelang vor Gerichten erstritten hat, dass es seit 2017 medizinisches Cannabis überhaupt erst gibt. Doch die neue Gier des Medizinalmarktes hat diese Gruppe eiskalt abgezogen und im Stich gelassen. Ohne die Details zu erläutern, so ganz grob: Mit einer GKV-Blüte verdiente man x-fach mehr als mit der Selbstzahler-Marge und ein kompliziertes System sorgte dafür, dass GKV-Blüten fürstlich erstattet wurden. Zudem haben die oft schwerkranken Patienten regelmäßig große Mengen abgenommen. Diese Umsätze fallen also nun komplett auf einen Schlag weg.

Doch so empathisch wie die Branche nun eben ist, ließ die Antwort nicht lange auf sich warten. Vielleicht hat man auch ein schlechtes Gewissen, dass man diejenigen die das eigene Geschäftsmodell erst ermöglicht haben, mit dem eigenen Gebaren möglicherweise in eine sehr schwierige Situation gebracht hat. Mit der Initiative „Versorgung sichern“ meldet man nun sich nach der Abschaffung der Erstattung zu Wort. In Youtube-Videos lässt man genau die sprechen, welche den Markt mit Lifestyle-Marketing vollgepumpt haben und damit eventuell mitverantwortlich an der Diskreditierung von Medizinalcannabis in politischen Kreisen sind. Traurig, dass hier auch Patienten vor die Kamera gebeten wurden, die von ihrem Leid berichten und so instrumentalisiert werden.

Vielleicht fragt sich der ein oder andere nun – was ist denn schlimm daran?

In einer Marktwirtschaft haben findige Geschäftemacher ein regulatorisches Loophole (ob gewollt oder ungewollt entstanden, kann nur Karl Lauterbach beantworten) entdeckt und schlachten es aus.

So what?

Regulatorische Frameworks für Cannabis sind ein empfindliches Pflänzchen und stehen unter Beobachtung der Prohibitionisten. Und die haben ihr Futter nicht nur über obige beschriebene Phänomene bekommen, denn die Story ist noch nicht zu Ende. Vor kurzem kam eine Studie vom renommierten EKOCAN-Forscher Jakob Manthey heraus. Das Ergebnis: Die Zahl der Krankenhauseinweisungen steigt seit der Teillegalisierung. Ein Effekt, den man auch in Kanada beobachtet hat nach der der Legalisierung.

Einige sagen dann gerne „Die trauen sich nun halt in die Notaufnahme“, aber die Forscher:innen halten es für wahrscheinlicher, dass der mit im Durchschnitt bei 24 Prozent liegende THC-Anteil von Medizinalcannabis dafür verantwortlich ist (der Schwarzmarkt hat im Durchschnitt 15 Prozent). Mit Blüten aus Telemedizin und Apotheke. Perfektes Futter gegen KCanG und MedCanG.

Man muss das dreimal lesen, um zu verstehen wie verrückt das ist. Medizinisches Cannabis wird, um es für Freizeitkonsumenten attraktiver zu machen, mit sehr hohen THC-Werten vermarktet über ausländische Ärzte, die eigentlich nur IT-Technik sind, in Apotheken verkauft, die sonst vielleicht schon hätten schließen müssen, aber als „Dispensary“ noch eine neue Chance bekommen haben. Der Kollateralschaden kommt dann in die Notaufnahme. Das dann übrigens mit GKV-Erstattung. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn es so weitergeht wird der Medizinalmarkt zur Gefahr – auch für das KCanG.

Wie kommt man hier wieder heraus?

Um eines klar zu machen: Unternehmen sind nicht schuld, wenn die Politik ihre Konzepte nicht zu Ende denkt. Nur leider ist die unglückliche Melange aus medizinischer Versorgung vs. massenhafter Mitversorgung als „Säule 2-Ersatz“ ein Spagat, der die oben beschriebenen Fehlentwicklungen begünstigt. Und es besteht auch eine moralische Art der „Mithaftung“ für das gesamte Thema Cannabis und Mitverantwortung für 5 Millionen Konsument:innen. Was also tun?

Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, glaube ich, dass möglichst unkommerzielle Modelle am besten in der Lage sind, eine Balance aus Gesundheitsschutz und legalen Zugang zu ermöglichen. Auswertungen der Modellprojekte aus der Schweiz zeigen jetzt schon, dass die Modelle, welche kommerziell betrieben werden, mehr Social Media und Merchandising betreiben und damit vermutlich mehr Absatz erzielen wollen (hier ab zirka Minute 45) im Vergleich zu den gemeinwohlorientierten.

Es gibt ein interessantes Modell aus 2014, welches von Franklin Apfel stammt und im Rahmen des Forschungsprojektes ALICE-RAP und TRANSFORM bekannt wurde.

Cannabis Policy Model

Aus Sicht der Public-Health-Experten gilt es, eine Art goldene Mitte zwischen unregulierten illegalen Märkten und total freien Märkten zu finden, so dass die öffentliche Gesundheit bestmöglich gewährleistet ist. Manche sagen hier, warum machen wir es nicht einfach so wie bei Alkohol und Zigaretten?

Weil wir die Fehler anderer Drogenmärkte nicht bei Cannabis wiederholen sollten.

Die schwierigste Frage jedoch ist: Wie können (Gelegenheits-)Konsumenten, die kein Abomodell wie in Cannabis Clubs wollen oder die – durch Regulation entstandenen – höheren Kosten in Clubs nicht bezahlen, versorgt werden? Zum Beispiel dann, wenn der medizinische Markt so stark eingeschränkt werden sollte, dass er nicht mehr als „Amazon für Cannabis“ funktioniert?

Und das Ganze bitte unter den engen Grenzen welche die EU dazu setzt.

Mir würden diese Ideen einfallen:

Clubzugang erleichtern, viel mehr neue Clubs entstehen lassen

  •  „Clubs ohne Hürden“ – Welche Kostentreiber der heutigen Regulierung sind verzichtbar, damit mehr Clubs auch ohne Gramm-Pakete-Modelle und Abnahmezwang Mitglieder aufnehmen können?
  • „Mitgliedschaften light“ mit sehr geringem Jahresbeitrag wie in Spanien
  • Begrenzung auf 500 Mitglieder aufheben
  • Abstandsregeln aufheben, damit mehr Clubs Flächen finden (macht beim Konsumverbot und unsichtbaren Eingängen eh keinen Sinn)
  • Baurecht für Clubs vereinfachen

Neue Wege der Abgabe einführen

  • Fachgeschäfte - Hier bin ich mittlerweile skeptisch, denn vermutlich werden die gleichen Akteure aus dem Medizinalmarkt diese eröffnen wollen und oben Beschriebenes wiederholt sich
  • Cannabis mit bis zu 20 Prozent THC in Apotheken als OTC-Produkt ohne Fake-Rezept mit begrenzter Menge pro Monat abgeben. Ohne jegliche Werbung durch Apotheken, Hersteller bleiben im Hintergrund, Vergabe von wenigen Produktionslizenzen durch das  BfArM (schwierig, aber auch schon mal vom VCA ähnlich vorgeschlagen)

Eigenanbau stärken

  • Wissen fördern – mit Anbautipps wie man Fehler, die sich auf die Gesundheit auswirken vermeidet und – da wir in Deutschland sind ;) – einen „Grow-Führerschein“ den man kostenlos bei kompetenten Anbietern machen kann
  • Kostenlose Weitergabe von Homegrow erlauben unter Erwachsenen

Gewiss, einiges klingt hier vielleicht etwas nach Planwirtschaft, aber vielleicht ist gerade ein Produkt was jahrzehntelang verteufelt wurde, eben auch ein Produkt, dass nicht von heute auf morgen in einen komplett freien Markt geführt werden sollte.

Die Diskussion ist eröffnet.

 

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u/Broad_Argument4711 — 2 days ago
▲ 12 r/germantrees+1 crossposts

Zu flüssiges Rosin mit Homegrown Flower 🚨🍯

Hey Leute, ich habe Probleme beim Sammeln von Rosin, das ich aus meinem Homegrown gepresst habe.

Mit Blüten aus der Apotheke hatte ich bisher nie Probleme (gleiche Luftfeuchtigkeit von 58 %). Auch Dry Sift/Pollen und Hash konnte ich problemlos pressen und anschließend collecten.

Ich habe jetzt schon verschiedene Temperaturen ausprobiert und auch zum collecten eingefrorene Aluminiumplatten verwendet. Außerdem habe ich das Rosin mitsamt Backpapier in den Kühlschrank bzw. Gefrierschrank gelegt, leider ohne wirkliches Ergebnis.

Kurz zu meinem Homegrown: Die Ernte war vor 10 Tagen vollständig getrocknet. Seitdem habe ich die Glaser (58%) taglich geöffnet. Heute habe ich es probiert zu pressen, aber das Rosin ist extrem flüssig und bleibt auch so.

Ich presse immer 5-6 g Blüten, die ich vorher mit der Zylinder-Prepress von Graveda vorgepresst V habe, und presse sie dann ca. 300 Sekunden be, 70-85 °C. Bei dieser Pressung habe ich 72 °C und einmal 77 °C verwendet.

Mir ist bewusst, dass sich im Inneren der Buds möglicherweise noch Restfeuchtigkeit befindet.
Allerdings hatte ich dasselbe Problem bereits bei Homegrown, das mehrere Monate gecured wurde und welches vollständig die Feuchtigkeit nach außen getragen hat.

Woran könnte es liegen und wie kann ich es lösen?
Danke euch im Voraus!

u/Obergrow — 2 days ago

Noch 5 Wochen😍✌🏽

Die sind jetzt schon Mega breit und es sind noch 5 Wochen bis zu Ernte stinken jetzt schon alles voll, krumme Gurken 10/10 shotout!

u/delusionHR — 2 days ago
▲ 20 r/germantrees+1 crossposts

Einschätzung zu meinen Pflanzen

Hey ihr,
ich hätte gerne mal eure Einschätzung zu meinen beiden Pflanzen, vor allem zum Reifegrad und zur Frage, ob ich noch einmal düngen sollte.
Links steht eine Blackberry Auto von Fast Buds, rechts eine Sour Diesel von Barney’s Farm. Beide stehen in 11-Liter-Töpfen mit BioBizz LightMix und werden mit BioTabs nach Schema gedüngt.
Die Pflanzen wachsen indoor in einem 60 × 60 × 160 cm Zelt unter einer 80-W-Greenception-Lampe. Die Blüte hat ungefähr am 1.07. begonnen.
Bei der Blackberry habe ich mittlerweile das Gefühl, dass sie langsam ins Erntefenster kommt. Bei der Sour Diesel würde ich noch etwas länger warten.
Laut meinem Düngeschema wäre jetzt eigentlich noch einmal eine Düngung mit Bio PK 5-8 vorgesehen. Deshalb bin ich unsicher, ob das in diesem Stadium überhaupt noch sinnvoll ist oder ob ich ab jetzt lieber nur noch Wasser geben sollte.
Mich würde vor allem interessieren, wie ihr den Reifegrad anhand der Bilder einschätzt und wie lange ihr die beiden ungefähr noch stehen lassen würdet. Besonders bei der Blackberry: Würdet ihr schon ernten oder noch ein paar Tage warten?
Falls euch auf den Bildern sonst etwas auffällt, gerne auch dazu eure Meinung. Bin für Tipps und Erfahrungen dankbar.

u/Weak-Ring-5460 — 2 days ago
▲ 72 r/germantrees+1 crossposts

I have the feeling some of you might appreciate this.

As you can see, I built a DIY setup for my first grow ever.

I was able to harvest 3 Black Domina Autoflower yet, the 3 Biscotti on the left side turned out as false autos - they are in bloom for 1 week since I adjusted the light cycle.

I'm using Philips Corepro E27 bulbs in 4500K & 6000K for veg and 2700K for bloom.

I don't dare to remove the dome since I had a heart attack in the past - stay safe, stay alive. ✌️

PS: Ignore the parameters shown in the images - I took the photos as work in progress. :)

u/Character-Pudding208 — 2 days ago
▲ 10 r/germantrees+1 crossposts

Wie eine Synthetik-Hölle mein Leben lähmte – und eine Erinnerung daran, wie vorteilhaft Medizinalcannabis sein kann

Hinweis vorab: Dieser Erfahrungsbericht stammt komplett von mir selbst und schildert meine persönlichen Erlebnisse. Ich habe ihn mithilfe einer KI strukturieren und leserlich aufbereiten lassen, um meine Geschichte verständlich mit euch zu teilen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob dieser Beitrag zu 100 % in diesen Thread oder Subreddit passt, aber ich empfinde es als absolut notwendig, meine Geschichte hier zu teilen. Ich möchte damit eindringlich vor außer Kontrolle geratenem Konsum und dem Straßendreck warnen, gleichzeitig aber auch daran erinnern, wie vorteilhaft und heilsam sauberes Medizinalcannabis sein kann, wenn man es mit Verstand nutzt.

Die Vorgeschichte: Der Weg in die Synthetik-Falle

Vor einigen Jahren geriet mein Cannabiskonsum schleichend aus den Fugen. Aus gelegentlichem Genuss wurde ein übermäßiger, unkontrollierter Konsum. Was ich zu dieser Zeit überhaupt nicht ahnte: Der Schwarzmarkt hatte sich extrem verändert. Um maximale Gewinne einzustreichen, verkauften die Straßenhändler kaum noch saubere Ware. Egal ob Blüten oder Haschisch – minderwertiges Pflanzenmaterial oder reines CBD wurde und wird im großen Stil mit extrem hochpotenten, synthetischen Cannabinoiden besprüht.

Es handelte sich dabei um gefährliche Vollagonisten wie BINACA (z. B. ADB-BINACA oder 4F-MDMB-BINACA) sowie ADB-BUTINACA und andere Stoffe aus der Spice- und NpSG-Kategorie. Diese chemischen Verbindungen haben mit der Natur absolut nichts mehr zu tun – sie sind reine, unberechenbare Laborschöpfungen.

Ich rauchte dieses chemisch präparierte "Fake-Cannabis", ohne es zu wissen. Es passierte mir nicht nur einmal, sondern insgesamt drei- oder viermal. Jedes Mal erlitt ich unwissentlich eine massive chemische Überdosierung, weil das Zeug völlig ungleichmäßig besprüht war.

Die direkten Folgen waren die reinste Hölle:

Akuter Kontroll- und Realitätsverlust: Entfremdungszustände und Horrortrips, die schlimmer waren als jeder Kinofilm.

Massive Entzugserscheinungen & Vergiftungssymptome: Nach den Überdosierungen war mein Magen-Darm-System völlig zerstört. Mein Körper stieß absolut alles ab: Alles, was ich gegessen habe, kam sofort wieder raus, alles, was ich getrunken habe ebenfalls. Ich hatte pausenlosen, extremen Durchfall und konnte nichts bei mir behalten.

Körperliche Zusammenbrüche: Mein Herz raste unkontrolliert, ich hatte stechende Schmerzen in den Beinen, Atembeschwerden und eine lähmende, permanente Todesangst.

Der Dauerzustand: Monatelanger Kampf im Nervensystem

Als die direkte Rauschwirkung des Stoffes nach Tagen endlich nachließ, war die Hölle leider nicht vorbei. Mein Nervensystem war durch diese chemischen Überdosen in einen traumatischen Dauer-Schockzustand versetzt worden.

Ich entwickelte eine schwere Atemfehlregulation: Ich hatte dauerhaft das Gefühl zu ersticken und atmete ununterbrochen krampfhaft und viel zu tief ein. Ich hyperventilierte im Grunde 24 Stunden am Tag – über Monate hinweg.

Dieses ununterbrochene, krampfhafte Lufteinsaugen führte zu extremen körperlichen Schmerzen:

Solarplexus & Zwerchfell: Mein Zwerchfell war völlig überlastet. Der Bereich am Solarplexus schmerzte extrem und tut bis heute bei starkem Druck noch leicht weh.

Muskulatur: Ich bekam furchtbare Rückenschmerzen und Rippenschmerzen vom falschen, verkrampften Atmen.

Schlafentzug: Mein Körper schüttete pausenlos Stresshormone aus. Ich war rund um die Uhr hellwach und konnte über Wochen hinweg nur eine einzige Stunde pro Tag schlafen. Ich litt unter starkem Schwindel, Herzklopfen und ständiger Unruhe.

Jeden Morgen wachte ich auf und hoffte verzweifelt, dass die Atemnot und das Herzrasen weg sein würden. Aber es hörte nicht auf. Ich hatte die Befürchtung, dass ich für den Rest meines Lebens so weiterleben müsste.

Ich ging immer und immer wieder ins Krankenhaus und zu verschiedenen Ärzten, weil ich dachte, mein Herz oder meine Lunge seien zerstört. Doch nach allen Untersuchungen, EKGs und Blutbildern sagten mir die Ärzte jedes Mal das Gleiche: „Ihre Werte sind alle wie im Bilderbuch. Sie sind kerngesund.“ Organisch war die Substanz längst aus meinem Körper ausgeschieden, aber mein Nervensystem hing in der Schleife fest.

Schließlich suchte ich die Ersthilfe der Psychiatrie auf. Die Psychiaterin erklärte mir, dass es eine psychische Folgereaktion sei und Zeit brauche. Sie verschrieb mir Promethazin zum Schlafen und riet mir strengstens davon ab, jemals wieder Cannabis oder Zigaretten anzurühren. Das Promethazin half zwar beim Schlafen, aber die Atemnot und die Panik blieben unverändert. Die Symptome wurden durch die ständige Verzweiflung eher noch schlimmer. Ich probierte sogar Psilocybin aus – es beruhigte mich zwar für einen kurzen Moment, aber die Atemnot ging direkt danach weiter.

Die Eigeninitiative und die Wende

Da die Ärzte mir nicht weiterhelfen konnten, nahm ich die Sache selbst in die Hand. Ich begann mich intensiv wissenschaftlich zu belesen: Ich studierte die Funktionsweise des Endocannabinoid-Systems, die Wirkungsweise von synthetischen Vollagonisten an den CB1- und CB2-Rezeptoren im Vergleich zu pflanzlichem THC und CBD sowie die Biochemie der Atmung und des Kohlendioxid-Spiegels im Blut.

Ich probierte verschiedene Ansätze aus: Blauen Lotus, Aminosäuren und Magnesium. Das Magnesium war das erste Mittel, das mir zumindest beim Schlafen und bei den extremen Muskelverspannungen eine subtile, spürbare Besserung brachte.

Mir wurde biochemisch klar: Das Gift BINACA / die Synthetik war längst vollständig aus meinem Gewebe verschwunden. Was mich quälte, war eine tief eingebrannte Angstschleife im Gehirn und ein krampfhaftes Atemmuster, das mein Zwerchfell blockierte.

Ich fasste einen Entschluss. Ein guter Freund baute zu Hause sauberes, natürliches Cannabis an – völlig unberührt von den kriminellen Streckmitteln des Schwarzmarkts. Ich bat ihn um eine einzelne Blüte einer THC-reichen Sorte, die etwa 2 bis 3 Wochen vor der eigentlichen Erntezeit stand. Ich trocknete diese Knospe sorgfältig.

Vor dem Konsum machte ich eine Pause, sammelte meine Gedanken und ging mit einer völlig neuen Einstellung an die Sache heran. Ich sagte mir innerlich, dass das Rauchen dieser reinen Blüte jetzt einen positiven, therapeutischen Effekt haben kann und dass ich die Kontrolle besitze.

Ich empfinde es an dieser Stelle als absolut notwendig, Allah zu erwähnen, da ich ein gläubiger Mensch bin. Mir ist natürlich vollkommen bewusst, dass jeder Mensch seinen eigenen Glauben oder seine eigene Weltanschauung besitzt, aber das hier ist meine ganz persönliche Erfahrung: Ich weiß tief in mir, dass mir diese Knolle nur durch den Gedanken an Seine Kraft geholfen hat. Ich bat Allah um Hilfe, um Kraft und um Führung. Ich legte mich hin und rauchte die Blüte ganz langsam und bewusst.

Der Durchbruch

Was folgte, war eine extrem intensive Erfahrung, die mein Leben veränderte. Ich lag auf dem Bett, starrte etwa eine Stunde lang einfach nur an die Wand und erlebte einen gedanklichen Aha-Effekt nach dem anderen.

Plötzlich wurde mir mit absoluter Gewissheit klar: Pflanzliches, natürliches THC kann mir nichts anhaben. Die tiefsitzende Angst vor der Substanz löste sich in Luft auf.

Und dann kam der entscheidende Gedanke bezüglich meiner Atemnot:

„Keiner zwingt dich dazu, jedes Mal so krampfhaft tief einzusatmen. Schau dir andere Menschen an – niemand atmet so. Dein Körper braucht diese riesigen Mengen Luft überhaupt nicht.“

Ich nahm all meinen Mut zusammen und wendete das Gelernte an: Ich zwang mich aktiv dazu, dem Impuls zum tiefen Einsaugen der Luft zu widerstehen. Ich atmete stattdessen ganz kurz und flach ein.

In den ersten Sekunden entstand eine extreme, beklemmende Enge in der Brust. Mein Nervensystem schlug Alarm und der alte Trigger wollte mich sofort wieder dazu verleiten, tief Luft zu holen. Aber ich blieb standhaft, widerstand dem Drang und vertraute auf meinen Körper und Allahs Führung.

Nach wenigen Minuten passierte das Wunder: Meine Brustmuskeln und mein Zwerchfell entspannten sich schlagartig. Die körperliche Anspannung von Monaten ließ von einer Sekunde auf die andere nach. Der Teufelskreis aus Angst, Hyperventilation und Schmerz war nach monatelangem Kampf endlich durchbrochen.

Fazit: Was ich daraus gelernt habe

Seit diesem entscheidenden Tag habe ich das Rauchen sein gelassen. Ich war danach ein ganzes Jahr im Ausland (wo ich gar nichts geraucht habe außer ab und zu Shisha) und bin heute wieder völlig beschwerdefrei, gesund und im Vollbesitz meiner Kräfte. Die Atembeschwerden und die Rückenschmerzen sind komplett verschwunden.

Diese schwere Zeit hat mir drei Dinge unumstößlich gezeigt:

Synthetische Cannabinoide sind Teufelszeug: Stoffe wie BINACA haben keinerlei Nutzen. Sie werden von profitgierigen Schwarzmarkthändlern genutzt, die minderwertiges Material oder CBD besprühen – völlig egal, ob bei Blüten oder Haschisch. Es ist pures Gift, das Menschen traumatisiert und gesundheitlich zerstört. Warnt eure Freunde vor unkontrolliertem Konsum auf der Straße!

Eigenanbau und Medizinalcannabis sind ein Segen: Eine saubere, ungespritzte Pflanze aus der Apotheke oder aus dem eigenen Garten ist ein völlig anderes Universum als der Straßendreck. Sie kann – mit dem richtigen Verstand, Respekt und klarer Absicht genutzt – ein mächtiges therapeutisches Werkzeug sein.

Körperbewusstsein & Glauben: Die Ärzte konnten mir organisch nicht helfen, weil der Körper zwar gesund war, aber der Verstand feststeckte. Am Ende war es die Kombination aus der Zeit, die das Gift spülte, dem Wissen über meinen eigenen Körper, meinem Glauben an die Kraft Allahs und einer einzigen sauberen Blüte, die mir mein normales Leben zurückgegeben hat.

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u/Normal_Bird2446 — 3 days ago

Wieviel Training soll es sein? Ja!

Hallo!

Zu sehen ist eine Sour Diesel, welche ich schon seit Monaten biege, breche und trainiere. Das Ziel ist es dieses Jahr, einen Thron (Game of Thrones, Anyone?) aus Cannabis zu formen.

Wie trainiert ihr so?

u/GK___Team_Heldensaat — 2 days ago

RS11 x Permanent Marker

Moinsen, die Gute ist das bisherige Ergebnis unseres Living Soil Community-Grows - derzeit Ende BW 5.
DLI bei 40 auf Wunsch der Community🙏🏻

Die Genetik war zwischenzeitlich etwas zickig mit dem Licht und auch der VPD ist an heißen Sommertagen leicht ausser Kontrolle geraten…aber denke das bisherige Ergebnis lässt sich sehen🌱

u/thierry_greennode — 2 days ago

Anfang Blüte Teil 3

Moin
Eine frage an euch alle
Der Stretch scheint nun zu Ende zu sein und die Blüte beginnt richtig. Nun sind mir aber bei ein zwei ästen die braunen Härchen aufgefallen. Ich weiß das im späteren Stadium braune Härchen gewünscht sind…aber schon so früh? Nicht das es Bud rot ist.

Edit:
Rechts → Banana Hammerhock
Links → Grapefruit
Erde (jeweils ca 50-60L)= Blumenerde mit Hornspänen und etwas Tomatendünger. Regelmäßig düngen mit Action-Flüssigdünger / Kaffeesatz und Eierschalen. Vor Kurzem etwas mit Dolomit kalk angereichert.
(Steinigt mich später)

u/keine-Ehre — 3 days ago

Living Soil gießen

Ich hab vor BioBizz light mix mit den GreenHouseFeeding living soil anzureichern. Wie ist das beim gießen, soll man wie normal auch immer etwas trocknen lassen oder eher konstant feucht halten wegen dem Organismen?

reddit.com
u/Vivid_Rooster2467 — 2 days ago

Zeigt her eure Männers

Gerade läuft mein erstes kleines Zuchtprojekt und da dies das erste Männchen ist dass ich blühen lasse, wollte ich ihn auch mal stolz zeigen.

Sorte: Northern Lights (Sensi Seeds).

Der Plan ist den Pollen zu sammeln und ausgewählte Weibchen damit zu bestäuben.
Hat hier jemand Tipps für die Lagerung von Pollen? Kühlschrank/Eisfach? Wie lange hält sowas?

u/Wololulu — 3 days ago