▲ 31 r/Gehalt

Wie viel %, wie viel absolut spart ihr

Mich würde interessieren, wie viel % und wie viel absolut eures Gehaltes ihr spart/investiert (ETF Sparplan, Tagesgeld etc.)
Dabei interessiert natürlich nicht nur die Sparrate, sondern auch das Gehalt.
Besonders interessiert es mich wie Leute es in Großstädten (Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln etc.) machen, die dort leben und arbeiten einfach weil hier die Firma/der Konzern ist.

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u/Curious-Job-7383 — 2 days ago
▲ 0 r/Mode

LV Trash

Findet ihr diese klassisch gecheckten Louis Vuitton Handtaschen trashig?
Iwie immer wenn ich jemanden sehe, der eine so ganz serious hat, denke ich immer… trash.
Keine Ahnung warum - aber iwie ist das so
Was denkt ihr ?

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u/Curious-Job-7383 — 3 days ago
▲ 0 r/Gehalt

Beamtengehalt- Familie

Was denkt ihr, sind diese Beamtengehälter fair?

Beispiel: A10, niedrigste Stufe, NRW, Mietstufe VI
(z. B. Köln/Düsseldorf), verheiratet, 2 Kinder.

Zusätzlich zum Grundgehalt gibt es monatlich:
Familienzuschlag Ehe: 173,50 €
Familienzuschlag 1. Kind: 620,89 €
Familienzuschlag 2. Kind: 731,70 €
Strukturzulage: 117,25 €

= insgesamt 1.643,34 € brutto zusätzlich pro Monat.

Damit kommt man auf über 4.000 € netto monatlich. Davon gehen noch ca. 200–300 € PKV für einen selber ab. Kinder können über GKV des Partners kostenlos versichert werden.
Das normale Kindergeld kommt zusätzlich dazu.

Für A10 ist in der Regel ein Bachelorabschluss für den öffentlichen Dienst erforderlich. Man ist dann bspw. Verwaltungsbeamter bei einer Stadt (ohne Personalverantwortung)

Verdient der Partner zusätzlich in der Privatwirtschaft 3.000–4.000 € netto im Monat ,entsprechend ca. 60.000–80.000 € brutto im Jahr, liegt das gemeinsame Haushaltseinkommen schnell bei über
7.000 € netto (ohne die gelisteten Zuschläge)

Warum werden die Zuschläge unabhängig vom Einkommen des Partners gezahlt, während z. B. beim Elterngeld das Haushaltseinkommen eine Rolle spielt?

Findet ihr diese Beamtengehälter gemessen an Ausbildung und Arbeitsaufwand fair? Wie sieht das im Vergleich zu eurem Job und eurer Ausbildung aus? Wie viele Kinder habt ihr – und würdet ihr euch ebenfalls mehr finanzielle Unterstützung wünschen?

Ist dieses System heute noch zeitgemäß und fair gegenüber Familien außerhalb des Beamtentums?

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u/Curious-Job-7383 — 5 days ago
▲ 40 r/Gehalt

Homeoffice - wie häufig ?

Wie sieht’s bei euch mit Homeoffice jetzt ca. 5 Jahre nach der Pandemie aus ?
Interessieren würden mich vor Allem Ingenieure und Großkonzernangestellte.
Wie sieht’s da mittlerweile aus?

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u/Curious-Job-7383 — 7 days ago
▲ 0 r/Gehalt

Konzernkarriere Maschinenbau Ing

Ich möchte einmal erfragen wie so eine klassische Konzernkarriere abläuft.
Also wenn man jetzt Maschinenbau, chemische Verfahrenstechnik mit Master und Promotion fertig hat (gute Uni RWTH, Karlsruhe etc) und dann bei BASF, Bayer, Henkel etc einsteigt.
Was sind einstiegsgehälter, was kommen dann für Positionen und Gehälter im Verlauf.
Was sind die Karrieresteps und Positionen und Gehälter von so einer klassischen Konzernkarriere?
Vielen Dank!

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u/Curious-Job-7383 — 9 days ago
▲ 19 r/spitzenverdiener+1 crossposts

Ab welchem Gehalt tuts weh ?

Hallo zusammen!
Denke hier sind genug Leute aus den verschiedensten Branchen, die mir das einordnen können.

Ab welchem Gehalt, welcher Position wird die Arbeit stressig, unangenehm, ständiger Machtkampf etc. und in welcher Branche?

Gerne und vor allem auch Großkonzerne (Bayer, VW, SAP, BASF) beleuchten. Oder Grosskanzleien etc. etc.

Sinds 150 000€, 200 000€, 400 000€ (mit welchem Gehalt geht welche Position und welches stresslevel einher)

- ich weiss, Stress ist komplett subjektiv aber ihr wisst schon … Ab welchem Gehalt tuts weh ?

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u/Curious-Job-7383 — 10 days ago

Beamtenzulagen - Haushaltseinkommen ?

Ich möchte hier einmal eine sachliche Diskussion anstoßen, weil ich das System ehrlich gesagt nicht verstehe:

In vielen Bereichen schaut die Politik heute mit neuen Gesetzen auf das Haushaltseinkommen, z. B. beim Elterngeld oder anderen Sozialleistungen. Dahinter steht die Annahme, dass heutzutage in den meisten Familien beide Partner arbeiten. Das entspricht auch meiner Wahrnehmung der Lebensrealität: Es sind häufig zwei Einkommen notwendig, um eine Familie gut finanzieren zu können.

Warum gilt dieser Gedanke bei der Beamtenbesoldung nicht?

Als Beispiel nehme ich einen Beamten der Besoldungsgruppe A10 in Köln oder Düsseldorf (Mietstufe VI). Nach den öffentlich zugänglichen Besoldungstabellen ergeben sich bei zwei Kindern folgende Zuschläge zum Monatsgehalt:

Familienzuschlag Ehe: 173,50 €
Familienzuschlag 1. Kind: 620,89 €
Familienzuschlag 2. Kind: 731,70 €
Strukturzulage: 117,25 €

Summe der Zuschläge: 1.643,34 € brutto pro Monat. (was bei Beamten ja fast netto ist)

Zusammen mit dem Grundgehalt (A10) ergibt sich damit ein Nettoeinkommen von über 4.000 € monatlich. Für A10 ist in der Regel ein Bachelorabschluss an einer Hochschule für den öffentlichen Dienst erforderlich. (Kein Bachelor an einer Universität oder Fachhochschule)

Wenn der Ehepartner zusätzlich in der Privatwirtschaft beispielsweise 3.000–4.000 € netto verdient, liegt das gemeinsame Haushaltseinkommen, auch ohne oben gelistete Zulagen bereits bei etwa 7.000€ netto.
Deshalb verstehe ich nicht, warum diese Familienzuschläge unabhängig vom Einkommen des Partners gezahlt werden.

Ich frage mich ernsthaft, ob das Alimentationsprinzip in seiner heutigen Ausgestaltung noch zur gesellschaftlichen Realität passt. Es stammt aus einer Zeit, in der häufig ein Elternteil Alleinverdiener war. Heute ist das in vielen Familien nicht mehr der Fall.

Sollte also die amtsangemessene Alimentation das Haushaltseinkommen berücksichtigen – so wie es in vielen anderen staatlichen Leistungen bereits der Fall ist?

Mir geht es ausdrücklich nicht darum, Beamte oder Familien mit Kindern anzugreifen. Ich hinterfrage lediglich, ob das bestehende System noch zeitgemäß ist.

Hinweis: Die genannten Zahlen stammen aus öffentlich zugänglichen Besoldungstabellen und Besoldungsrechnern sowie aus Gesprächen mit zwei befreundeten Beamtenfamilien. Falls ich einen Aspekt übersehe oder etwas falsch einordne, freue ich mich über eine sachliche Korrektur.

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u/Curious-Job-7383 — 2 months ago