Looking for a simple replacement for my Lenovo Smart Clock Essential – Echo Show 11 isn’t it

I’ve been looking for a simple replacement for my old Lenovo Smart Clock Essential and I’m getting increasingly frustrated with the current options.
My ideal device is actually pretty simple:

Small-ish touchscreen
Always shows time and weather
Good enough speaker for internet radio
Wi-Fi, no phone or Bluetooth required
Google Cast / Chromecast receiver would be a big plus
I want to be able to use the TuneIn app on my Android phone or iPhone and cast it to the device
Ideally I can then put my phone away and the device continues playing
Touch controls are important to me; I don’t want a device that is primarily voice-controlled
A camera/doorbell feed would be nice, but isn’t essential
I don’t need a full tablet, video streaming, or a huge smart-home dashboard
No DIY projects, custom ROMs, Raspberry Pis, etc. I just want something that works.

I recently bought an Echo Show 11 (2026) because it seemed like the obvious modern replacement.
Unfortunately, I’m considering returning it.
The hardware is nice, but it doesn’t really solve my main problem. What I really want is the simplicity of a Smart Clock with a touchscreen and a good speaker. The Echo Show feels much more like an Alexa device that happens to have a screen.

The biggest problem for me is TuneIn. I don’t want to have to use Alexa voice commands to select radio stations. I want to be able to use the TuneIn app and simply cast the station to the device, similar to how I used Chromecast.

That makes me think a Google Nest Hub 2nd Gen might actually be a better fit, despite being old hardware from 2021.

But before I buy one, I’d really like to hear from people who have tried the current alternatives.
Is there anything in 2026 that actually fits this use case better than the Nest Hub 2?

I’m particularly interested in devices with good speakers and proper Google Cast support. I’m also open to something I haven’t considered, as long as it doesn’t require a DIY setup.

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u/Ben-Chi — 10 days ago

Reality Check gesucht: Kauf & Sanierung Finnisches Fertighaus (1940) im Rhein-Main-Gebiet

Hallo zusammen,

inspiriert durch die aktuellen Beiträge hier im Sub, möchte ich unser Vorhaben mal der Community zur Diskussion stellen und mir euren unbereinigten Reality Check abholen.

Wir stehen kurz vor dem Kauf einer Immobilie und möchten wissen: Passt das finanziell und sanierungstechnisch, oder übersehen wir fette Stolpersteine?

Die Eckdaten zur Immobilie & Lage

  • Haustyp: Holzständer-Fertighaus (Bj. ca. 1940) mit zwei Massivanbauten (1980 & 2006; jeweils ca. 16 m²).
  • Flächen: ca. 135 m² Wohnfläche, ca. 340 m² Grundstück.
  • Lage: Mittelgroße Stadt im Rhein-Main-Gebiet, sehr familienfreundlich (Grundschule, Realschule, Gymnasium und Kita alle in direkter Nähe).
  • Zustand & Bausubstanz:
    • Außenwände & Dach: Bereits gedämmt (Fassade mit Außendämmung).
    • Geschossdecke: 1. OG Decke mit 20 cm gedämmt (dadurch Deckenhöhe dort knapp 2,20 m).
    • Böden: EG Fliesenboden, 1. OG & DG Klickparkett.
    • Bäder (Keller & 1. OG): ca. 20 Jahre alt, funktional.
    • Elektrik: Dreiadrig, stammend aus den Sanierungswellen 1980 / 2006, kein FI vorhanden.
    • Heizung: Gas-Zentralheizung (Kessel vermutlich aus den 80er-Jahren).
    • Keller: Leicht feucht. Erstes Angebot für Teilsanierung/Abdichtung/Dämmung liegt bei 15.000 € netto.
    • Ein paar Kleinigkeiten (was mir bekannt ist) müssen halt hier und da noch gemacht werden (drei Sparren am Carport, Systemtrenner Heizung, ein Heizkörper im Kellerbad ist nicht angeschlossen, Zirkuslationspumpe Heizung defekt)
    • Im Prinzip könnte man in das Haus einziehen, nur Streichen und Tapezieren.
  • Baugutachter & Amtlicher Wert:
    • Wir waren bereits mit einem Baugutachter vor Ort. Seine explizite Aussage zum Keller: „Nur wegen des Kellers würde ich Ihnen nicht abraten, das Haus zu kaufen.“
    • Der offizielle Immobilienwertrechner EFH des Landesamts für Vermessung und Geobasisinformation RLP schätzt den Wert auf ca. 800.000 € (allerdings noch ohne Kenntnis der nachfolgenden Bodenproblematik) und hatte dabei die Außenanlage mit 30.000 EUR eingerechnet.

Die Unsicherheiten & Baustellen

  • Altlasten-Verdacht im Boden: Eine offizielle Bodenuntersuchung der Stadt läuft gerade, Ergebnisse kommen im Januar. Hintergrund: In ca. 75 m Entfernung gab es Beprobungen mit erhöhten PAK- und Blei-Werten. Falls unser Grundstück betroffen ist, müsste ggf. Erdreich abgetragen/getauscht werden.
  • Kaufpreis & Verhandlungsstrategie:
    • Angebotspreis im Exposé: 760.000 €
    • Amtlicher Wertrechner (LVermGeo RLP): ~800.000 €
    • Bisher runtergehandelt auf: 725.000 €
    • Unser Plan wegen des Altlasten-Risikos: Da die Bodenproblematik beim Gutachten und Wertrechner noch gar nicht berücksichtigt war, wollen wir versuchen, den Preis auf 650.000 € zu drücken (Schmerzgrenze: 680.000 €). GaLaBauer hat den Aushub des Bodens (ohne Entsorgung oder Neueinbringungen auf 11K netto geschätzt)
  • Geplante Maßnahmen in den nächsten 1–5 Jahren:
    • Sicherungskasten neu "sofort", weil kein FI vorhanden.
    • 1–3 Jahre: Austausch alter Alufenster (9 Fenster + 2 Türen) + Ersetzen von Glasbaustein-Elementen durch moderne Fenster.
    • 1–3 Jahre: Einbau einer Split-Klimaanlage (auch zum effizienten Zuheizen in der Übergangszeit).
    • 3–5 Jahre: Photovoltaik-Anlage aufs Dach.
    • Kurzfristig: Keller-Abdichtung und evtl. Erdaushub/Bodentausch, falls sich der PAK-/Blei-Verdacht bestätigt.

Finanzieller Rahmen & Haushaltsrechnung

  • Personen: Wir (beide Mitte 40, arbeiten im öffentlichen Dienst) + 1 Kind in der Kita.
  • Haushaltsnettoeinkommen: ca. 6.700 € / Monat (Er: ~4.200 €, Sie: ~2.500 €).
  • Eigenkapital (EK): knapp 600.000 € vorhanden.
  • Finanzierungswunsch:
    • Wir möchten trotz des hohen EKs ein Darlehen von ca. 300.000 € aufnehmen.
    • Grund: Wir wollen nach Kaufpreis + Kaufnebenkosten (Notar, Steuer etc.) einen soliden Puffer behalten, um die Sanierungsprojekte (Fenster, Klima, Keller, PV, evtl. Bodentausch) stressfrei und ohne Nachfinanzierung aus Cashflow/Reserven zu stemmen.

Unsere Fragen an euch

  1. Preiseinschätzung / Verhandlung: Schätzt ihr den Nachschlag von 725k € auf 650k € wegen des Altlasten-Verdachts als realistisch ein, oder springen Verkäufer bei solchen Nachverhandlungen eher ab?
  2. Holzständer 1940: Hat jemand Erfahrungen mit den finnischen Holzsystemhäusern aus dieser Zeit bezüglich Fenstertausch, Wandaufbau und Langlebigkeit?
  3. Gesamteindruck: Sieht das nach einem entspannten Projekt mit viel Sicherheit (ÖD + hohes EK) aus, oder rennen wir hier unwissentlich in ein Sanierungs-Groschengrab?

Danke für eure ehrlichen Meinungen und Erfahrungen!

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u/Ben-Chi — 2 months ago
▲ 1 r/Handwerker+1 crossposts

Beratung & Kosteneinschätzung gesucht: Kellerabdichtung von außen bei Doppelhaushälfte (Hohlblocksteine, ca. 1940) + Energieklasse C optimieren

Hallo zusammen,

wir stehen kurz vor dem Kauf einer Doppelhaushälfte und planen gerade die Sanierung des Kellers. Da wir das Ganze möglichst nachhaltig und trocken bekommen wollen, erhoffe ich mir hier ein paar Erfahrungswerte und eventuell eine grobe Kosteneinschätzung von Leuten, die ein ähnliches Projekt schon hinter sich haben.

Ausgangslage (Gebäude & Substanz):

  • Baujahr: Ursprungsbaujahr ist ca. 1940 (Holzständerbauweise/Fertighaus-Typ), allerdings gab es in den 90ern und 2000ern größere Massivanbauten. Das Haus steht insgesamt gut da und hat bereits Energieeffizienzklasse C.
  • Der Keller: Der Keller stammt noch aus dem Ursprungsjahr (ca. 1940) und besteht aus Hohlblocksteinen. Es gibt eine Kommunwand zum Nachbarhaus. Der Keller soll später rein als Lagerfläche und ausdrücklich nicht als Wohnraum genutzt werden.
  • Das Problem: Der Keller hat Feuchtigkeitsprobleme (typisch für das Alter und das Material). Da wir das Haus langfristig fit machen wollen, soll an den zugänglichen Außenwänden (Stirnseite ca. 15 Meter Länge) eine Vertikalabdichtung von außen durchgeführt werden.

Geplante Maßnahmen am Keller:

  • Präzises Freilegen per Saugbagger: Auf Empfehlung eines Gutachters wollen wir die betroffene Außenwand (ca. 15 Meter Länge, Aushubtiefe ca. 160 bis 180 cm) minimalinvasiv mittels Saugbagger freilegen lassen, statt großflächig mit einem Kettenbagger zu arbeiten.
  • Abdichtung & Dämmung: Klassische vertikale Bauwerksabdichtung von außen inkl. Perimeterdämmung.
  • Erdaushub / Besonderheit: Das Grundstück liegt in einem behördlichen Verdachtsgebiet für Bodenbelastungen (Altlastenverdacht auf Blei/PAK im Quartier). Eine offizielle Bodenbeprobung durch das zuständige Amt steht hier kurz- bis mittelfristig ohnehin aus. Der ausgehobene Boden an der Hauswand kann also definitiv nicht einfach im Garten verteilt werden, sondern muss über eine Deklarationsanalyse beprobt und vermutlich kostenpflichtig auf einer Deponie entsorgt werden. Das Wiederverfüllen müsste dann mit sauberem Material erfolgen.

Meine Fragen an euch:

  1. Erfahrungen mit Saugbagger bei Kellerabdichtung: Hat jemand von euch schon mal ein Kellerfundament (Hohlblocksteine, ca. 1940) per Saugbagger freilegen lassen? Wie tief konntet ihr ohne zusätzliche Absicherung (Verbau) saugen, wenn der Schlauch direkt an der Wand runtergeht?
  2. Kosten Saugbagger vs. Kettenbagger: Mit welchen Stundensätzen oder Pauschalen muss man für ein Saugbagger-Unternehmen (inkl. Bediener) bei ca. 15m Länge und 1,80m Tiefe in etwa rechnen? Lohnt sich der Aufpreis durch die gesparte Zeit und den sauberen Abtransport?
  3. Bodenentsorgung: Hat jemand Erfahrung mit den Mehrkosten für Erdaushub-Entsorgung bei PAK-/Bleiverdacht und wenn das Amt hier ohnehin schon involviert ist? Wie stark schlägt die Deponiegebühr und die Beprobung hier erfahrungsgemäß zu Buche?
  4. Ergänzende Maßnahmen / Taupunktlüftung: Da es sich um einen reinen Lagerkeller handelt: Welche flankierenden Maßnahmen zur Trockenlegung machen neben der Außenabdichtung Sinn? Hat jemand Erfahrungen mit dem nachträglichen Einbau einer automatischen Taupunktlüftung bei Hohlblock-Mauerwerk gesammelt? Reicht das in Kombination mit der Außenabdichtung für ein stabiles Lagerklima aus?
  5. Klima im Keller: Da wir ohnehin Split-Klimageräte im Haus installieren – macht es Sinn, den Keller zusätzlich mit einem Innengerät (bzw. Entfeuchtungsfunktion) zu unterstützen, oder ist das bei reiner Lagernutzung überdimensioniert?
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u/Ben-Chi — 3 months ago