Wahrer Name (allgemeine mag. SF) - überteuert bzw. schwer darstellbar?
Regelfrage.
Laut den Regeln (Pandämonium) bringt die Kenntnis des wahren Namens eines Dämons eine Erleichterung von 1 auf dessen Beschwörung und Bannung.
Die Kosten sind aber 10 AP für Niedere, 20 AP für bis zu 5-Hörner und 30 AP darüber.
Allerdings gibt es Bücher die die wahren Namen enthalten. Nun wird man kaum annehmen, dass wenn z.B. der Codex Daimonis 8 wahre Namen enthält, dass der Leser entweder kostenfrei Vorteile im Wert von 80 AP (oder mehr) erhält oder dass der Leser so viele AP aufwenden muss um von der Kenntnis auch zu profitieren.
Im Augenblick regele ich es so, dass mein Spieler den wahren Namen kennt, aber den ingame Vorteil nicht ausnutzen kann ohne die AP zu bezahlen.
Das wird er aber erst weit später tun, wenn überhaupt. Denn es ist SO VIEL EFFIZIENTER die Invocation oder auch Invocatio und Pentagramma zu steigern.
Beispiel:
3 Punkte Invocatio Minor kosten 6 AP, 3 Punkte Pentagramma 9AP - hat der Beschwörer also <13 ist es praktisch ein no-brainer die beiden Zauber zu steigern. Erst später mag es sich mal lohnen aber auch dann ist es eben nur ein sehr spezifischer Dämonentyp.
Klar, beim Zant mag das noch Sinn ergeben. Aber wo sonst?
Plus die Frage wieso ein Magier solche Probleme hat einen wahren Namen zu erfahren. Kann man sich natürlich was für ausdenken…
Im Kern fände ich es besser wenn das eine Art Berufsgeheimnis und keine allgemeine magische SF wäre. Oder man eben die wahren Namen auch so kennen kann (ingame z.B. durch Lesen verdient) und die Erleichterung auch kennt.
Wie handhabt ihr das bzw was meint ihr?