u/Due_Job781

Give me your most wholesome MMCs à la Jem (James) Carstairs

I'm showing my age here: No MMC has been able to top Jem Carstairs for me and I am in desperate need for new material along these lines. Basically, I am looking for a kind, caring MMC. Competency p*orn and eloquence are greatly appreciated.

Ky from Warrior Princess Assassin also hit the spot for his considerate nature.

With all respect for the shadow daddy aficionados out there, I am not looking for dark, broody, miscommunication, baddy boy. While this type of MMC is entertaining, there have been quite a few in the books I've read recently. I'd greatly appreciate something else for a change.

Looking for that kind of book on my own has resulted in many a disappointed DNF so I'm turning to the wisdom of Reddit readers

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u/Due_Job781 — 10 days ago

On the political nature of the big, strong, wealthy MMC

Unpopular opinion: many of the popular tropes in romance and romantasy reproduce gender norms that are frankly concerning. Most MMCs are a power and wealth fantasy straight out of patriarchal, capitalist hell.

Young minds are gobbling up these tropes and shape their conception of gender and relationships based on these supposed role models.

What are we normalizing here? Vast size differences, vast power or age differences, vast experience gaps, vast wealth inequality. No matter how strong, smart, and capable a woman might be, the MMC is ther eto swoop in, rescue her, make her feel worthy and loved for the first time in her life and show her the wonders of sex. The latter being the height of intimacy, ofc.

Escapism and suspending reality is all well and good, but at some point we have to consider the subliminal messaging were exposing ourselves to. Are we normalizing violence and poor communication via dark, broody, touch her and you'll die, hate everyone but her, MMCs? What kind of over consumption porn are the millionaire MMC tropes? What messaging does the happily ever after with a baby plot line signal? Do we even notice the constant body checking in fiction anymore?

Yeah, reading is inherently political but these narratives are the opposite of the progressive self most female readers position them selves to be.

sorry to juck your yumm but can we please not abandon or critical thinking completely? I've had a barely 18 year old cousin rave on and on about the After series and K.M. Moronova as if the portrayal of relationships in these works were something to be admired. She genuinely didn't want to consider how disturbing the behaviour of the MMCs was.

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u/Due_Job781 — 12 days ago

Ich mag Öffis eigentlich. Vor allem Zugreisen habe ich früher genossen. Praktisch, atmosphärisch, gut für die Umwelt - eigentlich sollten es nicht zu meckern geben? Schön wär's. Hier eine Liste an Verhaltensweisen, die ich bedauerlich rücksichtslos in Bus, Bahn, Bim finde:

- Döner, Knoblauchartiges oder anderweitig Stinkendes konsumieren. Wie kann es sein, dass der Ein oder Andere die Memo bezüglich der Geruchsbelästigung noch nicht erhalten hat

- Parfüm, Body Spray, Deo. In Maßen bitte. Und bitte nicht IN den Öffis auftragen. Manchmal tut's auch eine Dusche und 100ml weniger Duftprodukt

- Kinder im Ruheabteil

- Telefonkonferenzen im Ruheabteil

- Laute Gespräche im Ruheabteil

- Männer, die sich allein in einem 4er Sitz breit machen und sich selbst für 4 köpfige Familie mit kleinen Kindern nicht umsetzen wollen. Wieso ist das gegendert? weil ich heute in einem Zug saß, dessen 8 4er Sitze jeweils von einem einzelnen Mann ohne Laptop oder Gepäck besetzt waren während im restlichen Abteil gähnende Leere herrschte. wie viel Raum muss Mann denn bitte einnehmen?

- Drängler. Wir sitzen alle im selben Boot. Wenn du Oma Sibille beiseite drängst um einige Sekunden früher das Verkehrsmittel zu betreten, kommst du dennoch nicht schneller ans Ziel

- belanglose Telefonate im Zug. Klatsch und Tratsch hören nicht alle gerne. Vor allem interessieren sich andere Passagiere herzlich wenig für das Schneckenproblem in deinem Gemüsebeet

- Menschen, die Zugepersonal blöd anmachen.

- jeder, der pöbelt. Junggesellenabschied, Seniorentreff, Familie, Schulklasse, alles noch aushaltbar. Ab einer gewissen Geräuschkulisse wird es anstrengend, aber nichts ist schlimmer, als sich dumm aufmuckende Affen. Du hast nicht mehr Recht, nur weil du lauter bist

- Männer, die primär sehr, sehr junge (vlt sogar minderjährige) Frauen belästigen. Im Zug können sie die Situation schlecht verlassen, wenn überhaupt. In diesem Setting unentwegt auf jemanden einquatschen, der sich unmissverständlich unwohl dabei fühlt ist abartig. Wenn ich für jede miterlebte Belästigung in Öffis allein dieses Jahr einen Euro bekäme, könnte ich mir mindestens einen Döner mit Schnickschnack leisten

- jeder, der in diesen Situationen wegschaut. Meiner Erfahrung nach, gehen ausnahmslos ander Frauen gehen dazwischen. Erst heute Morgen habe zwei Männer das Abteil verlassen sehen, statt einzugreifen während die junge Frau zunehmend mehr Nachbarinnen und Freundinnen 'plötzlich' im Zug getroffen hat. Zivilcourage ist leider für viele ein Fremdwort.

- Menschen, die sich über Andere lustig machen. Mir hat es das Herz gebrochen zu sehen, wie ein gleichgeschlechtliches Paar aufgrund der lautstarken 'Witze' einer Gruppe Halbstarker immer weiter voneinander weggerückt sind und ihre einst süß verliebte Stimmung kippte

- Männer, die einen beim Anstehen oder Ein-/Aussteigen an den Arm, Rücken o.Ä. greifen. Es ist nie so eng, dass du unbedingt zu mir, einer jungen Frau, die allein unterwegs ist, Körperkontakt aufbauen musst während du erfolgreich von den Anderen Abstand halten kannst

- Männer, die sich in vollen Öffis so breitbeinig hinsetzten, dass es eigentlich Satire sein muss. So groß kann das Gemächt dann auch nicht wieder sein. Gerne in Kombination mit unnötigen Berührungen. Deutlich größere und breitere Männer schaffen es nebeneinander zu sitzen, ohne dass sich alles von Schenkel bis Arm berührt, aber an mir muss der feine Herr kleben?

- Menschen, die Videos oder noch schlimmer TikToks ohne Kopfhörer anhören

- jeder, der aggressive wird, wenn man ihn auf das Fehlverhalten nett und höflich hinweist.

- Menschen, die sich nicht die Hand vorhalten können, wenn sie Husten oder Niesen

- Gepäckstücke, die trotz hohem Fahrgastaufkommen einen eigenen Platz verdient haben.

- Menschen, die die Türen blockieren, lässig in die Tür gelehnt bei jedem Halt rauchen oder vapen

- generell Raucher außerhalb der Raucherbereiche. Mein Asthma bedankt sich

- Menschen, die zum 1.Mai stolz hasserfüllte Symbole zur Schau stellen und die anderen Gäste sichtbar unwohl fühlen lassen.

- betrunkene Menschen. Wenn's sein muss ein Stößchen auf die anstehende Hochzeit, den Urlaub, das Fußballspiel. Aber bitte, etwas Dekorum und Achtsamkeit können wir uns beibehalten

- Menschen, die erst einsteigen wollen, ohne andere aussteigen zu lassen

- Menschen, die IM Zug vapen. Ja, man merkt es, so heimlich mast du das gar nicht.

Zum Abschluss auch Etwas schönes: sich fest umarmende Pärchen; Eltern, die ihre Erwachsenen Kinder zum Zug bringen und begeistert winken bis der Zug abgefahren ist; Hunde; Menschen, die angestrengt zum nächsten Verkehrsmittel hetzen und jeder, der für sie Platz macht; Seniorenpärchen, die zusammen Reiseführer lesen; Menschen, die Sudoku oder Kreuzworträtsel lösen; Jeder, der trotz gigantischem Wanderrucksack umsichtig manövriert; ein Soldat in Uniform, der eine ganze Stunde lang die endlosen Fragen eines kleinen Kindes altersgerecht und mit Witz beantwortete; Schaffner mit Humor; Plätzchen austauschen und teilen zur Vorweihnachtszeit.

Kultig, einfach weil es so gut vorbereitet war: die 10er Reisegruppe, die einen Topf, mehrerer Thermoflaschen mit kochend heißem Wasser, Brezen, süßen Senf, Pappegeschirr, Weißwürste, einen ganzen Kasten Bier und ausreichend Papiertaschentücher mitnahmen, um genüsslich zu frühstücken und anschließend alles sauber zu hinterlassen.

Resümee: vlt sollten wir eine Unterrichtseinheit Offi Knigge verpflichtend machen. Ich habe echt den Eindruck, dass wir vor 10 Jahren nicht derart rücksichtslos miteinander umgegangen sind.

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u/Due_Job781 — 17 days ago

Ich könnte echt schreien. Seit 15 Jahren leider ich unter Akne. Unschön, ja, aber auch schmerzhaft. Zudem wird Frau deutlich weniger Ernst genommen und schlechter behandelt, wenn die Pickel und Pusteln Überhand nehmen; im Job, wie im Alltag.

Nun ist ein Termin beim Dermatologen natürlich etwas, auf das man sich als Kassenpatientin lange im Voraus freuen darf. Auch okay, alle Jahre wieder tanze ich also mit Fotos von schlimmen Akne Ausbrüchen und einer Liste an bereits versuchten Cremes an. Alles schön dokumentiert.

Wenn mir dann aber gesagt wird mir darf die letzte Hoffnung der Akne Behandlung nicht verschrieben werden, weil ich nicht anwenderunabhängig verhüte, setzt es bei mir aus.

Ich renne seit 15 Jahren zu diversen Dermatolog:innen und habe jegliche Präparate ausprobiert. Ich habe sogar 6 (!) verschiedene hormonelle Verhütungsmittel durch, die allesamt wenig gegen die Akne und viel gegen meine Lust am Leben oder Libido gewirkt haben. Aber hey, wer den Großteil seines Lebens einem Pustekuchen gleicht, versucht alles. Seiden Kopfkissen, Ernährungsumstellung, Fasten, ALLES. Nichts hilft. Im Gegenteil, nach den Pillen spielte meine Haut noch mehr verrückt.

Jetzt erst diskutiert endlich ein Arzt die im englischsprachigen als Akutane bekannte Behandlung mit Isotretinoin. Sie würde Frauen nur ungern verschrieben werden, weil es einige Hürden zu überwinden gäbe. Hauptproblem sei, dass dieses Medikament Gendefekte in Föten erzeuge und somit zu nicht lebensfähigen Schwangerschaften führe. Schön und gut, das betrifft mich nicht. Ich habe keinen Kinderwunsch und nehme nicht an, dass diese weniger als ein Jahr lange Behandlung das ändert.

Nun kommt aber der Clue: meine persönliche Einstellung ist nebensächlich. Zur Verschreibung des Medikaments bedarf es über Monate hinweg mehrere negative Schwangerschaftstest, Bluttests und bestenfalls eine anwenderunabhängige Verhütungsmethode (Spirale, Spritze, Implantat). Kupferspirale ist raus, weil meine Endometriose bereits für genug chronische Entzündungen im Unterleib sorgt. Ich erwähnte, dass hormonelle Verhütungsmittel bei mir unschöne Nebenwirkungen hatten. Das würde mich schon für die Akne Behandlung disqualifizieren, weil die psychische Doppelbelastung von hormoneller Verhütung+ Akne Medikament für psychisch labile Frauen nicht zumutbar wäre. Das ist in so fern witzig, dass schwere Akne auch eine psychische Zumutung ist, die den Alltag einschränken und einen gewissen Leidensdruck mit sich bringen kann und ich psychisch stabil bin wenn mein normaler Hormonhaushalt bestehen bleiben darf.

Aber es wird noch besser, denn Sorgen um Verhütung müssten wir uns eigentlich nicht machen. Ich bin lesbisch. Einen Penis sehe ich hoffentlich maximal in der Sauna. Es besteht also keine Gefahr, dass ich je ein Kind austragen werde, geschweige denn in den 6-10 Monaten, in denen ich mich Isotretinoin unterziehen würde. Ich wäre auch die Erste, die für eine Abtreibung bis nach Timbuktu (Niederlande) fährt, um den Zellhaufen los zu werden, denn ich will kein Kind austragen.

Aber nein, das ist alles nebensächlich. Abstinenz (ja, Sex mit Frauen ist scheinbar als solche zu klassifizieren) schützt den hypothetischen Fötus nicht vor Gendefekten. Meine Gebärfähigkeit würde trotz meiner Sexualität bestehen bleiben und die Möglichkeit schwanger zu werden sei hier ausschlaggebend, nicht meine Absicht.

**Meine Gebärfähigkeit entmündigt mich also diese medizinische Entscheidung selbst zu treffen.**

Nun darf ich die Wahl zwischen Hormonspirale und Behandlung oder Akne treffen. Ach, und die Spirale sowie die Tests wären natürlich selbst zu zahlen.

Schön, dass dieser potentiell in der Zukunft existierende Fötus mehr berücksichtigt wird, als die eigentliche Patienten. Aber hey, mit den Wechseljahren könnten wir vlt noch Mal über die Behandlung reden, dann hat sich das mit dem Kinder kriegen ja auch.

Natürlich kann der Arzt selbst nichts für die Richtlinien, an die er sich bei Verschreibung des Medikaments halten muss. Ich darf aber trotzdem genervt sein, vor allem weil ich erfahren habe, dass 3 männliche Freunde das Medikament schon zu Teenie Zeiten einnehmen durften und mir das erst mit 30 überhaupt als Möglichkeit genannt wurde. Irgendwo bin ich dem Dermatologen sogar dankbar weil er mich tatsächlich aufgeklärt hat, während kein anderer Arzt Isotretinoin bis her in Erwägung gezogen hat.

Doof und unfair finde ich es trotzdem. Entweder ich nehme einen schmerzhaften und teuren medizinischen Eingriff (den ich nicht will oder brauche) in Kauf, oder ich werde meine Akne los.

Hmmm. Jetzt ist mir doch mehr zum Heulen zumute, als zum Schreien. Schöne Scheiße, das alles.

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u/Due_Job781 — 22 days ago

Turns out my supposed chronic folliculitis is actually a chronic ingrown hair condition. As attested by my dermatologist, laser is the only option if I want to be hairless *and* pain free. Epilators, creams, and shaving are not advisable. Also not recommended were harsh exfoliators, such as glycolic acid as we're at the point of scarring and hyperpigmentation. Has anyone else experienced this and successfully gotten rid of the hair and pustules?

What at home IPL devices can you recommend, especially if you suffer from the same condition? My derm mentioned not all devices were suitable but didn't specify. I'd prefer not to buy US brands, if possible.

Bonus points if the IPL can be used on intimate areas because I'm a creature of comfort and cannot stand razor burns on holidays

As a dark haired woman, unfortunately, running around as my natural Chewbacca self is not tolerated by society. Despite being a fervent feminist, I am beyond tired of the mean looks and endless justification. Yes, it's a great way to weed out superficial guys while dating. However, it ruins my mood to be constantly confronted by the social sanctioning for not adhering to this stupid beauty norm. Sometimes, I want to be able to wear a dress and go about my day without making a statement out of my hairy or inflamed legs. I never thought a skin condition or hair would become this much of a topic in everyday life. At this point, the spiel of gendered acceptance eor body hair has become a personality trait when I never liked the furry look to be gin with. ideally, I'd just want to wear whatever without having to think about hair or justify my exposed fluff.

I just can't do it anymore and I need a solution. Any advice is greatly appreciated.

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u/Due_Job781 — 22 days ago