Warum ist die Yfz-R 125 gebraucht so wertstabil und Teuer?

Hallo zusammen,

kann mir mal jemand erklären, warum die Yamaha YZF-R125 auf dem Gebrauchtmarkt so extrem wertstabil ist?

Der Neupreis liegt ja ungefähr bei 6.100–6.200 €. Trotzdem werden teilweise 7 Jahre alte Maschinen mit 20.000 km für rund 4.000 € angeboten. Ich habe sogar Inserate von 2019er Modellen mit 24.000–29.000 km für 4.500–4.700 € gesehen.
Selbst 3–4 Jahre alte Maschinen mit fast 40.000 km werden teilweise für nur rund 2.000 € unter Neupreis angeboten.

Alles, was preislich eher in Richtung halber Neupreis geht, hat gefühlt entweder einen Unfall hinter sich, irgendwelche Beschädigungen, ist über 10 Jahre alt oder wurde nicht besonders gut gepflegt.

Ist das speziell bei der R125 so, liegt das generell an der Nachfrage nach 125ern oder ist das bei Motorrädern allgemein üblich?

Werden die Maschinen tatsächlich für solche Preise verkauft oder sind das einfach nur überzogene Preisvorstellungen der Verkäufer?
Würde mich mal interessieren, wie ihr das seht.

Ps. Wäre dann 3.800€ für 2019 und 15.000km akzeptabel beim Händler?

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u/Mountricity — 4 days ago
▲ 2 r/wohnen

Nachbarin über uns macht seit Jahren Stress – ab wann Hausverwaltung einschalten und wie am besten dokumentieren?

Wir haben seit längerer Zeit Probleme mit der Mieterin über uns und überlegen jetzt, die ganze Sache erstmals gesammelt an die Hausverwaltung zu geben. Mich würde interessieren, wie andere damit umgehen würden und was davon überhaupt relevant ist.

Angefangen hat es eigentlich mit Kleinigkeiten. Meine Partnerin hatte beispielsweise die Hauseingangstür für ein paar Minuten offen und wurde deswegen direkt angemacht, unter anderem mit dem Argument, dass sich angeblich andere Bewohner daran stören würden, sowie durchgehend kleine andere verhaltenskorrektur Sprüche der Nachbarin meiner Freundin gegenüber.

Später bin ich einmal im Stress mit einem Kollegen an der Nachbarin im Treppenhaus vorbeigelaufen, ohne Hallo zu sagen. Sie hat übrigens ebenfalls nichts gesagt. Danach hat sie ihren Ärger bei der unten wartenden Schwester meiner Partnerin ausgelassen, obwohl diese überhaupt nichts damit zu tun hatte, und uns bzw. die Beteiligten als „asozial“ bezeichnet. Daraufhin gab es zwischen meiner Partnerin und ihr einen Streit.

Seitdem häufen sich merkwürdige Sachen.

-Mehrfach wurde der Name meiner Partnerin von unserer Klingel abgeknibbelt.
-Es wurden Schmutz oder kleine Sachen aus dem Hausflur direkt vor unsere Tür oder teilweise in unsere Schuhe gelegt.
-Außerdem landen immer wieder irgendwelche fremden Zeitungen bei uns im Briefkasten die wahrscheinlich vorher in ihrem Briefkasten steckten (Wir haben ein „keine Werbung und Tageszeitung einwerfen“ Schild sowie noch in weiter Nachbar/ 6 Personen MFH) oder direkt vor unserer Tür. Wenn wir sie weggelegt haben, waren sie teilweise später wieder in unserem Briefkasten oder vor unserer Tür.

Das ist sogar gerade nach unserem Urlaub wieder passiert. Wir waren überhaupt nicht zu Hause und bei unserer Rückkehr lag wieder so eine Zeitung direkt vor unserer Wohnung.

Im Dezember 2025 hat sie uns außerdem einen Brief geschrieben, in dem sie behauptet hat, wir würden nachts teilweise bis 3 Uhr „poltern“, die Hunde würden sie ständig wecken und auch andere Hausbewohner seien angeblich von uns genervt.

Komisch daran ist: Bis heute hat sich kein anderer Nachbar wegen Lärm bei uns beschwert. Die direkten Nachbarn sagen sogar, dass sie uns nicht wirklich hören.
An dem Wochenende, auf das sich ihr Brief bezog, war meine Partnerin außerdem arbeiten bzw. kam erst nachts nach Hause und ich war die meiste Zeit alleine zu Hause und teilweise selbst am Schlafen.

Sie reagiert auch extrem auf einzelne Geräusche. Einmal ist nachts bei uns eine Flasche umgefallen und kurz danach stand sie gegen 3 Uhr vor unserer Tür und hat Sturm geklingelt. Häufig poltert sie auch direkt gegen den Boden, wenn sie bei uns irgendein Geräusch hört.

Wenn sie an unserer Wohnung vorbeigeht, murmelt oder meckert sie außerdem regelmäßig hörbar über uns, die Hunde oder angeblichen Lärm. Unsere Hunde bellen tatsächlich besonders häufig bei ihr. Bei anderen Bewohnern reagieren sie deutlich weniger bzw. gar nicht.

Ich vermute das sie unsere Hunde vor der Tür provoziert wenn wir nicht zuhause sind.

Wegen des murmeln hatte ich deshalb vor kurzem auch einmal selbst genug. Unsere Tür ist durch Zugluft etwas lauter zugefallen und beim Vorbeigehen fing sie wieder an, abfällig darüber zu reden, dass wir Türen knallen würden und ähnliches.

Da habe ich die Tür geöffnet und ihr in einem ziemlich genervten Ton gesagt, dass unsere Türen teilweise verzogen bzw. schwergängig sind und eine Tür durch Zugluft nun einmal zufallen kann. Ich war dabei definitiv gereizt, habe sie aber weder bedroht noch sonst irgendwas gemacht.

Der Punkt, weshalb wir jetzt endgültig überlegen zur Hausverwaltung zu gehen, kam vor kurzem.
Ich habe ein Gespräch zwischen ihr und einem anderen Nachbarn mitgehört.
Dabei hat sie wieder schlecht über uns gesprochen und gemeint, dass wir ihr gegenüber respektlos bzw. unverschämt seien. Im weiteren Verlauf sagte sie sinngemäß, dass irgendwann ihre „Zündschnur am Ende“ sei und sie dann auch mal eine „Backpfeife verteilen“ würde. Der andere Nachbar reagierte darauf zunächst selbst etwas überrascht. Danach wurde es von ihr eher wieder scherzhaft heruntergespielt.

Wir wollen eigentlich einfach unsere Ruhe haben. Wir laufen nicht durchs Haus und suchen Streit mit irgendwelchen Nachbarn. Deshalb haben wir bisher auch nie die Hausverwaltung eingeschaltet. Aber inzwischen nervt dieses ständige Meckern, Beschuldigen und die ganzen kleinen Vorfälle einfach extrem und mit der Aussage über eine Backpfeife ist für uns langsam eine Grenze erreicht.

Wie würdet ihr vorgehen?
Alles chronologisch dokumentieren und gesammelt an die Hausverwaltung schicken?
Sollten wir den Nachbarn, der die Aussage mit der Backpfeife gehört hat, fragen, ob er das schriftlich bestätigen würde?

Und bringen solche vielen kleineren Vorfälle überhaupt etwas oder interessiert eine Hausverwaltung am Ende nur etwas wirklich Schwerwiegendes?

Danke 🙏🏼 an alle die den ganzen Text gelesen haben, ich weiß er ist ziemlich lang. Ich freue mich über gute Tipps.

Ja liest sich wie ein Text von ChatGPT weil sie beim strukturieren geholfen hat damit ihr es verständlicher lesen könnt.

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u/Mountricity — 2 months ago

Bin ich hier der Unvernünftige? Freundin möchte sich trotz unsicherer finanzieller Situation ein eigenes Pferd kaufen.

Hallo zusammen,

ich würde gerne eine neutrale Meinung hören, weil wir bei dem Thema überhaupt nicht auf einen Nenner kommen.

Meine Freundin W28 und ich M29 sind seit fast 3 Jahren zusammen wohnen seit etwa 2 Jahren zusammen.

Sie möchte sich jetzt unbedingt ein eigenes Pferd kaufen. Das ist auch nicht das erste Pferd, das sie sich anschaut. Vor einiger Zeit bin ich schon einmal insgesamt etwa fünf Stunden mitgefahren, um ein Pferd anzusehen. Am Ende wurde es nicht gekauft. Jetzt soll ich wieder mitkommen, um das nächste Pferd anzusehen.

Zu unserer Situation:
Sie hat keine abgeschlossene Ausbildung.
Sie war zuletzt in Teilzeit tätig und hatte zusätzlich einen 520€ Job als Kellnerin.
In dieser Zeit hat sie sich bereits einen Auto für ca. 25.000 € finanziert.
Aktuell ist sie arbeitslos (EDIT: sie hat trotzdem aktuell >>2K jeden Monat) und soll, wenn alles klappt, bald eine Umschulung oder etwas Ähnliches beginnen. Das bedeutet vermutlich erstmal auch kein besonders hohes Einkommen.

Ich selber bin auch noch (6 Monate) in einer Umschulung und bekomme ca. 1350€ im Monat.

Sie hat etwas Geld angespart. Dieses Geld möchte sie jetzt größtenteils für den Kauf des Pferdes ausgeben.
Sie hat außerdem bereits zwei Hunde. Ehrlich gesagt war ich schon davon nicht begeistert, weil auch das laufende Kosten und Verantwortung mit sich bringt.

Für neue Möbel, die wir gemeinsam anschaffen wollten und deren Idee ursprünglich von ihr kam, soll ich jetzt alles vorstrecken bzw. wollte sie alles auf Raten holen, weil sie ihr Erspartes lieber für das Pferd verwenden möchte.

Zusätzlich hatte sie diesen Monat wegen einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeld kurzzeitig nicht gewusst, wann das Geld kommt, und gefragt, ob sie die Miete notfalls später zahlen könnte. Das allein wäre für mich kein Drama gewesen. Zusammen mit dem Wunsch, jetzt ein Pferd zu kaufen, macht es mir aber Sorgen.

Aktuell hat sie bereits eine Reitbeteiligung mit einem Pferd, das ihr gefällt. Dafür muss sie nichts bezahlen und kann sich regelmäßig um das Pferd kümmern und reiten. Das reicht ihr aber nicht mehr, weil es nicht ihr eigenes Pferd ist. Sie stört, dass sie dort nichts entscheiden kann und sie mit der Haltung durch die Besitzerin nicht immer einverstanden ist.

Sie sagt, das Pferd könnte günstig untergebracht werden, weil sie entsprechende Kontakte hat. Ich denke dagegen eher an die laufenden Kosten wie Hufschmied, Tierarzt, Impfungen, Versicherungen, Ausrüstung und mögliche Notfälle.

Schon vor längerer Zeit, als das mit dem Pferd noch gar nicht konkret war, habe ich im Gespräch einmal eher locker gesagt, dass ein eigenes Pferd für mich ein absolutes No-Go wäre und sagte dann sowas wie „holst du dir ein Pferd dann bin ich weg“.Damals wurde das eher als lockerer Spruch aufgefasst. Jetzt, wo das Thema ernst geworden ist, habe ich sie daran erinnert (sie sagte dann das sie dachte das es Spaß sei jedoch war es eine reale Grenze für mich.
Seitdem wirft sie mir vor, ich würde sie nicht unterstützen und ihren Lebenstraum kaputtmachen.

Mein Standpunkt ist gar nicht, dass sie nie ein Pferd haben soll. Ich finde nur den Zeitpunkt völlig falsch. Für mich sollte man sich so eine Verantwortung erst aufladen, wenn man ein stabiles Einkommen hat und sich die laufenden Kosten dauerhaft leisten kann.

Bin ich hier zu streng? Würdet ihr euren Partner bei so einer Entscheidung unterstützen oder würdet ihr ähnlich denken wie ich?

Edit: *Was für mich zusätzlich eine Rolle spielt: Vor ein paar Monaten hat sie mich selbst darum gebeten, sie davor zu bewahren, ihr Erspartes impulsiv auszugeben. Sie meinte damals, dass sie Schwierigkeiten hat, über längere Zeit Geld anzusparen, weil sie es ab einer gewissen Summe oft schnell wieder für größere Anschaffungen ausgibt. Deshalb fällt es mir jetzt schwer nachzuvollziehen, warum ich sie bei einer Entscheidung unterstützen soll, die genau in dieses Muster zu passen scheint.

Note: Ja ChatGPT hat mir beim zusammenfassen geholfen um es so gut wie möglich runter zu brechen.

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u/Mountricity — 3 months ago