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Sollte es in der Verwaltung überhaupt noch Beamte geben?

Da zunehmend aktuell wieder darüber diskutiert wird, ob es mehr Beamte braucht, möchte ich die Diskussion auf die öff. Verwaltung in Deutschland lenken.

Das Berufsbeamtentum soll insbesondere die Funktionsfähigkeit, Unabhängigkeit und Verlässlichkeit des Staates sichern. Allerdings sind längst nicht alle Verwaltungstätigkeiten zwingend mit hoheitlichen Befugnissen verbunden. Viele Aufgaben könnten grundsätzlich auch von Tarifbeschäftigten wahrgenommen werden. Dabei spielt es aus meiner Sicht keine Rolle, ob man hoheitliche Aufgaben als Beamter oder Tarifangestellter ausübt. Meiner Ansicht nach bräuchte man keine Beamten in der Verwaltung mehr.

Ob man nun in der Meldebehörde ,in der Bußgeldstelle oder im Jobcenter als Beamter oder nicht Beamter sitzt, spielt eigentlich keine Rolle. Es sind dieselben Tätigkeiten.

Wäre es daher sinnvoll, die Verbeamtung konsequenter auf Funktionen zu beschränken, bei denen sie verfassungsrechtlich oder funktional tatsächlich erforderlich ist?

Mir fällt zumindest auch immer wieder (Bezug auf Hamburg) wie Stolz einige Beamten sind & wie sie sich verhalten und aufführen. Soweit oben muss die Nase als Beamter nicht sein. Natürlich sind nicht alle gemeint.

Mich interessiert eure Meinung dazu. Wie seht ihr das ganze?

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u/AddressLast459 — 4 days ago

Nachrückerin nach dem Vorstellungsgespräch – ehrliche Rückmeldung oder nur eine nette Absage?

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Hallo zusammen,

ich hatte ein Vorstellungsgespräch im öffentlichen Dienst. Danach wurde mir mitgeteilt, dass ich als Nachrückerin infrage komme und man mich kontaktieren würde, falls es mit dem Vertrag des erstplatzierten Bewerbers nicht klappt.

Jetzt frage ich mich: Bekommen solche Rückmeldungen auch andere Bewerber, einfach um ihnen eine Absage etwas angenehmer zu machen? Oder bedeutet „Nachrücker“ tatsächlich, dass man eine realistische Chance hat?

Schließlich erfährt man als Bewerberin wahrscheinlich nie, ob die erstplatzierte Person den Vertrag unterschrieben hat oder nicht.

Ist das im öffentlichen Dienst eine übliche Vorgehensweise? Habt ihr selbst schon solche Erfahrungen gemacht?

Ich mache mir ehrlich gesagt keine großen Hoffnungen mehr und bewerbe mich weiter. Trotzdem würde mich interessieren, wie ernst man solche Nachrichten nehmen kann.

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u/Content-Shock-5034 — 4 days ago

Zusage vor zwei Monaten, noch immer keinen Vertrag

Hallo zusammen,

ich brächte mal eine Einschätzung von außen, bzw. ein paar Perspektiven von Leute die hier mehr Erfahrung haben.
Ich habe vor mittlerweile über zwei Monaten eine schriftliche Zusage für eine neue Stelle im öffentlichen Dienst bei einer Bundesbehörde erhalten. Im Austausch mit der Personaleinstellung hatte ich damals bereits angesprochen, dass mir ein möglichst reibungslosen Übergang aus meinem aktuellen Arbeitsverhältnis wichtig ist und ich gerne auch eine vernünftige Übergabe ermöglichen möchte. Die Einstellung soll zu Beginn des kommenden Jahr erfolgen.

Zu meinem Chef/Arbeitgeber hab ich ein sehr gutes Vertrauensverhältnis und habe das Thema Jobwechsel frühzeitig und offen dort angesprochen, damit wir entsprechend planen können.

Das problem ist, bis heute habe ich keine Vertragsunterlagen erhalten. Ich habe sowohl per Mail als auch telefonisch schon nachgehakt, bekomme aber weder ein konkretes Datum noch verbindliche Aussage dazu, wann ich mit dem Vertrag rechnen kann.

Mein aktuelles Arbeitsverhältnis möchte ich erst kündigen, wenn ich den neuen Arbeitsvertrag unterschrieben habe. Aber durch meine Kündigungsfrist wird das zunehmend schwierig und ich gerate langsam auch gegenüber meinen aktuellen Arbeitgeber in Erklärungsnot, weil ich den Wechsel ja bereits angekündigt habe und er gerne auch Planungssicherheit haben will, um
neu auszuschreiben usw.

Ist eine derart lange Wartezeit nach einer schriftlichen Zusage im ÖD üblich?

Wie verbindlich ist eine schriftliche Zusage in so einer Situation überhaupt?

Was würdet ihr in meine Situation machen?

Ich möchte die neue Stelle nach wie vor antreten, aber bin etwas verärgert, da ich eigentlich alles frühzeitig und transparent kommuniziert und in die Wege geleitet habe. Dass so ein Umgang mit neuen mitarbeitenden auch nicht wirklich wertschätzend ist, steht dann nochmal auf einem anderen Blatt, aber daran muss man sich wohl gewöhnen???

Danke im Voraus!

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u/Pauly-Pi — 4 days ago

3 Jobs parallel ausüben

Hallo zusammen,

ich w25 arbeite im ÖD und 2 Kolleginnen sind aktuell in Elternzeit und eine andere ist ab Januar in Elternzeit.

Aktuell übernehme ich die volle Vertretung einer Kollegin und bin schon am Limit. Es wird erwartet, das ich auch die andere Kollegin ab Februar vertrete.
Darüber hinaus hat die Informatikerin gekündigt, auch diese Stelle wird nicht nachbesetzt.

Wenn ich einen Fehler mache, bekomme ich großen Ärger und es herrscht ein sehr scharfer Ton. Einmal kam ein Fehler einer Kollegin auf, die aktuell in Elternzeit ist. Ich sagte, dass war noch die Aufgabe von der Kollegin, die hat sie vor ihrer Elternzeit erledigt. Der Chef sofort vor allen: Jaaa das würd ich jetzt auch sagen haha, die ist nicht mehr da. Oder: Du arbeitest jetzt 80 Stunden, die anderen können ruhig in Elternzeit gehen. Oder: ich stell mich neben dich, obs dir passt oder nicht. Oder: ich setzt mich neben dich, damit du mir nicht mehr auskommst!

Wenn ich sage mir wirds zu viel, dann wird gesagt: Du kommst da nicht mehr raus, es ist halt niemand mehr da.

Als ich mal krank war, kam der Chef 2 mal zu mir und fragte wo ich mich angesteckt hatte, was ich genau hatte, wie das passieren kann, wo ich genau wohne, was ich am Wochenende genau mache und wie die Erkrankung mit meinem Urlaub vor 3 Wochen zusammenhängt.

Wie soll ich vorgehen?

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u/KarolineLimbrunner — 5 days ago

Wie geht ihr mit Chefs um, die euch falsche Infos geben?

Ich habe einen Vorgesetzten, bei dem mir bei der Arbeit immer wieder etwas auffällt: Wenn ich ihn etwas frage und er die Antwort nicht weiß oder sich unsicher ist, sagt er trotzdem irgendetwas, anstatt einfach zuzugeben, dass er es nicht weiß oder seinen eigenen Vorgesetzten zu fragen.

Das Problem ist, dass sich später herausstellt, dass seine Aussage falsch war und meine Arbeit dann sehr dumm wirkt.

Was ich nicht verstehe: Warum sagt man nicht einfach, dass man es gerade nicht weiß? Oder warum fragt man nicht bei seiner eigenen Vorgesetzten nach, wenn man sich unsicher ist? Das ist doch nichts Schlimmes. Niemand kann alles wissen.

Ich frage mich wirklich, warum manche Menschen so sind.

 Ist das etwas, das im öffentlichen Dienst häufiger vorkommt? Gibt es dort bestimmte Strukturen oder eine bestimmte Arbeitskultur, die so ein Verhalten begünstigen, oder ist das eher eine individuelle Charaktereigenschaft?

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u/Ok-Road5378 — 5 days ago

Deutsche Rentenversicherung als Arbeitgeber in der IT?

Hallo zusammen,

mich würde mals interessieren, wie die Deutsche Rentenversicherung so als Arbeitgeber in der IT ist? Insbesondere Bayern Süd und ob es auch neue, spannende Themen umsetzbar sind oder ob es sich als nur um Altverwaltung handelt.

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u/Jumpy-Ad-7379 — 4 days ago

EUDI-Wallet

Hat hier irgendjemand Erfahrung mit der Implementierung des EUDI-Wallets in euren jeweiligen Betrieben und Ämtern? Gibt es da schon irgendwelche konkreten Erfahrungen oder Probleme, die er oder sie teilen kann?

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u/donbalon10 — 5 days ago

Entscheidung zwischen TV-L E12 oder A12, hinsichtlich des zukünftigen Karrierewegs.

Liebe Schwarmintelligenz,

ich (m26) bin aktuell Landesangestellter und in TV L E11 eingruppiert.

Angefangen habe ich 2022 nach meinem Studium mit E9b.

Nun habe ich die Möglichkeit mich zwischen zwei Optionen zu entscheiden und brauche etwas Entscheidungshilfe:

Option 1:

Ich werde auf A10 verbeamtet, nächstes Jahr kann man mich auf A11 befördern und 2028 dann auf A12 (Nichttechnischer Verwaltungsdienst).

Option 2:

Ich bleibe Tarifangestellter. Bis Mitte nächsten Jahres wird mein Stellenprofil angepasst, um die Stellenbewertung auf E12 anzuheben (frühstmöglicher Zeitpunkt zu dem ich die Voraussetzung für E12 erfülle).

Die genannten Zeitpunkte bei beiden Optionen sind aufgrund von "Wartefristen", die ich aufgrund meiner "kurzen" Zeit im ÖD noch nicht erfülle.

Voraussichtlich werde ich in 2027 einen Master (M.Sc. IT-Sicherheit) abschließen, allerdings qualifiziert dieser mich nicht für den höheren Nichttechnischen Verwaltungsdienst als Beamter.

Ich habe mir beide Optionen durchgerechnet. Mit A12 fährt man finanziell gesehen nicht schlechter (als PKV Kosten habe ich 300€/mtl angesetzt) im Vergleich zur E12.

Langfristig will ich mich noch weiterentwickeln und über die genannten Optionen hinaus weiterkommen.

Deswegen meine Fragen:

  • Gäbe es für mich überhaupt realistische Wege in den hD als Beamter zu kommen?
  • Wo seht ihr langfristig mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten? Ist es sinnvoll sich in meiner Situation im gD verbeamten zu lassen?
  • Wie würdet ihr euch entscheiden? Was sind Beweggründe die ich höher gewichten sollte.

Edit:

Bundesland: Berlin

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u/Tiny_Flow_9679 — 12 days ago

Wie soll das weiter gehen?

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IIch arbeite nun seit einigen Monaten als IT-Admin bei einer Behörde(für die die es interessiert E10 TVöD).

Für mich war der öffentliche Dienst absolutes Neuland. Meine erste Frage wäre dazu vor allem eine:

Ich habe Gleitzeit, eine Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr und zwei mal die Woche Anspruch auf Homeoffice. Wöchentlich muss ich 38,5 Stunden arbeiten. Das ist absolut in Ordnung da gibt es nichts zu meckern ABER:

Schon in der ersten Woche wurde ich komisch angeschaut als ich nach meiner Soll-Arbeitszeit um 15:45 Uhr nachhause gehen wollte da es für mich keine Arbeit gab und der Rest in der Abteilung in den Büros/Smartphones versunken war. Bei meinem ersten Feedback-Gespräch wurde das angesprochen und man meinte zu mir, dass alle in der Abteilung gerne länger arbeiten und man sieht es ungern wenn die Leute vor 16:30 gehen. Es kam aber ein "Natürlich kannst du jederzeit so lange du keine Minusstunden machst Feierabend machen". Hä?

Wieso soll ich länger im Büro herum sitzen wenn ich nichts zu tun habe beziehungsweise meine Arbeitsaufgaben/Tickets erledigt habe? Ist das normal? Ich kenne das halt nur so, dass Überstunden begründet sein müssen.

Der zweite Punkt wäre die Einarbeitung. Ich muss mich selber einarbeiten. Wenn ich mit Kolleginnen und Kollegen mit möchte um die Arbeitsstrukturen und Abläufe zu lernen, werde ich immer abgewiesen weil sie "viel zu tun haben". Also sitze ich im Büro und versuche mich irgendwie einzuarbeiten. In den ersten 3 Wochen konnte ich fast gar nichts Arbeiten weil meine Zugänge nicht vorhanden waren und ich die erst mal selbst ein Antrag in Papierform stellen musste wtf?. Auch das habe ich bei den Feedback Gesprächen mehrfach erwähnt. Aber da meinte die Abteilungsleiterin das jeder hier halt anders arbeitet. Toll.

Ich habe bis heute kein Arbeitsplatz. Fast jeder in der Abteilung hat ein Einzelbüro. Meine Chefin hat ein Büro das größer ist als mein Wohnzimmer und arbeitet 80% Homeoffice. Da für mich kein Platz frei ist darf ich im Flur arbeiten auf einem Schreibtisch. Und auf den werden regelmäßig Dinge abgestellt. Die Krönung waren Energy-Dosen die leer waren. Auch das habe ich mehrfach schriftlich beklagt und man hat mir eine Lösung versprochen. Bis heute sitze ich dort. Seit so vielen Monaten.

Bei IT Support Problemen wurde ich dann von anderen Kollegen in der Behörde richtig unmenschlich angeschnauzt und angemacht. Die Krönung da war, dass man mich der Lüge bezichtigt hat und meinte ich wäre gar nicht zum Termin erschienen obwohl ich da war die Person aber Kaffee trinken war in einer anderen Abteilung und mir sogar per Mail geschrieben hat das sie später kommt weil sie eben das gerade macht und ich warten soll. Nach 20 Minuten warten bin ich gegangen und habe das auch schriftlich ins ticket rein geschrieben. Aber anstatt das meine Chefin oder mein Teamleiter sich für mich einsetzen, heißt es nur das sowas halt in der IT dazu gehört.

Ich komme aus der Privatwirtschaft und bin sowas absolut nicht gewöhnt. Ich bin da mit voller Motivation und Elan in die neue Stelle gestartet und irgendwie macht mich das kaputt wie innerhalb kurzer Zeit meine ganze Motivation in Grund und Boden gestampft wurde. Ich finde das wirklich schade. Ist das oft so im öffentlichen Dienst? Oder ist das eine Ausnahme?

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u/Impossible_Brain2759 — 12 days ago

Laufende GDB-Beantragung bei Bewerbung auf Stellen im ÖD angeben?

Guten Tag, ich bewerbe mich derzeit auf Stellen im öffentlichen Dienst als Berufsanfänger. Es gibt in der Regel ein Feld im Bewerbungsportal, wo man den GDB eintragen kann. Ich habe aufgrund von einer Diagnose vor kurzem einen GDB beantragt, aber es dauert wohl mehrere Monate, bis eine Rückmeldung kommt. Ich frage mich, ob es nun vorteilhaft wäre, in der Bewerbung irgendwie anzugeben, dass ein Antrag auf GDB sich derzeit im Verfahren befindet? Oder ob ich so eine Info besser weglassen sollte, auch da ich ja noch nicht weiß welchen GDB ich überhaupt bekommen werde. Würde mich über Antworten freuen.

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u/HorrorOk5908 — 12 days ago

Vom gehobenen in den höheren Polizeivollzugsdienst in RLP – bringt ein zusätzliches Fernstudium etwas?

Moin zusammen,

ich bin Polizeibeamter in Rheinland-Pfalz und habe durch mein Polizeistudium bereits einen Bachelorabschluss. Langfristig würde ich gerne in den höheren Polizeivollzugsdienst kommen.

Ich überlege aktuell, neben dem Beruf noch einen zweiten Bachelor an einer Fernuni (z. B. FernUni Hagen) zu machen und danach eventuell noch einen Master dranzuhängen.
Mich würde vor allem interessieren, wie sinnvoll dieser Weg mit Blick auf den höheren Dienst in RLP überhaupt ist.

Kann ein extern erworbener Bachelor bzw. Master einem beim späteren Wechsel/Aufstieg in den höheren Polizeivollzugsdienst etwas bringen oder läuft das bei der Polizei RLP letztlich sowieso über ein internes Auswahl- und Aufstiegsverfahren?

Falls ein zusätzliches Studium sinnvoll sein kann: Welche Fachrichtung würdet ihr empfehlen? Ich habe aktuell z. B. Rechtswissenschaften, Politik-/Verwaltungswissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften im Kopf.

Oder wäre ein zweiter Bachelor komplett unnötig und es wäre sinnvoller, mit meinem vorhandenen Polizei-Bachelor nach einem passenden Master zu schauen?

Mir ist klar, dass ein zusätzlicher Abschluss nicht automatisch bedeutet, dass man dadurch in den höheren Dienst kommt. Mir geht es eher darum, mich langfristig sinnvoll weiterzubilden und einen Weg zu wählen, der mir später bei einer Bewerbung bzw. einem Aufstieg tatsächlich etwas bringt**.**

Vielleicht ist hier ja jemand bei der Polizei RLP, selbst im höheren Dienst oder hat einen ähnlichen Weg hinter sich.
Danke schon mal!

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u/Equivalent-Leg-8529 — 12 days ago

VFA Ausbildung sinnvoll, wenn man nicht verbeamtet werden kann?

Aufgrund einer schweren chronischen Erkrankung, für die ich mein Leben lang Behandlung benötigen werde, ist eine Verbeamtung für mich ausgeschlossen. Trotzdem habe ich mich für die Ausbildung als VFA beworben und auch eine Zusage bekommen, allerdings hat mir eine Freundin davon abgeraten. Mein Ziel wäre es nämlich recht zügig nach der Ausbildung den AL2 zu machen, allerdings meinte sie es gibt Kollegen, die seit über 10 Jahren darauf warten und es gibt wohl keine Möglichkeit, den Lehrgang als Selbstzahler zu machen, man ist also komplett vom Arbeitgeber abhängig. Da bei mir die Verbeamtung raus ist, sieht sie die Gefahr, dass ich mich festfahren werde. Zumal aufgrund meiner Erkrankungen meine Chancen auf den AL2 eh nicht so gut wären (ich bin behindert, das weiß der AG auch, nur nicht weswegen). Deswegen weiß ich nicht so recht, ob ich die Ausbildung tatsächlich machen sollte oder doch lieber studieren und danach irgendwie versuchen in den ÖD zu gehen. Darüber hinaus habe ich bereits eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, welche ich in der freien Wirtschaft absolviert habe. Ich bin schon 28, also viel Zeit bleibt mir nicht, beruflich irgendwann mal irgendwo anzukommen. Eigentlich hatte ich mich sehr auf die VFA Ausbildung gefreut, aber ich will irgendwann auch vorankommen. Freue mich über Tipps und Meinungen, danke.

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u/Hamo7698 — 12 days ago

Wie wurdet ihr eingearbeitet?

Hallo zusammen,

Dieser Take richtet sich primär an die, die im Jobcenter gearbeitet haben bzw arbeiten, jedoch explizit Leistungsabteilung und Eingangszone.

Mich würde interessieren, wie ihr im Jobcenter eingearbeitet wurdet – sowohl in der Eingangszone als auch in der Leistungsabteilung als Sachbearbeiter oder Fachassistent.

Mit welchen Themen habt ihr angefangen und wie ging es danach weiter? Gab es einen festen Einarbeitungsplan und begleitende Schulungen oder habt ihr hauptsächlich im Arbeitsalltag von erfahrenen Kollegen gelernt? Gibt es feste Aufgabenbereiche bei euch?

Wie lange dauerte eure Einarbeitung und ab wann habt ihr eigenständig Fälle bearbeitet? Mich interessiert auch, was euch besonders geholfen hat und wo ihr euch mehr Unterstützung gewünscht hättet. Gerne noch welches Bundesland / Stadt, wenn ihr das erwähnen wollt.

Freue mich auf eure Erfahrungen! 😇

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u/AddressLast459 — 11 days ago