Habe erst mit 36 mit Aktien & ETFs angefangen und verfluche meine Eltern
Ich habe Spaß daran. Diversifizieren, sehen wie alles im Durchschnitt wächst und generell der Ertrag einfach geiler ist als wenn man einfach nur ein Sparbuch hat (sehr dumm weiß ich mittlerweile).
Habe nun ca. 75% Rendite in 2 Jahren gemacht (danke an einige Einzelaktien). Das ist toll.
ABER: Ich wünschte meine Eltern (alle Eltern) würden ihren Kindern schon von klein auf die Psychologie des Geldes beigebringen.
Den Compound Effekt. Langfristiges Denken.
Alles selber „erkundet“.
Und irgendwie nervt mich das gerade. Fühlt sich so „spät“ an.
Kennt ihr das?