r/spitzenverdiener

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Würde mich jemand motivieren ihm Geld zu geben?

Bin m26 aus Wien und würde gerne monatlich Geld zahlen und über einen Zeitraum ein gemeinsam festgelegtes Ziel zu erreichen

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u/AssistantSafe1726 — 22 hours ago
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Ehe-Finanzen: Ich hohes Einkommen, Frau großes Vermögen.

Seit ein paar Monaten habe ich meinen ersten “richtigen” Job und bin von einem 65k Doktorandengehalt (Informatik) auf 265k Gesamtbrutto (75% cash, 25% RSUs) gesprungen. Wir sind dafür in die Schweiz gezogen und mein monatliches netto als verheirateter Alleinverdiener mit Kind liegt bei etwa 15,8k (alle Zahlen in diesem Post in Euro). Wir sind beide Mitte 30, seit 3 Jahren verheiratet und haben ein 2-jähriges Kind. Ich bin in einfachen bis prekären Verhältnissen und ohne finanzielle Bildung aufgewachsen. Ich habe keinerlei Vermögen oder Rücklagen und ein potentielles Erbe ist auch nicht vorhanden. Bisher habe ich immer alles ausgegeben was reingekommen ist, auch weil ich mich dem Lebensstandard meiner Frau angepasst habe. Meine Frau hatte in Deutschland einen sicheren Konzernjob mit ca. 75k, ist aber seit Geburt unseres Kindes in Elternzeit. Ihre Eltern haben schon diverse Schenkungen gemacht wodurch sie ein Depot von 500k und mehrere Wohnungen besitzt (noch im Nießbrauch ihrer Eltern). Zusätzlich wird sie mal ca. weitere 2 Mio. an Vermögen erben. Auch deshalb haben wir auf Bitten meiner Frau einen Ehevertrag mit Gütertrennung.

Aktuell zahle ich alle laufenden Kosten von ca. 8,2k (siehe Diagramm). Falls das Kind in die Kita geht in nächster Zeit, würden 2,5k dazu kommen. Darüber hinausgehende private Ausgaben meiner Frau zahlt sie selbst. Jetzt fragen wir uns beide wie wir unsere Finanzen am fairsten aufstellen. Es könnte in alle Richtungen gehen: 1. ich zahle ihr ein “Taschengeld”, 2. es bleibt alles so wie es ist, 3. sie beteiligt sich an den Ausgaben. Für Ersteres spricht, dass wir beide aktuell nicht wollen, dass sie wieder Vollzeit arbeitet sondern Zeit fürs Kind hat. Teilzeit wäre in Deutschland in ihrem alten Job kein Problem gewesen, durch den Umzug aber schwierig als Teilzeitkraft eine neue Stelle zu finden, welche ihren Qualifikationen entspricht. Auch haben sich die Lebenshaltungskosten knapp verdoppelt im Vergleich zu Deutschland und wir sind ja wegen meinem Job in die Schweiz. Zusätzlich hat sie in der Vergangenheit größere Anschaffungen für uns bezahlt (Auto 40k, Küche 15k, Urlaub 5k). Für 3. spricht, dass sie ja auch ein Einkommen aus Kapitalerträge hat und eben allgemein finanziell sehr viel besser gestellt ist. Außerdem hätten wir in Deutschland den Lebenstil mit einem Gehalt nicht fahren können.

Wir sind uns grundsätzlich einig darüber, dass ich die Möglichkeit haben sollte mir ein eigenes Vermögen aufzubauen. Es ist ein bisschen das alte Thema vom antastbaren Einkommen und schützenswertem Vermögen.

Konkrete Frage: Was wäre die fairste Variante in unserem Fall und wie würde sich das mit zusätzlichen Kitakosten ändern?

u/Free_Coyote9601 — 4 days ago
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Duales Studium 2027 bei Porsche/Mercedes: Steuerberater-Kanzlei vs. Konzernkarriere

Hi zusammen,
ich plane aktuell mein duales Studium für Oktober 2027 und stehe vor einer Entscheidung, bei der ich mich komplett im Kreis drehe. Mein langfristiges Ziel ist eigentlich klar: Ich will maximalen finanziellen Erfolg und Karriere machen. Ich schwanke aber extrem zwischen der Schiene Corporate-Karriere im Konzern und der späteren Selbstständigkeit mit einer eigenen Kanzlei, da mich beides auf seine eigene Art extrem reizt.
Der erste Weg wäre, direkt Prüfungs- und Steuerwesen oder Wirtschaftsrecht zu studieren, danach das StB-Examen durchzuziehen und relativ zügig eine eigene Kanzlei zu gründen oder zu übernehmen. Der Markt dafür ist ja dank der Rentnerwelle im Berufsstand genial. Mein Bedenken ist nur: Wenn ich nach ein paar Jahren merke, dass die Selbstständigkeit doch nichts für mich ist, bin ich im Konzernmanagement vielleicht zu sehr in der Nische gefangen.
Der zweite Weg wäre der Allrounder über Accounting & Controlling. Damit hätte ich im Konzern die perfekten Aufstiegschancen, die 35-Stunden-Woche der IG Metall und von Tag eins an ein Spitzengehalt mit dicken Boni. Das Problem, das ich hier im Vergleich zur Kanzlei sehe, ist das finanzielle Limit nach oben hin. Im Konzern verdient man als Angestellter ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr wirklich mehr, während man sich mit einer eigenen, gut laufenden Kanzlei am Ende eine goldene Nase verdienen kann und gehaltstechnisch in einer ganz anderen Liga spielt.
Und dann gäbe es noch den Hybrid-Weg, über den ich nachdenke: Erst Accounting & Controlling bei Porsche studieren, die hohe Kohle und Sicherheit in den Zwanzigern mitnehmen, sich das ultra teure Steuerberater- oder WP-Examen vom Konzern finanzieren lassen und erst danach mit dem Porsche-Stempel im Lebenslauf den Absprung in die eigene Kanzlei wagen. Aber hier frage ich mich ernsthaft, ob das in der Praxis überhaupt realistisch ist. Fehlt einem mit einem Controlling-Studium nicht das harte Steuerrecht-Wissen für das Examen? Und vor allem: Ist es in der Praxis im Konzern überhaupt üblich, dass man einfach so in die Wirtschaftsprüfung reinschnuppern darf, um die gesetzlichen Pflichtzeiten für die Zulassung zur Prüfung vollzukriegen? Normalerweise geht man dafür ja zu den Big Four, weshalb ich nicht weiß, ob Großkonzerne einem da steine in den Weg legen oder ob das ein gangbarer Weg ist.
Mich würde mal eure ehrliche Meinung interessieren, vor allem von denjenigen, die vielleicht im Konzern oder in einer eigenen WP/StB-Kanzlei sitzen. Da ich mir beide Richtungen – also sowohl den Aufstieg im Großkonzern als auch das Leben als eigener Kanzlei-Chef – super für mich vorstellen kann, fällt mir die Entscheidung echt schwer. Was haltet ihr strategisch für den klügsten Weg, um das Maximum aus der Karriere rauszuholen? Danke euch!

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u/Complete-Patient7750 — 3 days ago

20J Perspective fuer Wohlhabende in DE ?

Viele sagen DE geht bergab in den naechsten 10-20J, und man solle eher auswandern.

Wie sieht ihr das, insb für Menschen mit 2M+ NW? Koennen sich hier nicht eigentlich Chancen ergeben wenn man bereits Kapital hat?

Oder rechnet ihr mit Steuerlichen Veraenderungen sehr zum Nachteil dieser Gruppe?

Danke!

34J, 1 Kind, ca 3M+ NW

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u/Fantastic-Vast-3259 — 3 days ago

Vorstände aus der Finanzdienstleistungsbranche hier?

Mich würde euer Werdegang interessieren und mit welchem Alter ihr es erreicht habt. Würdet ihr den Schritt nochmals wagen oder war das Leben eine Ebene darunter angenehmer? Bin eine Ebene darunter und würde gerne mit in paar Infos einholen

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u/blahovec — 4 days ago

Yacht Cruise Mallorca

Meine Familie und ich planen nächstes Frühjahr einen (erstmaligen) Yacht Urlaub. Es soll Mallorca werden, 7 Tage, around the Island und Cabrera.

Budget flexibel, so grobe Richtung Azimut 66 oder Princess F65 mit Skipper und Stewart.

Hat jemand Erfahrungen und kann einen Anbieter/ Route/ Buchten etc. empfehlen?

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u/ZookeepergameCool506 — 4 days ago

Mitte 20 & plötzlich 7-stelliges Jahreseinkommen - Was tun?

Moin,

ich bin geschäftsführender Gesellschafter. Grundgehalt erhalte ich etwas über 4K netto. Die knall ich quasi komplett zum Leben leben raus.

Da kommt aber noch jährlich was aus der Gewinnausschüttung drauf. Dieses Jahr kann ich mir zum ersten Mal 7-stellig ausschütten, da es der Cashflow hergibt. Wir sprechen von etwa 1,5mio nach Steuern.

Nur weiß ich leider nicht, was ich am Besten damit machen soll. Mein Traumauto hab ich schon, ich wohn in Eigentum (klein aber fein) und habe meinen Eltern und Freundin schon alles mögliche gekauft.

Ich hatte Immobilien überlegt, habe da aber garkeinen Plan was wie wo. Oder Aktien aber davon weiß ich genauso wenig. Ich kann nur Marketing.

Für was würdet ihr das Geld benutzen, insb. in meinem Alter? Oder doch lieber sparen ?

u/KaleidoscopeWorth313 — 9 days ago

Karriereberatung - „Vetrieb“ oder was zur Hölle soll ich machen

Moin zusammen!

ich stecke schon eine ganze Weile in einer kleinen Sinneskrise und brauche bitte mal Input.

Ich leite Sales und Marketing bei einem Softwareunternehmen und habe die Schnauze voll.

Ich will was anderes machen, ich hab keinen Bock mehr auf Befindlichkeiten und absolut lächerlich Unwissende und unrealistische Investoren und so weiter.

verhältnis zur Firma ist super, aber mir reicht es.

WENN ICH GANZ EHRLICH BIN, kann ich eigentlich am besten „verkaufen“. Also pitchen und Leute überzeugen, dass wir die beste Lösung sind.

Ich will einfach nur GUTE LEADS bekommen, da das machen, was ich am besten kann und weiter 100k+ verdienen. (Ich weiß, das ist für viele hier nicht viel, aber meine Frau hat auch 4,5k netto und ich hätte NIEMALS gedacht, dass ich das überhaupt mal verdienen werde. habe massives imposter syndrom)

was würdet ihr machen? In welchen Bereich Sales sollte ich gucken?

nimmt mich überhaupt wer für Vertrieb dieser Art?

Ich bin generalist und kann mich sehr sehr schnell mit etwas identifizieren, aber ich bin faktisch nun mal kein Ingenieur oder Developer und das wird online viel gefordert.

ich will halt nicht cold callen oder so.

Sorry Leute, ich bin ein bisschen lost.

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u/PinocchiosWoodBalls — 8 days ago
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Ab welchem Gehalt tuts weh ?

Hallo zusammen!
Denke hier sind genug Leute aus den verschiedensten Branchen, die mir das einordnen können.

Ab welchem Gehalt, welcher Position wird die Arbeit stressig, unangenehm, ständiger Machtkampf etc. und in welcher Branche?

Gerne und vor allem auch Großkonzerne (Bayer, VW, SAP, BASF) beleuchten. Oder Grosskanzleien etc. etc.

Sinds 150 000€, 200 000€, 400 000€ (mit welchem Gehalt geht welche Position und welches stresslevel einher)

- ich weiss, Stress ist komplett subjektiv aber ihr wisst schon … Ab welchem Gehalt tuts weh ?

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u/Curious-Job-7383 — 10 days ago
▲ 90 r/spitzenverdiener+1 crossposts

Bin ich weltfremd oder einfach nur gierig?

Hallöchen,

Ich arbeite aktuell auf N-1 Ebene (SVP-Level) im IT/Tech-Bereich bei einem internationalen Konzern ($5B–$10B Bewertung) in Deutschland und verantworte ein Team von etwa 100 Leuten. Ich bin Einwanderer und lebe/arbeite seit 15 Jahren hier.

Finanziell ist das Paket natürlich ein absoluter goldener Käfig, von dem man schwer wegkommt:

  • Fixgehalt: 200.000 € brutto/Jahr (~16.700 € brutto / ~10.600 € netto im Monat)
  • Jährlicher ESOP/VSOP-Bonus: Jedes Jahr ein zusätzlicher Equity-/Bonus-Grant zwischen 100 % und 200 % des Grundgehalts, der über 2 Jahre vestet.

Das Ding ist: Die Arbeitszeiten an sich sind gar nicht mein Problem. Offiziell arbeite ich arbeite konstant 45–50 Stunden pro Woche (hinzu kommen 5 bis 10 Stunden pro Woche für E-Mails, kurze Blicke auf den Posteingang, MS-Teams-Nachrichten usw). Früher habe ich das extrem gerne gemacht – als die Arbeit noch Sinn gestiftet hat und man das Gefühl hatte, für eine größere Sache wirklich etwas zu bewegen.

Mittlerweile ist der Arbeitsalltag aber nur noch mürbend:

  • Dauerhafte Konzernpolitik: Endlose Machtspielchen, Reviersicherung und tägliche Grabenkämpfe zwischen Abteilungen.
  • Wöchentlicher Rechtfertigungsdruck: Besonders getrieben durch den aktuellen KI-Hype muss ich Woche für Woche mein Budget, meine Headcounts, unsere Umsetzungsgeschwindigkeit und quasi die Existenz meines Teams verteidigen („Warum braucht ihr X Leute, wenn KI doch angeblich alles verdoppelt?“).
  • Null Energie für echten Impact: Meine gesamte Kraft geht für Selbstverteidigung, interne Politik und Rechtfertigung drauf – statt dafür, wirklich etwas Sinnvolles aufzubauen.

Mein Ziel war eigentlich, eine andere C-1 / (S)VP-Rolle in Deutschland zu finden, die finanziell in einer ähnlichen Liga spielt, aber eine gesündere Kultur hat und in der man ohne dauerhafte Paranoia arbeiten kann.

Nach 15 Jahren in Deutschland fühlt sich das aber zunehmend wie die Suche nach einem Einhorn an:

  • Deutsche und europäische Tech-Firmen zahlen dieses Gesamtpaket so gut wie nie.
  • US-Tech-Firmen in Europa (früher der Go-To-Spot für hohe Gehälter und Flexibilität) ziehen die Daumenschrauben mit Stack Ranking, harten Metriken und Effizienzdruck immer fester an.
  • Oder liegt es an mir? Vielleicht gibt es diese gesunden Executive-Rollen ja – aber ich bin in den richtigen Netzwerken nicht sichtbar genug oder schlicht nicht gut genug, um dafür gescoutet zu werden.

Ich verharre aktuell in meiner Position, bis sich was ergibt, fange aber an, an mir selbst zu zweifeln.

An alle Directors, (S)VPs oder C-1 Führungskräfte in Deutschland (besonders Fellow-Expats/Einwanderer): Ist es völlig weltfremd, eine gut bezahlte Führungsposition (~100 Leute) in Deutschland zu erwarten, die gleichzeitig erfüllend und politisch halbwegs gesund ist? Gibt es diese Rollen da draußen und mir fehlt bloß die Sichtbarkeit/das Netzwerk – oder ist der tägliche Polit-Irrsinn, der KI-Rechtfertigungsdruck und die ständige Reviersicherung bei 200k+ Fixum + ESOPs einfach das unausweichliche Schmerzensgeld?

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u/convencon — 10 days ago

Partei für junge Arbeitnehmer

Wie viel Prozent könnte eurer Meinung nach eine Partei bei einer Bundestagswahl holen, die sich ausdrücklich jüngeren Generationen und sozialversicherungspflichtig Beschäftigten verschreibt?

Also grob mit so einem Programm wie:
\- Einkommensteuer und Sozialabgaben deutlich senken, sodass Arbeitnehmer netto 4–5 % mehr haben
\- Rentenniveau senken, auch bei bestehenden Renten
\- Verbeamtungen deutlich stärker auf tatsächlich hoheitliche Aufgaben beschränken, Pensionen reduzieren
\- Höhere Besteuerung von Vermögen und Erbschaften
\- Keine Grunderwerbsteuer beim Kauf der ersten selbstgenutzten Immobilie
\- Fokus auf Ausbau erneuerbarer Energien
\- Fokus der Migration auf qualifizierte, leicht integrierbare Fachkräfte
\- Pro-europäisch
\- Keine allgemeine Wehr- oder Zivildienstpflicht für junge Menschen

Grundgedanke ist: Bei allen Entscheidungen wird erstmal danach gefragt, ob sie Deutschland für junge Arbeitnehmer langfristig einen attraktiven Ort zum Leben und Familiengründen machen. Die Zielgruppe sind ausdrücklich alle Menschen die von ihrer Arbeit leben, ohne Geringverdiener, Normalverdiener, Spitzenverdiener gegeneinander auszuspielen.

Glaubt ihr, dass es für so eine Partei eine relevante Wählerbasis gibt in Deutschland im Jahr 2026? Welche der existierenden Parteien kommt dem am nächsten?

Edit: Erstmal danke für die überwiegend konstruktiven Kommentare. Natürlich ist das hier eine Bubble in der Bubble, aber ein paar Dinge nehme ich trotzdem mal mit: Die Kombination der Positionen entspricht wohl am ehesten einer linksliberalen Partei, die es so in Deutschland nicht gibt derzeit, in anderen Ländern wie NL und UK schon eher. Am schwierigsten scheint die Umsetzbarkeit gegen große Wählergruppen wie Rentner und Beamte, aber der Frust der Arbeitnehmer könnte auch zu einem guten Engagement mit so einer neuen Partei führen, wenn richtig vermarktet (leichter gesagt als getan).

Ich werde als Nächstes mal an Veranstaltungen der FDP und Grünen teilnehmen, um Parteiarbeit zumindest ein wenig zu verstehen und zu schauen ob es, wie mehrere Kommentatoren gesagt haben, bereits solche linksliberalen Flügel gibt, die man unterstützen und weiter mit aufbauen kann. Nehme aber auch positiv mit, dass es bei einer neuen Partei mit den oben genannten Positionen durchaus Menschen gibt die sich sofort engagieren würden, selbst bei Wahlergebnissen im Promillebereich.

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u/cbk183 — 11 days ago
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Mit Mitte 30 raus aus dem Finanzvertrieb: was ist mein Background auf dem Arbeitsmarkt überhaupt wert?

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Ich würde gerne mal euren Input zu meiner aktuellen Situation hören, weil ich gerade tatsächlich etwas ratlos bin, wie ich beruflich weitermachen möchte.

Kurz zu meinem Werdegang: BWL Bachelor und Master an zwei renommierten Universitäten, einmal Deutschland, einmal europäisches Ausland. Währenddessen Praktika bei namhaften Industrieunternehmen. Aus gesundheitlichen Gründen hatte ich anschließend Schwierigkeiten beim Berufseinstieg und war ein paar Jahre raus.

Danach bin ich in den Finanzvertrieb eingestiegen und habe mich relativ schnell auf gutverdienende Kundengruppen spezialisiert. Die ersten Jahre waren entsprechend stark von Akquise geprägt, irgendwann hatte ich mir aber ein gutes Netzwerk und einen Kundenstamm aufgebaut.

Dabei ging es nie nur um den Verkauf einzelner Produkte, sondern um relativ umfassende Finanzplanung. Ich habe den CFP gemacht und berate von PKV über Geldanlage und Altersvorsorge bis hin zu Immobilienfinanzierungen (Kapitalanlage und Eigennutzung), bAV, Benefit-Plattformen für Unternehmen etc.

War insgesamt eine spannende Zeit und ich habe extrem viel über Finanzen, Vertrieb und vor allem Menschen gelernt.

Mein Problem ist mittlerweile: Mein Kundenstamm hat sich anders entwickelt, als ich ursprünglich gedacht hatte. Ich habe weniger wirkliche Spitzenverdiener und überwiegend „normale“ Gutverdiener. Einige davon sind mittlerweile selbst von den wirtschaftlichen Umbrüchen betroffen oder haben sich beruflich nicht so entwickelt wie ursprünglich erwartet.

Mein Einkommen lag in den vergangenen zwei Jahren bei knapp 170k.

Trotzdem merke ich zunehmend, dass mich einige Dinge an meinem Beruf nerven.

Viele Kunden haben zwar Ziele, sind aber nicht bereit, die dafür notwendigen Schritte zu gehen. Zudem werden die Menschen unsicherer das heißt sie wollen gar nichts tun und erstmal abwarten oder Sie informieren sich selbst, was völlig legitim ist, führen dann aber irgendwelche Diskussionen die oftmals auf falschinformationen beruhen. Beratung, die mir früher wirklich Spaß gemacht hat, endet für mich mittlerweile zu häufig in Diskussionen. Auf einige Themengebiete habe ich schlicht keine Lust mehr.

Dazu kommt das Thema Stornohaftung. Effektiv habe ich aufgrund meiner sehr kundenorientierten Arbeitsweise eine niedrige Stornoquote, trotzdem belastet mich allein dieses Damoklesschwert von Anfang an.

Und genau diese kundenorientierte und teilweise sehr zeitintensive Beratung wird letztendlich nicht so gut vergütet wie eine deutlich vertriebsorientiertere Arbeitsweise. Ich merke einfach, dass ich darauf immer weniger Lust habe.

Wenn ich dann mit ehemaligen Kommilitonen spreche, die mittlerweile bei großen Techbuden oder Konzernen untergekommen sind, teilweise keine 40 Stunden arbeiten und trotzdem mehr verdienen als ich, frage ich mich zunehmend, ob mein Einkommen gemessen an Verantwortung, Risiko und der fachlichen Breite, die ich abdecken muss, eigentlich noch besonders attraktiv ist.

Gleichzeitig erwarten wir Nachwuchs. Meine Partnerin kann aus gesundheitlichen Gründen aktuell nicht arbeiten und wird das voraussichtlich auch in den nächsten Jahren nicht können. Entsprechend wichtig ist mir eine gewisse finanzielle Sicherheit.

Ich bekomme sowohl bei meinen Kunden als auch in meinem Umfeld mit, dass die aktuelle wirtschaftliche Situation ziemlich angespannt ist. Trotzdem ergeben sich natürlich immer wieder interessante Möglichkeiten am Arbeitsmarkt.

Dazu kommt, dass ich in letzter Zeit eine kleine Lebenskrise durchgemacht habe bzw. vielleicht noch ein bisschen darin stecke und mir häufiger die Frage stelle: Wofür mache ich das eigentlich alles?

Ich bin damals mit dem Anspruch angetreten, Menschen zu helfen. Mittlerweile erlebe ich aber gerade im Finanzbereich, dass die Bereitschaft, gute Beratung entsprechend zu vergüten, insbesondere bei Normalverdienern nicht unbedingt vorhanden ist.

Gleichzeitig hat die Finanzvertriebsbranche – in vielen Fällen sicherlich berechtigterweise – keinen besonders guten Ruf. Auch das nervt mich inzwischen mehr, als ich gerne zugeben würde, und kratzt durchaus an meinem Ego.

Nun überlege ich ernsthaft, was ich eigentlich machen soll. Vor allem kann ich überhaupt nicht einschätzen, was meine bisher erworbenen Kompetenzen außerhalb meiner jetzigen Bubble am Arbeitsmarkt wert sind – oder eben auch nicht.

An der Selbstständigkeit mag ich grundsätzlich vieles. Ich muss niemanden um Urlaub bitten, habe Freiheiten und kann meine Zeit relativ flexibel gestalten.

Gleichzeitig nutze ich diese Freiheit deutlich weniger, als man denken würde. Ich merke eher, dass es mir schwerfällt, wirklich von der Arbeit abzuschalten. Und wenn ich Bekannte sehe, die im Konzern ihre 35 Stunden arbeiten, sechsstellig verdienen und danach Feierabend haben, werde ich durchaus neidisch.

Dann frage ich mich: Ist es das wirklich wert?

Andererseits wird sich natürlich auch meine jetzige Branche massiv verändern. KI wird in den nächsten Jahren viele nervige Tätigkeiten übernehmen können, die mich heute Zeit und Nerven kosten. Gleichzeitig empfinde ich die zunehmende Bürokratisierung als Katastrophe. Vermutlich wird es eine stärkere Konsolidierung im Markt geben und ich kann schwer einschätzen, wie attraktiv der Bereich in zehn Jahren überhaupt noch sein wird.

Ein Teil von mir hätte deshalb tatsächlich Lust, mich noch einmal komplett in etwas Neues einzuarbeiten oder mich deutlich stärker zu spezialisieren.

Dann kommt allerdings sofort der nächste Gedanke: Durch KI werden sich auch viele dieser vermeintlich attraktiven Spezialistenjobs massiv verändern. Und eigentlich finde ich meine jetzige Generalistenrolle durchaus spannend. Viele unterschiedliche Themen, viel Abwechslung und Menschenkontakt.

Nur wünscht sich ein anderer Teil von mir mittlerweile einfach mehr Planbarkeit, Struktur und Regelmäßigkeit und weniger emotionale Achterbahnfahrt.

Ihr seht: Ich bin gerade etwas orientierungslos. Deshalb würde mich insbesondere die Einschätzung der Leute hier interessieren, die vielleicht selbst irgendwann einen ähnlichen Wechsel gemacht haben oder entsprechende Positionen besetzen:

Was würdet ihr mit meinem Background machen?

Welche Rollen/Branchen wären für jemanden mit BWL-Master + CFP + mehreren Jahren erfolgreicher Selbstständigkeit/Vertrieb + Beratung von Gutverdienern + breitem Finanzwissen realistisch?

Gibt es Bereiche, in denen ich diese Erfahrung sinnvoll einsetzen könnte, ohne bei 50-60k wieder komplett von vorne anzufangen?

Oder würdet ihr bei knapp 170k Einkommen sagen: Bleib wo du bist, optimiere dein Geschäftsmodell und hör auf, das Gras auf der anderen Seite grüner zu sehen?

Wichtig als Einschränkung: Ich bin aufgrund von Partnerin und Familie örtlich an eine ostdeutsche Großstadt gebunden. Remote/hybrid wäre natürlich entsprechend interessant.

Freue mich wirklich über Erfahrungsberichte und ehrlichen Input.

PS: mit KI etwas flüssiger gemacht :)

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u/crazydude-crazylife — 10 days ago

Career Advice: 32W&33M in sehr gut bezahlter Anstellung, ohne Kinder und Kredite: Wechsel in die Selbstständigkeit?

Wegwerf-Account

Hallo zusammen,

meine Frau und ich (beide Zahnärzte) stehen vor einer großen Karriereentscheidung. Da wir uns alles andere als sicher sind, möchten wir gern die Reddit-Community befragen. Kurz die Hintergründe:

- beide Zahnärzte, Anfang 30 und verheiratet, noch ohne Kinder und ohne jegliche Kreditverpflichtungen
- derzeit in verschiedenen Praxen angestellt mit sehr guten Einkommen (Haushaltsbrutto > 25k € im Monat)
- sehr gut weitergebildet und in unterschiedliche Richtungen spezialisiert

Wir spielen schon länger mit dem Gedanken in die Selbstständigkeit zusammen zu gehen.
Nach längerer Suche steht jetzt ein mittlerweile sehr konkretes Angebot zur Übernahme einer Praxis im Raum.
Davon hat einer der Arbeitgeber Wind bekommen und möchte uns unbedingt beide in seiner Praxis halten. Umworben werden wir mit einer deutlichen Gehaltssteigerung und einer Positionsveränderung als Standortleiter einer Zweigpraxis (vermutlich dann Haushaltsbrutto > 50k € im Monat). Wir müssten dafür aber den Traum von der Selbstständigkeit zumindest mittelfristig aufgeben.

Die angebotene Praxis zur Übernahme hat sehr gute Zahlen und liegt in einer wohlhabenden Region mit Wachstumspotential. Der Verkaufspreis ist moderat und scheint angemessen zu sein.
Gleichzeitig ist sie räumlich sehr nahe zu unseren bisherigen Arbeitgebern gelegen, was bei einer Entscheidung für die Selbstständigkeit Konflikte hervorrufen würde.
Außerdem wirkt der Praxisabgeber zumindest momentan noch nicht 100% sicher, ob er die Praxis wirklich auf einen Schlag ganz abgeben will, auch wenn er noch einige Zeit angestellt arbeiten könnte. Da die Praxis relativ klein ist, könnte am Anfang zunächst nur einer von uns beiden in die Selbstständigkeit starten. In 3-5 Jahren ist ein Umzug in größere Räumlichkeiten geplant. Bis dahin wäre ein Teil selbständig, der andere wäre nach wie vor zu den bisherigen Konditionen angestellt.

Uns würde interessieren:

  1. Standen hier schon andere vor einer vergleichbaren Entscheidung? Wenn ja, wie habt ihr euch entschieden und warum?
  2. Würdet ihr momentan so eine (außergewöhnlich gute) Anstellung einer Selbstständigkeit vorziehen?
  3. Übersehen wir etwas Grundlegendes?

Natürlich reizt das sehr hohe Gehalt und die damit verbundene Sicherheit. Gleichzeitig kann mal als Angestellter auch immer seinen Job verlieren, auch wenn das in unserer Branche zumindest aus monetären Gründen eher selten ist.
Wir sind uns außerdem natürlich bewusst, was für ein Luxusproblem wir derzeit haben 😄

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u/ProfessionalCow1840 — 11 days ago

Wechsel ins Interim Management

Kollegen,

ich brauche mal eure Einschätzung. Ich bin M42, Ehefrau und Grundschulkind. Ich habe meine Karriere im eCommerce durchgezogen. Personalverantwortung seit 13 Jahren mit Teams von 2 bis 60 Mitarbeitern, seit zehn Jahren P&L-Verantwortung, Umsatz von EUR 500k bis 60 Millionen, und das bei Startups (PE Backed), Mittelstand (PE Backed) und DAX-Unternehmen. Das letzte Gehalt betrug EUR 175.000, 25% Bonus, Equity und Firmenwagen. Ich bin seit einem Jahr vogelfrei und geniesse meine Midlife-Crisis, aber durch Zufall kam ein bekannter Headhunter mit einer Idee um die Ecke: Interim-Geschäftsführer für ein Unternehmen mit 20 Millionen Umsatz für ein Jahr und, wenn die Chemie stimmt, die Rolle permanent anzunehmen. Es juckt mir schon sehr in den Fingern. In meinen Kopf stelle ich mir folgende Fragen nach heute Morgen

- Was passiert mit alten Geschäftsführern? Bleiben diese hier oder werden sie nach Hause geschickt?
- Wie erfolgt die Anstellung? Als Freelancer oder befristeter Geschäftsführer?
- Wie ist die Gesellschafterstruktur?
- Wie sehen P&L, Balance Sheet und Cash Flow aus? Wo versteckt sich etwas?
- Wie ist die Exitplanung?
- D&O Versicherung und Co.

Was muss man da noch beachten? Wer hat so einen Sprung schon mal gemacht?

Sollte am besten gleich noch eine Nacht drüber schlafen bevor ich auf Reddit gehe :)

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u/InternalTough3672 — 9 days ago

Euer Plan zur Nutzung des Altersvorsorge-Depots

Hallo zusammen,

ich wollte mal fragen, was ihr hier vom AV-Depot haltet. Sicherlich wäre es für viele kein Problem, das AV-Depot mit dem Höchstbeitrag zu besparen.

Abgesehen von der staatlichen Förderung sehe ich beim AV-Depot gegenüber einem privaten Depot einige Vorteile für Leute mit hohem Einkommen:

  • Das AV-Depot hat einen signifikanten Steuerstundungseffekt in der Ansparphase. Der Zinseszinseffekt wird nicht durch die Vorabpauschale oder die Versteuerung von Dividenden ausgebremst.

  • Einzahlungen bis 1800 Euro p.a. lassen sich als Sonderausgaben absetzen. Das ergibt rechnerisch eine maximale Erstattung von 756 Euro, wenn man mit dem zu versteuernden Grenzeinkommen im Spitzensteuersatz ist.

  • Das Geld ist bei einer Privatinsolvenz pfändungssicher. Selbst wenn man sich einen gewaltigen Fehltritt leistet oder einfach Pech hat, kann man im Alter auf ein zweites finanzielles Standbein hoffen.

Darüber hinaus kommt es mir persönlich eventuell eines Tages zugute, sofern die innerhalb des AV-Depots erwirtschafteten Kapitalerträge nicht zur Berechnung von Elternunterhalt herangezogen werden.

Für jeden, der das Geld nicht dringend benötigt oder es sonst im privaten Depot anlegen würde, gibt es einen großen Nachteil:

  • Das Geld muss man in der Entsparphase mit dem persönlichen Grenzsteuersatz versteuern. Für die meisten hier wird dieser Satz über 25 Prozent liegen, vermute ich.

Wie relevant dieser Nachteil für mich eines Tages sein wird, kann ich schlecht einschätzen. Zumindest rechne ich politisch mit einem allgemeinen Abwärtstrend für all diejenigen, die selbst vorsorgen und nicht auf Transferleistungen angewiesen sind und auch nicht sein wollen. Ich halte es z.B. für wahrscheinlich, dass innerhalb der nächsten zwei Legislaturperioden eingeführt wird, dass alle Kapitalerträge nach einem Stichtag mit dem persönlichen Steuersatz plus ggf. Sozialabgaben zu belasten sind, oder dass irgendwann nach 2040 die volle Rente nur noch nach persönlicher Bedarfsprüfung ausgezahlt wird. Bei solchen politischen Entscheidungen wäre das AV-Depot dem privaten Depot nicht mehr steuerlich unterlegen.

Was ist euer Plan zur Nutzung des AV-Depots? Werdet ihr das Maximum, nur den geförderten Teil oder vielleicht sogar gar nichts ins AV-Depot einzahlen?

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u/WilderAlsTaubsi — 11 days ago

Einkommen auf Gemeinschaftskonto als verdeckte Schenkung

Hallo zusammen,

hatte jemand von euch bereits mal das Problem oder Gedanken dazu, dass der Freibetrag zwischen Eheleuten ausgeschöpft werden könnte, wenn ein Spitzenverdiener das Gehalt auf das Gemeinschaftskonto laufen lässt und ein signifikanter Einkommensunterschied vorherrscht?

Freibetrag ist derzeit bei 500.000 EUR alle 10
Jahre. Angenommen, ich verdiene einen fast mittleren sechsstelligen Betrag im Jahr, meine Frau rund 80.000 EUR. Wann steht hier einem das Finanzamt auf die Füße?

Grüße

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u/donquijotemexico — 10 days ago

Sas ist euch eure Zeit wert?

Mir ist im Laufe der letzten Monate bewusst geworden, wie wertvoll mir meine Zeit geworden ist. Ich habe z.B. immer mal wieder Anfragen auf LinkedIn wo mir 100-150 € für eine Stunde meiner Expertise zu einem bestimmten Thema geboten werden (netto dann eher 70-120 €). Das ist es mir z.B. nicht wert die Zeit einzusetzen.

Auch in anderen Situationen mache ich diese Rechnung teilweise auf, z.B. wäge ich das Einsparpotential bei größeren Anschaffungen gegen die Zeit ab die ich für Vergleiche und Verhandeln investieren müsste.

Mich würde also interessieren: Was ist euer Jahresverdienst in eurem Job und was ist euch eine Stunde eurer Freizeit wert (netto).

Bei mir:

- 180k € OTE

- 250 €

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u/Vertigoxyz — 10 days ago

Nächster Sprung

Hallo zusammen, Bin Anfang 30, bei 160k inkl. Boni & mit fachlicher Verantwortung für 150p. (Keine disziplinarische). Arbeitszeit: 8h im 24/7 Schichtbetrieb. Chemiebranche.

Ich will in den nächsten zwei Jahren die 200k+ knacken. Wie ist eure Erfahrung mit Head Huntern, könnt ihr professionelle empfehlen?

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u/Electrical-Duty8802 — 10 days ago

Viele Bullshit Jobs in großen Konzernen

Auch bei uns im Unternehmen gibt’s extrem viele Bullshit Jobs, die sind alle Spitzenverdiener und man fragt sich, was machen die eigentlich den ganzen Tag? Die machen irgendwelche Projekte und belästigen uns extrem mit diesen ganzen Bürokratie Quatsch. Die erfinden deswegen neue Projekt, weil sie halt da sind und müssen irgendein Aktionismus zeigen. Und die oberen Manager tolerieren das, damit die sich dann auch wichtiger fühlen und mehr Führungsverantwortung haben, aber in Wirklichkeit kein Mehrwert bringen für die Aktionäre😅

Gib die auch bei euch im Unternehmen?

u/Connection1989 — 14 days ago