PKV für Beamtin gesucht: Gibt es wirklich schlanke, modulare Tarife?

Ich bin 32, Beamtin in Niedersachsen mit 50 % Beihilfe und werde aufgrund einer Vorerkrankung über die Öffnungsaktion in die PKV gehen.

Bei meinen bisherigen Vergleichen fällt mir auf, dass selbst einfache Beihilfetarife oft viele Leistungen fest enthalten, die ich überhaupt nicht versichern möchte, z. B.:

Zahnbehandlung / Zahnersatz

Brillen / Kontaktlinsen

Heilpraktiker / Naturheilverfahren

Psychotherapie

sonstige Zusatz- und Komfortleistungen

Mir geht es nicht um eine Diskussion darüber, ob es sinnvoll ist, diese Leistungen mitzuversichern. Ich habe für mich entschieden, dass ich dafür keinen Versicherungsschutz benötige.

Gesucht ist vielmehr ein möglichst schlanker Tarif mit sehr guter Absicherung der medizinisch wirklich relevanten und potenziell teuren Bereiche:

ambulante ärztliche Behandlung / freie Facharztwahl

gute GOÄ-Erstattung

Diagnostik wie MRT/CT

Medikamente

Krankenhaus / Operationen

Onkologie und andere schwere Erkrankungen

Hilfsmittel

Reha / AHB

Bei einem Anbieter habe ich inzwischen erfahren, dass sich zumindest der Zahnbaustein vollständig weglassen lässt. Bei vielen anderen scheint dagegen sehr viel in festen Kompakttarifen gebündelt zu sein.

Hat jemand hier praktische Erfahrung mit solchen schlanken bzw. modularen PKV-Tarifen? Kennt ihr Versicherer, bei denen man tatsächlich möglichst nur die wesentlichen medizinischen Risiken absichern kann?

Besonders interessieren würden mich Erfahrungen mit Beihilfetarifen und der Öffnungsaktion.

reddit.com
u/HVNLYAN — 2 days ago

PKV für Beamtin gesucht: Gibt es wirklich schlanke, modulare Tarife?

Ich bin 32, Beamtin in Niedersachsen mit 50 % Beihilfe und werde aufgrund einer Vorerkrankung über die Öffnungsaktion in die PKV gehen.

Bei meinen bisherigen Vergleichen fällt mir auf, dass selbst einfache Beihilfetarife oft viele Leistungen fest enthalten, die ich überhaupt nicht versichern möchte, z. B.:

- Zahnbehandlung / Zahnersatz

- Brillen / Kontaktlinsen

- Heilpraktiker / Naturheilverfahren

- Psychotherapie

- sonstige Zusatz- und Komfortleistungen

Mir geht es nicht um eine Diskussion darüber, ob es sinnvoll ist, diese Leistungen mitzuversichern. Ich habe für mich entschieden, dass ich dafür keinen Versicherungsschutz benötige.

Gesucht ist vielmehr ein möglichst schlanker Tarif mit sehr guter Absicherung der medizinisch wirklich relevanten und potenziell teuren Bereiche:

- ambulante ärztliche Behandlung / freie Facharztwahl

- gute GOÄ-Erstattung

- Diagnostik wie MRT/CT

- Medikamente

- Krankenhaus / Operationen

- Onkologie und andere schwere Erkrankungen

- Hilfsmittel

- Reha / AHB

Bei einem Anbieter habe ich inzwischen erfahren, dass sich zumindest der Zahnbaustein vollständig weglassen lässt. Bei vielen anderen scheint dagegen sehr viel in festen Kompakttarifen gebündelt zu sein.

Hat jemand hier praktische Erfahrung mit solchen schlanken bzw. modularen PKV-Tarifen? Kennt ihr Versicherer, bei denen man tatsächlich möglichst nur die wesentlichen medizinischen Risiken absichern kann?

Besonders interessieren würden mich Erfahrungen mit Beihilfetarifen und der Öffnungsaktion.

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u/HVNLYAN — 2 days ago

PKV oder GKV mit pauschaler Beihilfe – wie habt ihr euch entschieden?

Hallo zusammen,

ich muss mich gerade endgültig zwischen PKV mit individueller Beihilfe und GKV mit pauschaler Beihilfe entscheiden und drehe mich inzwischen komplett im Kreis.

Ich bin 32, Lehrerin/Beamtin in Niedersachsen (A13) und werde wegen einer Vorerkrankung wahrscheinlich die Öffnungsaktion nutzen müssen. Wir planen außerdem noch weitere Kinder, insgesamt vermutlich 2–3.

Eigentlich spricht finanziell einiges für die PKV, gerade weil der Beihilfesatz mit zwei Kindern steigt und später im Ruhestand ebenfalls höher ist. Andererseits lese ich hier immer wieder Beiträge von Leuten Mitte 50, die plötzlich 800, 1.000 € oder noch mehr pro Person für ihre PKV zahlen. Bei einer Familie mit mehreren Kindern finde ich Summen von 1.500 €+ monatlich ehrlich gesagt ziemlich erschreckend.

Bei der GKV mit pauschaler Beihilfe hätte ich diese Beitragsrisiken nicht in derselben Form und möglicherweise Familienversicherung, dafür steigt der Beitrag mit dem A13-Gehalt und die Entscheidung für die pauschale Beihilfe ist praktisch endgültig.

Bei der Öffnungsaktion wurde mir mehrfach Debeka genannt. Angeblich seien deren Bedingungen für Beamte mit Öffnungsaktion vergleichsweise gut. Trotz der aktuellen Beitragserhöhungen liegen die heutigen Beiträge aber gar nicht so weit von DKV, ottonova usw. entfernt.

Mich würden deshalb vor allem echte Langzeiterfahrungen von Lehrkräften/Beamten interessieren:

- Wie alt seid ihr und was zahlt ihr aktuell für eure PKV?

- Wie stark sind eure Beiträge in den letzten 10–20 Jahren gestiegen?

- Was zahlt ihr für Kinder?

- Würdet ihr euch heute wieder für PKV entscheiden?

- Hat jemand bewusst GKV + pauschale Beihilfe gewählt und ist damit zufrieden?

- Erfahrungen mit der Öffnungsaktion, insbesondere Debeka?

- Gibt es Versicherer, die ihr bei Öffnungsaktion besonders empfehlen oder vermeiden würdet?

Mir geht es weniger um Chefarzt, Zweibettzimmer oder irgendwelchen Luxus. Ich möchte vor allem langfristig eine vernünftige medizinische Versorgung, ohne mit 55 festzustellen, dass die Krankenversicherung finanziell völlig aus dem Ruder läuft.

Ich wäre wirklich dankbar für konkrete Zahlen und Erfahrungen statt nur „PKV ist immer besser für Beamte“ bzw. „bleib bloß in der GKV“.

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u/HVNLYAN — 11 days ago

PKV oder GKV mit pauschaler Beihilfe – komplett unsicher

Hallo zusammen,

ich bin 32, Beamtin auf Probe in Niedersachsen, aktuell mit 50 % Beihilfe (A13). Wegen einer schweren Vorerkrankung werde ich vermutlich die Öffnungsaktion mit bis zu 30 % Risikozuschlag benötigen.

Aktuelle PKV-Angebote ohne Selbstbehalt und ohne Chefarzt/Zweibettzimmer:

ottonova: ca. 296 €

DKV: ca. 330 €

Debeka: ca. 339 €

Der Risikozuschlag kommt noch dazu. Wichtig sind mir freie Arztwahl, gute ambulante Leistungen, Medikamente, Hilfsmittel, Psychotherapie und Reha. Luxusleistungen brauche ich nicht.

Gleichzeitig zweifle ich, ob GKV mit pauschaler Beihilfe langfristig sicherer wäre, besonders wegen:

- voller PKV-Beiträge während der Elternzeit

- steigender Beiträge im Alter

- möglicher Familienversicherung in der GKV

- der praktisch endgültigen Entscheidung für die pauschale Beihilfe

Alle Makler erzählen etwas anderes und die Tarife unterscheiden sich preislich kaum.

Was würdet ihr in dieser Situation wählen? Welche Punkte sind wirklich entscheidend, und kennt jemand einen provisionsfreien Berater mit Erfahrung bei Öffnungsaktion und schweren Vorerkrankungen?

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u/HVNLYAN — 14 days ago