






Empire General on griffon
During the pandemic I had time to build and paint this piece.
The Empire General is mounted on a highelf griffon. The militia Guy has the legs of an imperial weapon Team soldier.
Feel free to criticize.







During the pandemic I had time to build and paint this piece.
The Empire General is mounted on a highelf griffon. The militia Guy has the legs of an imperial weapon Team soldier.
Feel free to criticize.
Here is my final Post for the Sylvaneth Arch revenant with amber shield and glaive. Which varnish to finalize it would you recommend? I'm not familiar with the quality of the current products and had some bad experience with matt varnish in the past.
My first attempts on dwarven axes to imitate an translucent amber effect for weapons and Armor and the outcome on the Sylvaneth arch revenant I'm currently painting. I'm quite satisfied but what does the Community say?
Recipe:
I followed the painting steps of Duncan Rhodes to paint Crystal Blades on YouTube.
Base Paint is Corax White, fully painted on the blade and dry brushed several times on the shield.
Layer Transitions from Blazing orange (some old paint I had) to yriel yellow.
Lining and reflections with flash gitz yellow and White scar.
A bit contrast paint on the darker parts with guilliman flesh.
Finished with thinned ardcoat.
Aus dieser unbelebt, saphiren Wüstenei
Zum Trutze wächst empor, nicht minder öd' und kalt,
Ein Eiland, welches schon vor güld'nen Zeiten alt
Und älter noch gewest und scheinet doch wie neu.
Von Marmor gleißet das Gefild', al'bastern sei
Das Haus, das feste steht und ist ringsum kein Wald,
Der dem hier lebend Volk, gäb Schatten, Trost und Halt;
Nur elfenbeinern Maßwerk am Giebel der Abtei.
Das Ruder führt in Still' Grad auf dies Eiland zu,
Wo Mutter, Vater, Säugling, Greis zur ew'gen Ruh
Einkehr'n, wo aller Welten Schatz ist längst dahin.
Ans Ufer schlägt der Kahn, Gebeinen gleich die Sande.
Zum Gruß senkt Charon still das Haupt gewandt zum Lande,
Das mir zur Heimstatt wird, da ich gestorben bin.
(Ein Sonett inspiriert durch Sergei Rachmaninovs gleichnamige Sinfonische Dichtung aus dem Jahr 1909, die sich wiederum auf das Gemälde mit demselben Titel von Arnold Böcklin (1884) bezieht.
Heut soll es lichte sein! Der Sonne Glanz erhelle
die Wälder, Wiesen, Feld, Gebüsch und grüne Au,
dass sie gänzlich verzehrt vom Blatt den kühlen Tau.
Ihr Schein soll treten ein in jede dunkle Stelle,
die diesen Tag nicht lässt zu einer freud‘gen Quelle
Dir und den Deinen werden. Der Himmel soll in Blau
sich heute kleiden ein, dass droben nicht kein Grau
der Sonne Antlitz trübt und so die Freude fälle,
die Dich anitzt umfängt. Ihr gleißend lichter Strahl
führt wohl durch diesen Tag der Freuden ohne Zahl
und scheinet noch hinaus auf ferner Zeiten Last,
die keinen Schrecken macht mit ihrer Müh und Qual,
weil unter dieser Sonn‘, beschirmet allzumal
von ihrem güld‘nen Licht, du heut Geburtstag hast.
Der Winter, der zuvor ist kalt und hart gewest
tritt nun den Rückzug an, wenn auf der weißen Flur
Ein muntres Heer, zur Zier mit bunten Bannern nur
geschmückt, die Vögelein zum Kriege blasen lässt.
Der grimme Frost sich hat verschanzt auf‘s allerbest
im schwarzen Erdreich tief. Doch treibt auf goldner Spur
im Wagen schon Apoll‘ die finst‘re Kreatur
aus seinen Gräben fort, dass weich wird, was war fest
und lässt einfallen schon des bunten Heeres Tritt.
Die spitze Lanz‘ von Eis zergehet also bald.
Der Bäche Harnisch bricht wohl unter seinem Schritt.
In einem Streich das Grün erobert sich den Wald
zurück und teilt von Zweig, Ast, Büsch und Bäumen mit:
„Der Winter ist besiegt! Er hat nicht mehr Gewalt!“
Der Winter, der zuvor ist kalt und hart gewest
tritt nun den Rückzug an, wenn auf der weißen Flur
Ein muntres Heer, zur Zier mit bunten Bannern nur
geschmückt, die Vögelein zum Kriege blasen lässt.
Der grimme Frost sich hat verschanzt auf‘s allerbest
im schwarzen Erdreich tief. Doch treibt auf goldner Spur
im Wagen schon Apoll‘ die finst‘re Kreatur
aus seinen Gräben fort, dass weich wird, was war fest
und lässt einfallen schon des bunten Heeres Tritt.
Die spitze Lanz‘ von Eis zergehet also bald.
Der Bäche Harnisch bricht wohl unter seinem Schritt.
In einem Streich das Grün erobert sich den Wald
zurück und teilt von Zweig, Ast, Büsch und Bäumen mit:
„Der Winter ist besiegt! Er hat nicht mehr Gewalt!“
Es müsset doch die Nacht viel heller als der Tag
Und als der Sonne Strahl in meinem Aug' erscheinen
Wann jeder Stern und mehr als tausendfach der seinen
Die schwarze Finsternis der Nacht durchdringen mag.
Wie kann die eine Sonn' - das ist, wo ich verzag' -
So helle strahlen nur, dass von den Sternen keinen
Ich schau in ihrer Näh'? Es gibt ja doch nicht einen
Der auch nur hell genug zu stellen sie infrag'.
Was ist nun diese Sonn'? Was sind die Sterne nur?
Dass sie der Schwester doch bloß folgen auf der Spur
Im Dunkeln hinterdrein und niemals heller sind?
Die Sonn', die nah mir ist und mir den Tag entbeut
Bist Du mit deinem Licht, das so im finstern Neid
Die Sterne lässt zurück, für die ich worden blind.
Es müsset doch die Nacht viel heller als der Tag
Und als der Sonne Strahl in meinem Aug' erscheinen
Wann jeder Stern und mehr als tausendfach der seinen
Die schwarze Finsternis der Nacht durchdringen mag.
Wie kann die eine Sonn' - das ist, wo ich verzag' -
So helle strahlen nur, dass von den Sternen keinen
Ich schau in ihrer Näh'? Es gibt ja doch nicht einen
Der auch nur hell genug zu stellen sie infrag'.
Was ist nun diese Sonn'? Was sind die Sterne nur?
Dass sie der Schwester doch bloß folgen auf der Spur
Im Dunkeln hinterdrein und niemals heller sind?
Die Sonn', die nah mir ist und mir den Tag entbeut
Bist Du mit deinem Licht, das so im finstern Neid
Die Sterne lässt zurück, für die ich worden blind.
Es müsset doch die Nacht viel heller als der Tag
Und als der Sonne Strahl in meinem Aug' erscheinen
Wann jeder Stern und mehr als tausendfach der seinen
Die schwarze Finsternis der Nacht durchdringen mag.
Wie kann die eine Sonn' - das ist, wo ich verzag' -
So helle strahlen nur, dass von den Sternen keinen
Ich schau in ihrer Näh'? Es gibt ja doch nicht einen
Der auch nur hell genug zu stellen sie infrag'.
Was ist nun diese Sonn'? Was sind die Sterne nur?
Dass sie der Schwester doch bloß folgen auf der Spur
Im Dunkeln hinterdrein und niemals heller sind?
Die Sonn', die nah mir ist und mir den Tag entbeut
Bist Du mit deinem Licht, das so im finstern Neid
Die Sterne lässt zurück, für die ich worden blind.
Es ist zuviel der Sonn', zuviel ist auch der Hitz,
die lässet Mensch und Tier für heißen Strahlen fliehen
zu einem kühlern Ort. Ein Hort, der unter Mühen
itzt nur zu finden ist, wann dringt in jede Ritz
die Glut, die hat entfacht Apoll’ von seinem Sitz
im blauen Himmel hoch, wo flugs die Schwalben ziehen
in Kreisen ihre Bahn. Die trocknen Fluren glühen,
des Windes harrend längst, der Regen, Donner, Blitz
zur Kühlung ihnen schafft. Schon braust heran mit Macht
ein Himmelsungetüm, das mit Gewalt entfacht
ein gleißend Feuerwerk, welchs soviel heller scheint
als irdisch Flammenmeer. Als ein' Kartaune grollt
der Donner hinterdrein. Und setzt von Zeus gewollt
ein stillend Regen ein, ist mir der Sommer Freund.