Mehrfamilienhaus + Bungalow nach 10 Jahren – verkaufen oder halten? Was würdet ihr tun?

Vor etwa 10 Jahren habe ich alleine ein Mehrfamilienhaus mit Bungalow gekauft.(250 tausend Euro ) sehr günstig hatten sehr viel Glück . Die Spekulationsfrist ist längst abgelaufen, ein Verkauf wäre also steuerfrei. Nach 10 Jahren wurde nicht viel abgetragen vom Kredit da kein Wissen zu der Zeit da war und ich kaum tilgen konnte, damit ich euch Fragen erspare.

Das Objekt: 3 Wohneinheiten à ca. 65–66 m², eine davon Erdgeschoss mit Terrasse. Dazu ein Bungalow mit ca. 125 m² auf einem Grundstück von rund 1.000 m², direkt neben dem Mehrfamilienhaus. Gesamtwert heute irgendwo zwischen 1,2 und 1,3 Mio. Euro. Die Mieteinnahmen aus dem Mehrfamilienhaus liegen bei ca. 2.000 Euro im Monat, im Bungalow wohne ich selbst. Am Kredit ist noch ein kleiner Restbetrag offen, lange Geschichte.

Die Überlegung, die mich gerade beschäftigt: Nur das Mehrfamilienhaus verkaufen, irgendwo um die 650.000 Euro, steuerfrei, und im Bungalow wohnen bleiben. Mit dem Kapital dann liquide sein und neu investieren. Oder alles verkaufen und komplett neu starten.

Was mich zusätzlich beschäftigt ist, dass ich aus einer kleinen Universitätsstadt komme und gerade auffällig viele verkaufen. Anwälte, Ärzte, Leute die eigentlich wissen was sie tun. Innenstadtimmobilien kommen massenhaft auf den Markt. Warum jetzt? Ist das ein Signal oder genau das falsche Timing zum Verkaufen?

Würdet ihr verkaufen und mit dem Kapital neu aufbauen? Alles behalten und die Mietrendite laufen lassen? Was würdet ihr in dieser Lage tun?

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u/ConferenceOk6918 — 5 months ago

Mehrfamilienhaus + Bungalow nach 10 Jahren – verkaufen oder halten? Was würdet ihr tun?

Vor etwa 10 Jahren habe ich alleine ein Mehrfamilienhaus mit Bungalow gekauft.(250 tausend Euro ) sehr günstig hatten sehr viel Glück . Die Spekulationsfrist ist längst abgelaufen, ein Verkauf wäre also steuerfrei. Nach 10 Jahren wurde nicht viel abgetragen vom Kredit da kein Wissen zu der Zeit da war und ich kaum tilgen konnte, damit ich euch Fragen erspare.

Das Objekt: 3 Wohneinheiten à ca. 65–66 m², eine davon Erdgeschoss mit Terrasse. Dazu ein Bungalow mit ca. 125 m² auf einem Grundstück von rund 1.000 m², direkt neben dem Mehrfamilienhaus. Gesamtwert heute irgendwo zwischen 1,2 und 1,3 Mio. Euro. Die Mieteinnahmen aus dem Mehrfamilienhaus liegen bei ca. 2.000 Euro im Monat, im Bungalow wohne ich selbst. Am Kredit ist noch ein kleiner Restbetrag offen, lange Geschichte.

Die Überlegung, die mich gerade beschäftigt: Nur das Mehrfamilienhaus verkaufen, irgendwo um die 650.000 Euro, steuerfrei, und im Bungalow wohnen bleiben. Mit dem Kapital dann liquide sein und neu investieren. Oder alles verkaufen und komplett neu starten.

Was mich zusätzlich beschäftigt ist, dass ich aus einer kleinen Universitätsstadt komme und gerade auffällig viele verkaufen. Anwälte, Ärzte, Leute die eigentlich wissen was sie tun. Innenstadtimmobilien kommen massenhaft auf den Markt. Warum jetzt? Ist das ein Signal oder genau das falsche Timing zum Verkaufen?

Würdet ihr verkaufen und mit dem Kapital neu aufbauen? Alles behalten und die Mietrendite laufen lassen? Was würdet ihr in dieser Lage tun?

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u/ConferenceOk6918 — 5 months ago
▲ 443 r/DINgore+1 crossposts

Außengerät der Klimaanlage steht im Keller und überhitzt was würdet ihr machen?

Kurze Situation: Kleiner Laden in der Innenstadt, wird über eine Klimaanlage belüftet. Das Außengerät steht im Keller, das Kellerfenster ist zu klein, die Wärme kommt nicht raus, der Raum überhitzt und die Anlage schaltet sich zum Schutz ab.

Keller aufmachen und Loch vergrößern ist schwierig weil Innenstadt, Vermieter, usw.

Was würdet ihr machen? Ich überlege:
Das Gerät komplett tauschen gegen ein kleineres das weniger Wärme produziert, oder ein kompaktes Splitgerät das man irgendwo außen diskret anbringen kann.

Einen Abluftkanal mit aktivem Ventilator bauen der die Warmluft durch das vorhandene Fenster nach draußen drückt, mit passendem Zuluftgitter auf der anderen Seite.

Irgendeine andere technische Lösung die ich noch nicht kenne.

Hat jemand sowas schonmal gelöst ohne große Baumaßnahmen? Bin vom Handwerk aber Klima ist nicht mein Fachgebiet, freue mich über ehrliche Einschätzungen.​​​​​​​​​​​​​​​​

u/ConferenceOk6918 — 5 months ago
▲ 17 r/Ausbildung+1 crossposts

Ist das bei euch auch so? Azubi SHK, 4-Tage-Woche und irgendwie nie genug Stunden…

Moin, ich stell mal ne Frage weil ich nicht weiss ob das normal ist oder ob ich was falsch verstehe.
Wir haben ne 4-Tage-Woche, Freitag ist betriebsfrei. Ich hab im Vertrag 40 Stunden. Schule ist donnerstags. Die Woche kommt so auf ca. 35 Stunden raus und jetzt sagen die mir, ich hab jede Woche Minusstunden? Wie soll ich die jemals aufholen wenn Freitag eh niemand arbeitet?

Dazu: Wenn mal ne Baustelle länger geht, darf ich die Mehrstunden nicht aufschreiben weil ich ja “im Minus” bin. Und wenn Feiertag ist (z.B. Pfingstmontag), soll ich dafür Freitag kommen und Stunden nachholen. Hab ich noch nie gehört dass man Feiertage nachholen muss?

Zur Schule: Donnerstag Schule bis 15 Uhr, das wird mir nicht als voller Tag angerechnet sondern auch als Minusstunden. Dachte Schule zählt als Arbeitszeit?

Und noch was zu den Arbeitszeiten generell: Wir fangen um 7:30 an und Feierabend ist offiziell auch 17:30 - aber auf der Baustelle. Das heisst danach noch 20-30 Minuten Rückfahrt zur Firma, also realer Feierabend eher so gegen 18 Uhr je nach Baustelle. Pünktlich Schluss gibts quasi nie. Und das bei nur 30 Minuten Pause den ganzen Tag. Kommt mir viel vor aber vielleicht ist das SHK-normal?

Ist das bei euch auch so oder läuft da bei mir was schief?

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u/ConferenceOk6918 — 5 months ago

Ausbildung SHK - Arbeitszeiten, Feierabend auf Baustelle, Feiertage - wie ist eure Erfahrung?

Bin im 3. Lehrjahr SHK, kleiner Betrieb (~5 Mann), ländliche Gegend Bayern. Mir geht’s nicht darum zu jammern oder den Betrieb schlecht zu reden ich will einfach wissen ob das so rechtlich in Ordnung ist, weil ich selbst keinen Plan hab.

Arbeitszeit:

Vertraglich 36h/Woche, 8-17:30 Uhr mit 30 Min Pause = 9h Arbeit. Wir starten aber schon 7:30 in der Firma (Be- und Entladen), Feierabend ist offiziell “auf der Baustelle” um 17:30 Uhr. Baustellen sind 15-20 Min vom Betrieb entfernt. Effektiv bin ich 10,5h am Tag beschäftigt.

Ruhezeiten:

Was mich noch mehr beschäftigt: Kollegen waren mal bis 23 Uhr auf der Baustelle und standen um 7:30 Uhr wieder in der Firma. Ist das überhaupt legal? Ich meine, da sind doch Mindestruhezeiten vorgeschrieben.

Tarif:

Kein IG BAU, keine Innung - angeblich Eigentarife. Ich hab nichts unterschrieben, was Feierabend auf der Baustelle regelt.

Feiertage:

Fällt ein Montag auf einen Feiertag, müssen wir Freitag nachholen. Ist das zulässig?

Sonstiges:

Monatlich 50€ Gutschein dafür, dass wir 30 Min früher da sind. Macht aufs Jahr gesehen lächerlich wenig pro Stunde. Versprochen wurde anfangs auch eine Werkzeugtasche kam nie.

Ich steig im November aus der Ausbildung raus, Betrieb wechseln ist kein Thema mehr. Mir geht’s rein ums Prinzip ich möchte einfach wissen wie die Rechtslage aussieht

Danke für euer Feedback

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u/ConferenceOk6918 — 5 months ago

Ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll also einfach direkt rein.

Ich bin Azubi, habe nichts mit IT oder Softwareentwicklung zu tun. Trotzdem habe ich mir in den letzten Monaten alles selbst beigebracht und eine B2B Software entwickelt die ein konkretes Problem in einer deutschen Branche löst. Von null auf hundert alleine aufgebaut.

Das System läuft live, wurde von einem ITler abgenommen und funktioniert einwandfrei. Mit einem Anwalt habe ich bestätigt bekommen dass es sowas auf dem Markt wirklich noch nicht gibt.

Derselbe Anwalt hat mir auch gesagt dass das System ein sehr großes Marktpotenzial hat. Das war für mich persönlich eine wichtige Bestätigung weil ich das bis dahin nur selbst so gesehen hatte.

(Und enge bekannte)

Natürlich fehlen hier und da noch Kleinigkeiten aber der Kern steht.

Mein Problem ist ein anderes. Die Zielgruppe sind große Unternehmen, Konzerne mit eigenen IT Abteilungen und viel Geld. Und ich bin halt eine Person ohne Team und ohne Investor. Geld spielt dabei keine Rolle, das ist nicht das Problem. Es geht mir um etwas anderes.

Jedes Mal wenn ich daran denke auf diese Leute zuzugehen wird mir komisch. Nicht weil ich nicht glaube dass mein Produkt was taugt, das wurde mir ja bestätigt. Sondern weil ich Angst habe dass die meine Idee einfach intern nachbauen sobald ich ihnen zeige was ich gemacht habe.

Ein Patent ist in meinem Fall schwierig weil es sich teilweise um Software handelt und das in Europa bekanntlich nicht einfach ist.(eventuell möglich)

Wie habt ihr das gemacht wenn ihr in einer ähnlichen Situation wart? Wie geht ihr an die ersten großen Kunden ran ohne alles auf den Tisch zu legen?

Wie schützt ihr euch in dem Moment wo ihr jemanden überzeugen müsst ohne alles zu zeigen?

Und generell wie geht ihr mit dieser Angst um? Ich will das Ding groß machen aber der erste Schritt zu den richtigen Leuten fühlt sich gerade wie der schwerste an.

Würde mich über echte Erfahrungen freuen, keine Ratschläge vom Typ “einfach machen” bitte.

Liebe Grüße

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u/ConferenceOk6918 — 5 months ago