u/Opening_Score_1319

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Vodafone HÜP / Kabeltechnik im Haus – wer zahlt Rückbau, falls Vermieterin das irgendwann verlangt?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zum möglichen Rückbau eines Vodafone-Hausübergabepunkts bzw. der installierten Kabeltechnik im Haus.

Kurz zur Situation:

Ich bin neu in eine Mietwohnung gezogen und habe für meine Wohnung einen Vodafone-Kabelvertrag abgeschlossen. DSL wäre hier nur mit deutlich geringerer Geschwindigkeit verfügbar gewesen. Beim Technikertermin wurde dann festgestellt, dass im Haus ein Hausübergabepunkt bzw. entsprechende Kabeltechnik/Verstärker installiert werden muss.

Meine Vermieterin hat dem Einbau vor Ort zugestimmt. Der Techniker hat die Arbeiten durchgeführt. Es geht dabei nicht nur um meine Wohnung, sondern um Technik im Haus bzw. im Bereich der Vermieterin.

Jetzt stört sich meine Vermieterin im Nachhinein doch daran und sagt sinngemäß, sie habe sich beim Termin unter Druck gesetzt gefühlt, weil der Techniker da war, direkt loslegen wollte und sie wenig Zeit hatte, die Sache in Ruhe zu prüfen.

Ich versuche ihr aktuell klarzumachen, dass der Anschluss ja nicht nur mir hilft, sondern auch für spätere Nachmieter, für sie selbst und grundsätzlich für die Nutzbarkeit bzw. den Wert der Immobilie sinnvoll sein kann.

Trotzdem möchte ich den Fall gerne sauber klären:

Falls meine Vermieterin irgendwann, zum Beispiel bei meinem Auszug, tatsächlich verlangen sollte, dass der Hausübergabepunkt bzw. die Vodafone-Kabeltechnik wieder zurückgebaut wird:
Wird so ein Rückbau durch Vodafone kostenlos durchgeführt? Oder können dabei Kosten auf mich als Mieter zukommen?

Ich habe online teilweise gelesen, dass Rückbau/Deinstallation solcher Vodafone-Komponenten kostenlos sein soll, finde dazu aber keine wirklich eindeutige Aussage. Hat jemand damit Erfahrung oder kann das sicher einordnen?

Mir geht es nicht darum, jetzt direkt einen Rückbau anzustoßen. Ich möchte nur wissen, wie es im Fall der Fälle wäre, da die Vermieterin wohl vor hat, die eventuellen Rückbaukosten auf mich umzuwälzen.

Danke euch.

Mir ist klar: Sie hat zugestimmt, der HÜP hängt nicht in meiner gemieteten Wohnung, mir kann es egal sein. Trotzdem möchte ich wissen, wie es ist. Das die Vermieterin unglaublichen Druck macht und eine Vertragsklausel hinzufügen will, das ich für den eventuellen Rückbau bei Auszug zahlen muss.

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u/Opening_Score_1319 — 6 days ago
▲ 4 r/wohnen

Kabelanschluss nach Einzug: Vermieterin stimmt Umbau zu, Sohn will jetzt Mietvertrag ändern / Rückbau auf mich abwälzen

Hallo zusammen,

ich bin vor Kurzem in eine neue Wohnung gezogen (Das Haus gehört meiner Vermieterin.
Ich miete hier eine Einliegerwohnung, es gibt einen weiteren Mieter in einer 3. Wohnung -> 3-Parteien-Haus) und bin grundsätzlich sehr glücklich damit. Allerdings gibt es jetzt wegen des Internetanschlusses eine ziemlich unangenehme Situation mit meiner Vermieterin bzw. ihrem Sohn.

Schon bei der Wohnungsbesichtigung hatte ich gefragt, ob in der Wohnung Kabel oder DSL vorhanden ist. Die Vermieterin konnte mir dazu keine genaue Auskunft geben. Da Internet nicht in der Warmmiete enthalten ist, sollte ich mich selbst um einen Vertrag kümmern.

Ich habe dann über Check24 einen Vodafone-Kabelvertrag abgeschlossen, weil hier laut Verfügbarkeit 300 Mbit/s möglich waren. DSL wäre im Haus nur mit maximal 100 Mbit/s verfügbar gewesen. Für meine Arbeit von zuhause ist eine stabile Leitung für mich wichtig.

Vodafone hat mir telefonisch mehrfach versichert, dass kein Techniker kommen müsse und der Anschluss „Plug & Play“ sei. Das stellte sich dann aber als falsch heraus. Als klar wurde, dass doch ein Techniker kommen muss, fragte ich extra nach, wo dieser hin müsse. Mir wurde gesagt, er müsse nur in meine Wohnung. Ich erklärte Vodafone ausdrücklich, dass der Hausanschluss in der Wohnung bzw. im Kellerbereich meiner Vermieterin liegt und für mich nicht zugänglich ist. Auch da wurde mir gesagt, das sei kein Problem.

Zur Sicherheit war meine Vermieterin beim Technikertermin trotzdem anwesend.

Als der Techniker dann da war, stellte sich heraus, dass kein nutzbarer Anschluss vorhanden war. Es musste ein Vodafone-Verteilerkasten im Kellerbereich meiner Vermieterin montiert und ein Kabel in meine Wohnung gezogen werden. Meine Vermieterin hat dem vor Ort zugestimmt. Der Techniker hat sauber gearbeitet, was sie auch selbst so gesagt hat. Im Ergebnis hängt jetzt im Keller ein Vodafone-Verteilerkasten, dazu ein sauber verlegtes/verblendetes ca. 4 Meter langes Kabel an der Decke, ein Bohrloch in meine Wohnung und dort eine neue Kabeldose.

Der Techniker sagte danach noch, dass ein zweiter Termin nötig sei, unter anderem wegen Erdung/Anschluss an den Potentialausgleich.

Dieser zweite Termin war heute. Der Solutions30-Techniker kam etwa 1,5 Stunden zu spät. Meine Vermieterin ist aktuell im Urlaub, deshalb war ihr Sohn da.

Vorher hatte ich kurz mit ihm gesprochen und dachte eigentlich, er sei entspannt. Als der Techniker dann da war, wurde die Stimmung aber plötzlich sehr unangenehm. Der Sohn meinte sinngemäß, dass man „über das Ganze sowieso nochmal reden müsse“, seine Mutter sei beim Umbau ja „unter Druck gesetzt“ worden, und wenn er dagewesen wäre, hätte er das sofort gestoppt.

Zur Einordnung: Der erste Technikertermin war am Tag meines Einzugs. Es waren daher mehrere Freunde von mir vor Ort, die beim Umzug geholfen haben. Niemand hat meine Vermieterin unter Druck gesetzt. Ich verstehe, dass die Situation mit mehreren Personen vor Ort vielleicht überrumpelnd gewirkt haben kann. Aber am Ende ist es ihre Immobilie gewesen und sie hätte dem Umbau auch einfach nicht zustimmen müssen. Ich selbst wusste bis zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht, dass überhaupt ein solcher Umbau nötig sein würde, weil Vodafone vorher mehrfach falsche Aussagen getätigt hatte.

Ich habe dem Sohn dann ruhig erklärt, dass ich seine Sicht verstehe, weil die Vermieterin wohl tatsächlich von Vodafone bzw. dem Technikertermin überrumpelt wurde. Ich habe aber auch erklärt, dass ich selbst von Vodafone falsche Informationen bekommen habe: angeblich kein Techniker, kein Umbau, Plug & Play. Ich kann also meiner Meinung nach ebenso nichts dafür.

Der Sohn zeigte dafür wenig Verständnis und sagte dann Dinge wie:

„Alle Punkte, die du hattest, sind jetzt auf jeden Fall verbraucht.“

„Vor dir waren hier nur Pendler und Rentner drin. Das lief über die Maklerin, aber ich hätte dich als Selbstständigen nicht angenommen.“

„Auch wegen dem ganzen Traffic hier, Pakete usw.“

„Und dann kommst du an und musst hier eine Abrissbirne durch die Wand hauen.“

Das hat mich ehrlich gesagt ziemlich getroffen. Ich bin Student und mache nebenberuflich Webdesign. Ich empfange keine Kunden vor Ort, mache keine Partys, bin ruhig, halte alles sauber und gehe respektvoll mit Wohnung, Haus und Nachbarn um. Pakete bekomme ich natürlich gelegentlich, aber nichts Außergewöhnliches. Ich sitze kurz gesagt den ganzen Tag nur am PC oder bin Unterwegs.

Dann meinte er, man müsse „auf jeden Fall etwas am Vertrag machen“. Es müsse irgendeine Klausel rein, dass ich beim Auszug für den vollständigen Rückbau des Vodafoneanschlusses zahle. Außerdem meinte er, die Miete müsse dann eventuell ein paar Euro teurer werden. Er fragte auch, warum ich nicht einfach ein 5G-Modem nutze. Ich habe ihm erklärt, dass ich in der Wohnung weder 5G, noch 4G habe (Habe über das Handy ca. Download von 2mbits) , vermutlich wegen der dicken Betonwände.

Was ich vorher schon wusste: Der Verstärker der Vodafoneanlage hängt am Stromnetz meiner Vermieterin. Ich war aber von Anfang an bereit, die Stromkosten zu übernehmen. Nach meinem Verständnis geht es da um ca. 4–6 Watt, also vielleicht 10–15 € im Jahr.

Ich habe auch erwähnt, dass ein Kabelanschluss langfristig eher eine Wertsteigerung für die Wohnung sein kann, weil DSL perspektivisch weniger relevant wird. Darauf ist er aber gar nicht eingegangen.

Jetzt frage ich mich, wie ich mit der Situation umgehen sollte.

Meine Fragen:

  1. Darf der Vermieter bzw. die Vermieterin kurz nach Einzug einfach eine Mietvertragsänderung verlangen, in der ich mich zum vollständigen Rückbau des Anschlusses verpflichte?
  2. Sollte ich versuchen, Vodafone für einen eventuellen Rückbau haftbar zu machen, weil mir mehrfach telefonisch falsche Zusagen gemacht wurden?
  3. Sollte ich defensiv bleiben und sagen, dass ich für den Umbau bzw. Rückbau hafte, nur um das Mietverhältnis nicht weiter zu belasten?
  4. Oder sollte ich klar sagen, dass ich nichts unterschreibe, was nicht vorher rechtlich geprüft wurde?

Ich habe auf jeden Fall vor, einen möglichen neuen Vertrag bzw. eine Zusatzvereinbarung meiner Rechtsschutzversicherung zur Prüfung zu geben.

Außerdem möchte ich bei dem angekündigten Gespräch deutlich machen, dass ich nicht möchte, dass so mit mir gesprochen wird. Aussagen wie „Einen Selbstständigen hätte ich niemals hier reingelassen“ oder Kommentare über angeblichen „Traffic“ finde ich ziemlich unangemessen, besonders weil ich mich wirklich ruhig und rücksichtsvoll verhalte.

Was mich am meisten ärgert: Ich bin eigentlich ein sehr unkomplizierter Mieter. Ich mache keine Partys, halte alles sauber, bin respektvoll gegenüber Inventar, Haus und Nachbarn. Ich verstehe, dass meine Vermieterin im Nachhinein genervt ist, weil der Umbau größer war als erwartet. Aber ich finde, so etwas sollte man sachlich und menschlich klären können, ohne mich herabwürdigend zu behandeln.

Wie würdet ihr in so einer Situation vorgehen?
Ich bin dankbar für jede Antwort.

EDIT: Habe gerade noch erfahren, das der Rückbau wohl kostenlos ist, und von Vodafone übernommen wird.
Heißt ich stelle der Vermieterin einfach zwei Optionen:
A) Kostenloser Rückbau irgendwann durch Vodafone. Könnte für sie selbst, für Nachmieter sowie für den Wert der Wohnung negativ ausfallen.
B) Drin lassen, und ich zahle den Strom des Verstärkers.

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u/Opening_Score_1319 — 7 days ago
▲ 3 r/fireTV

Xiaomi Fire TV still linked to previous owner’s Amazon account – any way to unlock it?

Hi everyone,
I have a Xiaomi TV F Pro 50 2026 / L50MB-FPEU with Fire TV.

The TV was originally bought new from Amazon by a friend. It could not be set up from the beginning, so Amazon refunded him and did not want the TV back. He later gave it to me because we thought it was just a software/update issue.

I tried everything: recovery mode, cache wipe, factory reset/format, different networks, LAN, hotspot, etc. Nothing helped.

Amazon support then told me that the device is not registered to my account, but is already linked to another Amazon account. They said the account owner would have to deregister/logout from the device first.

The problem: neither I nor my friend know this person. It seems like the TV was probably a returned device that was previously linked to another customer’s Amazon account before Amazon sold it again.

Xiaomi support told me they cannot remove Amazon account links and that only Amazon can handle this.

I am not asking for a refund or replacement. I just want to use the TV, which is basically new, but currently useless because it is still linked to some unknown previous owner’s Amazon account.

Has anyone had a similar issue with Fire TV devices? Did Amazon ever remove the old account link / unlock the device?

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u/Opening_Score_1319 — 13 days ago