▲ 1 r/Eltern

Schwiegereltern…

Hallo ihr,

Ich bin seit einigen Monaten Mutter geworden. Ich bin mit meinem Freund erst seit vorigen Jahres zusammen und demnach kenne ich seine Eltern auch erst seit 2025.
Ich bin relativ bald zu ihm gezogen als wir von der SW erfahren haben. Seine Eltern wohnen quasi neben uns um die Ecke (keine 2 Minuten zu Fuß).
Für mich schien es anfangs kein Problem.. doch schon in kurzer Zeit hatte ich das Gefühl dadurch immer verfügbar sein zu müssen und das die Erwartung da ist, dass wir öfters zu ihnen kommen, weil sie ja gerade um die Ecke wohnen. Für mich sind ab und an Besuche ja kein Problem, aber vorallem in der SW wollte ich extrem viel Ruhe und fühlte mich überfordert, dass quasi ich immer abheben muss wenn sie anruft. Oder wenn sie andauernd meinen Freund fragt wann wir wieder mal kommen. Auch seine Oma ist komplett gleich. Und dann wenn ich immer sagte heute gehts mir nicht gut ich mag nicht, habe ich immer das Gefühl es wurde erwartet das man kommt und ich bin der was dann ungut rüber kommt.
Jetzt wo mein kleiner Mann da ist hat sich das ganze unwohle Gefühl verschlimmert. Ich finde die Anfangszeit ist so eine intime Zeit und dadurch das ich sie noch nicht wirklich lange kenne und ich mich generell schon unwohl gefühlt habe will ich auch nicht das von ihnen andauernd jemand kommt. Vorallem weil irgendwie die Erwartungshaltung wieder da ist ‘wir wohnen ja gleich um die Ecke’ und man kann oft vorbei kommen (jede Woche) um das Enkelkind zu sehen. Mich engt das extreeeem ein. Ich habe auch total das ungute Gefühl wenn sie mein Baby halten.. Ich würde immer eine neugewordene Mutter fragen, ob es ihr recht ist dass ich komme und nicht: ich will dich besuchen. Eher so ‘he wie gehts dir heute, ist es dir recht das ich komme?’. Aber irgendwie kommt das alles so harsch rüber auch bei seiner Oma. Meine Oma hat mein Enkelkind auch erst 1x gesehen und trotzdem ruft sie nicht ständig an und fragt ob man sich sieht. Weil alle wissen am Anfang will man Zeit zu dritt und alles muss seinen Rhythmus finden. Mich hat das schon im Krankenhaus gestört dass seine Eltern kommen und ich konnte aber nicht nein sagen, weil wie soll ich das rechtfertigen das ich eigentlich nur meine Eltern da haben wollte. Ich habe halt noch keine enge Bindung zu ihnen & kenne sie nicht lange.
Die Anfangszeit war sehr stressig und das Baby weinte viel. Am Anfang sah ich auch jeden Tag aus wie ein Obdachloser und lief mit Still BH rum. Bei meinen Eltern ist das egal wie ich aussehe oder mich gerade fühle - da fühl ich mich aufgefangen und nicht eingeengt deshalb ist es ja für mich ok wenn sie oft kommen. Aber bei meinen Schwiegereltern denk ich mir nur, ich möchte das nicht. Da muss ich quasi funktionieren und Antworten geben und Kaffee richten etc. und mir ein Shirt anziehen. Klingt das doof? Seine Mutter ruft auch jeden Tag an und weiß gefühlt alles über uns und den Kleinen. Und irgendwie möchte ich das nicht dass sie weiß wann er jetzt Impfung hat oder wann er heute aufgestanden ist. Und dann komm ich mir wieder so blöd vor weil ich so denke.. dabei graut es mir vor der Zukunft wenn ich mir denke ich geh jetzt raus mit dem Kleinen und dann treff ich sie und dann will sie wieder mitgehen obwohl ich lieber alleine mit ihm sein will. Oder heute fortfahren will…

Klingt das alles doof? Bzw. was denkt ihr darüber…

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u/Sarihu24 — 1 day ago

Schlafregression?

Normalerweise schlief mein Baby immer beim Einschlafstillen ein. Seit einigen Wochen wird das immer schwieriger und seit 2 Wochen schreit er regelmäßig wie am Spieß beim Einschlafen.
Es sind immer 1-2 Tage ganz ok und plötzlich 3-4 Tage Eskalation. Das heißt ich gehe hoch mit ihm mache unser Ritual und gehe ins Bett & stille ihn. Er schläft auch gleich mal ein - nach ca. 5 Minuten sucht er erneut die Brust und nuckelt. Und plötzlich 5 Minuten später aus und vorbei und er schreit wie am Spieß und ich muss aufstehen mit ihm. Beruhigen echt schwer. Er schläft nicht am Arm ein, er wird nicht mal annähernd müde oder dass ihm die Augen zufallen. Er reibt nur ständig Augen. Und sobald ich wieder ins Bett gehe und ihn hineinlege und Brust anbiete funktioniert es erstmal und plötzlich wieder schreien wie am Spieß. Und wieder hoch das geht dann so 3-4x und ich versuche ALLES das er so einschläft aber keine Chance! Und irgendwann funktioniert es plötzlich doch mit dem Stillen und klick er schläft. Ich verstehs nicht.. Ist das die 4-Monats-Regression?! Wenn ich ihn im Bett liegen lasse neben mir und ihn streichle und halte weint er sooo massiv dass ich das nicht länger wie 15 Minuten aushalte..
Was mache ich falsch?!

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u/Sarihu24 — 4 days ago

Schlafverhalten HILFE

Mein Baby ist 16 Wochen + 5 Tage alt.
Ich komme mir so blöd vor mit den Wachzeiten und dem Schlafen, dass ich schon ganz verrückt bin!!

Warum schafft mein Baby nur so kurze Wachzeiten?! Es sind in der Früh max. 1h-1h10 und dann etwa nur 1h20 tagsüber. Abends reibt er sofort nach dem Aufstehen schon die Augen und das dann dauerhaft und gähnt als ob er totmüde wäre? Er quengelt auch dann.. wie soll ich da je auf 2 Stunden kommen? Und auch tagsüber wenn er quasi dann schon so früh Augen reibt und quengelt und gähnt .. lenke ich ihn ab und spiele ihm etc. aber es wird dann noch schlimmer. Tue ich ihn dann ins Tragetuch schläft er nach 10 Minuten Protest ein also ist er ja müde wenn er einschläft oder??! Was mach ich falsch?
Wie kann ich ihn schlaftrainieren damit ich auch das blöde Tragetuch wegbekomme und das 5x täglich zu Nickerchen?

Ich habe auf Anraten einer Schlafberatung ihn zum 1 Nickerchen ins Gitterbett gelegt (20 Minuten üben) und ihn hochgenommen wenn er weint laut ihr.. aber da steigert er sich nur rein und schwupps lande ich wieder beim Tragetuch…

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u/Sarihu24 — 5 days ago
▲ 4 r/Eltern

Jeder Tag mehr Rückschritt..

Hallo ihr!

Mein Baby ist knapp 4 Monate alt. Er war noch nie ein guter Schläfer und ließ sich schon als Baby nie ablegen - was für mich ja auch kein Problem damals war, er schlief nach dem Stillen einfach seelenruhig ein und dann halt auf mir. Ich versuchte ihn zwar immer wieder mal ablegen doch das funktionierte vielleicht 1x in der Woche. Zum damaligen Zeitpunkt aber noch alles ok.

Sie Wochen vergingen und der kleine Mann fing immer an schwieriger einzuschlafen. Er schrie tagsüber viel und hörte auf tagsüber an der Brust einzuschlafen. Ich behalf mich mit dem
Tragetuch und er schlief darin gut und ich konnte mich anfangs noch normal bewegen, Sachen tun & auch hinsetzen und Serie schauen. Ablegen ließ er sich weiterhin nie. Bzw. aus dem Tragetuch schlafend wo ablegen.

Weitere Wochen später musste immer mehr Bewegung und zB. White Noise her damit er einschlief und auch schlafen blieb. Hinsetzen nicht mehr möglich er wachte sofort auf. Also ging ich den ganzen Tag in der Wohnung oder draußen auf und ab. Und irgendwann so ab dem knapp 3 Monat (bisschen früher) folgte dann extremes Treppen steigen, Kniebeugen und Pezziball hüpfen - nur damit er einschlief und dann musste man immer in Bewegung bleiben damit er auch schlafen blieb. Jetzt sind wir mittlerweile bei dauerhauften Hüpfen am Ball im Tragetuch angelangt & ich mache das für 4-5 Nickerchen täglich. Sobald ich aufhöre ist er wach. Ich kann auch nicht mehr normal
Gehen oder rausgehen, er wacht sofort auf bei jedem Mucks oder Bewegungsveränderung. Auch hat er größtenteil nur mehr 45 Minuten Nickerchen, wo er natürlich eben dann meist auf 5 Nickerchen kommt. Das Einschlafen ist eine Katastrophe - er weint 10-15 Minuten selbst im Tragetuch mittlerweile und dann schläft er ein. Wir haben die Wachphase schon varieert ausprobiert!

Federwiege wurde ausprobiert - er schläft darin nicht ein. Auch Kinderwagen, Autofahren schläft er nicht ein. Wir haben es mehrfach versucht.
Er schläft auch einfach so am Arm oder mit Geduld im Bett nicht ein - er schreit einfach irgendwann wie am Spieß. Schnuller keine Chance (hunderte durch).

Das Einschlafstillen am Abend dauert ewig und er dockt immer an und ab & er findet einfach nicht zur Ruhe. Weint dann auch oft und schreit wie
am Spieß. (Wir haben keine Schreiambulanz in der Nähe!). Irgendwann funktioniert es dann das er beim Stillen einschläft.

Auch die Müdigkeitszeichen finde ich komplett paradox. Er gähnt ständig & auch das Augenreiben tritt nach 20-30 Minuten schon auf. Aber mit 17 Wochen müsste er doch scho etwas mehr aushalten oder? (Natürlich keine langen Wachphasen aber doch schon mehr). Ich wechsel auch immer den Raum oder geh raus mit ihm damit er Ablenkung hat. Und mir kommt vor jeder Tag mehr Rückschritt als alles andere.

Ich habe eine Schlafberatung gebucht - die meinte ich solle ihn zum ersten Nickerchen des Tages ins Beistellbett legen und dann quasi sobald er weint immer hochnehmen beruhigen und wiederhinlegen. Aber er steigert sich da so dermaßen rein - ich kann mein Kind doch nicht schreien lassen und will es auch nicht. Sie meinte zwar nur für eine gewisse Minutenanzahl (schon vor Ende der Wachzeit hoch sodass er nicht in die Übermüdung fällt) aber trotzdem.. wie soll er da auch wenn ich in Begleitung dabei bin je einschlafen!? Wenn er schon nicht mal in Ruhe einschlafen kann.

Ich brauche dringend Tipps.. oder was kann ich aktiv tun um die Situation zu verändern? Wenn ich nichts mache hüpfe ich ja noch Monate darauf… Ich muss zur Schlafenszeit ja immer heim mit ihm weil ich hüpfen muss alles andere endet im Schreichaos.. Ich habe zwar Abhilfen aber jeder arbeitet und hat auch nicht immer Zeit! Und da die Nächte auch zurzeit unruhig sind habe ich nachts auch keine gute Erholung mehr.. Ich sage ja nicht das er alleine im Bett schlafen muss aber zumindest ohne extreme Einschlafhilfe.. ich würde ja auch bei ihm liegen bleiben.. aber das er sich so gegen alles wehrt macht mir zu schaffen..

Danke für alle Tipps!

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u/Sarihu24 — 6 days ago