Determinism, Laws, and Punishment

Hi, I'm just curious..

There are some that argue that the individual person cannot be responsible for their actions in a deterministic universe and should therefore not be held accountable.

I, however, see laws etc. as a deterrent. I think this overall reduces crimes because it's one of the factors that individuals weigh before committing a crime. I'd assume that having no laws and therefore no punishment would increase the willingness to do harm.

Is this controversial? Thoughts?

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u/Status-Respond-5733 — 16 hours ago

Solange Männer die meisten Annäherungsversuche machen, werden es gesellschaftlich gesehen immer "nur die Männer" sein, die als übergrifflich gelten

Das Rational ist ganz einfach: Heutzutage und schon länger werden die Mehrheit der Annhäherungen von Männern versucht. Frauen sind typischerweise die, die umworben werden. Jetzt ist es ja nachvollziehbar, dass nicht alle Männer seit Geburt an ideales Taktgefühl mit auf den Weg mitbekommen haben. Sprich, man muss lernen und seine Erfahrungen sammeln. Mindestens da passieren auch mal Fehler. In der Summe entsteht so der Eindruck, dass ja nur die Männer ein Problem sind. Also: Solange Männer die meisten Annäherungsversuche machen, werden es gesellschaftlich gesehen immer "nur die Männer" sein, die als übergrifflich gelten.

Das ist keine Rechtfertigung - jeder Übergriff ist unerwünscht.

Allerdings ist es ein Erklärungsversuch.

Was dabei oft untergeht: Ja, auch Frauen werden übergriffig. 'ist ja lustig, wenn sie dir an den Arsch fasst' aber wehe, als Typ würde man das bei ihr machen. Usw.

Die Frage, die für mich bleibt, ist, ob sich das grundsätzlich jemals ändern wird. Rein evolutionär kommen mir da diverse Gründe in den Sinn, warum es immer so bleiben wird, dass die Mehrheit des Umwerbens von Männern gemacht wird und die Umworbenen mehrheitlich die Frauen sind. Ergo wird es immer so sein, dass 'nur' von den mehrheitlichen Männern die Rede sein wird.

Jungs, 'wir' als Geschlecht sind wohl dazu verdammt, die Übeltäter der meisten Frauen zu sein.. Nicht, weil du oder ich so sind per se, sondern weil es in der Summe immer die Männer sein werden..

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u/Status-Respond-5733 — 1 day ago

Pirate flag meaning? 🏴‍☠️

I've been around the community a while and noticed some that talk about pirates of make social media posts with those flags and black hearts etc.

E.g. they are talking about 'the pirate market', or a girl that has 🏴‍☠️🖤 in her insta bio while looking like the de facto PsyTrance girl with dreads, tattoos and black leather.

What's up with that?

Is that some kind of lifestyle statement?

Some inner circle?

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u/Status-Respond-5733 — 8 days ago
▲ 25 r/schwiiz+1 crossposts

1291 vs. 1848 als Gründigsmoment vo de Schwiez?

"in der Deutschweiz spricht sich [...] eine Mehrheit [58%] für das Jahr 1848 als Gründungsmoment für die Schweiz aus" (Quelle: https://www.youtube.com/live/5x43q16HM3s?t=826&is=CM2qmvewh7ulIKfe)

Chämt mir persönlich ned Mal in Sinn, öbbis anders als 1291 in Erwägig 'zieh. .. . Wär's ja na, dass eus nanig mal 200 Jahr ahgrechnet werdet.

Wie gsehnd ihr das?


Edit 1: Wow, so viel unterschiedliche Meinige! Ich bin echt überrascht und het ned denkt, dass das so en Knackpunkt isch für viel. Danke au an all Historiker und die wo chli meh Kontext in Ruum gstellt hend.

Für mich ändert sich nix: Wenn öbber fragt, seg ich 1291. Klar, Grenze hend sich gänderet, Kantön sind hinzue cho, Herrscher und Regierigsform hend sich entwicklet - alles normal. Das isch nur all zu natürlich und wenn nur "die modernst Version" vode Schwiez söll als Schwiez gelte, find ich das absurd. Das isch irgendwie chli wie, wenn eh Firma mal es rebranding macht oder wer ufkauft z'sege, "mimimi, die Firma wie mer sie hüt kennt, gits erst sit den" - Schwachsinn, ih mine Auge. Vo mir us derf mer gern stolz uf Demokratie und Bundesverfassig sie, aber wenn öbber fragt, bin ich au stolz, dass d'Schwiez scho sit 1291 und ned erst sit 1848 git. Bald 750 Jahr. Das sendet ganz eh anderi Message, den wirsch wenigstens nüme als Startup unter de Länder ahgluegt. Usserdem het mer 1291 ide Schuel glernt, Bundesrat vertritt das so und es staht überall so im Internet. Ich bin schockiert, wenn anderi das mit Wörter wie Mythe und Propaganda wend bi Siete schiebe. Sind doch stolz druf, hüt ah dem Ort z'sie, wie mir sind, mit allem Bagage, denn nur durch all das hend mir so chöne werde. Düsteri Vergangeheit ned wele wahr ha, het für mich psychologisch öbbis ganz befremdlichs.. Isch wie's isch, shit happens, mir hends drus glernt und eus entwicklet. Und weisch was? Das wird au wieterhin passiere.. wer weiss, vlt chunt künftig mal namel en Kanton hinzue oder fallt weg - söll den seb zum neue Datum werde? Blödsinn.. Also, ich verstah, da scheiden sich vermuetlich die Geister, und das isch okay mini liebe Bünzli.

Uf eh zivilisierti Diskussion 😁🤟 Frohe 1. August 🇨🇭🎆

u/Status-Respond-5733 — 21 days ago

Double Standard regarding Sexism

Why is it okay for public baths, restrooms, activity or help groups etc to be sexist (i.e. for women or men only), but it's not okay to select my leadership team in my company based on their sex? It's essentially a measure of "who gets in"

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u/Status-Respond-5733 — 29 days ago
▲ 4 r/Ethics

Violence

Is it ever warranted to be violent? Physically, verbally or otherwise? Might it even be the better or best option? Why or why not? Against who potentially and against who definitely not?

Just curious to see someone play devils advocate tbh and hear different views rational for their stance.


Edit: A lot of the comments focus on defense, which I see and agree intuitively. I'm mostly curious about all other cases though.

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u/Status-Respond-5733 — 1 month ago

Pauschalaussagen verärgern

Beispiel: "Weisse Männer sind das Problem".

Das ist eine faktisch falsche Aussage, da nicht alle Menschen gleich und damit nicht alle Männer problematisch sein können. Ich bin erstaunt, wie oft trotzdem solche Aussagen fallen. Man würde meinen, es sollte nicht so schwierig sein, die Formulierung abzuschwächen, zB "manche Männer sind problematisch" oder "alte Männer" oder "emotional abgestumpfte Männer" oder wie auch immer.

Das Problem ist dann, wenn zB eine Feministin auf das Problem aufmerksam machen will und dabei eine Pauschalaussage wie diese macht, nervt sie auch Männer, die ihr eigentlich verbündet wären, sich aber durch die Pauschalisierig ungerechtfertigt angegriffen fühlen. Offensichtlich sind nicht alle Männer das Problem. Das nicht klar zu machen, hilft nicht. Ich würde sogar sagen es mangelt an Verständnis, Kommunikationsfähigkeit, Taktgefühl und aufrichtiger Bereitschaft Lösungsorientiert zu diskutieren. Es polarisiert unnötig.

Sag doch einfach "Männer, die Frauen unterdrücken, sind ein Problem" - das ist spezifisch, akkurat, nachvollziehbar.

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u/Status-Respond-5733 — 2 months ago
▲ 7 r/mensa+1 crossposts

Relationship between IQ 90 F & 130 M

Asking for a friend; He's member of Mensa, really smart, and he's currently dating a girl which appears to be less giftet. Their relationship is not going too well. They switch on/off several times, tried open relationship, monogamous, unlabeled etc. Currently they've seperated, because one of the reasons is that he cannot imagine himself starting a family with that woman. He feels like he has to pre-chew a lot of topics, be the one who's proactivly adressing issues, reflect situations, offer solutions etc. He's 29 and she's 31, and still he feels like he's the more mature one in the relationship. He's struggling with the seperation and is thinking about getting back together. I adviced against a constant on/off and really make up his mind before going back.

I wonder if you have experience with such uneven relationships especially in the long term. How did that go? Did it work out? What were the struggles? Solutions?

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u/Status-Respond-5733 — 2 months ago
▲ 0 r/Ethics

The death penalty should exist

It's quite simple: certain evils can hardly be undone through rehabilitation. If someone, for example, has brutally tortured 10,000 people, killed, raped women, mutilated children, etc., then I am not willing to spend a single cent or a single second of care on them. (If that isn't cruel enough for you, get creative and imagine your own ultimate evil.) In my view, such a person would actually deserve infinite torment, but I am merciful, which is why I grant them death.

I know this stance is controversial, as I have already philosophized about it with acquaintances. Some agree with me. Others believe that even if rehabilitation yields only minimal benefits, it is already worth it. Plus, there is the right to life and all that. But for me, the risk is too great, the time and resources aren't worth it, such a person has forfeited their right to life, and frankly, you don't want them in a benevolent society anyway.

What do you all think of this?

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u/Status-Respond-5733 — 2 months ago

Einwanderung ist ein Privileg, kein Selbstverständnis

Ich beobachte in letzter Zeit immer häufiger eine Mentalität bei Einwanderern, die ich nicht nachvollziehen kann: Eine subtile Erwartungshaltung, dass die Aufnahmegesellschaft ihnen permanent entgegenkommen muss, gepaart mit dem Argument, was man dem Ausland nicht alles zu verdanken habe.

​Es wird oft gefordert, dass der Aufenthalt so barrierefrei und komfortabel wie möglich gestaltet wird. Die Bereitschaft, die Landessprache zu lernen und sich ernsthaft zu integrieren, fehlt hingegen überraschend oft – stattdessen wird fast schon erwartet, dass Behörden oder das Umfeld sich sprachlich anpassen.

​Wenn ich selbst ins Ausland auswandere, erwarte ich dort keinen roten Teppich. Ich muss meine Amtsdokumente vielleicht mühsam übersetzen und mich anpassen – na und? Das gehört dazu. Als Gast oder neuer Mitbürger begegnet man der Kultur des Gastlandes mit Respekt, Dankbarkeit und Eigeninitiative.

​Genau diese Bringschuld vermisse ich hierzulande immer öfter. Viele scheinen Migration als bedingungsloses Recht zu betrachten. Meiner Meinung nach ist Einwanderung jedoch ein Privileg. Wer aufgenommen wird, sollte dankbar sein und sich entsprechend verhalten.

​Versteht mich nicht falsch: Ich bin absolut für eine liberale Migrationspolitik. Mir geht es nicht um Abschottung, sondern um die innere Haltung. Was ich kritisiere, ist die Respektlosigkeit und die fehlende Bereitschaft mancher, sich einzubringen.


Edit 1: Ja, habe meinen Entwurf kurz durch Gemini gramatikalisch optimieren lassen, ist aber meine Meinung nicht AI generiert. Und: Ich bin Schweizer, kein Deutscher, ich kenn eure Parteien nicht wirklich. Hier haben >40% Migrationshintergrund, natürlich habe ich ein gemischtes Umfeld und bin mit Immigranten befreundet. Es sind nicht alle so, meine Meinung ist nicht als Pauschalaussage zu verstehen. Mich schockieren aber zB auch online wie Ausländer in nationalen Subreddits ihre Meinung kund tun und schlecht über Einheimische und das Aufnahmeland sprechen. Menschen, die nach 10 Jahren hier immer noch kein Deutsch können, nur English sprechen und weitestgehend nur unter Ihresgleichen verkehren. Beispiele lassen sich viele finden, dass nicht alle engagiert sind sich einzugliedern.

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u/Status-Respond-5733 — 2 months ago