![[RSS] Autofahrer bedroht Polizisten in Mainz bei Verkehrskontrolle](https://external-preview.redd.it/io-12UxPLbCGzmfMcM1bKmZrUxnqx7Nt2P3MVcXnnzk.jpeg?width=140&height=78&auto=webp&s=d189f1884cf21cd6c21e3bff51c65ed849485dff)
u/FitInvestigator9463
![[RSS] Autofahrer bedroht Polizisten in Mainz bei Verkehrskontrolle](https://external-preview.redd.it/io-12UxPLbCGzmfMcM1bKmZrUxnqx7Nt2P3MVcXnnzk.jpeg?width=140&height=78&auto=webp&s=d189f1884cf21cd6c21e3bff51c65ed849485dff)
Nutzt ihr Weg.li?
In der letzten Zeit gehen mir Leute richtig auf die Nerven, die in unserer Straße parken, wo man nur mit einem Anwohnerparkausweis (kostet 75 Euro im Jahr) parken darf. Und wenn man erst nach 19:00 Uhr nach Hause kommt, hat man Pech gehabt. Man fährt dann etwa 5 bis 10 Minuten herum und muss zwei Straßen weiter parken.
Nach einem lustigen Vorfall, bei dem ich den Blinker gesetzt hatte und auf einem freien Platz direkt vor meiner Wohnung parken wollte, kam eine Frau von hinten und schnappte sich den Platz. Da sie keinen Parkausweis hatte, sprach ich sie ruhig darauf an und zeigte auf das Schild. Sie rollte nur mit den Augen und ging weg. Seitdem nutze ich „weg.li“ und mache Fotos, die ich auf das Portal hochlade.
Ich weiß nicht, ob das Ordnungsamt tatsächlich etwas dagegen unternimmt, aber ich denke, es ist besser, als jedes Mal dort anzurufen.
Deshalb wollte ich in diesem Sub fragen, ob noch jemand anderes „weg.li“ nutzt.
Denken zukünftig immer mehr, dass ausführlich geschriebene Texte mit KI verfasst wurden?
Eher ein Duschgedanke.
Ich verfasse einen relativ ausführlich und einigermaßen grammatikalisch gut geschriebenen Text und vertrete da meine Standpunkte und diejenigen, die meine Meinung nicht teilen machen mich damit nieder, dass der Text doch sowieso mit KI verfasst worden ist.
Sowas dürfte in Zukunft zunehmen oder auch heute schon gewisser Standard sein.
Wie viele Pendler hätten eigentlich einen fahrradtauglichen Pendelweg?
Also ich hab das mal bei r/Verkehrswende gefragt und mich über die ein oder andere Antwort gewundert, die sich vehement fürs Autofahren ausspricht in einem Sub, der eigentlich für andere Formen der Fortbewegung eintritt?
Da waren einige gute Kommentare bei und auch Kommentare, die ich ja eigentlich lesen wollte. Leute, die 2 km mit dem Auto zur Arbeit fahren. Es gibt auch garantiert welche, die 600 m mit dem Auto fahren.
Nur ist das gerecht allen anderen gegenüber? Ich will den Leuten nicht das Recht absprechen, alles mit dem Auto zurück zu legen. Können sie gerne machen. Bitte, freie Gesellschaft.
Sollten wir allerdings für solche "Spaßfahrten" Kapazitäten im Straßenverkehr freihalten?
Solche Autofahrten unter 5 km gibt es doch im Endeffekt nur, weil die Infrastruktur sie hergibt. Ich beziehe mich mal explizit auf Städte. Hier fahren die Leute solche kurzen Strecken doch nur, weil es sich zeitlich maximal lohnt. Perfekte Ampelschaltungen auf 50 km/h ausgerichet, Parkplätze vor Ort und in Wohnortnähe, massig Platz fürs fahrende Auto, kaum Berührungspunkte mit Fußgängern und Radfahrern und falls doch, müssen die sowieso erstmal die Bettelampel an der Kreuzung gedrückt haben (glücklicherweise gibt es diese Schandtat der Verkehrspolitik innerorts nur noch eher selten). Wundert mich nicht, dass es da so viele "Spaßfahrten" mit dem Pkw gibt.
Würde man die Kapazität der Straße nun zugunsten von Radwegen ändern, müsste man häufig zwangsläufig Autospuren oder Parkplätze wegnehmen. Die Kapazität für Autofahrer müsste man verringern. Es würde sich mehr stauen, länger dauern, die Parkplatzsuche wäre anspruchsvoller. Dafür wäre man mit dem Rad möglicherweise schneller unterwegs, weil es gute Radwege gibt, man an Ampeln nicht mehr als Verkehrsteilnehmer dritter Klasse behandelt wird.
Leider ist das politisch nur in den Städten durchsetzbar, die eine links-grüne Basis haben. Selbst in Berlin brökelte das ganze schon ziemlich, aber vor allem wegen der ollen Außenbezirke, die ja leider die Verkehrspolitik in der Stadt mitbestimmen können.
Fand da einen Kommentar im verlinkten Post ganz interessant, der aussagte, dass viele Radfahrer deutlich mehr Kilometer zur Arbeit pendeln, als so mancher Autofahrer. Ich hab mir das eine Zeit lang auch mal angetan. 20 km ein Weg. Leider zum Ende hin nicht mehr so. Aber das eher aus Gründen der Bequemlichkeit. Mit meiner Frage meinte ich aber grundsätzlich eher so Strecken bis ca. 5 km.
My downvotes do not count?
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Wie viele Pendler hätten eigentlich einen fahrradtauglichen Pendelweg?
Frage ich mich deswegen, weil ich vermute, dass einige, besonders in Städten, nur ins Auto steigen, weil es so attraktiv ist. Die Straßen sind maximal autogerecht gestaltet, es gibt in Wohnungsnähe genügend Parkplätze, bei der Arbeit sowieso, die Ampelschaltungen sind maximal autogerecht, keine Radfahrer im Weg (die sind alle auf benutzungspflichtige Radwege verbannt).
Wissenschaftlich ist ja bereits erforscht, dass solche für Autofahrer positiven Bedingungen massig Autoverkehr anziehen bzw. induzieren. Induzierte Nachfrage ist hier der Fachbegriff.
Wenn wir jetzt auch noch annehmen, dass die Radinfrastruktur in grob beschriebener Stadt größtenteils absoluter Müll ist, also, benutzungspflichtige, gefährlich geführte Schotterpisten-Radwege, am besten mitten durch die Dooring-Zone geführt, wo niemand, der ein Auto hat, auch nur auf den Gedanken käme, hier Rad zu fahren.
Was wäre, wenn man es nun umdreht. Man macht den Radverkehr DEUTLICHST attraktiver. Geschützte Radwege, Vorrangschaltungen an Ampeln, usw. Dafür müssen aber Fahrspuren und Parkplätze wegfallen.
Das macht die Fahrzeit beim Auto wieder unattraktiver und wirkt der induzierten Nachfrage entgegen. Würden diejenigen, die bisher trotz fahrradtauglicher Entfernung Auto gefahren sind, teilweise aufs Rad umsteigen? Oder würden die sich weiter stur ins Auto setzen und die Politiker bei der nächsten Wahl abstrafen?
Warum gibt es eine Kuscheljustiz beim Thema 'tödliche Autounfälle'"?
Man ließt es ja immer wieder. Ein Autofahrer legt die Verkehrsregeln zu seinen gunsten großzügig aus und rast dann in ein Stauende, baut einen tödlichen Unfall, usw.
Alle Gerichtsverfahren, die dann folgen haben meist eins gemein: Die Urteile kommen einem arg lasch vor. Bewährungsstrafe, von Führerscheinentzug teilweise nicht mal die Rede, mickrige Geldstrafe fürs Töten eines Radfahrers.
Der Spruch: "Wenn du jemanden unter die Erde bringen möchtest, nutze ein Auto!" ist einfach maximal wahr.
Ich wollte das hier erst in einem juristischen Sub fragen, aber ich glaube LegalAdvice oder Recht sind dafür nicht wirklich offen. Jeder sperrt sich gegen diesen Vorwurf, der professionell was mit dem Thema Recht zutun hat. Natürlich streiten Richter das ab, dass es eine Kuscheljustiz gibt. Aber als neutraler Beobachter fällt einem das halt immer wieder auf. Wobei ich als leidgeplagter Radfahrer vielleicht auch nicht wirklich neutral bin.
Muss Einsatzfahrzeugen um jeden Preis Platz gemacht werden?
Ich habe mal eine ganz ganz ganz dumme Frage.
Wenn ich mit dem Auto innerorts irgendwo im Stau stehe und es nähert sich ein Einsatzfahrzeug von hinten, inwiefern muss ich um jeden Preis Platz machen? Ich kenne das von bisherigen Situationen sogar so, dass manche Autofahrer den Bordstein hochhuppeln.
Und an diese Sache würde ich mit meiner Frage anknüpfen. Muss man den Bordstein hochhüpfen und sich dadurch evtl. den Reifen kaputt machen? Ich glaube, vom einmaligen Hochfahren über einen hohen Bordstein geht der Reifen nicht direkt kaputt, aber gesund ist es für einen Reifen ja nicht unbedingt. Wobei es dann auch wieder viele regelmäßig machen, denn ich gewissen Städten ist aufgesetztes Parken (wo erlaubt) überhaupt nur möglich, wenn man den Bordstein hochfährt.
Muss Einsatzfahrzeugen um jeden Preis Platz gemacht werden? Um wirklich jeden Preis?
Durch überholenden Autofahrer zu Fall gebracht und gegen parkendes Auto gestürzt
Angenommen ein Fahrradfahrer fährt auf eine Engstelle (geparktes Auto) zu. Hinter dem Fahrradfahrer fährt ein ungeduldiger Autofahrer. Dieser Autofahrer setzt genau dann zum Überholen an, als sich der Fahrradfahrer links einordnet, um dem geparkten Auto auszuweichen. Durch das viel zu enge Überholmanöver gerät der Fahrradfahrer aus dem Gleichgewicht und stürzt mit dem Fahrrad gegen das geparkte Auto, das dabei sichtbare Schäden nimmt. Der Fahrradfahrer konnte sich das Kennzeichen des zu eng Überholenden merken. Der Autofahrer begeht Fahrerflucht.
Wie ist die Situation zu beurteilen? Wer hätte hier welche Schuldanteile?
Wisst ihr eigentlich, wann genau ein Radweg wirklich benutzungspflichtig ist?
Ich habe immer den Eindruck, Autofahrer sehen alles als benutzungspflichtigen Radweg an, was nur im Entferntesten danach aussieht.
Glaubt ihr, die Mehrzahl der Autofahrer weiß das evtl. gar nicht?
Gibt es die Warteschleifenmusik der DB Leidstelle irgendwo im Internet?
Also eigentlich hasse ich es ja, die Leidstelle anrufen zu müssen, weil das meist bedeutet, dass wieder irgendwas nicht läuft, aber die Warteschleifenmusik hat echt n coolen beat.
Ich gehe mal davon aus, dass die nicht irgendwo im Internet zu finden ist, oder?
Edit: Ist die eigentlich in ganz Deutschland gleich? 🫥
POL-KA: (KA) Ettlingen-Bruchhausen - Mitarbeiter der DB-Sicherheit stürzt bei körperlicher Auseinandersetzung aus fahrendem Zug
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/6316893
>Im weiteren Verlauf soll der mutmaßlich alkoholisierte 36-Jährige die beiden Mitarbeiter der DB-Sicherheit beleidigt haben. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Fahrgast und einem 26-jährigen bulgarischen Mitarbeiter der DB-Sicherheit. Während des Gerangels stürzten beide Beteiligte zu Boden. Hierbei öffnete sich aus bislang ungeklärter Ursache die Tür des fahrenden Zuges und der 26-Jährige stürzte auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug.
Wtf, Fahrzeug war ein 1440 auf der Linie RB44. bahn.expert
Wie ist eigentlich r-Fahrrad einzuschätzen?
Ich hatte immer schon den Eindruck, dass sich im Fahrrad-Subreddit eher Carbrains tummeln, die ab und zu mal aufs Rad steigen. Sog. Auch-Radfahrer. Kann jemand meinen Eindruck bestätigen? Auch da wird sich regelmäßig über rücksichtslose Autofahrer beschwert, aber trotzdem scheinen Dinge, wie Helmpflicht, befürwortet zu werden, die die Situation für Radfahrer aber wieder insgesamt massiv verschlechtern würde. Ich verstehe die da drüben nicht.
Kritische Situation anzeigen sinnvoll?
Ich war eben auf meiner Arbeitsroute auf einer Straße unterwegs, die einen sehr schmalen Todesstreifen, relativ schmale Fahrstreifen für Autos sowie beidseitig parkende Autos hat. An der Stelle ist auch auf 30 km/h begrenzt, ich fahre dort dann auch 30, um keinem auf den Sack zu gehen.
Eben kam es zur kritischen Situation. Ich wurde von einem Auto mit zu wenig Abstand und deutlich überhöhter Geschwindigkeit überholt. Zu Beginn des Überholmanövers ist ein Auto von einer seitlichen Ausfahrt von rechts rückwärts in Richtung der Straße ausgefahren, hat sie jedoch noch glücklicherweise gebremst. Da ich jedoch so knapp überholt wurde hätte es keine Möglichkeit gegeben, der Situation auszuweichen. Gleichzeitig kam dann auch noch Gegenverkehr, den man ohnehin schlecht überblicken kann, weil die Straße an der Stelle eine leichte Rechtskurve hat.
Es war extrem unangenehm, die überholende Autofahrerin hatte sich an der folgenden Kreuzung auch noch auffällig verhalten, ist links vom Fahrstreifen gefahren und trotz grüner Ampel langsamer geworden. Ob sie an der darauf folgenden Kreuzung über rot gefahren ist hab ich leider wegen Entfernung und parkenden Autos nicht mehr genau sehen können.
Lohnt es sich bei der Lage überhaupt etwas anzuzeigen? Wo geht das am besten? Kennzeichen glaube ich noch zu wissen, jedoch nur zu 90% sicher 😔
Im Zug laut durch TikTok scrollen
Samma was ist eigentlich falsch mit euch? Wie kommt ihr auf die Blitzidee, es wäre doch angebracht, den ganzen Wagen des Zuges mit eurer drecks Klapperkiste (Schmatzfon) zu beschallen? Wieso scrollt ihr laut durch diese Volksverrohungsapp TikTok im Zug? Wie egoistsich und rücksichtslos zugleich möchte man sein?
Und wehe man spricht diese *** darauf an. Dann wird das Messer gezückt oder was? Kann das irgendjemand psychologisch korrekt erklären? Was geht in den Köpfen solcher Leute vor?
Wieso beschleunigt ihr, wenn ihr auf Fußgänger zufahrt?
Das fällt mir immer mal wieder auf. Es gibt ja leider genug autogerechte Städte, die teils mit vierspurigen Straßen durchzogen sind. Zur einen Ampel links mehrere hundert Meter und zur anderen Ampel rechts mehrere hundert Meter. Das läuft man als Fußgänger nicht freiwillig, weil es einen massiven Zeitverlust bedeutet. Jene Straße ist auch gar nicht so stark befahren. Also warte ich eine Lücke ab, bis auf beiden Seiten kein heiliges Auto mehr kommt.
Als ich in der Mitte der Fahrbahn bin, ist dann trotzdem ein Auto in meine Richtung unterwegs. Und statt einfach Piano zu machen, drückt der heilige Autofahrer kräftig aufs Gaspedal.
Was soll sowas? Das oben erklärte ist auch nur ein Beispiel von vielen. Ich erlebe das immer wieder, dass viele von euch Autofahrern sich anscheinend heilig fühlen und meinen, unbedingt auf einen Fußgänger draufbeschleunigen zu müssen. Fühlt ihr euch dabei geil? Was wollt ihr damit erreichen?!
8-Jähriger übt Radfahren auf der Berliner Straße – und wird von einem Pkw abgedrängt und geschnitten [Video]
Ein Mitglied des ADFC Mannheim übt mit seinem 8-jährigen Sohn das sichere Radfahren – auf der Berliner Straße, der meistbefahrenen Fahrradstraße Mannheims. Am Lenker des Kindes ist eine Kamera (Loop-Modus, Aufnahmen werden automatisch überschrieben und nach der Fahrt gelöscht), um die Fahrten hinterher gemeinsam zu besprechen: Worauf achtest du? Was machst du nächstes Mal besser?
Das Video zeigt seine Perspektive. Vor ihm fahren sein Elternteil und sein Geschwisterkind, er fährt hinterher. Dann überholt ihn ein Pkw ohne den vorgeschriebenen Seitenabstand von 1,50 m (bei Kindern verlangen Gerichte regelmäßig eher 2 m), drängt ihn Richtung Poller und biegt direkt vor ihm rechts ab. Geblinkt wird erst, als das Abbiegen schon läuft. Nur weil der Junge geistesgegenwärtig bremst, passiert nichts.
Warum wir das zeigen: Kinder ab 8 dürfen auf der Fahrbahn fahren und sie müssen es irgendwo lernen. Eine Fahrradstraße ist genau der Ort, der dafür gedacht ist. Aber Kinder fahren wackliger, reagieren langsamer und sind schneller aus dem Konzept als Erwachsene. Ein Manöver, das für einen geübten Radfahrer „nur" eng ist, kann für ein Kind im Krankenhaus enden.
Deshalb die Bitte an alle, die hier mit dem Auto unterwegs sind: Wenn ihr Kinder auf dem Rad seht, wartet die paar Sekunden. Überholt nicht, wenn es eng wird, biegt nicht knapp vor ihnen ab, blinkt rechtzeitig. Auf einer Fahrradstraße hat der Radverkehr Vorrang, ihr seid dort zu Gast. Die 30 Sekunden, die ihr durch Warten verliert, merkt ihr am Abend nicht mehr. Der Sturz eines Kindes verfolgt alle Beteiligten ein Leben lang.
Zum juristischen Nachgang: Die Familie hat Anzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft leitet kein Ermittlungsverfahren ein. Übrig bleibt ein Bußgeldverfahren. Wer findet, dass solche Gefährdungen ernsthafter verfolgt werden sollten: Bundestagspetition 201482 läuft noch bis 11.08., Link im ersten Kommentar.
Kennzeichen und Personen im Video sind unkenntlich gemacht. Passt aufeinander auf.
[Wegen Berliner Poller-"Büllerbü"] Großeinkäufe brechen weg – Supermarkt fürchtet Einbußen von Stammkunden
Mal ein paar Kirschen aus dem Bericht:
>Der Kaufmann hat in den letzten Monaten eine Kundenbefragung durchgeführt. Ergebnis: Rund ein Viertel der Kunden kommt mit dem Auto. „Davon haben 21 Prozent in der Umfrage gesagt, dass sie nicht mehr kommen, wenn sie diesen Umweg fahren müssen“, so Henkelmann.
Das ist natürlich ein sKaNdAl, wenn da 25 % an Kundschaft wegbricht. Und die kommen natürlich ALLE nicht mehr, wenn Poller aufgebaut werden.
>Warum das so schmerzt, erklärt er so: „Für mich als Unternehmer sind das die besten Kunden. Die, die mit dem Auto kommen, holen zum Beispiel nicht nur Brot und Aufschnitt, sondern machen Großeinkäufe. Sie liegen pro Einkauf zwischen 60 und 80 Euro. Fußgänger bei 10 bis 15 Euro.“
Nicht mal erwähnt, dass Fußgänger zwar weniger kaufen, dafür aber viel häufiger vorbei kommen. Am Ende dürfte sich zwischen dem Einkaufsvolumen von heiligen Autofahrern und Fußgängern/Radfahrern nicht viel machen.
>Henkelmann weiter: „Die Menschen, die aufs Auto angewiesen sind, werden einfach ausgesperrt. Auch wenn es hart klingt: Für mich ist das Freiheitsberaubung. Der Staat gibt mir vor, wie ich zu leben habe.“ Die Poller kommen – und die Diskussionen um sie geht weiter.
Also ich als Radler und Fußgänger fühle mich eigentlich viel mehr ausgesperrt als die armen heilige Autofahrer. Autofahrer dürfen ihr Heiligsblechle überall abstellen, kommen damit im Regelfall nahezu überall hin, genießen maximale Privilegien, werden von der Justiz häufig mit Samthandschuhe angefasst, von der Politik am meisten bedacht. Die, die aufs Auto aNgEwIeSeN sind, werden auch trotz Poller weiterhin genug Privilegien haben. Freiheitsberaubung? Was für ein Hohn!
Petitionsstart für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Es geht los. Die Petition für ein öffentliches Interesse gegen Autogewalt ist online.
Es kann nicht überall gute Radwege geben. Geltendes Recht muss auch für die Sicherheit von Fuß- und Radverkehr durchgesetzt werden!
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/\_2026/\_05/\_26/Petition\_201482.$$$.a.u.html
Ratte in der Wohnung
Ich saß eben so vor dem PC und schaute mich zufällig im Raum um, als ich plötzlich eine Ratte 2 m neben mir erkannte. So schnell wie ich die erkannt hatte und so schnell wie ich mich dann "erschrocken" habe, so schnell war die auch wieder weg. Wohin sie gesprintet ist, habe ich nicht mehr gesehen. Rein gekommen ist sie durch die offene Terrassentür.
Eine schnelle Google Suche erklärte mir, dass Ratten intelligent sind. Kann ich daraus schließen, dass die so intelligent war, wieder zur Terrassentür zu finden und da wieder raus zu sprinten?
Ich habe mal alles mehr oder weniger intensiv abgesucht und nichts gefunden. Das beunruhigt mich jetzt gerade etwas. Ich lasse nie wieder die Terrassentür nach der Dämmerung auf. 😒