Minus polygon
Hey zusammen,
Bin über 80% im minus damit, um genau zu sein 3700 miese. Würdet ihr einfach Verluste realisieren?
Hey zusammen,
Bin über 80% im minus damit, um genau zu sein 3700 miese. Würdet ihr einfach Verluste realisieren?
Moin liebe Affengemeinde,
danke nochmal für das geile Feedback zum Projekt. Ich habe jetzt meine letzten Wochen in die Seite investiert. Falls ihr Bock habt, würde ich mich erneut über Feedback freuen 😄 Zudem kann ich alles einbauen, was die Affenherde hier fordert, immer her damit!
Mein Promise: Bleibt für immer 100% komplett kostenlos und auch keine Werbebanner. Falls ihr extra Wünsche habt, her damit, ich baue sie für euch ein. Live Kurse sind immer und für jeden zugänglich, solange das Ding hält. Kurse sind aktuell á la Trading View, und konnte bisher keine Seite finden, die aktueller war.
Falls das Ding nichts wird, auch okay. Habe viel gelernt und es hat auch mega gebockt. Hoffe konnte dem einen oder anderen hier dennoch einen Mehrwert hiermit schaffen.
Hier nochmal der Link: boersenaffe.de
Danke an all meine Affenbrüder! ❤️ ❤️ ❤️ ❤️
Heute gibt es grüne Kerzen, ich fühle es. 🥒🥒
*PS: IPO von SpaceX mit Countdown, Livechart und Chat. Können wir gemeinsam gerugpulled werdne 😄
Für meine Doktorarbeit zu Anlageentscheidungen brauche ich Daten aus der Praxis. Eure Teilnahme an meiner Umfrage würde mir sehr weiterhelfen! Derzeit fehlen mir noch knapp 150 Teilnahmen.
Hier geht’s direkt zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/anlagen/
Danke für jedes Upvote für die Sichtbarkeit. Einen guten Start in die Woche euch! 🚀
Sowohl die Kurssteigerungen als auch die Volatilität nehmen beim Bitcoin je Zeitfenster immer weiter ab. Wenn man 1 Jahr zurückschaut, hat Bitcoin sogar Verlust gemacht. Seit mehr als 15 Jahren gibt es nun den Bitcoin, und es hat sich als Währung im Alltag nie durchgesetzt - trotz der breiten Vielzahl an "Anleger".
Es wurde von Vielen als Spekulationsobjekt gekauft, um in kurzer Zeit möglichst viel Geld zu erhoffen. Diese Erwartungshaltung wurde in der Vergangenheit bestätigt und wird mit fortlaufender Zeit nun enttäuscht. Der Glaube, dass Bitcoin weiterhin ins Unermessliche steigt, schwindet. Und genau dieser Glaube war der Grund für die breite Masse dort einzusteigen.
Die heiße Luft schwindet und der Bitcoin wird sich der Realität annähern - eher Richtung 10k statt 100k. Keine Anlageberatung!
Hab gerade so ne Mail bekommen, wo man besser erstmal die Absendermail checkt, ob die auch legit ist. Aber bei dem Inhalt war ich kurz konfus ob das real ist.
In der Woche vom 07.11.2022 verlor Bitcoin 21,85%. Danach gab es zwar immer wieder Wochen mit Rückgängen von 10% oder sogar 14%, aktuell liegen wir jedoch bei über 15% Minus.
Damit könnte dies die schlechteste Handelswoche seit fast vier Jahren werden.
Interessant: Auf die Handelswoche vom 07.11.2022 folgte anschließend die große Rallye. Was denkt ihr?
Quelle: CoinMarketCap
Der Aktionär sprach von Monaten deshalb dieser Beitrag.
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Die Warnungen vor einer möglichen Überhitzung an den Aktienmärkten werden lauter. Während der S&P 500 seit einem Jahr um mehr als 26 Prozent gestiegen ist und der Nasdaq sogar über 40 Prozent zulegte, sehen immer mehr Strategen gefährliche Parallelen zu früheren Börsenblasen. Besonders deutlich formuliert es nun Michael Hartnett von der Bank of America:
**Anleger müssten "Long in Bescheidenheit und Short in Überheblichkeit" sein.**
Besonders kritisch sieht Hartnett die Kombination mehrerer Risiken: steigende Inflation, hohe Anleiherenditen und eine mögliche Flut neuer Börsengänge. Vor allem die erwarteten IPOs von SpaceX, OpenAI und Anthropic könnten laut Marktbeobachtern enorme Mengen Kapital aus dem bestehenden Aktienmarkt absaugen.
Hinzu kommt: Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen lag zuletzt zeitweise wieder über fünf Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten.
Hartnett erinnert deshalb an frühere Börsenblasen — von 1929 über Japan in den 1980er Jahren bis zum Dotcom-Crash 2000. Besonders der Zusammenbruch der Tech-Blase dient vielen Anlegern derzeit als Warnsignal. Damals verlor der Nasdaq innerhalb eines Jahres rund 60 Prozent seines Wertes.
Den Anfang machte SpaceX mit dem offiziellen Antrag auf den Börsengang. Diese Woche zog Anthropic nach und reichte die Unterlagen vertraulich ein. Jetzt steht OpenAI in den Startlöchern. Sam Altman betonte zwar, dass sich der ChatGPT-Entwickler nicht von der Konkurrenz treiben lasse, doch Branchenkenner rechnen schon sehr bald mit dem IPO-Antrag.
**SpaceX will bei seinem Börsengang bis zu 75 Milliarden Dollar (65 Milliarden Euro) einsammeln; es wäre der größte aller Zeiten. Dieses Geld muss allerdings von woanders herkommen – aus Marktsegmenten, in denen Investoren ihr Kapital aktuell fest gebunden haben.**
Die Cash-Reserven am Seitenrand sind nämlich fast vollständig aufgebraucht, weil Anleger massenhaft in die ohnehin heißgelaufenen KI-Werte strömen. Daten der Bank of America zeigen, dass die Barbestände von Fondsmanagern erstmals seit Februar 2024 unter die Marke von vier Prozent gefallen sind.
Wenn SpaceX nächsten Monat an die Börse geht, dürfte das wie ein gigantischer Staubsauger wirken, der massiv Liquidität aus anderen Marktbereichen abzieht.
**Ein Vorgeschmack auf das, was im weiteren Jahresverlauf mit den Mega-Börsengängen von OpenAI und Anthropic droht**.
Dieses IPO-Trio wird dazu führen, dass künftig die Hälfte des gesamten US-Aktienmarktes an KI-Werten hängt. Durch diese gewaltigen Kapitalumschichtungen verschärft sich das Klumpenrisiko drastisch.
Das Timing der Börsengänge läuft auf ein echtes Wettrennen hinaus. SpaceX prescht vor und überlässt Anthropic und OpenAI den Kampf um die Reste des Investorengeldes – denn ein Großteil dürfte dann bereits in den Aktien von Elon Musks Raketenbauer stecken.
Insgesamt könnten die drei Börsengänge neue Aktien im Wert von bis zu 200 Milliarden US-Dollar auf den Markt bringen. Ob dieses Volumen in der aktuellen KI-Euphorie leicht von den Investoren durch Depotaufstockungen aufgenommen wird oder eher zu marktbelastenden Umschichtungen aus anderen Aktien führt, bleibt abzuwarten. Die angestrebten Bewertungen setzen in jedem Fall eine sehr langfristige Wachstumsvision für diese Unternehmen voraus.
Die drei neuen Börsenmitglieder werden in den nächsten vier bis fünf Jahren eine hohe Cash-Burn-Rate haben und regelmäßig Kapitalerhöhungen durchführen müssen, um neue Gelder einzuwerben.
Beispielsweise rechnet OpenAI noch im Jahr 2030 mit einem hohen zweistelligen Milliardenverlust. Die Frage ist, wie lange Anleger so etwas tolerieren werden. Hinzu kommen mögliche Verkäufe großer Aktienpositionen früherer Investoren.
Mein persönliches Fazit:
Es ist schon komisch, zu lesen, dass sich die Europäische Union von der Abhängigkeit amerikanischer und chinesischer Konzerne lösen möchte. Und das wollen sie mit dem amerikanischen Ripple-Netzwerk schaffen?
Was hältst du davon?
Meiner Meinung nach wird im Sommer die KI-Blase platzen. Wenn ich mir die Kurse von Kryptowährungen anschaue, sehe ich, dass die Kurse trotz steigender Adoption und positiver Marktdaten nach unten korrigieren. Meiner Meinung nach werden aktuell Cash-Reserven aufgebaut, um in diese drei IPOs zu investieren.
Ich verbrenne mir bei diesem Hype jedenfalls nicht die Finger. Mein bestes Börsenjahr beginnt 2027, denn bis dahin bin ich bereits in meine überverkauften Lieblingskryptowährungen investiert.
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Quelle
dasinvestment com
Wallstreet online
Businessinsider de
Hive blog
English
The warnings of possible overheating on the stock markets are getting louder. While the S&P 500 has risen by more than 26 percent in a year and the Nasdaq has even gained over 40 percent, more and more strategists are seeing dangerous parallels to previous stock market bubbles. Michael Hartnett from Bank of America puts it particularly clearly:
**Investors would need to be “long modesty and short hubris.”**
Hartnett is particularly critical of the combination of several risks: rising inflation, high bond yields and a possible flood of new IPOs. In particular, the expected IPOs of SpaceX, OpenAI and Anthropic could, according to market observers, suck enormous amounts of capital from the existing stock market.
In addition, the yield on 30-year US government bonds was recently over five percent again at times, reaching its highest level in almost two decades.
Hartnett therefore recalls previous stock market bubbles - from 1929 to Japan in the 1980s to the dot-com crash of 2000. The collapse of the tech bubble in particular is currently serving as a warning signal for many investors. At that time, the Nasdaq lost around 60 percent of its value within a year.
SpaceX started with the official application for an IPO. This week, Anthropic followed suit and submitted the documents confidentially. Now OpenAI is in the starting blocks. Although Sam Altman emphasized that the ChatGPT developer is not driven by the competition, industry experts expect the IPO application to be filed very soon.
**SpaceX wants to raise up to 75 billion dollars (65 billion euros) in its IPO; it would be the greatest of all time. However, this money has to come from somewhere else - from market segments in which investors currently have their capital tied up.**
The cash reserves on the sidelines are almost completely used up because investors are flocking to the already hot AI stocks. Data from Bank of America shows fund managers' cash holdings fell below four percent for the first time since February 2024.
When SpaceX goes public next month, it will act like a gigantic vacuum cleaner, massively draining liquidity from other areas of the market.
**A taste of what's to come later this year with the mega IPOs of OpenAI and Anthropic**.
This trio of IPOs will result in half of the entire US stock market being tied to AI stocks in the future. These massive capital reallocations dramatically increase the concentration risk.
The timing of IPOs amounts to a real race. SpaceX is rushing forward and leaving Anthropic and OpenAI to fight for the rest of the investors' money - because a large part of it will then already be in the shares of Elon Musk's rocket manufacturer.
In total, the three IPOs could bring new shares worth up to $200 billion to the market. It remains to be seen whether this volume will be easily absorbed by investors by increasing their portfolios in the current AI euphoria or whether it will lead to shifts from other stocks that will put a strain on the market. In any case, the targeted valuations require a very long-term growth vision for these companies.
The three new exchange members will have a high cash burn rate over the next four to five years and will have to carry out regular capital increases to raise new funds.
For example, OpenAI expects a high double-digit billion loss in 2030. The question is how long investors will tolerate something like this. In addition, there are possible sales of large stock positions by previous investors.
My personal conclusion:
It's strange to read that the European Union wants to break away from the dependence of American and Chinese companies. And they want to do that with the American Ripple network?
What do you think of it?
In my opinion, the AI bubble will burst in the summer. When I look at cryptocurrency prices, I see that prices are correcting downwards despite increasing adoption and positive market data. In my opinion, cash reserves are currently being built up to invest in these three IPOs.
In any case, I won't burn my fingers with this hype. My best stock market year begins in 2027, because by then I will already be invested in my oversold favorite cryptocurrencies.
Quelle
dasinvestment com
Wallstreet online
Businessinsider de
Hive blog
Nein, der Titel ist kein Clickbait!
Vor ein paar Tagen habe ich euch einen Beitrag geteilt der aufzeigte, dass der Bitcoin im Chart sehr bullische Chartmuster bilden könnte, sofern er die SKS-Formation bei $61.000 bestätigt! Sollte der Kurs unter die $64.000 fallen, wäre die nächste große Unterstützung im Bereich der $58.000 zu finden.
Auffallend sind die Käufe der großen institutionellen Anleger wie etwa BlackRock die allein gestern für über 40 Millionen Dollar auf dem freien Markt an Bitcoin gekauft haben. Daneben stehen die für einige völlig überraschenden Erhöhungen der Kursziele für Bitcoin einiger Analysten und Großbanken auf teilweise $250.000 noch für 2026. Schaut euch mal den Chart an, der neben den ganzen negativen Momentum beeindruckende Chartbilder formt.
Bild 2
Und da sind sie nun! Durch den Abstieg auf das Niveau von Anfang Februar 2026 bei um die $61.000 hat sich nicht nur ein bullischer fallender Keil im Chart gebildet, sondern auch ein sehr bullischer Doppelboden. Die Ansicht ist auf Tagesbasis. Beide Kursziele würden jenseits der €100.000 liegen, bis in der Spitze über $140.000.
Bild 3
Diese Chartmuster die zwingend eine Trendwende brauchen um sie bestätigen bekomme erhebliche Unterstützung von Seiten der Indikatoren.
Der RSI hat ein derart starkes überverkauftes Niveau erreicht das es zuletzt 2020 und 2018 gab, davor nur noch 2010.
Die Stochastik steht am untersten möglichen Niveau, so tief wie selten zuvor in der gesamten Chartgeschichte des Bitcoins und ein typischer Punkt für eine Trendwende.
Der MACD hat nicht einen, sondern DEN tiefsten roten Trendbalken jemals auf Tagesbasis gebildet. Der MACD ist soweit seiner Signallinie vorausgeeilt, dass es hier erfahrungsmäßig ebenfalls zu einer baldigen Angleichung kommen muss.
Die 3 Indikatoren unterstützen also das Chartbild und die Chartmuster die eine mögliche impulsive Trendwende anzeigen. Der Bitcoin ist extrem überverkauft und rein aus charttechnischer Sicht ist die Luft der Korrektur raus!
Bild 4
Was zusätzlich aufhorchen lässt ist, dass die Muster selbst im langfristigen Wochenchart zu finden sind. Jede Kerze entspricht einer ganzen Handelswoche und selbst hier zeigen sich die Bullen bereits in der Ferne.
Meinung
Es gibt gerade ein enorm bärisches Momentum was es schwer macht an eine vor allem baldige impulsive Trendwende zu denken. Man würde eher von einer weiter zunehmende Unsicherheit ausgehen und daher einem weiteren Einbruch bis ggf. an die $50.000. Die Gefahr ist real und gehört derzeit wohl auch zu den wahrscheinlichsten, zumindest aber zu der verbreitetsten, Möglichkeiten wie es weitergeht.
Dennoch möchte ich euch zeigen, dass sich gerade aus solchen impulsiven Abverkäufen und starken Kurseinbrüchen in sehr kurzer Zeit oftmals Gelegenheiten bieten können, wo Menschen reich werden. Das Risiko ist dabei und das möchte ich eindrücklich erwähnen nicht von der Hand zu weisen. Die Möglichkeiten aber auch nicht.
Was haltet ihr von den Kurszielen die Blackrock JPMorgan und andere bei weit über $100k bis teilweise $250 noch für 2026 taxieren? Und was sagt ihr, wie geht es jetzt beim Bitcoin weiter? Abstieg oder Trendwende?
🚨BREAKING: #Bitcoin $BTC #Ethereum $ETH #Solana $SOL werden jetzt nochmal 10% fallen bevor wir nach oben gehen (kurzfristig)! Denkt an meine Worte!
Solana wird bei ca.: 62,87$ drehen
Ethereum wird bei ca.: 1570$ drehen
Bitcoin wird bei ca.: 54.000$ drehen
Hello, ich weiß keiner hat ne Glaskugel aber falls hier jemand ist der auch Vision hält und staket, sagt ihr die Nummer ist gelaufen oder wird’s nochmal besser?
🚀 SpaceX und die nächste große Kapitalrotation
Der Artikel zeigt mehr als nur die Bitcoin-Bestände von SpaceX. Er könnte ein Hinweis darauf sein, wohin sich institutionelles Kapital in den kommenden Jahren bewegt.
Kurz zusammengefasst:
• SpaceX hält bereits erhebliche Bitcoin-Reserven.
• Nach einem möglichen Börsengang würde das Unternehmen zu den größten börsennotierten Bitcoin-Haltern weltweit zählen.
• Die Bewertung von SpaceX bewegt sich in einer Größenordnung, die selbst für globale Großinvestoren relevant wird.
• Ein Börsengang dieser Größenordnung könnte zu einer der größten Kapitalumschichtungen der letzten Jahre führen.
Meine Einschätzung:
Die vergangenen Jahre wurden von zwei großen Investmentthemen dominiert:
Kryptowährungen
Künstliche Intelligenz
Nun entsteht möglicherweise die dritte große Wachstumsstory: die Kommerzialisierung des Weltraums.
Satellitenkommunikation, globale Internetnetze, Raketenstarts, Raumfahrtlogistik, Verteidigungstechnologie und langfristig sogar Rohstoffgewinnung im All entwickeln sich zunehmend von Zukunftsvisionen zu realen Geschäftsmodellen.
Wenn institutionelle Investoren davon überzeugt sind, dass die Raumfahrtindustrie das nächste große Wachstumsfeld wird, muss das Kapital irgendwoher kommen.
Deshalb könnte ein Teil der Liquidität aus etablierten Anlagen wie Gold, Staatsanleihen oder auch Bitcoin abgezogen werden, um Positionen im Raumfahrtsektor aufzubauen.
Das bedeutet nicht, dass Gold oder Bitcoin ihre Bedeutung verlieren.
Es bedeutet lediglich, dass die größten Kapitalströme der Welt ständig auf der Suche nach dem nächsten Megatrend sind.
Nach Digitalisierung.
Nach Kryptowährungen.
Nach KI.
Könnte die nächste Billionen-Dollar-Story der Weltraum sein?
Und noch ein Gedanke:
Falls Asteroiden-Mining eines Tages wirtschaftlich Realität wird und große Mengen an Edelmetallen aus dem All auf die Erde gelangen, könnte das die Knappheit von Gold grundlegend verändern. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Form von Geld in einer zukünftigen Weltraumwirtschaft genutzt wird.
Wird Gold dann an Bedeutung verlieren?
Und könnte Bitcoin aufgrund seiner digitalen, grenzüberschreitenden Natur sogar zu einer Art Standardwährung für Raumfahrtunternehmen, Weltraumkolonien oder Astronauten werden?
Wie seht ihr das: Ist der Weltraum der nächste große Investmenttrend – oder wird seine Bedeutung heute noch massiv unterschätzt?
Wer in SpaceX investiert, investiert gleichzeitig in einen der größten Bitcoin Holder...
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English
🚀 SpaceX and the Next Major Capital Rotation
This article reveals more than just SpaceX’s Bitcoin holdings; it could serve as an indicator of where institutional capital is headed in the coming years.
In brief:
• SpaceX already holds substantial Bitcoin reserves.
• Following a potential IPO, the company would rank among the largest publicly traded Bitcoin holders globally.
• SpaceX’s valuation has reached a magnitude that makes it highly relevant even to major global investors.
• An IPO of this scale could trigger one of the most significant capital reallocations seen in recent years.
My assessment:
The past few years have been dominated by two major investment themes:
Cryptocurrencies
Artificial Intelligence
Now, a third major growth narrative may be emerging: the commercialization of space.
Satellite communications, global internet networks, rocket launches, space logistics, defense technology—and, in the long term, even space-based resource extraction—are increasingly evolving from futuristic visions into tangible business models.
If institutional investors become convinced that the space industry represents the next major growth frontier, that capital must come from somewhere.
Consequently, a portion of the liquidity currently held in established assets—such as gold, government bonds, or even Bitcoin—could be withdrawn to build positions within the space sector.
This does not imply that gold or Bitcoin will lose their significance.
It simply means that the world’s largest capital flows are constantly in search of the next megatrend.
After digitalization.
After cryptocurrencies.
After AI.
Could space be the world’s next trillion-dollar story?
And one final thought:
If asteroid mining were to become an economic reality one day—bringing vast quantities of precious metals from space down to Earth—it could fundamentally alter the scarcity of gold. At the same time, this raises the question of what form of money would be utilized within a future space-based economy.
Would gold then lose its relevance? And, given its digital, cross-border nature, could Bitcoin even become a kind of standard currency for spaceflight companies, space colonies, or astronauts?
How do you see it: Is space the next major investment trend—or is its significance still massively underestimated today?
Anyone who invests in SpaceX is simultaneously investing in one of the largest Bitcoin holders...
Seit nem Jahr im minus, denke langsam ans aussteigen.
Von vielen unbemerkt rotiert es bei der Europäischen Union gerade richtig, wenn es darum geht neue Geldquellen anzuzapfen! Der nächste Haushalt soll einen neuen Rekord aufstellen, über 2 Billionen Euro für 2028-2034! Das entspricht rund 1,8% des BIP der gesamten EU. Hierzu gibt es erste konkrete Vorschläge und Pläne.
Ein Plan hat es in sich und könnte das derzeitige Steuergefüge ins Wanken bringen. Denn die EU plant die Besteuerung von Gewinnen aus dem Kryptohandel und Transaktionsgewinne! Diese könnten sogar ZUSÄTZLICH zu den bestehenden Steuern der Mitgliedstaaten anfallen:
1. Steuern auf Kryptogewinne
Pressemitteilung. „Mit dem nächsten Langzeithaushalt sollten neue Einnahmequellen eingeführt werden, die jährlich rund 60 Mrd. EUR brächten, etwa eine Abgabe auf digitale Dienstleistungen, eine Abgabe auf Online-Glücksspiele, die Ausweitung des CO2-Grenzausgleichssystems oder eine Abgabe auf Kapitalgewinne aus Kryptowerten*.* Die Abgabe auf Kapitalgewinne aus Kryptowerten würde die bestehenden Regelungen zur Besteuerung von Kapitalerträgen in den Mitgliedstaaten (die derzeit nicht harmonisiert sind) ersetzen oder ergänzen.“
2. Steuern auf Transaktionen
Was aber meiner Meinung nach dem Fass den Boden ausschlägt ist der Plan einer Transaktionssteuer. Das würde bedeuten, jede Bewegung von Kryptowährungen wäre steuerpflichtig unabhängig davon ob sie mit Gewinn, Verlust oder einer bloßen Verschiebung verbunden ist.
Beispiel:
Du hast 1 Bitcoin bei Coinbase und verkaufst ihn mit Verlust. Dann fällt keine Steuer auf Gewinne an aber die Transaktionssteuer. Bei 0,1% wären das derzeit 73$ Steuern für den Verkauf mit Verlust von 1 Bitcoin.
Verkaufst du den Bitcoin nun mit Gewinn bei Coinbase, dann fallen derzeit bei unter 1 Jahre Haltedauer 14%-45% Steuern in Deutschland an, bei über 1 Jahr Haltedauer 0%. Geplant ist zukünftig, ohne das es derzeit beschlossen wurde, die Besteuerung mit 25% Kapitalertragssteuer. Zusätzlich würden dann noch ggf. die Steuer auf Gewinne der EU in derzeit unbekannter Höhe kommen vielleicht 10%-20% und dazu nochmal die Transaktionssteuer iHv. 0,1%.
Zusätzlich stellt sich die Frage, zählt der Übertrag des Depots oder Wallets auf andere Börsen oder in private Hardwarewallets auch zu den Transaktionen und wären diese reinen Bewegungen von A nach B steuerpflichtig?
Die Frage dürfte dann auch sein, wenn man kombiniert über 50% Steuerlast zahlen müsste ob das dann noch mit dem Grundgesetz vereinbar wäre. Aber unterm Strich könnte somit eine Steuerlast auf Kryptogewinne von fast oder genau 50% ab 2030 auf uns zukommen. Die EU sagt dazu folgendes:
„Was eine Steuer auf Krypto-Transaktionen betrifft, so würde die Schätzung für das Jahr 2025 – basierend auf einer groben Marktforschungsschätzung der EU-Konten und unter der Annahme eines Steuersatzes von 0,1 Prozent des Transaktionswerts – jährliche Einnahmen in Höhe von etwa 3 bis 4 Milliarden Euro für den EU-Haushalt ergeben.“
Die Transaktionssteuer soll laut dem Modell direkt durch die Dienstleister – etwa Krypto-Börsen – abgeführt werden.
Fazit
Derzeit ist nicht klar ob die Steuern kommen und ob dann in Kombination oder als jeweilige Alternative! Dennoch zeigt es, dass die EU zukünftig fest entschlossen ist auf EU Ebene selbst Steuern zu erheben. Ende dieses Jahres soll noch ein konkreter Vorschlag unterbreitet werden. Dass die Pläne, wie auch immer sie am Ende aussehen sollen, tatsächlich umgesetzt werden können, ist noch unklar. Solche EU-„Eigenmittel“ brauchen die Zustimmung aller 27 EU-Staaten. ABER laut dem Handelsblatt sollen sich sogar die Regierungen Deutschlands und Frankreichs hinter die Idee einer EU-weiten Krypto-Gewinnsteuer gestellt haben.
Kryptowährungen werden für viele Deutsche zunehmend relevant.
Eine aktuelle Studie der Börse Stuttgart Digital zeigt, dass das Interesse an Kryptowährungen in Deutschland weiter zunimmt. Demnach planen 35 Prozent der Deutschen, in den kommenden fünf Jahren in digitale Assets zu investieren. Besonders auffällig ist die Wechselbereitschaft, denn jeder dritte Deutsche würde für bessere Krypto-Angebote sogar seine Bank wechseln. Für Finanzinstitute ergibt sich daraus ein deutlicher Anreiz, entsprechende Dienstleistungen auszubauen und stärker in ihr Angebot zu integrieren.
**68 Prozent der Befragten schätzen ihr eigenes Finanzwissen als hoch ein. Damit liegt Deutschland vor Spanien mit 67 Prozent sowie Italien und Frankreich mit niedrigeren Werten. Dennoch bleibt eine Hürde bestehen: Rund 60 Prozent geben an, dass ihnen Kryptowährungen zu komplex erscheinen.**
Trotz dieser Unsicherheiten ist das Interesse an digitalen Assets hoch. Ein Teil der Befragten hat bereits investiert, während viele weitere einen Einstieg planen. Besonders wichtig ist sind ihnen die Themen Vertrauen und Zugang. Hier zeigt sich ein klares Bild, weil die eigene Hausbank für viele als erste Anlaufstelle gilt.
“Der Zugang zu Finanzwissen und Kryptowährungen war noch nie so einfach. Doch die Ergebnisse zeigen, dass die Finanzkompetenz in Deutschland weiter gestärkt werden muss, insbesondere im digitalen Bereich”, so Dr. Matthias Voelkel, CEO der Boerse Stuttgart Group.
Mein persönliches Fazit:
Die Bank wechseln muss ich gar nicht mehr ich habe mittlerweile durch mein Privatleben und Business Konten bei drei deutschen Banken . Die Konten meine Lieblings Börsen noch gar nicht mitgerechnet. Ich bin gespannt wann ich direkt mit dem Verrechnungskonto der Sparkasse direkt in Bitcoin investieren kann. In wenigen Monaten soll es ja soweit sein.
Würdest du die Bank wechseln um einfacher in Kryptowährungen investieren zu können?
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English
Cryptocurrencies are becoming increasingly relevant for many Germans.
A recent study by Börse Stuttgart Digital shows that interest in cryptocurrencies in Germany continues to grow. According to the study, 35 percent of Germans plan to invest in digital assets within the next five years. The willingness to switch banks is particularly striking, as one in three Germans would even change banks for better crypto offerings. This provides financial institutions with a clear incentive to expand their services and integrate them more effectively into their portfolios.
68 percent of respondents rate their own financial knowledge as high. This puts Germany ahead of Spain at 67 percent, and Italy and France with lower figures. Nevertheless, one hurdle remains: around 60 percent say that cryptocurrencies seem too complex to them.
Despite these uncertainties, interest in digital assets is high. Some respondents have already invested, while many others are planning to get started. Trust and access are particularly important to them. Here, a clear pattern emerges, as many consider their own bank to be their first point of contact.
“Access to financial knowledge and cryptocurrencies has never been easier. However, the results show that financial literacy in Germany needs to be further strengthened, especially in the digital sphere,” said Dr. Matthias Voelkel, CEO of Boerse Stuttgart Group.
My personal conclusion:
I don't even need to switch banks anymore. I already have accounts at three German banks for my personal and business needs. And that doesn't even include the accounts at my favorite exchanges. I'm curious to see when I'll be able to invest directly in Bitcoin using my Sparkasse settlement account. It should be available in a few months.
Would you switch banks to make it easier to invest in cryptocurrencies?
Quelle
BTC Echo
HIVE Blog