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Was haltet ihr von meiner Totenreich-Idee? Kann man diese in einem Jugendroman einbauen oder ist sie zu abgefahren??

Hallo zusammen,

ich möchte einen Band 2 eines Jugendromans schreiben. In diesem geht es auch ums Totenreich. Leider tue ich mich recht schwer damit, dieses zu kreieren. Ich hab mir dazu etwas ausgedacht, dass sich aber eher konstruktionsbedingt so ergab, als dass es meine wirkliche Idee eines Totenreiches wiederspiegelt. Hier also die Konstruktion, insbesondere mit der Idee Zwillingserde – Ahnenplanet (wie ihr gleich sehen werdet).

Bitte lest kurz die IDEE durch und sagt, was ihr von dieser Konstruktion haltet.

Sorry schonmal, falls es etwas kompliziert ist!! Hab mein Bestes versucht, es verständlich zu erklären.

 

IDEE

Frieder erwacht im Totenreich, genauer gesagt auf dem Friedhof der Zwillingserde, von wo aus er das Schauspiel mit Pia und Paul, das sich parallel auf der Erde abspielt, gut beobachten kann. (Nachdem Pia ihn im ersten Band zu Leben erweckt hatte, und er darauf als Geist in Pauls Körper steckte, der zu dieser Zeit bewusstlos war, haben Pia und er sich verliebt). Obwohl er Pias Namen ruft, kann diese ihn nicht hören. Und auch als er ihren Arm zu ergreifen versucht, ist es, als greife er ins Nichts. Auch kann er nicht hören, was Pia und Paul reden. Verzweifelt versucht er Pia am Verlassen des Friedhofs zu hindern. Doch sie geht. Dann bleibt er allein auf dem Friedhof zurück, einzig in Gesellschaft eines Todes-Begleitungs-Engels. Die Symptome, die er wahrgenommen hat: keine Materie, keine Stimmen der Lebendigen, sind typisch für die Zwillingserde, wo nur die Toten wirken, als seien sie lebendig und die Lebendigen nur ein Hauch ihres echten Daseins sind. Das Totenreich besteht nämlich aus einem Zwillingsuniversum, das nur auf den ersten Blick wie das eigentliche Universum wirkt. Bei zweitem Blick fallen einem eben beschriebene Symptome auf sowie, dass es außer einer Zwillingserde und einer Zwillingssonne noch einen zusätzlichen Planeten gibt, den Ahnenplaneten. Dieser steht der Zwillingserde gegenüber, fast wie der Mond nur in riesig und grau. Auf diesem Planeten befinden sich Schlösser, in denen die toten Vorfahren leben. Die Schlösser wachsen mit jedem weiteren Toten. Sie sind nur umgeben von einem mystischen Wald, der Wortfetzen und Gerüchte der Bewohner aufschnappt und diese weiter transportiert. 

Die Toten können sich zwischen den beiden Planeten – der Zwillingserde und dem Ahnenplanet -  hin- und herbeamen.

Danke für eure Hilfe!!!

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u/Ankana89 — 6 days ago

Print on demand (selfpublishing)

Hallo zusammen :)

Ich möchte demnächst mein Buch veröffentlichen, wahrscheinlich im Selbstverlag und suche eine Firma, die Bücher druckt, aber nur auf Anfrage, also so, dass der Autor selbst nichts zahlen muss. Ich kenne schon epubli, finde die Qualität aber nicht so grandios...

Gibt es Alternativen dazu mit besserer Qualität?

Danke schonmal!! :)

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u/Ankana89 — 21 days ago
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Suche Rückmeldung/Kritik zu meinem 1. Kapitel (Jugendroman)

Wörter: 3020
Zeitlimit: Bis in 4 Wochen
Genre: Climate fiction

Inhalt: Ein in Wassermassen versunkenes Bangkok, das nur noch von wenigen bewohnt wird, wo es keinen Strom mehr gibt und man auf Tauschgeschäfte angewiesen ist. Ein Junge, der darin aufwächst und mit seinen Freunden alte, verlassene Shopping Malls besucht, Müll aus dem Wasser fischt usw. Er möchte von dort abhauen und als er eines Tages das Hündchen eines stinkreichen Mädchens aus dem Wasser rettet, erhält er die Möglichkeit, die normale Welt zu erleben. In der normalen Welt merkt er aber schnell, dass dort auch nicht alles perfekt ist.

Hallo zusammen,

ich frage mich, ob das 1. Kapitel meines Jugendromans (Arbeitstitel "Bangkok under water") spannend genug ist. Ist es zu viel atmosphärische Beschreibung und zu wenig Action oder passt das so? Ich selbst finde es eigentlich eine gute Einleitung, weil zuerst von außen ein Bild aufgebaut wird und dann später die Innenperspektive sowie die Vorstellung der anderen Charaktere sowie auch mehr Handlung usw. kommt. Allerdings habe ich Angst, dass es dadurch etwas zu langatmig sein könnte und wollte eure Meinung dazu.

Liebe Grüße
Anki

P.S. Ich hatte es schonmal gepostet, aber nochmal viel geändert, deswegen nun die neue Frage nach eurer Meinung.

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u/Ankana89 — 2 months ago

Testleser für Jugendroman gesucht

Genre: Low fantasy

Menge: 54 055 Wörter bzw. 234 Normseiten

Bitte innerhalb von 10 Tagen lesen, gern auch nur einen Teil davon lesen, z.B. die ersten 2 Kapitel oder die Hälfte oder 3/4...

So beginnt der Text:

"1 – Der Beginn von Etwa

Kennst du das Gefühl, dieses ganz bestimmte Gefühl, wenn es ab in den Urlaub geht?

Wenn alle Taschen gepackt sind, mit Klamotten, Unterwäsche, Zahnbürste und tausend Kleinigkeiten, die irgendwo unter dem Klamottenchaos versteckt liegen. Und man wartet bis es losgeht… Diese schöne Vorahnung, dieses besondere Gefühl, dass bald etwas Wunderbares bevorsteht.

Pia erging es so, obwohl sie gar nicht selbst in den Urlaub fuhr. Doch da war dieses innerliche Kribbeln in ihr, das sich von ihrem Bauchnabel bis in die Spitzen ihrer Finger ausgebreitet hatte, diese Art Aufregung und Vorfreude. [...]"

Inhaltsangabe:

In einer Juli-Nacht stellt Line ihrer Freundin, der 16-Jährigen Pia, die Aufgabe dreimal an den Grabstein des jung verstorbenen Fürsten Friedrich zu klopfen, was diese nach anfänglichem Zögern auch tut.

Kurz danach trifft Pia mitten in der Nacht auf einen etwa gleichaltrigen Unbekannten namens Frieder, der nicht weiß, wie er auf die Straße gekommen ist. Er spricht und verhält sich auf eine merkwürdige Art, nennt Pia „wertes Fräulein“. Sie nimmt ihn bei sich auf und als er sich zuerst für verrückt und anschließend für den Toten hält, an dessen Sarg Pia geklopft hat, kann sie seiner Geschichte zunächst nicht glauben. Schließlich doch davon überzeugt, suchen sie gemeinsam nach einer Lösung.

Am nächsten Morgen entdeckt Frieder, der aus dem 18. Jahrhundert kommt, voller Bewunderung die moderne Welt mit ihren Gerätschaften und der modernen Musik. Pia findet derweil im Internet die Geister-Expertin Frau Dr. Ingeborg und sie beschließen, diese gemeinsam zu besuchen.

Bei ihrem Besuch entdecken sie, dass Frieder nicht bloß ein Geist ist (welcher sonst fast unsichtbar wäre), sondern ein Geist, der den Körper eines fremden Jungen besetzt hält. Hier erfahren sie auch, dass Frieder diese räuberische Körper-Besetzung nach maximal sieben Tage wieder rückgängig machen müsse, um nicht für immer das Leben des andern Jungen zu stehlen.

In den verbleibenden Resttagen erleben sie gemeinsam die moderne Welt:

Am Tag darauf treffen sie auf Pias Bruder Oleander und verbringen gemeinsam Zeit mit diesem. Frieder erlebt seine allererste Autofahrt, seinen ersten Supermarkt-Besuch und lernt Obst und Gemüse des zwanzigsten Jahrhunderts kennen.

Zu dritt besuchen sie ein Festival, treffen dort auf Liz, Leopold und Bernie, mit denen sie tanzen und am Lagerfeuer singen. Abends sprechen Pia und Frieder noch lange miteinander, philosophieren und entdecken die gewachsene gegenseitige Zuneigung, die schließlich in einem Kuss abends im Zelt gipfelt.

Am Tag darauf machen sie sich gemeinsam mit Oleander in dessen VW auf den Weg zum Meer. Dort durch eine Geschichte angeregt, diskutieren sie darüber, ob die Menschen sich mit der Zeit moralisch bessern oder nicht. Da sie vom Regen überrascht werden, endet die Diskussion im Auto.

Am darauffolgenden Tag besuchen Pia und Frieder das Schloss, in dem Frieder früher gewohnt hat. Pia meint, dass Frieder doch auch einfach in ihrer Welt bleiben könne. Er klärt sie über die Probleme auf, die dies mit sich brächte – ein Doppelleben sowie ein Mord-ähnliches Verbrechen.

Am letzten Tag liegen genießen sie gemeinsam die letzten Stunden. Am Schluss auf dem Friedhof legen sie sich aufs Grab und machen sich auf den Abschied gefasst. Doch Frieder hadert – aus Angst, womöglich als Geist für immer in einem Sarg eingesperrt zu sein. Er entscheidet sich aber letzten Endes doch für das Totenreich. Und Pia bleibt allein zurück. Am Ende hört sie eine vertraute Stimme fragen: „Wo bin ich?“ Eine Frage, die auch Frieder zu Beginn gestellt hatte.

Danke schonmal!!

Liebe Grüße, Anki

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u/Ankana89 — 3 months ago
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Testleser gesucht für Jugendroman

Genre: Low fantasy

Menge: 54 055 Wörter bzw. 234 Normseiten

Bitte innerhalb von 2 Monaten lesen, gern auch nur einen Teil davon lesen, z.B. die ersten 2 Kapitel oder die Hälfte oder 3/4...

So beginnt der Text:

"1 – Der Beginn von Etwa

Kennst du das Gefühl, dieses ganz bestimmte Gefühl, wenn es ab in den Urlaub geht?

Wenn alle Taschen gepackt sind, mit Klamotten, Unterwäsche, Zahnbürste und tausend Kleinigkeiten, die irgendwo unter dem Klamottenchaos versteckt liegen. Und man wartet bis es losgeht… Diese schöne Vorahnung, dieses besondere Gefühl, dass bald etwas Wunderbares bevorsteht.

Pia erging es so, obwohl sie gar nicht selbst in den Urlaub fuhr. Doch da war dieses innerliche Kribbeln in ihr, das sich von ihrem Bauchnabel bis in die Spitzen ihrer Finger ausgebreitet hatte, diese Art Aufregung und Vorfreude. [...]"

Inhaltsangabe:

In einer Juli-Nacht stellt Line ihrer Freundin, der 16-Jährigen Pia, die Aufgabe dreimal an den Grabstein des jung verstorbenen Fürsten Friedrich zu klopfen, was diese nach anfänglichem Zögern auch tut.

Kurz danach trifft Pia mitten in der Nacht auf einen etwa gleichaltrigen Unbekannten namens Frieder, der nicht weiß, wie er auf die Straße gekommen ist. Er spricht und verhält sich auf eine merkwürdige Art, nennt Pia „wertes Fräulein“. Sie nimmt ihn bei sich auf und als er sich zuerst für verrückt und anschließend für den Toten hält, an dessen Sarg Pia geklopft hat, kann sie seiner Geschichte zunächst nicht glauben. Schließlich doch davon überzeugt, suchen sie gemeinsam nach einer Lösung.

Am nächsten Morgen entdeckt Frieder, der aus dem 18. Jahrhundert kommt, voller Bewunderung die moderne Welt mit ihren Gerätschaften und der modernen Musik. Pia findet derweil im Internet die Geister-Expertin Frau Dr. Ingeborg und sie beschließen, diese gemeinsam zu besuchen.

Bei ihrem Besuch entdecken sie, dass Frieder nicht bloß ein Geist ist (welcher sonst fast unsichtbar wäre), sondern ein Geist, der den Körper eines fremden Jungen besetzt hält. Hier erfahren sie auch, dass Frieder diese räuberische Körper-Besetzung nach maximal sieben Tage wieder rückgängig machen müsse, um nicht für immer das Leben des andern Jungen zu stehlen.

In den verbleibenden Resttagen erleben sie gemeinsam die moderne Welt:

Am Tag darauf treffen sie auf Pias Bruder Oleander und verbringen gemeinsam Zeit mit diesem. Frieder erlebt seine allererste Autofahrt, seinen ersten Supermarkt-Besuch und lernt Obst und Gemüse des zwanzigsten Jahrhunderts kennen.

Zu dritt besuchen sie ein Festival, treffen dort auf Liz, Leopold und Bernie, mit denen sie tanzen und am Lagerfeuer singen. Abends sprechen Pia und Frieder noch lange miteinander, philosophieren und entdecken die gewachsene gegenseitige Zuneigung, die schließlich in einem Kuss abends im Zelt gipfelt.

Am Tag darauf machen sie sich gemeinsam mit Oleander in dessen VW auf den Weg zum Meer. Dort durch eine Geschichte angeregt, diskutieren sie darüber, ob die Menschen sich mit der Zeit moralisch bessern oder nicht. Da sie vom Regen überrascht werden, endet die Diskussion im Auto.

Am darauffolgenden Tag besuchen Pia und Frieder das Schloss, in dem Frieder früher gewohnt hat. Pia meint, dass Frieder doch auch einfach in ihrer Welt bleiben könne. Er klärt sie über die Probleme auf, die dies mit sich brächte – ein Doppelleben sowie ein Mord-ähnliches Verbrechen.

Am letzten Tag liegen genießen sie gemeinsam die letzten Stunden. Am Schluss auf dem Friedhof legen sie sich aufs Grab und machen sich auf den Abschied gefasst. Doch Frieder hadert – aus Angst, womöglich als Geist für immer in einem Sarg eingesperrt zu sein. Er entscheidet sich aber letzten Endes doch für das Totenreich. Und Pia bleibt allein zurück. Am Ende hört sie eine vertraute Stimme fragen: „Wo bin ich?“ Eine Frage, die auch Frieder zu Beginn gestellt hatte.

Danke schonmal!!

Liebe Grüße, Anki

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u/Ankana89 — 1 month ago

Testleser für Jugendroman gesucht

Genre: Low fantasy

Menge: 54 055 Wörter bzw. 234 Normseiten

Bitte innerhalb von 10 Tagen lesen, gern auch nur einen Teil davon lesen, z.B. die ersten 2 Kapitel oder die Hälfte oder 3/4...

So beginnt der Text:

"1 – Der Beginn von Etwa

Kennst du das Gefühl, dieses ganz bestimmte Gefühl, wenn es ab in den Urlaub geht?

Wenn alle Taschen gepackt sind, mit Klamotten, Unterwäsche, Zahnbürste und tausend Kleinigkeiten, die irgendwo unter dem Klamottenchaos versteckt liegen. Und man wartet bis es losgeht… Diese schöne Vorahnung, dieses besondere Gefühl, dass bald etwas Wunderbares bevorsteht.

Pia erging es so, obwohl sie gar nicht selbst in den Urlaub fuhr. Doch da war dieses innerliche Kribbeln in ihr, das sich von ihrem Bauchnabel bis in die Spitzen ihrer Finger ausgebreitet hatte, diese Art Aufregung und Vorfreude. [...]"

Inhaltsangabe:

In einer Juli-Nacht stellt Line ihrer Freundin, der 16-Jährigen Pia, die Aufgabe dreimal an den Grabstein des jung verstorbenen Fürsten Friedrich zu klopfen, was diese nach anfänglichem Zögern auch tut.

Kurz danach trifft Pia mitten in der Nacht auf einen etwa gleichaltrigen Unbekannten namens Frieder, der nicht weiß, wie er auf die Straße gekommen ist. Er spricht und verhält sich auf eine merkwürdige Art, nennt Pia „wertes Fräulein“. Sie nimmt ihn bei sich auf und als er sich zuerst für verrückt und anschließend für den Toten hält, an dessen Sarg Pia geklopft hat, kann sie seiner Geschichte zunächst nicht glauben. Schließlich doch davon überzeugt, suchen sie gemeinsam nach einer Lösung.

Am nächsten Morgen entdeckt Frieder, der aus dem 18. Jahrhundert kommt, voller Bewunderung die moderne Welt mit ihren Gerätschaften und der modernen Musik. Pia findet derweil im Internet die Geister-Expertin Frau Dr. Ingeborg und sie beschließen, diese gemeinsam zu besuchen.

Bei ihrem Besuch entdecken sie, dass Frieder nicht bloß ein Geist ist (welcher sonst fast unsichtbar wäre), sondern ein Geist, der den Körper eines fremden Jungen besetzt hält. Hier erfahren sie auch, dass Frieder diese räuberische Körper-Besetzung nach maximal sieben Tage wieder rückgängig machen müsse, um nicht für immer das Leben des andern Jungen zu stehlen.

In den verbleibenden Resttagen erleben sie gemeinsam die moderne Welt:

Am Tag darauf treffen sie auf Pias Bruder Oleander und verbringen gemeinsam Zeit mit diesem. Frieder erlebt seine allererste Autofahrt, seinen ersten Supermarkt-Besuch und lernt Obst und Gemüse des zwanzigsten Jahrhunderts kennen.

Zu dritt besuchen sie ein Festival, treffen dort auf Liz, Leopold und Bernie, mit denen sie tanzen und am Lagerfeuer singen. Abends sprechen Pia und Frieder noch lange miteinander, philosophieren und entdecken die gewachsene gegenseitige Zuneigung, die schließlich in einem Kuss abends im Zelt gipfelt.

Am Tag darauf machen sie sich gemeinsam mit Oleander in dessen VW auf den Weg zum Meer. Dort durch eine Geschichte angeregt, diskutieren sie darüber, ob die Menschen sich mit der Zeit moralisch bessern oder nicht. Da sie vom Regen überrascht werden, endet die Diskussion im Auto.

Am darauffolgenden Tag besuchen Pia und Frieder das Schloss, in dem Frieder früher gewohnt hat. Pia meint, dass Frieder doch auch einfach in ihrer Welt bleiben könne. Er klärt sie über die Probleme auf, die dies mit sich brächte – ein Doppelleben sowie ein Mord-ähnliches Verbrechen.

Am letzten Tag liegen genießen sie gemeinsam die letzten Stunden. Am Schluss auf dem Friedhof legen sie sich aufs Grab und machen sich auf den Abschied gefasst. Doch Frieder hadert – aus Angst, womöglich als Geist für immer in einem Sarg eingesperrt zu sein. Er entscheidet sich aber letzten Endes doch für das Totenreich. Und Pia bleibt allein zurück. Am Ende hört sie eine vertraute Stimme fragen: „Wo bin ich?“ Eine Frage, die auch Frieder zu Beginn gestellt hatte.

Danke schonmal!!

Liebe Grüße, Anki

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u/Ankana89 — 3 months ago

Testleser für meinen Jugendroman gesucht

Genre: Low fantasy

Menge: 54 055 Wörter bzw. 234 Normseiten

Bitte innerhalb von 10 Tagen lesen, möchte es für einen Wettbewerb noch verbessern! Gerne auch nur einen Teil davon lesen, zum Beispiel die ersten 2 Kapitel oder die Hälfte oder 3/4...

So beginnt der Text:

"1 – Der Beginn von Etwa

Kennst du das Gefühl, dieses ganz bestimmte Gefühl, wenn es ab in den Urlaub geht?

Wenn alle Taschen gepackt sind, mit Klamotten, Unterwäsche, Zahnbürste und tausend Kleinigkeiten, die irgendwo unter dem Klamottenchaos versteckt liegen. Und man wartet bis es losgeht… Diese schöne Vorahnung, dieses besondere Gefühl, dass bald etwas Wunderbares bevorsteht.

Pia erging es so, obwohl sie gar nicht selbst in den Urlaub fuhr. Doch da war dieses innerliche Kribbeln in ihr, das sich von ihrem Bauchnabel bis in die Spitzen ihrer Finger ausgebreitet hatte, diese Art Aufregung und Vorfreude. Es war, weil ihre Eltern in den Urlaub fuhren und sie somit zwei Wochen sturmfreie Bude hatte, ein überaus verlockender Gedanke! Außerdem hatte sich die extreme Vorfreude ihrer Eltern auch ein klein wenig auf sie übertragen.

Barfuß und in einer coolen Jeans, die den Boden und die Kieselsteinchen streifte, stand sie da, fühlte den noch morgenkühlen Asphalt unter ihren Füßen, fühlte sich nahezu unbezwingbar wie eine Amazone, nur in der wirklichen Welt, und winkte dem schwarzen Audi ihrer Eltern nach bis etwa kurz vor der nächsten Abbiegung. [...]"

Inhaltsangabe:

In einer Juli-Nacht stellt Line ihrer Freundin, der 16-Jährigen Pia, die Aufgabe dreimal an den Grabstein des jung verstorbenen Fürsten Friedrich zu klopfen, was diese nach anfänglichem Zögern auch tut.

Kurz danach trifft Pia mitten in der Nacht auf einen etwa gleichaltrigen Unbekannten namens Frieder, der nicht weiß, wie er auf die Straße gekommen ist. Er spricht und verhält sich auf eine merkwürdige Art, nennt Pia „wertes Fräulein“. Sie nimmt ihn bei sich auf und als er sich zuerst für verrückt und anschließend für den Toten hält, an dessen Sarg Pia geklopft hat, kann sie seiner Geschichte zunächst nicht glauben. Schließlich doch davon überzeugt, suchen sie gemeinsam nach einer Lösung.

Am nächsten Morgen entdeckt Frieder, der aus dem 18. Jahrhundert kommt, voller Bewunderung die moderne Welt mit ihren Gerätschaften und der modernen Musik. Pia findet derweil im Internet die Geister-Expertin Frau Dr. Ingeborg und sie beschließen, diese gemeinsam zu besuchen.

Bei ihrem Besuch entdecken sie, dass Frieder nicht bloß ein Geist ist (welcher sonst fast unsichtbar wäre), sondern ein Geist, der den Körper eines fremden Jungen besetzt hält. Hier erfahren sie auch, dass Frieder diese räuberische Körper-Besetzung nach maximal sieben Tage wieder rückgängig machen müsse, um nicht für immer das Leben des andern Jungen zu stehlen.

In den verbleibenden Resttagen erleben sie gemeinsam die moderne Welt:

Am Tag darauf treffen sie auf Pias Bruder Oleander und verbringen gemeinsam Zeit mit diesem. Frieder erlebt seine allererste Autofahrt, seinen ersten Supermarkt-Besuch und lernt Obst und Gemüse des zwanzigsten Jahrhunderts kennen.

Zu dritt besuchen sie ein Festival, treffen dort auf Liz, Leopold und Bernie, mit denen sie tanzen und am Lagerfeuer singen. Abends sprechen Pia und Frieder noch lange miteinander, philosophieren und entdecken die gewachsene gegenseitige Zuneigung, die schließlich in einem Kuss abends im Zelt gipfelt.

Am Tag darauf machen sie sich gemeinsam mit Oleander in dessen VW auf den Weg zum Meer. Dort durch eine Geschichte angeregt, diskutieren sie darüber, ob die Menschen sich mit der Zeit moralisch bessern oder nicht. Da sie vom Regen überrascht werden, endet die Diskussion im Auto.

Am darauffolgenden Tag besuchen Pia und Frieder das Schloss, in dem Frieder früher gewohnt hat. Pia meint, dass Frieder doch auch einfach in ihrer Welt bleiben könne. Er klärt sie über die Probleme auf, die dies mit sich brächte – ein Doppelleben sowie ein Mord-ähnliches Verbrechen.

Am letzten Tag liegen genießen sie gemeinsam die letzten Stunden. Am Schluss auf dem Friedhof legen sie sich aufs Grab und machen sich auf den Abschied gefasst. Doch Frieder hadert – aus Angst, womöglich als Geist für immer in einem Sarg eingesperrt zu sein. Er entscheidet sich aber letzten Endes doch für das Totenreich. Und Pia bleibt allein zurück. Am Ende hört sie eine vertraute Stimme fragen: „Wo bin ich?“ Eine Frage, die auch Frieder zu Beginn gestellt hatte.

Danke schonmal!!

Liebe Grüße, Anki

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u/Ankana89 — 3 months ago
▲ 5 r/schreiben+1 crossposts

Testleser gesucht für meinen Jugendroman "Der Sommer, als wir dem langweiligen Leben den Mittelfinger zeigten"

Genre: Low-Fantasy

Länge: 230 Normseiten bzw. 53596 Wörter

Zeitvorgabe: Bitte innerhalb von 14 Tagen lesen

Inhaltsangabe:
Die 16-Jährige Pia möchte nicht mehr nur brav sein. Deswegen stellt ihre Freundin Line ihr in einer Juli-Nacht die Aufgabe dreimal an den Grabstein des jung verstorbenen Fürsten Friedrich zu klopfen, was diese nach anfänglichem Zögern auch tut.

Kurz danach trifft Pia mitten in der Nacht auf einen etwa gleichaltrigen Unbekannten namens Frieder, der nicht weiß, wie er auf die Straße gekommen ist. Er spricht und verhält sich auf eine merkwürdige Art, nennt Pia „wertes Fräulein“. Sie nimmt ihn bei sich auf und als er sich zuerst für verrückt und anschließend für den Toten hält, an dessen Sarg Pia geklopft hat, kann sie seiner Geschichte zunächst nicht glauben. Schließlich doch davon überzeugt, suchen sie gemeinsam nach einer Lösung.

Am nächsten Morgen entdeckt Frieder, der aus dem 18. Jahrhundert kommt, voller Bewunderung die moderne Welt mit ihren Gerätschaften und der modernen Musik. Pia findet derweil im Internet die Geister-Expertin Frau Dr. Ingeborg und sie beschließen, diese gemeinsam zu besuchen.

Bei ihrem Besuch entdecken sie, dass Frieder nicht bloß ein Geist ist (welcher sonst fast unsichtbar wäre), sondern ein Geist, der den Körper eines fremden Jungen besetzt hält. Hier erfahren sie auch, dass Frieder diese räuberische Körper-Besetzung nach maximal sieben Tage wieder rückgängig machen müsse, um nicht für immer das Leben des andern Jungen zu stehlen.

In den verbleibenden Resttagen erleben sie gemeinsam die moderne Welt:

Am Tag darauf treffen sie auf Pias Bruder Oleander und verbringen gemeinsam Zeit mit diesem. Frieder erlebt seine allererste Autofahrt, seinen ersten Supermarkt-Besuch und lernt Obst und Gemüse des zwanzigsten Jahrhunderts kennen.

Danach besuchen sie gemeinsam mit Oleander ein Festival, treffen dort auf Liz, Leopold und Bernie, mit denen sie tanzen, beim Konzert dem Spießer-Leben den Mittelfinger zeigen und am Lagerfeuer singen. Abends sprechen Pia und Frieder noch lange miteinander, philosophieren und entdecken die gewachsene gegenseitige Zuneigung, die schließlich in einem Kuss abends im Zelt gipfelt.

Sie machen sich anschließend gemeinsam mit Oleander in dessen VW auf den Weg zum Meer. Dort durch eine Geschichte angeregt, diskutieren sie darüber, ob die Menschen sich mit der Zeit moralisch bessern oder nicht. Da sie vom Regen überrascht werden, endet die Diskussion im Auto.

Am darauffolgenden Tag besuchen Pia und Frieder das Schloss, in dem Frieder früher gewohnt hat. Pia meint, dass Frieder doch auch einfach in ihrer Welt bleiben könne. Er klärt sie über die Probleme auf, die dies mit sich brächte – ein Doppelleben sowie ein Mord-ähnliches Verbrechen.

Am letzten Tag liegen genießen sie gemeinsam die letzten Stunden. Am Schluss auf dem Friedhof legen sie sich aufs Grab und machen sich auf den Abschied gefasst. Doch Frieder hadert – aus Angst, womöglich als Geist für immer in einem Sarg eingesperrt zu sein. Er entscheidet sich aber letzten Endes doch für das Totenreich. Und Pia bleibt allein zurück. Am Ende hört sie eine vertraute Stimme fragen: „Wo bin ich?“ Eine Frage, die auch Frieder zu Beginn gestellt hatte.

Würde mich freuen, wenn sich der ein oder andere finden lässt 😉
Liebe Grüße, Anki

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u/Ankana89 — 3 months ago

Prolog verändern oder weglassen?

Hallo zusammen,

ich habe einen Roman fertig geschrieben und mache daran noch Verbesserungen... Es ist ein psychologischer Roman mit Mystery-Elementen. Es geht darum: Wegen eines düsteren Ereignisses ist Eva Bergmanns Welt plötzlich aus allen Fugen geraten. Eine merkwürdige Dunkelheit sucht sie heim. Daraufhin beschließt sie zu einer Psychologin zu gehen, um nachzuforschen, ob mit ihr alles in Ordnung ist. In Erzählungen über ihr früheres Leben packt sie eine Geschichte aus, die ihre vergangene Verrücktheit beschreibt. Dabei hängt alles irgendwie mit dem Namen Adam zusammen…

Jetzt meine Fragen:

Soll ich den Prolog kürzen und verdichten?

Soll ich vielleicht auch den Mord gleich zu Beginn benennen oder zumindest spätestens beim Ende des Prologs (siehe Text in rot)?

Oder soll ich den Prolog ganz weglassen? Habe mir aber vor allem ab Mitte/Ende des Prologs viel Mühe gegeben... Aber naja, wenn er weg soll, soll er weg 😃

Was haltet ihr von dem Text?

Vielen lieben Dank euch schonmal!!
Liebe Grüße, Anki

u/Ankana89 — 3 months ago

Prolog verändern oder weglassen?

Hallo zusammen,

ich habe einen Roman fertig geschrieben und mache daran noch Verbesserungen... Es ist ein psychologischer Roman mit Mystery-Elementen. Es geht darum: Wegen eines düsteren Ereignisses ist Eva Bergmanns Welt plötzlich aus allen Fugen geraten. Eine merkwürdige Dunkelheit sucht sie heim. Daraufhin beschließt sie zu einer Psychologin zu gehen, um nachzuforschen, ob mit ihr alles in Ordnung ist. In Erzählungen über ihr früheres Leben packt sie eine Geschichte aus, die ihre vergangene Verrücktheit beschreibt. Dabei hängt alles irgendwie mit dem Namen Adam zusammen…

Jetzt meine Fragen:

Soll ich den Prolog verändern? Und zwar so, dass Eva gleich beim Aufwachen weiß, dass sie den Mord begangen hat? Dann käme als neu auftauchendes Element nur die Dunkelheit ins Spiel, also es würde nicht alles so Schlag auf Schlag gehen...

Soll ich vielleicht auch den Mord gleich zu Beginn benennen oder zumindest spätestens beim Ende des Prologs (siehe Text in rot)?

Oder soll ich den Prolog ganz weglassen? Habe mir aber vor allem ab Mitte/Ende des Prologs viel Mühe gegeben... Aber naja, wenn er weg soll, soll er weg 😃

Was haltet ihr von dem Text?

Vielen lieben Dank euch schonmal!!
Liebe Grüße, Anki

u/Ankana89 — 3 months ago