How is living in Bel Marin Keys / Hamilton?
I've heard that they dumped toxic stuff in this area decades ago. Is that true? Any other pros and cons to consider that people might unaware of?
I've heard that they dumped toxic stuff in this area decades ago. Is that true? Any other pros and cons to consider that people might unaware of?
Leute. Im letzten Jahr habe ich durchs Hebeln n bisschen Geld verloren. In diesem Jahr bin ich deutlich taktischer vorgegangen und habe mir ein monatliches Limit von 100€ gesetzt. Hier habe ich mir jetzt auch gezielt langlaufende Optionsscheine ausgesucht.
Bisher stehen alle Scheine entweder im dicken Minus oder sind quasi wertlos.
Der einzige Unterschied ist jetzt, dass ich nur 100€ im Monat verzocke.
Folgt mir für mehr finanziellen Saft.
Ich habe bei solchen Listen wirklich noch nie das Gefühl gehabt, dass diese im Ansatz der Realität entsprechen - egal aus welcher Quelle diese stammt.
Ich weiß nicht auf welcher Art und Weise diese Rankings erhoben werden, aber wer überprüft denn überhaupt diese Angaben? Jeder Depp kann doch so einen Beitrag verfassen und behaupten, in jeder dieser Stadt zig tausend Einwohner befragt zu haben. Als ob jemals ein Nachrichtenblatt diese Quelle überprüfen würde?
Die Häufigkeit solcher Listen nimmt nach meiner Wahrnehmung stark zu. Das scheint zu bedeuten, dass diese für den Publisher viele Clicks, Kommentare und auch Umsatz generieren.
Unterm Strich ein kleines weiteres Symptom des toten Internets. Völlig inhaltlos und ohne jeglichen Mehrwert für die Gesellschaft. Im Gegenteil sogar.
Ich hasse es.
Die Geburtenquoten in den letzten 40 Jahren ist ja einigermaßen stabil (aktuelle Entwicklung nicht berücksichtigt).
Müssten wir somit nicht in 20-25 Jahren wieder in einem tragbaren Arbeitnehmer/Rentner-Verhältnis leben? Eigentlich müssten wir doch nur die Renten der Boomer-Generation senken und alles ist schick!?
edit: dann sind sich ja alle einig, dass das System so wie es heute ist, sich nicht tragen kann. Wieso erfinden wir dann nicht ein neues? Eines, dass auf eine sinkende Bevölkerung und auch schrumpfende Wirtschaft ausgelegt ist?
Ich sehe es seit Jahren täglich auf der Arbeit: Die jungen und motivierten Arbeitnehmer, die nach ein paar Jahren Vollgas entweder Burnout-Symptone zeigen oder aber bereits undiagnostiziert voll drin stecken.
Je älter der oder die Kollegin, je weniger ist deren Bereitschaft die "Extra-Meile" zu gehen. Aus sehr gutem Grund wie ich gelernt habe. Diese Generation hat noch eine ganz andere (gesündere) mentale Arbeitsbelastung in den 80er bis frühen 2000er Jahren erlebt. Diese Generation der älteren Mitarbeiter sind heute schlichtweg völlig überfordert mit der heutigen Arbeitsbelastung, versus die junge Generation, die es in der frühen Kindheit gelernt hat, eine Flut von Informationen verarbeiten zu können und müssen. Wie wir heute sehen, ist das menschliche Gehirn für eine solche Dauerbelastung leider nicht ausgelegt. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer weisen bereits Symptome von Burnout auf. Prozentual noch höher bei den jüngeren Generationen.
Ich möchte klarstellen, dass ich gegen den Klassenkampf von jung und alt bin. Das Kernproblem liegt tatsächlich bei den oberen 1%.
Deswegen: Wofür reißt ihr euch den Hintern auf? Um trotzdem im Alter in Altersarmut völlig ausgebrannt zur Miete zu wohnen?
Solange ich keinen politischen Wille erkenne für eine gerechte Vermögensverteilung einzustehen, hole ich mir selbstständig meinen Anteil in von Form von Freizeit während der Arbeitszeit ein.
Schützt eure Gesundheit und macht Dienst nach Vorschrift. Alles andere lohnt sich nicht!
Hdf