Mich macht es so unfassbar traurig, dass ich vermutlich niemals einen Hund haben werde

Hallo zusammen, ich weiß nicht ob ein solches "Von der Seele schreiben" hier zulässig ist, ansonsten bitte einfach löschen:)

Ich wolle schon seit ich klein bin, immer einen Hund haben. Für mich war das einfach der größte Traum, einen besten Freund auf vier Pfoten zu haben. Zur Zeit bin ich auch Patin für zwei Hunde aus meinem Tierheim in der Nähe, die ich auch schon besuchen konnte. Da schlägst mein Herz immer gleich höher, wenn ich den Hund angelaufen sehe und wir dann ne schöne Zeit haben.

Nun habe ich mein erstes Staatsexamen in der Tasche, und starte nächstes Jahr ins Referendariat und daraufhin ins Berufsleben als Jurist irgendwo. Ich hab während des Studiums immer mir gesagt "wenn ich das Studium und Ref geschafft habe, wohne ich irgendwo schön mit meinem Hund."

Nun ist es, je länger ich drüber nachdenke, einfach so traurig wie unwahrscheinlich es für mich ist, vor der Rente einen Hund zu haben.

Ich werde sicher für eine sehr lange Zeit nur in einer Wohnung wohnen können, immer Vollzeit arbeiten, immer in einem Büro. Home Office ist bei vielen Berufsrichtungen einfach vorweg ausgeschlossen, und die allermeisten Kanzleien und Unternehmen gestatten nur selten Hunde (was ich auch verstehen kann). Selbst wenn ich einen Partner hätte (kann ja gut sein dass das nie passieren wird) und dieser auch Vollzeit arbeitet und kein Home Office machen kann, kann ich mich nicht um einen Hund kümmern, so wie er es verdient; ich möchte ja auch schließlich viel Zeit mit ihm verbringen.

Die einzigen Leute, die ich kenne mit einem Hund, sind entweder fitte Senioren oder Eltern einer Freundin, die eine eigen Firma haben und dort super flexibel sind. Was ich hier sonst so gelesen hab, ist es entscheidend, dass man entweder selber mit Home Office flexibel ist, einen Partner hat der mit an einem Strang zieht oder einen hundefreundlichen Arbeitsplatz hat.

Es macht mich einfach traurig, dass ich mit meinem Lebensweg einem Hund einfach kein gutes Leben bieten kann; bzw. dies nur unter super speziellen, nicht wirklich planbaren Konditionen möglich ist.

Das musste ich mir mal von der Seele schreiben:(

reddit.com
u/Amazing_Hamster7850 — 2 days ago
▲ 5 r/recht

Große Unsicherheit bezüglich Verbesserungsversuch in 8 Wochen

Hallo zusammen,

ich habe sehr große Unsicherheiten darüber, ob ich in 8 Wochen zum Verbesserungsversuch in BW antreten soll. Über eine Einschätzung würde ich mich sehr freuen!

Ich habe im März meinen Freischuss geschrieben und Mitte Juni mein erstes Examen abgeschlossen, mit einer Staatsnote von 7,53 und einer Gesamtnote mit dem Schwerpunkt von 8,82. Ich konnte mich durch das Mündliche leider nicht auf meine Wunschnote von 8,0 im Staatsteil verbessern, dann würde ich gar nicht jetzt über einen weiteren Versuch nachdenken:/

Ich habe im Freischuss besonders aufgrund von hohen Stress sehr blöde Fehler gemacht, die ich ansonsten nie so gemacht hätte (Zwei Fehler auf jeden Fall wegen fehlendem Grundverständnis). Einerseits bin ich sicher, dass ich nun ohne Druck und weniger Stress durchaus besser abschneiden könnte. Andererseits kämpfe ich seit Ende der schriftlichen Klausuren im März mit gesundheitlichen Problemen, die bis Stand heute nicht besser geworden sind; es könnte somit durchaus belastend werden und meine Gesundheit verschlimmern, jetzt nochmal täglich zu lernen.

Ich würde sehr gerne später mal Jurist in der Vollzugslaufbahn bei der Polizei sein, oder ansonsten auch in der Verwaltung bei Polizei/Zoll/BKA arbeiten. Hierfür hätte ich (selbst wenn der Staat den Schwerpunkt rausrechnen würde) jetzt schon "die halbe Miete", weil entweder keine spezielle Note aus dem 1. Examen gefordert wird oder eine Summe von 13 bzw. 14 Punkten in beiden Examen.

Andererseits kann ich es mir auch gut vorstellen, als Jurist in der Richtung von Arbeitsrecht oder Strafrecht zu arbeiten. Hierbei habe ich die Angst, dass die 7,53 Punkte nicht reichen, um einen Job bei einer so ca. mittelgroßen Kanzlei zu bekommen....

Ein erneuter Termin nächsten März kommt wirklich nicht in Betracht, da ich gerne im Frühjahr/frühen Sommer ins Ref in ein anderes Bundesland starten will. Nun habe ich nur noch 8 Wochen zum Lernen und muss mich langsam entscheiden, ob ich den Termin wahrnehmen will😅

reddit.com
u/Amazing_Hamster7850 — 3 days ago

Seit nun über drei Monaten dauerhafte Unterleibsschmerzen, und ich kann einfach nicht mehr weiter

Hallo zusammen, ich will mir mal wieder hier die Seele aus dem Leib schreiben....

Ich hatte im April mal einen Beitrag hier gemacht über meine gesundheitliche Situation ((https://www.reddit.com/r/Weibsvolk/comments/1sxbl6l/nun\_schon\_5\_wochen\_dauerhafte\_unterleibsschmerzen/). Nun hat sich seit dem einfach nichts gebessert.

Ich habe Anfang März während meiner Prüfungsphase meine Tage bekommen, mit den üblichen starken Schmerzen an den ersten Tagen. Dann war die Periode vorbei, aber die Schmerzen im Unterleib blieben. Seit dem habe ich wirklich 24 Stunden am Tag diese Schmerzen, und so langsam bin ich wirklich mental und körperlich am Ende. Seit den letzten ca. 2,5 Wochen kamen noch schmerzhafte Blähungen des Unterbauchs dazu, wodurch ich grad bei der Hitze jetzt extrem leide, weil ich wirklich nur noch Leggings anziehen kann, ohne noch mehr Schmerzen zu verursachen. Auch muss ich gefühlt alle 10 Minuten auf die Toilette, wo es dann nur ein paar Tropfen gibt, aber ansonsten kann ich weder schlafen noch mich im Alltag konzentrieren...Ich habe den Verdacht, dass es wirklich Endometriose sein könnte, weil alle anderen Ursachen jetzt eigentlich ausgeschlossen sein müssten.

Ich war nun mehrmals beim Hausarzt, nach mehreren unauffälligen Ultraschalls wurde ich zum MRT geschickt. Das MRT kam auch normal zurück. Ich war nun zwei mal beim Frauenarzt; das erste Mal wurde ich weggeschickt wegen "das kommt vom Stress, nehmen sie Magnesium", und heute meinte der Arzt nur, dass er auch nicht weiß woher die Schmerzen kommen, "es könnte auch was mit dem Darm sein, da soll ich mal zum Hausarzt nochmal, und Endometriose glaubt er nicht, weil ich die Schmerzen erst seit März habe". Was soll das denn heißen?

Ich bin wirklich am Ende meiner Kräfte. Kein Schmerzmittel hat bis jetzt geholfen, entzündungshemmende Ernährung und genug Bewegung haben auch noch nichts bewirkt. Ich klebe wirklich 24 h an meiner Wärmflasche, von welcher mein Bauch jetzt auch schon ein dauerhaftes Muster hat. Jetzt hat der Frauenarzt mir eine Östrogenfreie Pille verschrieben, um mich mit dem Blick auf mögliche Endometriose zu beruhigen, sowie ein noch stärkeres Schmerzmittel.

Ich kann einfach nicht mehr. Ich kann eigentlich nur im Bett liegen, weil ich körperlich und mental am Ende bin. Eigentlich wäre ich nächstes Jahr nach bestandenen Examen endlich ausgezogen, und auf diese Zeit hab ich mich so gefreut. Aber mit diesen Schmerzen weiß ich nicht, wie das was werden soll.....

reddit.com
u/Amazing_Hamster7850 — 26 days ago

Hello everyone, I am selling my seat ticket for the BTS concert on the 2nd of July! for the original price (150 euros). Transfer would be via Ticketmaster.be and payment per PayPal.

Seat: Bloc G - Row 30 - Seat 20

Please let me know if you are interested! I won't be able to attend the concert, I wish to make someone else happy with my ticket.

reddit.com
u/Amazing_Hamster7850 — 2 months ago

Hallo zusammen, ich will mir zunächst einfach mal von der Seele schreiben, wie schlecht es mir gerade geht. Und vielleicht geht es jemanden von euch ja auch so bzw. hat Erfahrungen.

Ich habe nun schon seit 5 Wochen dauerhafte Unterleibsschmerzen. Sie fühlen sich an wie meine Regelschmerzen, nur dass ich nun auch außerhalb der Periode drunter leide. Die Schmerzen sind wirklich non stop, aber zumindest manchmal weniger. Aber ich kann mich nicht mehr erinnern, wann der letzte Tag war, wo ich keine Schmerzen hatte.

Ich habe nun beim Hausarzt und beim Frauenarzt einen unauffälligen Ultraschall zurückbekommen. Der Hausarzt hat mir vor 4 Wochen eine Harnwegsinfekt diagnostiziert; aber auch nach der Einnahme der Antibiotika waren die Schmerzen nicht weg. Der Frauenarzt ist deshalb auch nicht wirklich auf meine Beschwerden eingegangen sondern hat mir nur gesagt, dass meine stärkeren Regelschmerzen keine weitere Untersuchung erfordern.

Dann bin ich letzte Woche nochmal zum Hausarzt gegangen (diesmal ne Vertretung); die meinte dann, dass ich LWS-Syndrom haben könnte: das sind Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, die auch in das Unterleib ausstrahlen können. Nur hab ich seit Monaten keinerlei Rückenschmerzen, die meinem Verständnis nach auch vorliegen müssen, damit diese in andere Bereiche des Körpers ausstrahlen können. Ich habe mit speziellen Sportübungen und nem extra Kissen jetzt nochmal extra auf meinen Rücken geachtet, aber bezüglich der Schmerzen hat sich nichts geändert.

Ich gehe morgen noch ein letztes Mal zu meiner Hausärztin, die jetzt wieder da ist. Aber ich hab ehrlich gesagt einfach keine Energie mehr, auf weitere Termine. Allein Liegen und Stehen verursacht so viele Schmerzen.

Das wollte ich einfach mal loswerden. Ich hab gelesen, dass Endometriose nicht ganz ausgeschlossen ist, aber das wurde von beiden Ärzten bereits sofort wegen dem Ultraschall abgelehnt.

reddit.com
u/Amazing_Hamster7850 — 2 months ago