
Bitcoin und Ethereum: Vitalik Buterin warnt vor KI-Risiken und hektischen Wallet-Wechseln
Bitcoin jahrzehntelang liegen lassen – wie viel technische Aufmerksamkeit braucht das künftig?
Gold braucht kein Sicherheitsupdate. Bei Bitcoin könnte langfristiges Halten irgendwann bedeuten, auf neue kryptografische Verfahren umzustellen. Quantencomputer sind ein möglicher Grund dafür. KI könnte auf anderem Weg zum Problem werden: indem sie bislang unbekannte mathematische Angriffsmethoden entdeckt.
Vitalik Buterin plädiert deshalb für Vorbereitung, warnt aber gleichzeitig vor hektischen Wallet-Wechseln. Durch missglückte Migrationen habe er selbst mehr Geld verloren als durch Hacks. Ein praktisch erfolgreicher Angriff auf Bitcoin-Schlüssel durch KI oder Quantencomputer ist bislang nicht öffentlich nachgewiesen.
Wir haben beide Seiten der Debatte aufgegriffen:
Bitcoin als digitales Gold: Wie sicher ist jahrzehntelanges Halten?
Buterin über KI-Risiken und hektische Wallet-Wechsel
Gehört es für euch selbstverständlich dazu, auch bei einer langfristigen Anlage solche Entwicklungen zu verfolgen? Oder ist „einmal sicher verwahren und dann jahrzehntelang liegen lassen“ ein wesentlicher Teil des Bitcoin-Versprechens? Kurzum: RIP, digitales Gold?