Wie kommt man realistisch auf >300.000 € Gewinn/Jahr? Suche Rat von Leuten, die es geschafft haben.

Hallo zusammen,
ich lese hier schon länger mit und wollte jetzt selbst mal eine Frage stellen.

Mein Ziel ist es, irgendwann über 300.000 € Gewinn pro Jahr (Nettoeinkünfte) zu erwirtschaften. Nicht wegen Luxus, Status oder irgendwelchen Sportwagen.
Der eigentliche Grund ist, dass ich meine Eltern finanziell komplett absichern möchte. Sie hatten gesundheitlich viel Pech und ich möchte ihnen irgendwann jede finanzielle Sorge nehmen. Das ist für mich die aller aller größte Motivation.

Ich weiß, dass 300k+ Gewinn kein normales Einkommen mehr sind und dass man so etwas nicht “einfach” erreicht. Deshalb würde mich interessieren:

Was war euer Weg dorthin?

Welche Geschäftsmodelle oder Branchen bieten aus eurer Sicht überhaupt die Möglichkeit, solche Gewinne zu erzielen?

Was würdet ihr heute komplett anders machen, wenn ihr wieder bei null anfangen müsstet?

Welche Fähigkeiten haben euch den größten Hebel gebracht?

Ich bin Anfang meiner Reise und bereit, wirklich extrem viel Arbeit zu investieren. 80-Stunden-Wochen schrecken mich nicht ab, wenn ich auf das richtige Ziel hinarbeite. Bin auch offen für jegliche Branchen und Ideen.

Falls hier jemand bereits dort ist und Lust hat, sich auszutauschen oder sogar gemeinsam etwas aufzubauen, wäre ich ebenfalls offen dafür.
Mir geht es nicht darum, kostenlos Wissen abzugreifen – wenn sich daraus eine Win-win-Situation ergibt, sollen selbstverständlich beide Seiten profitieren.

Mich interessieren vor allem ehrliche Erfahrungen und keine “Werde über Nacht reich”-Geschichten.

Danke euch!

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u/Same-Remove-1934 — 4 days ago

Wirtschaftsinformatik abgeschlossen – kaum Programmiererfahrung. Ist das normal?

Hi zusammen,
ich bin am Ende meines Bachelors in Wirtschaftsinformatik und habe einen neue Werki Job als IT-Security-Berater.

Grundsätzlich gefällt mir der Bereich, aber ich merke, dass ich langfristig gerne etwas technischer arbeiten würde.

Mein Problem ist allerdings, dass ich das Gefühl habe, im Studium viel zu wenig Programmieren gelernt zu haben.
Wir hatten zwar einige Programmiermodule, aber die Qualität der Lehre war ehrlich gesagt ziemlich schlecht.
Dadurch habe ich zwar die Grundlagen gelernt und verstehe Konzepte, aber ich könnte mich aktuell nicht hinsetzen und eigenständig eine Anwendung programmieren. Dafür müsste ich erst wieder einiges auffrischen und üben.

Jetzt frage ich mich, ob das überhaupt ungewöhnlich ist.

Geht es anderen nach dem Studium ähnlich oder sollte man nach einem Wirtschaftsinformatik-Studium eigentlich schon sicher programmieren können?

Außerdem frage ich mich, wie wichtig Programmieren heutzutage überhaupt noch ist.

Durch KI-Tools und Whitecoding verändert sich ja gerade einiges. Natürlich muss man die Grundlagen verstehen und Code lesen können, aber schreibt ihr im Berufsalltag wirklich noch so viel selbst, wie man sich das vorstellt?

Mich würden eure Erfahrungen interessieren – vor allem von Wirtschaftsinformatikern oder Leuten aus der IT-Security.

Sollte ich jetzt gezielt noch einmal Programmieren lernen, wenn ich langfristig technischer arbeiten möchte, oder ist das Gefühl am Ende des Studiums relativ normal?

Danke euch!

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u/Same-Remove-1934 — 6 days ago

Bin ich M/21 auf einem guten Weg oder nicht?

Hey zusammen,

ich bin m/21, Informatikstudent und habe aktuell insgesamt ungefähr 13k Vermögen angespart.

Davon steckt etwa die Hälfte in einem FTSE All World ETF, den ich aktuell mit 200€ monatlich bespare. Zusätzlich habe ich vor ein paar Jahren ca. 2k in Edelmetalle investiert und lege momentan ungefähr 400€ pro Monat zurück.

Objektiv weiß ich eigentlich, dass das für einen Studenten wahrscheinlich gar nicht so schlecht ist. Trotzdem habe ich oft das Gefühl, finanziell komplett hinterherzuhängen.

Online sieht man gefühlt nur Leute mit riesigen Depots, mehreren Einkommensquellen, eigenem Business usw. und ich frage mich manchmal, ob ich zu konservativ unterwegs bin oder einfach noch Geduld haben muss.

Ehrlicherweise habe ich schon finanzielle Ambitionen. Ich möchte später nicht einfach nur „okay“ verdienen, sondern langfristig wirklich finanziell erfolgreich werden.

Wie schätzt ihr das ganze ein? Mache ich nur unnötig Panik?

Kleine Info noch:
Komme aus sehr einfachen Verhältnissen und werde evtl. in 3 Jahren heiraten und bräuchte aufjedenfall allein dafür ca. 15k 😆

Bin aber Ende des Jahres mit Studium fertig und Lande hoffentlich direkt einen Jobeinstieg und kann mehr sparen.

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u/Same-Remove-1934 — 22 days ago

M/21, Student, ca. 12k (5k investiertes) Vermögen – und trotzdem das Gefühl hinterherzuhängen?

Hey zusammen,

ich bin m/21, Informatikstudent und habe aktuell insgesamt ungefähr 12k Vermögen angespart.

Davon steckt etwa die Hälfte in einem FTSE All World ETF, den ich aktuell mit 200€ monatlich bespare. Zusätzlich habe ich vor ein paar Jahren ca. 2k in Edelmetalle investiert und lege momentan ungefähr 400€ pro Monat zurück.

Objektiv weiß ich eigentlich, dass das für einen Studenten wahrscheinlich gar nicht so schlecht ist. Trotzdem habe ich oft das Gefühl, finanziell komplett hinterherzuhängen.

Online sieht man gefühlt nur Leute mit riesigen Depots, mehreren Einkommensquellen, eigenem Business usw. und ich frage mich manchmal, ob ich zu konservativ unterwegs bin oder einfach noch Geduld haben muss.

Ehrlicherweise habe ich schon finanzielle Ambitionen. Ich möchte später nicht einfach nur „okay“ verdienen, sondern langfristig wirklich finanziell erfolgreich werden.

Deshalb würden mich mal eure Meinungen interessieren:

  1. Wie sah eure finanzielle Situation mit Anfang 20 aus?
  2. Ab wann hattet ihr das Gefühl, finanziell wirklich voranzukommen?
  3. Macht es überhaupt Sinn, neben einem FTSE All World noch weitere ETFs zu besparen oder overcomplicated man damit einfach nur alles?
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u/Same-Remove-1934 — 2 months ago