Fragen zum Leben in Regensburg ohne Auto und zum UKR ?

Grüßen

Es ist sehr wahrscheinlich, dass ich nächstes Jahr nach Regensburg ziehen werde, um am UKR zu arbeiten.

Aktuell lebe ich noch in Sachsen.

Ich wollte fragen, wie die Bevölkerung von Regensburg ihr Uniklinikum wahrnimmt, da es doch relativ deutlich durch die Autobahn vom restlichen Stadtgebiet getrennt ist und der Zugang zu Fuß nicht besonders gut optimiert wirkt.

Ich habe kein Auto und kann auch nicht Auto fahren.

Was mir an der Stadt bisher am wenigsten gefallen hat, ist, dass sie ziemlich autozentriert wirkt, mit breiten Straßen und Parkplätzen im USA Stil. Gleichzeitig gibt es aber auch ziemlich viele Fahrradwege.

Die Altstadt ist die schönste, die ich bisher gesehen habe

Die Universität dagegen ist hässlich und extrem grau

Aber grundsätzlich würde ich fragen,

Zum Beispiel:

Welche Gegenden eignen sich am besten zum Wohnen, wenn man regelmäßig zum UKR und zum Hbf muss und kein eigenes Fahrzeug hat?

Wie autofreundlich bzw. wie gut ohne Auto ist die Stadt im Alltag?

Und welchen Ruf haben die drei großen Krankenhäuser in Regensburg bei der Bevölkerung?

Edit: Dankeschön für die Antworten.

reddit.com
u/Micslar — 21 hours ago

Fragen zum Leben in Regensburg ohne Auto und zum UKR

Grüßen

Es ist sehr wahrscheinlich, dass ich nächstes Jahr nach Regensburg ziehen werde, um am UKR zu arbeiten.

Aktuell lebe ich noch in Sachsen.

Ich wollte fragen, wie die Bevölkerung von Regensburg ihr Uniklinikum wahrnimmt, da es doch relativ deutlich durch die Autobahn vom restlichen Stadtgebiet getrennt ist und der Zugang zu Fuß nicht besonders gut optimiert wirkt.

Ich habe kein Auto und kann auch nicht Auto fahren.

Was mir an der Stadt bisher am wenigsten gefallen hat, ist, dass sie ziemlich autozentriert wirkt, mit breiten Straßen und Parkplätzen im USA Stil. Gleichzeitig gibt es aber auch ziemlich viele Fahrradwege.

Die Altstadt ist die schönste, die ich bisher gesehen habe

Die Universität dagegen ist hässlich und extrem grau

Aber grundsätzlich würde ich fragen,

Zum Beispiel:

Welche Gegenden eignen sich am besten zum Wohnen, wenn man regelmäßig zum UKR und zum Hbf muss und kein eigenes Fahrzeug hat?

Wie autofreundlich bzw. wie gut ohne Auto ist die Stadt im Alltag?

Und welchen Ruf haben die drei großen Krankenhäuser in Regensburg bei der Bevölkerung?

Edit: Dankeschön für die Antworten.

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u/Micslar — 1 day ago
▲ 16 r/Leipzig

Sonnenfinsternis am Johannisplatz

Ich bin froh, dass ich nicht extra nach einem speziellen Aussichtspunkt gesucht habe.

Von der KI bis hin zu anderen Leuten haben alle behauptet, dass die Gebäude die Sicht versperren würden, weil die Sonne nur 4° über dem Horizont steht. Aber am Johannisplatz war für jeden Gelegenheitsbeobachter absolut ausreichend

Wir hatten bis 20:20 Uhr Sonne (wenn man das Paulinum als Horizont nimmt) und das Maximum war um 20:10 Uhr also gut genug. Es waren auch einige Leute da.

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u/Micslar — 8 days ago

Elektroepilation: Dermatologische Praxis mit Kassensitz in ganz Deutschland gesucht

​

Ich bin bei der AOK Plus versichert und hatte bisher Glück: Die Kostenübernahme für meine Elektroepilation lief meinst problemlos.

Leider hat sich jetzt aber die Situation geändert, weil sich die dermatologische Praxis und die Therapeutin, die die Behandlung durchgeführt hat, getrennt haben. Sie arbeitet jetzt nur noch privat.

Das heißt für mich: Es war eine schöne Zeit, und ich bin dankbar für das, was übernommen wurde, aber um weiterhin eine Chance auf Kostenübernahme durch die Kasse zu haben, muss ich wohl oder übel eine neue dermatologische Praxis finden, unter deren Dach bzw. über deren Kassensitz die Elektroepilation weiterhin stattfindet.

Deshalb meine erste Frage:

Weiß zufällig jemand von euch eine dermatologische Praxis ganz in Deutschland, die Elektroepilation anbietet wo das über die Praxis läuft Standort ist mir prinzipiell erst mal egal

Zweite Frage:

Ich stehe außerdem noch vor dem Thema Laser und Elektroepilation für den Ganzkörperbereich und möchte das Ganze natürlich so budgetfreundlich wie möglich halten, da das sonst absolut den Rahmen sprengt. Falls ihr also Praxen oder Studios (egal wo) kennt, die mit trans Leute arbeiten, aber vergleichsweise günstig sind, lasst es mich bitte unbedingt wissen!

Vielen Dank für die Hilfe 💙

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u/Micslar — 10 days ago

2026 2027 Gibt es noch andere Kliniken/Ärzt:innen, die eine PPT anbieten?

Grüße

Ich wollte versuchen festzustellen, ob jemand sicher weiß, ob es in Deutschland noch andere Orte gibt, die eine Peritoneal Pull Through (PPT) anbieten; außer Prof. Heß in Essen und seit Februar 2026 Planegg.

https://www.reddit.com/r/germantrans/s/qFfKX8cjF0

https://www.reddit.com/r/germantrans/s/0DzjCTgbZE

In meinem persönlichen Fall stehe ich auf der 3 jährigen Warteliste für Essen, also bestenfalls bis Ende 2028.

Ich habe dank der oberen Posts von Planegg erfahren und einen Termin für 01/2027 bekommen, für den Fall, dass es bei ihnen schneller geht.

Ich hatte aber die Hoffnung, nach Erfahrungen mit Planegg fragen zu können, ggf. auch nach Fotos, und ob irgendwo anders in Deutschland eine PPT angeboten wird.

Aber bitte nur bestimmte bzw. eher gesicherte Antworten, da die Idee des Posts ist, den tatsächlichen Stand 2026-2027 im Überblick zu haben.

Zusätzlich steht auf der Website von Dr. Schaff weiterhin, dass er ausschließlich die kombinierte Methode anbietet. Falls er inzwischen doch PPT anbietet, wäre seine Website also offenbar nicht entsprechend aktualisiert.

https://drschaff.de/operationen-und-methoden

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u/Micslar — 10 days ago

I had an email conversation with my doctor (at least 3 messages back and forth). Today I went to check it in the App , and the entire thread is just… suddenly gone.

There is no trace of it:

not in Inbox

not in Archive

not in Spam

not in Trash

I did NOT delete anything, I did NOT set any rules to delete emails

What makes it even weirder: The only email still there is one I wrote in April.

This wasn’t a single email, it was a thread, so it’s hard to believe I somehow removed all of it without noticing.

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u/Micslar — 4 months ago

Ich habe heute beiläufig über das Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung nachgedacht und bin auf folgende Punkte gekommen:

die Formulierung der Auslöser.

Zum Beispiel Dinge wie:

„wenn die betroffene Person ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst besorgen kann“

„wenn sie sich im irreversiblen Sterbeprozess befindet“

„wenn keine Aussicht auf ein lebenswertes Leben mehr besteht“

„wenn ein schwerer neurologischer Schaden zu erwarten ist“

An genau diesem Punkt habe ich gelernt: es geht nicht.

Wer entscheidet das eigentlich?

Und dann kommen solche Unsinnigkeiten dabei heraus, wie zum Beispiel „zwei voneinander unabhängige Ärzte“ oder „ein Arzt, der bestätigt, dass es nicht anders geht, mit Begutachtung“ und andere Dinge, die im Moment der Notwendigkeit völlig unsinnig sind.

Ich versuche deshalb gerade, Trigger zu finden, die wirklich messbar, nachvollziehbar und praktisch nutzbar sind.

Oder sogar die Frage, ob überhaupt ein klassischer Aktivierungsauslöser nötig sein sollte.

Vielleicht wäre es sauberer,

„sobald ich selbst nicht mehr in der Lage bin, innerhalb einer Sprache aktiv zu widersprechen.“ (Schreien ist keine Sprache.)

Auch das wirft natürlich sofort die nächste Frage auf:

Was genau bedeutet eigentlich „nicht mehr widersprechen können“?

Und selbst das deckt nicht das Risiko z.b einer Psychose.

Dazu kommt bei mir noch, dass ich medizinisch eher unkonventionell bin:

Ich habe, egal mein Alter, nichts gegen invasive Maßnahmen, im Gegenteil, ich wünsche sie ausdrücklich.

Insbesondere Intubation, invasive Beatmung, künstliche Ernährung, parenterale Ernährung, Intensivmedizin, auch ungewöhnliche oder weitergehende Maßnahmen.

Mir wäre es zum Beispiel eher ein persönlicher Affront, in einer palliativen Situation einfach auf Sauerstoffgabe zu verzichten, nur weil jemand entscheidet, dass es „nicht mehr nötig“ sei.

Für mich kann eine Intubation selbst unter palliativen Umständen deutlich akzeptabler sein als eine je nach Arztvisite und persönlichem Auge eher unzureichende normale Sedierung.

Also: Palliativmedizin und Post Notfall Situationen brauchen aus meiner Sicht völlig unterschiedliche Entscheidungslogiken.

Deshalb überlege ich aktuell, ob man nicht eine Art zweistufiges System bauen sollte:

eine sehr kurze, sofort lesbare erste Notfallseite für Akutsituationen

und zusätzlich ausführlichere Seiten für stationäre Behandlung, Intensivmedizin, Palliativsituationen und längerfristige Entscheidungen.

Dazu gehört für mich z. B. auch die Frage, ob Medikamentenpräferenzen benennbar sind.

Zum Beispiel wäre für mich eine palliative Symptomkontrolle mit Fentanyl deutlich mehr zu wünschen als mit Morphin. bedeutet aber das nicht, dass ich Morphin grundsätzlich ablehne.

Ich habe Morphin in Notfallsituationen bereits erhalten habe, und dort war es völlig willkommen.

Auch Midazolam ist für mich nicht automatisch eine ideale Lösung, gerade wegen der Auswirkungen auf Erinnerung.

Andere Beispiel z.b

Quetiapin = paradoxer Effekt.

Cyatys= Extrapyramidale Syndrom

Mirtazapin= Alpträumen

Aber meistens kennen Palliativstationen praktisch nichts außer Morphin und Midazolam.

Zusätzlich frage ich mich, wo eigentlich pflegerische Vorauswünsche sinnvoll untergebracht werden.

Viele Aspekte betreffen nicht Intensivmedizin oder Reanimation, sondern spätere Pflegebedürftigkeit im Alltag.

Wo würdet ihr solche pflegerischen Vorausverfügungen sinnvoll integrieren?

Z. B. ich brauche Shampoo mit Ketokonazol.

Auch noch die Frage der Kommunikation:

Wie genau könnte ich festlegen, dass meine bevollmächtigte Person auch telefonisch, digital oder aus der Distanz eingebunden werden soll und nicht nur physisch vor Ort? Das betrifft sogar viele Menschen, deren Kinder oder was es gibt, in anderen Bundesländern oder weit weg im Ausland leben. (Und nein, eine bevollmächtigte Person zwingend nach geografischer Nähe auszuwählen halte ich nicht für sinnvoll. Die Person sollte nach Vertrauen und tatsächlicher Entscheidungsfähigkeit gewählt werden, nicht nach derselben Postleitzahl)

Und wie verbindet man Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung wirklich sinnvoll miteinander, sodass beides nicht nur formal existiert, sondern praktisch zusammenarbeitet? Z. B. bei Zweifel die bevollmächtigte Person entscheiden lassen?

Ich habe beschlossen, diese Überlegungen und diese Fragen im Medizin Reddit zu posten, weil mir aufgefallen ist, dass ich seit drei Jahren in einem Krankenhaus arbeite und dort noch nie einen Anwalt gesehen habe.

Am Ende sind es in der Realität das Papier und der Arzt.

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u/Micslar — 4 months ago