▲ 22 r/HoMM

What is so good about HOMM4 campaigns?

Hi,

I am coming from HOMM3 but I have red here very often that the HOMM4 campaigns are amazing. I recently was trying out the one with Lysander but tbh I am not yet convinced... Which one would you recommend to have a look at?

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u/Icy_Squirrel7559 — 13 days ago

Das Modell einer macht Karriere + einer Haushalt ist gar nicht so schlecht.

Mega effizient. Wenn einer sich voll auf Karriere konzentriert, verdient man pro Stunde viel mehr als wenn beide nur Teilzeit arbeiten.

Ich glaub die ganze Debatte ist voll in eine falsche Richtung eingeschlagen. Anstatt zu gucken, dass jetzt alle Frauen auch arbeiten, damit die selbständig bleiben, hätte man das Problem anders lösen müssen. Wer von den beiden Karriere macht, muss halt für den anderen langfristig sorgen. In vielen Ländern wird das z. B. darüber gelöst, dass die Frau das ganze Vermögen bekommt (Haus, etc.).

Klar, muss nicht für jeden das Modell sein, aber ich glaube für die meisten wäre das eigentlich das beste Modell. Dann sind nicht alle so gestresst. Alle können gesunde Sachen essen und nicht immer 1-min Pizza aus dem Backofen mit Käse, der kein Käse ist, weil man keine Zeit hat.

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u/Icy_Squirrel7559 — 18 days ago

Seit wann brauchen wir eigentlich alle ein Hobby, über das wir uns identifizieren?

Mir fällt immer öfter auf, wie selbstverständlich es geworden ist, dass man ein „Ding“ haben soll. Irgendwas, das man mit Leidenschaft betreibt und das am besten gleich Teil der eigenen Persönlichkeit ist.
„Was machst du so?“ und irgendwie reicht „nichts Besonderes“ schon nicht mehr. Man soll laufen, klettern, fotografieren, malen, fermentieren, Brettspiele spielen oder irgendeinen Sport machen. Hauptsache, man kann sagen: Das ist mein Hobby.
Aber seit wann ist es eigentlich so wichtig geworden, eine Freizeitbeschäftigung zu haben, über die man sich selbst definiert?
Und warum ist es eigentlich so schwer zu akzeptieren, wenn jemand kein Hobby hat? Als müsste man seine freie Zeit zwangsläufig mit irgendeiner Aktivität füllen, die einen persönlich weiterbringt oder zumindest interessant wirken lässt.
Vielleicht will man nach Arbeit, Haushalt und Familie einfach mal nichts „machen“. Nicht noch ein Projekt, nicht noch ein Ziel, nicht noch etwas, worin man besser werden oder sich verwirklichen muss.
Haushalt und Familie sind schließlich schon anstrengend genug. 😅 Da braucht man vielleicht nicht zusätzlich noch ein Hobby, das man mit Leidenschaft betreiben muss.
Kann man nicht einfach manchmal spazieren gehen, Serien schauen, mit Freunden quatschen, zocken oder kochen ohne daraus eine Identität oder ein „Projekt“ zu machen?
Vielleicht ist ein Hobby ja auch einfach nur etwas, das man gelegentlich gerne macht. Und vielleicht ist kein Hobby zu haben genauso legitim.
Wie seht ihr das? War das schon immer so oder ist das ein ziemlich modernes Ding?

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u/Icy_Squirrel7559 — 2 months ago

Warum wird Schwarz-Rot-Gold nicht viel mehr als Symbol für die Demokratie gesehen/verwendet?

Sollten wir Schwarz-Rot-Gold nicht wieder viel selbstverständlicher als demokratisches Symbol verstehen und zeigen. Mich stört, dass die deutsche Flagge teilweise so behandelt wird, als müsse man sich für sie rechtfertigen oder sogar als etwas extremes.

Dabei steht Schwarz-Rot-Gold gerade FÜR die Demokratie. Die Farben wurden im 19. Jahrhundert mit Freiheit, nationaler Einheit, Bürgerrechten und politischer Mitbestimmung verbunden. Beim Hambacher Fest 1832 und während der Revolution von 1848/49 standen sie für den Wunsch nach einem freien und demokratischen Deutschland.

Auch deshalb finde ich es absurd, dass Schwarz-Rot-Gold heute teilweise mit einem Verständnis von Nationalismus gleichgesetzt wird, das mit seiner historischen Entstehung gar nicht zusammenpasst. Die Farben waren gerade nicht das Symbol des autoritär geprägten Kaiserreichs. In der Weimarer Republik wurden sie wieder zur republikanischen Nationalfarbe und standen für die demokratische Staatsordnung.

Nach 1945 ist die Zurückhaltung gegenüber nationalen Symbolen natürlich nachvollziehbar. Die deutsche Geschichte macht einen unkritischen Umgang mit Nationalismus zu Recht schwierig. Trotzdem finde ich, dass wir zwischen Nationalismus und einer demokratischen Verbundenheit mit dem eigenen Land unterscheiden sollten. Insbesondere da Schwarz-rot-gold das GEGENTEIL von dem NS Gedankengut repräsentiert.

Warum hat Schwarz-Rot-Gold keinen selbstverständlichen Platz in der demokratischen Mitte? Nicht als Symbol von Abgrenzung oder Überlegenheit, sondern als Symbol eines freien, demokratischen und offenen Weltbildes. Die meisten Menschen würde all dem Zustimmen und unsere Flagge repräsentiert genau das! Aber warum geht gefühlt die Wahrnehmung ins Gegenteilige?

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u/Icy_Squirrel7559 — 2 months ago

Honestly, what are the risks to translate a patent with Google translate?

Anyway, what would Google benefit if they publish my patent about levitating rubber ducks.

Same for AI companies such as openmind or anthropic…

Why should they care about a patent that has nothing to do with their business? I mean wouldn‘t it be even counterproductive for them?

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u/Icy_Squirrel7559 — 2 months ago

Warum sieht man in Deutschland so viele US Flaggen?

Gefühlt sind sie überall. Insbesondere auf Kleidung auf T-Shirts, Pullover, ganz oft auch irgendwelche US Universitäten, American Football Teams, die es gar nicht gibt, aber auch auf Helmen oder Motorrädern, Postern. Woher kommt das?

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u/Icy_Squirrel7559 — 2 months ago

Würde ein Kanzler ohne Autosuggestion funktionieren?

Mir ist das schon bei Scholz aufgefallen aber jetzt bei Merz ist das natürlich noch mal ein ganz anderes Level.
Teilweise werden da ja gegen jegliche Fakten irgendwelche Situation komplett anders interpretiert als es der gesunde Menschenverstand erlaubt, in denen man dann irgendwie wieder gut dasteht.

Nur so als ein Beispiel. Merz wird immer und immer unbeliebter und macht die ganze Zeit irgendwelche sinnlosen Sachen, die niemand aus dem Volk so wirklich unterstützt und gleichzeitig redet er sich die ganze Zeit ein, dass alles besser wird. Und er ist der große Boss und weiß, wie man’s macht und wie alles besser wird. Aber wirklich nichts scheint zu klappen oder sich zu mindestens in einer positive Richtung zu bewegen.

Ich verstehe ja, dass einerseits erwartet das Volk, dass man einen Kanzler hat, der ein bisschen weiß, in welche Richtung es gehen soll, aber diese übertriebene Autosuggestion macht den Kanzler doch komplett beratungsresistent.

Könntet ihr euch einen Kanzler vorstellen, der auch mal Fehler eingestellt und sagt okay das haben wir jetzt so gemacht das war falsch. Eigentlich verlange ich nicht mal das aber wenigstens, dass man Ratschläge auch mal öffentlich annimmt, die man vielleicht vorher noch nicht so berücksichtigt hat. Denkt ihr irgendwann mal in der Zukunft wären wir soweit bereit sowas zu akzeptieren? Oder ist das einfach eine Voraussetzung für ein Kanzler, dass man so eine Autosuggestionspersönlichkeit ist?

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u/Icy_Squirrel7559 — 3 months ago