Entwicklung des Gaspreise für Industrie und Gewerbe in Deutschland!

Entwicklung des Gaspreise für Industrie und Gewerbe in Deutschland!

Die Entwicklung der Gaspreise für Industrie- und Gewerbekunden in Deutschland!

Achtung Hinweise:

1. es handelt sich um Durchschnittspreise, da der Preis innerhalb eines Jahres teils stark schwanken kann, für 2025 gibt es derzeit nur gerundete Werte!

2. es gibt mehrere Rabatte für Industrie und Gewerbe ab einer bestimmten Abnahmemenge die den Preis teils stark senken und per Umlagen so auf private Haushalte verlagert werden! Hintergrund war und ist die Stabilisierung des Gaspreises zu erreichen.

3. auch hier fällt der Übergang von 2021 zu 2022 besonders auf!

Zum einen markiert dieser Zeitraum den Ausstieg aus der Atomkraft und zum anderen gleichzeitig die Zerstörung von Nordstream 2 und den sich selbst auferlegten Embargos Deutschlands für russisches Gas. Während andere Länder wie zum Beispiel GB, Spanien, Frankreich und Italien Rekordabnahmen für russisches Öl und Gas in 2021 und 2022 meldeten, verzichtete Deutschland zum einen freiwillig und zum anderen gezwungen durch den Angriff der Ukraine auf Nordstream 2 auf russisches Gas.

4. es gibt seit 2022/2023 einen steigenden Gasverbrauch im Herbst und Winter in Deutschland, da durch den Wegfall vor allem der Kohle- und Atomkraftwerke viele Heizkraftwerke weggefallen sind.

Hier geht‘s zum Beitrag über die Entwicklung der deutschen Industrieproduktion:

https://www.reddit.com/r/Aktientrend/s/lbE7PhHhIP

Hier geht‘s zum Beitrag über die weltweiten Strompreise für Dezember 2025:

https://www.reddit.com/r/Aktientrend/s/i4crxMLn1x

Nachtrag:
Es gibt ja unter den anderen beiden Beiträgen von einigen Reddit Nutzern die vertretene Meinung, dass der Abbau der Industrie und der damit verbundene Rückgang der Industrieproduktion nichts mit der Verdopplung des Strompreises zu tun hat, ggf. ist auch die Verdreifachung des Gaspreises nicht relevant. Die Politik der Energiewende hat eben keine negativen Auswirkungen. Alles ist supi blühende Landschaften usw.

u/Aktientrend — 4 hours ago

EILMELDUNG: Deutschland will 1.000 Milliarden neue Schulden aufnehmen!

Deutschland sagt, es plane einen Aufrüstungskredit in Höhe von 800 Milliarden Euro! Zusammen mit den bereits geplanten Schulden, landet man bei weit über 1.000 Milliarden oder 1 Billion Euro!

Deutschland plant, bis 2030 mehr als 800 Milliarden Euro zu leihen, was eine historische Verschiebung von jahrzehntelanger fiskalischer Zurückhaltung darstellt, da die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz die Verteidigungsausgaben erhöht, berichtete die Financial Times am Montag.

Laut Prognosen, die die Medien gesehen haben, würde der Kreditvorstoß dazu beitragen, Deutschlands Aufrüstungsaktion zu finanzieren, wobei das Verteidigungsbudget im nächsten Jahr auf 109 Milliarden Euro und bis 2030 auf 183,6 Milliarden Euro steigen soll.

Berlin plant außerdem, der Ukraine im nächsten Jahr 11,6 Milliarden Euro an Militärhilfe zur Verfügung zu stellen. Finanzminister Lars Klingbeil verteidigte die Verschiebung und sagte, Deutschland könne sich nicht gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem "Schwarzen Null" verteidigen, der Doktrin des Landes mit ausgeglichenem Haushalt.

u/Aktientrend — 5 hours ago

Produktionsindex Entwicklung in Deutschland zeigt die nackte Wahrheit!

Auch wenn es heute von vielen politischen Lagern geleugnet wird, die Zahlen lügen nicht!

Mit dem Beginn der Abschaltungen der letzten 6 Atomkraftwerke ab 1.1.2022 brach vor allem die Produktion der energieintensive Industrie wie noch nie zuvor, so schnell wie nie zuvor ein und bewegt sich weiterhin auf diesem tiefen Niveau! (Abschaltung 3 Atomkraftwerke zum 31.12.2021 und Abschaltung 3 Atomkraftwerk 15.4.2023)

Das ist eines der Bilder das zeigt, woher der gesunkene Stromverbrauch in Deutschland herrührt. Abbau der Industrie, vor allem der energieintensive Industrie. Und NICHT irgendeine Energiewende die den Verbrauch irgendwie effizienter steuert.

Nachtrag:
Schaut euch mal die Profile an die auf einmal ganz ganz böse sind wegen der Bewertung und Schlussfolgerung und dem Bild an sich. Hat nichts mit nichts zu tun, auch der zeitliche Zusammenhang ist bloßer Zufall 🤣 Reddit ist schon die beste Community von allen

Strompreise weltweit findet ihr hier:

https://www.reddit.com/r/Aktientrend/s/kUD2sar2pN

u/Aktientrend — 7 hours ago

Bitcoin hält $100k Möglichkeit weiter offen!

Seit meinem letzten Bitcoin-Beitrag hat sich das Chartbild weiter konkretisiert und ich möchte euch einen kurzen Überblick zum Status geben!

Die beiden Chartformationen auf Tagessicht (Fallender Keil + Doppelboden W) sind weiter noch aktiv und für deren Bestätigung muss der Bitcoin am Ende die 100.000 Dollar übersteigen.

Aktuell hängt der Bitcoinkurs am extrem hohen Handelsvolumen fest (rechtes Balkendiagramm Türkis - Rot). Im Bereich der 67.000 Dollar gibt es eine Handelsvolumenspitze und damit liegt dort viel Kapital was grundsätzlich als Unterstützung bzw. Widerstand dient.

Was man hier aber auch sehr gut erkennen kann, danach folgt ein Bereich der von rund 70k - 90k reicht mit sehr wenig Handelsvolumen. Hier könnte es zu einem relativ impulsiven Durchmarsch kommen durch die fehlende Liquidität in dem Preisbereich.

Auch die Indikatoren RSI MACD und Stochastik zeigen derzeit noch eine weitere Kurserholung an.

Der gesamte Chart zeigt überraschend immer noch die gleichen Bilder wie vor 2 Wochen, die gleichen Preisziele und das gleiche Verhalten. Der Eindruck einer Bodenbildung drängt sich für mich auf!

u/Aktientrend — 11 hours ago

Porsche: Kahlschlag geht auch hier weiter!

Der Kahlschlag wird größer, als bisher gedacht. Dem angekündigten weiteren Stellenabbau beim Sportwagenhersteller Porsche könnten nach Informationen des „Handelsblatts“ bis zu 4.000 weitere Jobs zum Opfer fallen! Besonders betroffen sind dem Bericht zufolge Mitarbeiter in den Bereichen Management und Verwaltung. Am Entwicklungsstandort Weissach (Ba-Wü) sollen rund 30 Prozent der Kapazitäten auf den Prüfstand.

Derzeit verhandeln Management und Arbeitnehmervertreter über ein weiteres Sparpaket. Porsche-Chef Michael Leiters (54) hatte bereits im März einen umfassenden weiteren Stellenabbau angekündigt – zusätzlich zu einem ersten Paket. Denn bis 2029 sollen in der Region Stuttgart bereits rund 1.900 Stellen sozialverträglich wegfallen.

Auch die Verträge von etwa 2.000 befristeten Angestellten sind ausgelaufen. Zudem hatte Porsche im Mai angekündigt, drei Tochterfirmen zu schließen – was weitere 500 Beschäftigte betrifft.

Hintergrund: Porsche zieht die Kostenbremse an. Nach schwachen Geschäften – vor allem in China – und milliardenschweren Investitionen soll jetzt noch härter gespart werden. Tausende Stellen stehen bereits auf der Streichliste, weitere Einschnitte werden geprüft. Weniger Kosten, mehr Gewinn: Porsche will den Konzern schlanker machen und setzt verstärkt auf margenstarke Modelle.

u/Aktientrend — 14 hours ago

Bundesregierung Umbau Deutschland! - in 34 Bildern #2/2

Alle 34 Punkte des geplanten Reformprogramms zum Nachlesen findet ihr hier + in 34 Bildern die Zusammenfassung der jeweils wichtigsten Aussagen!

Beitrag 2 von 2 da Reddit nur 20 Bilder zulässt! Beitrag 1 findet ihr unten verlinkt mit den Punkten 1 bis 20.

21.

Die Möglichkeit, durch die Vorhaltung sogenannter „Vorrats-SE“ das deutsche Mitbestimmungsrecht zu umgehen, wird beendet. Bei den Beratungen zur Einführung einer neuen unionsweiten 28. Gesellschaftsform (28. Regime) setzt sich die Bundesregierung mit Nachdruck dafür ein, dass der Schutz der Unternehmensmitbestimmung nicht unterminiert werden darf.

22.

Die kommunalen Jobcenter werden zur Nutzung von IT-Schnittstellen und zum Datenaustausch verpflichtet.

23.

In Zeiten steigender Arbeitslosigkeit werden wir die sogenannte Westbalkan-Regelung ab dem 01.01.2027 wie im Koalitionsvertrag vorgesehen auf 25.000 Personen pro Jahr begrenzen.

24.

Die im Koalitionsvertrag vereinbarten längeren Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken treten zum 01.01.2027 in Kraft.

25.

Abschaffung Berichts- und Dokumentationspflichten: Wir werden ein Berichtsentlastungsgesetz verabschieden, durch das gesetzliche Berichtspflichten gegenüber staatlichen Stellen pauschal aufgehoben werden. Aufrechterhalten bleiben nur Pflichten, deren besondere Erforderlichkeit im Rahmen der Gesetzgebung zum Berichtsentlastungsgesetz seitens des jeweiligen Ministeriums explizit begründet wird (Beweislastumkehr) oder die mit entsprechender Begründung in Rechtsverordnungen des jeweils zuständigen Bundesministeriums als weiter geltend bestimmt werden. Das Gesetz sieht hierfür eine entsprechende Verordnungsermächtigung vor.

Für künftige Gesetzgebung sollen neue Berichtspflichten grundsätzlich vermieden werden ("Berichtspflichten-Bremse").

Die Ressorts werden alle Dokumentationspflichten außerhalb von EU- und verfassungsrechtlich gebotenen Pflichten überprüfen und dabei das Ziel verfolgen, in einem ersten Schritt mindestens jede Vierte dieser Pflichten binnen 12 Monaten abzuschaffen. Relevante Standards aus den Bereichen Menschenrechte, Bürgerrechte, Verbraucherrechte, Arbeitnehmerrechte oder zur Verhinderung von Steuerbetrug werden wir hierbei nicht absenken.

26.

Abschaffung Bestellungspflicht betriebliche Beauftragte: Bei Erhalt des Schutzniveaus werden weitere betriebliche Beauftragte, deren Bestellung nicht auf EU-Vorgaben beruht, abgeschafft. Die Einhaltung der materiellen Vorgaben wird stärker in die Verantwortung der Unternehmen gelegt, begleitet durch hohe Strafen bei Verstößen.

27.

Ausweitung der Genehmigungsfiktion: Im Verwaltungsverfahrensgesetz des Bundes wird die Genehmigungsfiktion als Regelfall etabliert. Anträge gelten vier Monate nach dem Eingang der vollständigen Antragsunterlagen automatisch als genehmigt, sofern die Behörde keinen besonderen Prüfbedarf anmeldet. Ausnahmen sind in den jeweiligen Fachgesetzen jeweils gesondert zu begründen. Soweit sinnvoll, wird die Genehmigungsfiktion mit einer Vollständigkeitsfiktion zugunsten der Antragsteller kombiniert, insbes. bei Verlängerungsanträgen. Parallel bitten wir die Länder, ihre Verwaltungsverfahrensgesetze ebenfalls zu überarbeiten. Ein vollständiges Inkrafttreten wird zum 31.12.2027 angestrebt.

28.

Wir wollen den Steuerzahler von unnötigem Aufwand entlasten und die Abgabe der Steuererklärung vereinfachen. Dazu sind die Finanzminister des Bundes und der Länder im intensiven Austausch und erarbeiten gemeinsame Vorschläge. Die Bundesregierung wird auf dieser Basis bis zum Herbst 2026 Vorschläge zur Steuervereinfachung, zur Verbesserung des Optionsmodells sowie zur Beschleunigung in einem Steuervereinfachungsgesetz bündeln.

In einem ersten Schritt wird die Koalition eine automatisch vorausgefüllte, digitale Steuererklärung und eine Pflicht der Finanzämter zur Vergabe einer Steuernummer an Unternehmen innerhalb von maximal vier Wochen einführen. Zudem soll zur Vereinfachung und Automatisierung von Prozessen sowie zur besseren Fehlervermeidung und Missbrauchsbekämpfung die steuerliche Identifikationsnummer künftig ohne Einschränkung durch Sozialversicherungsträger genutzt und verarbeitet werden können. Die für diese Nutzung erforderliche gesetzliche Änderung werden wir bis zum 1.1.2027 umsetzen.

29.

Wir werden die EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDD) 1:1 umsetzen. Gesetzlich wird im Herbst 2026 der Anwendungsbereich auf Unternehmen mit mindestens 5.000 Beschäftigten und einem weltweiten Jahresnettoumsatz von mehr als 1,5 Mrd. EUR beschränkt, die Sorgfaltspflichten risikobasiert ausgestaltet und die Informations- und Prüfpflichten insbesondere gegenüber kleineren und mittelbaren Zulieferern an mit angemessenem Aufwand verfügbaren Informationen orientiert.

Das menschenrechtliche Schutzniveau wird dabei insbesondere durch die Neuauflage eines ambitionierten, unternehmensfreundlich ausgestalteten Nationalen Aktionsplans (NAP) Wirtschaft und Menschenrechte 2026-2031 gesichert. Der Vollzug erfolgt im Geschäftsbereich des BMAS.

30.

Risikoorientierte Aufsicht: Wir werden Unternehmen, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern durch eine deutliche Reduzierung der Berichtspflichten entlasten. Dazu führen wir auch eine umfassende Anwendung des risikobasierten Ansatzes und Vereinfachung staatlicher Kontrollen durch die Bundesverwaltung (Stichprobenregelungen, Bagatellgrenzen, Pauschalierungen) ein. Im Gegenzug werden Verstöße stärker als bisher sanktioniert (Gewerberecht, Steuerstrafrecht).

31.

Es gilt, die Digitalisierungsrendite bei allen Behörden zu heben. Insofern besteht auch bei grds. allen Bundesbehörden und der mittelbaren Bundesverwaltung das Ziel einer konsequenten 8%-Personaleinsparung. Bei der 8% Personaleinsparung wird es nur in sehr begrenztem Umfang Ausnahmen geben z.B. für kritische Infrastruktur und Sicherheitsbehörden. Allerdings soll auch in diesen Bereichen bei der Verwaltung (Overhead) eingespart werden, in den Vollzug soll nicht eingegriffen werden.

Für die mittelbare Bundesverwaltung gilt diese Maßgabe, sofern der Bund Einfluss auf den Haushalt der Behörde/Institution hat oder Haushaltsmittel stellt. Die Personalreduzierungen sollten mit Modernisierungsanstrengungen in der Bundesverwaltung verbunden werden, zum Beispiel Zentralisierung von Aufgaben, Flexibilisierung des Laufbahnrechts für Bundesbeamte sowie Prüfung der Einführung eines ziel- und wirkungsorientierten Haushaltswesens. Alle Behörden, bei denen ein direkter Durchgriff des Bundes möglich ist, prüfen im Wege der Aufgabenkritik, inwiefern sie shared services nutzen können (bspw. im Personalmanagement) und inwiefern Zusammenlegungen und Abschaffungen von Geschäftsbereichsbehörden möglich sind.

32.

Wir werden das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) unter Wahrung des Rechts auf den Zugang zu amtlichen Informationen und in Abstimmung mit dem BfDI weiterentwickeln und an die aktuellen Herausforderungen anpassen. Wir werden das komplizierte IFG für die Bürgerinnen und Bürger verständlicher und transparenter machen. Wir wollen die Auskunftsrechte künftig auf natürliche Personen fokussieren, die ein berechtigtes Interesse an einer Auskunft haben und diese nicht durch andere Regelungen erreichen können. Dabei prüfen wir, ob wir den Kreis der betreffenden Personen auf in Deutschland lebende Deutsche und Unionsbürger beschränken.

Wir wollen unsere Beschäftigten vor Anfeindungen und Drohungen schützen, indem wir die Namen der Mitarbeitenden schwärzen. In Zeiten einer komplexen Bedrohungslage von innen und von außen wollen wir die staatliche Resilienz erhöhen und dem besonderen Schutzbedarf bestimmter Bereiche wie dem der Kritischen Infrastruktur, der Spionageabwehr, der Terrorismusbekämpfung oder auch der wissenschaftlichen Forschung stärker Rechnung tragen. Die IFG-Gebühren werden wir im Einklang mit dem Kostendeckungsprinzip anpassen.

33.

Neuordnung des Rechts der überwachungsbedürftigen Anlagen: Auf behördliche Genehmigungen vor Errichtung und bei sicherheitsrelevanten Änderungen von überwachungsbedürftigen Anlagen wird verzichtet. Die jährliche Einsparung für die Wirtschaft beläuft sich auf ca. 4,6 Mio. Euro.

Überarbeitung der Prüfpflicht elektrischer Anlagen in Vorschriften 3 und 4 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): Im Rahmen der Selbstverwaltung und somit außerhalb der unmittelbaren Zuständigkeit der Bundesregierung wird die Zusammenlegung der DGUV Vorschriften 3 und 4 konsequent weiterverfolgt und insbesondere die Pflicht zur Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel überarbeitet und vereinfacht. Aus Sicht der Bundesregierung bestehen jährliche Entlastungspotenziale für Wirtschaft und Verwaltung in Höhe von rd. 720 Mio. Euro jährlich.

Verbesserter Datenaustausch zwischen Bund, Unfallversicherungsträgern (UVT) und Ländern: Datenzusammenarbeit und Datenaustausch zwischen Bund, Ländern und den UVT werden verbessert.

Stärkung der Kontrollen seitens der Kontrollbehörden (inkl. Schwerpunktaktionen): Das BMAS setzt sich insbesondere für regelmäßige, trägerübergreifende Kontrollen im Arbeitsschutz ein.

34.

Wie im Koalitionsvertrag vorgesehen, wird das Schriftformerfordernis bei Befristungen zum 01.01.2027 aufgehoben.

Beitrag 1/2

https://www.reddit.com/r/Aktientrend/s/2f3dTaMObS

u/Aktientrend — 1 day ago

Bundesregierung Umbau Deutschland! - in 34 Bildern #1/2

Alle 34 Punkte des geplanten Reformprogramms zum Nachlesen findet ihr hier + in 34 Bildern die Zusammenfassung der jeweils wichtigsten Aussagen!

Beitrag 1 von 2 da Reddit nur 20 Bilder zulässt! Beitrag 2 findet ihr unten verlinkt mit den Punkten 21 bis 34

1.

Die Alterssicherungskommission hat sich mit großem Sachverstand einem der schwierigsten Reformprojekte unserer Zeit gewidmet und herausragende Arbeit geleistet. Der Bericht der Kommission ist wegweisend für unseren Sozialstaat, für den Wirtschaftsstandort Deutschland aber vor allem für die Gesellschaft insgesamt. Wir werden die darin enthaltenen Empfehlungen in einem Gesetzespaket umsetzen. Dieses wird bis Ende 2026 im Deutschen Bundestag verabschiedet.

2.

Die Koalition entlastet die Bürgerinnen und Bürger zum 1. Januar 2027 bei der Einkommensteuer. Die Entlastungswirkung wird erzielt durch eine Anhebung des Grundfreibetrages, die Anhebung des Kinderfreibetrages, die Erhöhung des Kindergeldes, eine Anhebung des Arbeitnehmerpauschbetrages und ein Abflachen der zweiten Progressionszone, die mit einer Rechtsverschiebung des Spitzensteuersatzes einhergeht. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, liegt der Fokus damit auf mittleren und geringen Einkommen. Die Entlastung ist so ausgestaltet, dass sie für Familien mit Kindern am stärksten wirkt; damit erleichtert die Koalition gezielt den Alltag von Familien.

In voller Wirkung ab 2028 kann eine berufstätige Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Gesamteinkommen von 60.000 Euro gegenüber heute um mehr als 600 Euro jährlich entlastet werden. Das Entlastungsvolumen der Reform beläuft sich auf insgesamt ca. 10 Milliarden Euro pro Jahr.

Die Steuerausfälle von Ländern und Kommunen, die über die verfassungsrechtlich vorgeschriebene Erhöhung des Grundfreibetrages und des Kinderfreibetrages respektive des Kindergeldes hinausgehen, wird der Bund ausgleichen, abzüglich der Einnahmeverbesserungen für Länder und Kommunen aus den steuerlichen Maßnahmen.

Die Gegenfinanzierung erfolgt vor allem über eine Veränderung der "Reichensteuer" in folgender Form: ab einem zu versteuernden Einkommen von 250.000 EUR in Höhe von 45% und ab einem zu versteuernden Einkommen von 280.000 EUR in Höhe von 47%.

Der Pauschalsteuersatz bei den sogenannten Mini-Jobs wird von zwei auf fünf Prozent angehoben.
In den Jahren 2027 und 2028 wird eine Gewinnabführung in Höhe von jeweils 500 Millionen EUR bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau vorgenommen.
Die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen wird von 20% auf 15% (d.h. von bis zu 1.200 EUR auf bis zu 900 EUR pro Jahr) reduziert.

3.

Unser Ziel ist es, den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung stabil zu halten und die Handlungsfähigkeit der Bundesagentur für Arbeit nachhaltig zu sichern.

4.

Für den steuerlich begünstigten Sonn- und Feiertagszuschlag werden die Obergrenzen nach § 3b EStG bis zu einem Stundenlohn von 75 Euro zum 01.01.2027 erhöht, gleichzeitig wird der steuerfreie Zuschlag im Regelungsbereich eines Tarifvertrages vollständig beitragsfrei gestellt.

5.

Für bis zum 31.12.2030 eingestellte Arbeitnehmer ist eine sachgrundlose Befristung bis zu einer Maximaldauer von bis zu 48 Monaten und bei einer bis zu sechsmaligen Verlängerung möglich. Diesbezüglich wird auch eine erneute Ersteinstellung bei demselben Arbeitgeber möglich sein.

6.

Für Hochverdiener werden wir analog der Risikoträgerregelung im Finanzsektor zum 01.01.2027 eine Regelung einführen, die für Jahreseinkommen oberhalb der 1,75-fachen BBG der GRV eine Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit Abfindungsoption ermöglicht.

7.

Um einen zügigen Wechsel von einem Job in den nächsten Job attraktiver zu machen, werden Abfindungszahlungen steuerlich privilegiert, wenn zügig eine neue Erwerbstätigkeit aufgenommen wird. Der steuerliche Vorteil ist dabei umso größer, je schneller eine neue Beschäftigung aufgenommen wird.

8.

Die Bundesagentur für Arbeit spielt bei Beschäftigungsübergängen in Zeiten der Transformation eine zentrale Rolle. Mit Berufsberatung im Erwerbsleben, Arbeitsmarktdrehscheiben als Regelinstrument im SGB III und entsprechenden Job-to-Job-Qualifizierungen werden Arbeitslosigkeit verhindert und der Übergang von Arbeit in Arbeit unterstützt. Mit neuen Instrumenten – wie der Erprobung einer Beschäftigungsperspektive und der Stärkung der Förderung von Weiterbildung in Transfergesellschaften – kann die Bundesagentur für Arbeit die Transformation noch besser begleiten und Betroffene zielgerichtet unterstützen.

9.

Wir entwickeln ein Programm "Zweite Chance", mit dem Ziel, die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss sowie der Jugendlichen ohne Ausbildungsabschluss deutlich zu reduzieren. In einem zweiten Schritt wollen wir das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) reformieren, damit kein Jugendlicher ohne Schulabschluss bleibt.

10.

Die weiteren Vorschläge der Kommission zur Sozialstaatsreform (KSR) werden wie von der Kommission vorgeschlagen schnellstmöglich umgesetzt. Dies beinhaltet auch das Modell zu den sogenannten Transferentzugsraten zur Verbesserung von Erwerbsanreizen.

11.

Die telefonische Krankschreibung wird abgeschafft und die unrichtige Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nach § 278 StGB stärker bestraft. Wir führen eine verpflichtende Vorlage der AU-Bescheinigung ab dem ersten Tag der Erkrankung sowie im Rahmen der Umsetzung des Primärarztgesetzes eine "Termingarantie Fachärzte" ein. Darüber hinaus etablieren wir eine gesetzlich geregelte Infarktvorsorge.

12.

Stärkung von Zukunftstechnologien: Wir werden Zukunftsbranchen konsequent fördern, unter anderem den Automobilsektor, die chemische und pharmazeutische Industrie, Clean Tech, die Kreislaufwirtschaft, den Maschinenbau, die Batteriezellen- und Halbleiterproduktion sowie den gesamten Bereich der Künstlichen Intelligenz. Dazu werden wir Innovationen "Made in Germany" fördern, wie den Hochlauf des autonomen Fahrens, z.B. durch einfachere Zulassungsregeln und die Einführung von Modellregionen für das autonome Fahren.
Rechenzentren-Projekte müssen interessant für Kommunen vor Ort sein. Aufgrund der Gewerbesteuer-Systematik profitieren sie kaum von der Ansiedlung eines Rechenzentrums. Es bedarf deshalb einer Regelung, die den Zerlegungsmaßstab für den Gewerbesteuer-Messbetrag bei Rechenzentren alternativ zum Standardfall regelt.

13.

BMAS und BMI legen noch im Juli 2026 einen Aktionsplan zur Bekämpfung des Sozialleistungsmissbrauchs mit gesetzlichen und untergesetzlichen Maßnahmen vor, die bis Ende 2026 umgesetzt werden. Diese Maßnahmen beinhalten einen möglichst umfassenden Datenaustausch zwischen allen zuständigen Behörden (insbesondere Sozial-, Ausländer-, Melde-, Finanz-, Sicherheits- und Baubehörden sowie Kranken- und Pflegekassen, Push-Nachrichten aus dem Ausländerzentralregister an die Leistungsbehörden bei leistungseinschränkenden Sachverhalten und ein Datenabruf beim Bundeszentralamt für Steuern bei Anmeldungen bei der Meldebehörde), eine Anknüpfung an den "rechtmäßigen" statt des "gewöhnlichen" Aufenthalts für Sozialleistungen nach fünf Jahren in § 7 Abs. 1 SGB II sowie in § 23 Abs. 3 SGB XII, einen Leistungsausschluss im SGB II/XII für per Haftbefehl gesuchte Personen, eine Auskunftspflicht der Energieversorger gegenüber den Leistungsbehörden zu weiteren Wohnsitzen und Kundenbeziehungen sowie Änderungen im FreizügigkeitsG/EU.

14.

Moderner Datenschutz für mehr Wachstum: Wir vereinfachen den nationalen Datenschutz und nutzen alle vorhandenen Spielräume der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) konsequent. Auf europäischer Ebene wollen wir erreichen, dass nicht-kommerzielle Tätigkeiten (zum Beispiel in Vereinen), kleine und mittelständische Unternehmen und risikoarme Datenverarbeitungen (zum Beispiel Kundenlisten von Handwerkern) vom Anwendungsbereich der DSGVO ausgenommen werden. Für mehr Rechtsklarheit und eine einheitliche Auslegung wird ein Datengesetzbuch geschaffen, das als kohärentes Regelwerk das Datenrecht harmonisiert und vereinfacht, soweit dies sachgemäß ist, und dabei den Datenschutz sichert und die Datennutzung fördert. Verfahren rund um den Datenschutz werden deutlich verschlankt, die Aufsichtsstrukturen vereinfacht und gebündelt (u.a. Zuständigkeitskonzentration beim BfDI).

Die Datenschutzkonferenz (DSK) verankern wir im Gesetz, um gemeinsame Standards zu erarbeiten. In kleineren und mittleren Unternehmen wollen wir die Zahl der betrieblichen Datenschutzbeauftragten reduzieren.

15.

Deutschlandfonds: Die Koalition wird den Deutschlandfonds zu einem Instrument für strategische Beteiligung ausbauen und um eine Resilienzdimension verstärken. Dafür soll möglichst viel privates Kapital mobilisiert werden. Insbesondere sollen Investitionen in den Bereichen der Rohstoffbeschaffung und der Energieinfrastruktur gestärkt werden. Der Deutschlandfonds wird damit zu einem Eckpfeiler unserer wirtschaftlichen Sicherheitspolitik. Durch systematische Beteiligungen und strategische Zielvorgaben sollen auch junge, kleine und mittelständische und kommunale Unternehmen profitieren.

16.

Planungsbeschleunigung Verteilnetze: Der Fortschritt und die Bezahlbarkeit der Energiewende hängen entscheidend vom Netzausbau ab. Erneuerbare Energien und Speicher, Industrieanlagen, Rechenzentren, Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen – alle wollen an das Stromnetz angeschlossen werden. Die Beschleunigung insbesondere des Verteilnetzausbaues ist deshalb entscheidend. Wir werden bis Ende des Jahres ein Verteilnetzpaket auf den Weg bringen, um den Netzausbau zu beschleunigen, die Modernisierung und Digitalisierung voranzutreiben und die Finanzierungsmöglichkeiten zu verbessern. Damit soll der Zeitraum für die Realisierung von Netzprojekten halbiert werden. Wir wollen bestehende Netze besser auslasten und mit Hilfe des europäischen Netzpakets ("EU Grids Package") die Genehmigungsverfahren weiter beschleunigen, Planfeststellungsverfahren flexibilisieren und beschleunigen sowie UVP-Verfahren straffen und die Möglichkeit zu klaren Stichtagsregelungen schaffen.

Wir wollen zudem die Digitalisierung der Netze beschleunigen. Die Ziele für den Smart-Meter-Rollout schärfen wir nach: Bis Ende 2030 soll der Rollout für alle relevanten Messstellen zu über 90 Prozent abgeschlossen sein. Für Kunden, die nicht dem verpflichtenden Rollout unterfallen, etablieren wir ein kostengünstiges "Smart Meter Light", mit dem sie kostengünstig und cybersicher ihre Stromrechnung optimieren können.

Alle wichtigen Daten zu Netzausbau, Netzauslastung und Netzanschlusskapazitäten werden wir standardisiert auf einer zentralen Datenplattform verfügbar machen. Wir wollen die Kooperation zwischen Netzbetreibern stärken, z.B. indem wir Anreize schaffen, dass Netzbetreiber Software kooperativ "einer für alle" entwickeln und deutschlandweit verfügbar machen. Wir geben eine Anschlussgarantie für Industriebetriebe: Sie erhalten eine klare Frist, bis wann ihr Betrieb in der benötigten Kapazität an das Stromnetz angeschlossen wird.

17.

Außenwirtschaft und Handelsschutz: Wir entwickeln eine neue Außenwirtschaftsstrategie, die im Schulterschluss mit unseren europäischen Partnern die gemeinsame Handelspolitik stärkt und sich an die multipolare Welt anpasst. Europa profitiert von einem offenen und fairen Welthandel. Deshalb setzt sich die Bundesregierung für den Abschluss von weiteren Handels- und Investitionsabkommen sowie für die Verzahnung bestehender Abkommen ein. Die Diversifizierung unserer Handelsbeziehungen stärkt auch unsere Wirtschaftssicherheit.

Dabei braucht es einen robusten Schutz gegen unfairen Wettbewerb, insbesondere durch eine schnellere und sektorweite Anwendung von Anti-Dumping- und Anti-Subventions-Maßnahmen auf europäischer Ebene. Umgehungsmöglichkeiten gegen diese Schutzmaßnahmen müssen effektiv unterbunden werden, geoökonomische Disparitäten und Ungleichgewichte müssen bekämpft werden. Um die wirtschaftliche Souveränität zu sichern, halten wir bei außereuropäischen Investitionen aus bestimmten Drittstaaten in definierten strategischen Sektoren und bei kritischer Infrastruktur im Einzelfall verpflichtende Vorgaben für einen Technologietransfer für geboten.

Zur Stärkung der europäischen Nachfrage und Resilienz in geopolitisch instabilen Zeiten setzt sich die Bundesregierung zudem für eine schnelle Verabschiedung des Industrial Accelerator Acts in angepasster Form ein. Wir unterstützen in definierten strategischen Bereichen die Einführung von EU-Präferenz-Regeln bei öffentlichen Förderprogrammen. In strategisch wichtigen Bereichen sollen garantierte staatliche Abnahmen (Staat als Ankerkunde) ebenso wie Investitionsschutzmaßnahmen unterstützend wirken, zum Beispiel zur Stärkung unserer digitalen Souveränität.

18.

Wohnungsbau: Es wird eine Wohnungsbaugesellschaft für bezahlbares Wohnen (WBG) errichtet. Ziel ist es, vermehrt Wohnungen im bezahlbaren Preissegment zu bauen, wo der Wohnungsmarkt auf Dauer nicht ausreichend bezahlbaren Wohnraum bereitstellt. Die WBG soll den sozialen Wohnungsbau sowie den industriellen Hochlauf seriellen Bauens unterstützen und insbesondere in Regionen mit nachgewiesenem Wohnungsmangel tätig werden.

Wir werden zudem zum 01.01.2027 additive nationale Kapitalpuffer für Immobilienkredite abschaffen und so in erheblichem Umfang zusätzliche Mittel für die Finanzierung von Wohnungsbau durch deutsche Banken freisetzen.

Um den privaten Wohnungsbau nicht zu gefährden, wird durch Bundesgesetz geregelt, dass die Verstaatlichung privater Mietwohnungsbestände durch Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene nicht mehr möglich ist.

19.

Wir werden die Tarifvertragsparteien der von der aktuellen Krise besonders betroffenen Industrien bitten, in einem branchenspezifischen Dialog bis Mitte Oktober 2026 der Bundesregierung konkrete Maßnahmen vorzuschlagen, die die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der jeweiligen Branche erhöhen. Dies gilt insbesondere für die Automobil- und die Chemieindustrie sowie für den Stahl und Maschinenbau.

20.

Abweichende Regelungen Tarifparteien und KI-Mitbestimmung: Wir werden die Tarifvertragsparteien bitten, in einem Dialog miteinander bis Mitte Oktober 2026 der Bundesregierung konkrete Regelungsbereiche vorzuschlagen, in denen abweichende Regelungen von geltenden Gesetzen, z.B. im Bereich des Arbeitsrechts (etwa im Bereich der Sachgrundbefristung oder des Arbeitsschutzes) oder des Unternehmensrechts (z.B. Berichts- oder Sorgfaltspflichten), durch Vereinbarungen der Tarifvertragsparteien getroffen werden können.

Zur Unterstützung von Unternehmen bei der Implementierung von KI in der betrieblichen Praxis und zur Sicherung von Arbeitsplätzen im Rahmen der digitalen Transformation wollen wir dafür Sorge tragen, dass Software und deren Updates sowie Aktualisierungen technischer Einrichtungen vereinfacht und schneller im Einklang mit den Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats eingeführt werden können. Daher werden wir die Sozialpartner bitten, dabei auch Vorschläge zu erarbeiten, wie hier die Zusammenarbeit durch entsprechende Regelungen etwa im Betriebsverfassungsrecht erleichtert und beschleunigt werden kann.

Beitrag 2/2:

https://www.reddit.com/r/Aktientrend/s/DTB02R0D2F

u/Aktientrend — 1 day ago

SAP: Sparmaßnahmen sollen Milliarden für KI freisetzen!

SAP setzt zu einem Investitionsschub in KI an und hierfür sollen vor allem die Kosten gesenkt werden!

Die Aktien von SAP haben seit dem Jahresanfang rund 30 Prozent an Wert verloren. Grund ist vor allem die Angst vor der potenziellen KI-Konkurrenz.
Aus diesem Grund ergreift der SAP-Konzern nun harte Maßnahmen.

"SAP überprüft fortlaufend seine Investitionen, um Ressourcen gezielt dort einzusetzen, wo sie den größten langfristigen Mehrwert für Kunden schaffen", hieß es in einem Statement des Konzerns. "Daher investieren wir verstärkt in KI-bezogene Kompetenzen, Talente und Technologien. Gleichzeitig gehen wir bei Neueinstellungen, externen Ausgaben und internen Reisen bewusster und gezielter vor." Kundennahe Aktivitäten sowie wichtige KI-Initiativen würden weiterhin vollständig unterstützt.

Bloomberg hatte zuvor unter Berufung auf eine E-Mail des Managements an die Beschäftigten berichtet, dass sich künftige Neueinstellungen ausschließlich auf ausgewählte Profile konzentrieren würden, mit Fokus vor allem auf zentrale KI-Rollen. Dienstreisen für interne Veranstaltungen ohne Bezug zur KI-Entwicklung würden ausgesetzt. Zudem prüft SAP Einsparpotenziale bei Lieferanten.

Wie Bloomberg weiter berichtete, hatte SAP auch seine Fühler nach dem US-Software-Hersteller Cognite ausgestreckt. Dieser ging jedoch für 3,1 Milliarden US-Dollar (rund 2,7 Mrd Euro) in bar an den französischen Technologiekonzern Schneider Electric, der damit sein Geschäft mit industrieller KI ausbauen will. Der SAP-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern.

u/Aktientrend — 2 days ago

Bundesregierung mit Hammer für Arbeitsverträge! - Es ist noch viel schlimmer als ihr glaubt

Unendliche Befristungen im Arbeitsrecht möglich? - Der große Aufschrei sollte nicht bei den Krankschreibungen erfolgen…

Der große Aufschrei erfolgte vor allem auch auf Grund der Rückkehr zur Krankschreibung ab dem ersten Tag! Aber das ist gar nicht mal der große Hammer, dieser versteckt sich nämlich im Detail der Änderungen des Arbeitsrechts:

1. zukünftig dürfen Arbeitsverträge 4 Jahre anstatt 2 Jahre sachgrundlos (also ohne triftigen Grund) befristet werden!

2. zukünftig darf innerhalb dieser 4 Jahre bis zu 6 mal verlängert werden, vorher 3 mal!

3. am Ende der sachgrundlosen Befristung musste der Arbeitsvertrag entweder unbefristet geschlossen oder beendet werden! Das ist auch zukünftig der Fall ABER —>

4. zukünftig darf nach der Beendigung des sachgrundlos befristeten Arbeitsverhältnisses der gleiche Arbeitnehmer beim gleichen Arbeitgeber erneut für 4 Jahre sachgrundlos befristet eingestellt werden und danach wieder und danach wieder! Früher war das beim gleichen Arbeitgeber verboten!

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist damit zukünftig eine theoretisch unendliche sachgrundlose Befristung möglich!

Es könnte dazu kommen, dass es Menschen gibt die über Jahrzehnte ein unplanbares Leben führen!

Dennoch möchte ich darauf aufmerksam machen, auch wenn viele jetzt auf die CDU CSU einhauen und vor allem auf Merz! —> den wirtschaftlichen Abgrund und Zustand in diesem Land haben alle aktuellen und ehemaligen Regierungen zu verantworten! Aus Ideologie wurde die bittere Wahrheit die wir alle nun zu spüren bekommen oder seit langem spüren!

u/Aktientrend — 2 days ago

VW: Jetzt geht es den Managern an den Bonus!

VW lässt das alte Bonussystem sterben und will auf mehr individuelle Leistung setzen!

Neues Bonussystem: Die Vergütung der Manager soll stärker an persönlicher Leistung ausgerichtet werden.

Mehr Leistungsdruck: Durchschnittliche Leistungen sollen künftig weniger belohnt werden.

Umbau der Führungsstruktur: Die Zahl der Managementpositionen soll deutlich sinken.

Neues Bewertungssystem: Führungskräfte sollen anhand von Zielerreichung, Verhalten und Wirkung stärker vergleichbar gemacht werden.

Volkswagen steht offenbar vor einem weitreichenden Umbau seiner Führungsebenen. Besonders im Fokus steht dabei die Bezahlung der Manager. Künftig soll stärker gelten: Wer messbar zum Erfolg des Konzerns beiträgt, soll mehr verdienen. Wer dagegen nur durchschnittliche Leistungen bringt, muss mit geringeren Bonuszahlungen rechnen.

Nach Informationen der BILD soll das bisherige Bonussystem abgeschafft werden. Intern wird es offenbar als zu wenig leistungsbezogen bewertet. Die Kritik daran: Zwischen besonders erfolgreichen Führungskräften und eher durchschnittlichen Managern werde bisher nicht klar genug unterschieden. Dadurch konnten auch Manager Boni erhalten, deren persönlicher Beitrag zum Unternehmenserfolg nur schwer erkennbar oder kaum messbar war.

Ein besonders wichtiger Punkt ist der individuelle Leistungsanteil am Bonus. Dieser liegt nach dem bisherigen Konzept bei rund 13 bis 17 Prozent. Künftig soll dieser Anteil laut BILD-Informationen auf 35 Prozent steigen. Damit würde die persönliche Leistung mehr als doppelt so stark ins Gewicht fallen wie bisher.

Die Botschaft an die Führungskräfte von VW-Chef Oliver Blume ist damit eindeutig: Persönliche Leistung soll stärker belohnt werden. Gleichzeitig wird Mittelmaß künftig weniger komfortabel.
Auch die langfristige variable Vergütung soll angepasst werden. Bisher setzt sich der Bonus aus drei Bestandteilen zusammen: kurzfristigen Konzernzielen, individuellen Zielen und langfristigen Zielen. Der Anteil der langfristigen variablen Vergütung soll von bislang 50 bis 60 Prozent auf 40 Prozent sinken. Damit will Volkswagen offenbar stärkere kurzfristige Anreize schaffen.

Die Manager sollen schneller Ergebnisse liefern — nicht erst in einigen Jahren, sondern jetzt, während der Konzern mitten in einer schwierigen Transformation steckt.
Volkswagen befindet sich insgesamt vor einem radikalen Umbau.

Am 9. Juli soll der Aufsichtsrat über einen entsprechenden Rettungsplan entscheiden.
Zusätzlich prüft der Konzern offenbar die Einführung eines eigenen Spar-Bonus. Dieser soll verhindern, dass hohe Kosten für Restrukturierung und Umbau die Motivation der Führungskräfte schwächen. Denn wenn Sparmaßnahmen und Belastungen die normalen Bonusziele verschlechtern, könnte der Anreiz sinken, harte Einschnitte konsequent umzusetzen. Ein zusätzlicher Transformationsbonus soll genau hier gegensteuern.

Damit die neuen Boni künftig gezielter vergeben werden können, plant Volkswagen offenbar auch ein neues Bewertungssystem. Dieses soll auf drei zentralen Kriterien beruhen: Zielerreichung, Verhalten und Wirkung.

Besonders leistungsstarke Führungskräfte sollen zusätzlich über einen sogenannten Impact-Index hervorgehoben werden. „Impact“ bedeutet Wirkung. VW will damit sichtbar machen, welche Manager tatsächlich etwas bewegen. Gute Leistungen und angemessenes Führungsverhalten sollen stärker bewertet werden. Das kann intern erhebliche Folgen haben: Führungskräfte werden vergleichbarer, Leistung wird transparenter — und fehlende Leistung ebenfalls.
Ein weiterer Bestandteil des Umbaus sind neue Karriere-Regeln für Manager. Die bisherigen Führungskreise, darunter TMK und OMK, sollen durch ein einfacheres Levelmodell ersetzt werden. Gleichzeitig soll die Zahl der weltweiten Managementpositionen von rund 21.500 auf 16.000 sinken. Diese Positionen sollen künftig auf vier Ebenen verteilt werden. Besonders brisant: Auch Rückstufungen sollen möglich sein.

Die geplante Struktur sieht vor, dass Level 1 aus rund 400 Top-Managern besteht. Gemeinsam mit etwa 1.200 Führungskräften aus Level 2 sollen sie das strategische Management übernehmen. Level 3 mit etwa 3.600 Personen und Level 4 mit rund 10.800 Managern sollen vor allem für das operative Management zuständig sein.

Insgesamt deutet sich bei Volkswagen ein deutlicher Kulturwechsel an: weniger Statusdenken, weniger Führungspositionen, klarere Leistungsmessung und deutlich mehr Druck auf das Management.

u/Aktientrend — 2 days ago

China fordert freie Fahrt für alle durch Hormus

China: "Ungehinderter Durchgang" in Hormuz erforderlich

Der Sprecher von Chinas Außenminister, Guo Jiakun, forderte am Freitag die "sichere und ungehinderte Durchfahrt" von Schiffen durch die Straße von Hormuz und sagte, dass die Wiederherstellung des normalen Transits durch die Wasserstraße "den Interessen aller Parteien dient".

"Eine angemessene Einigung ist erforderlich, um Störungen in der Straße von Hormus zu beheben, und die gemeinsamen Bedenken in der internationalen Gemeinschaft brauchen eine angemessene Antwort", fügte Guo bei einer regelmäßigen Pressekonferenz hinzu.

Die Äußerungen erfolgten inmitten wachsender Diskussionen über die Möglichkeit, dass Schiffe Servicegebühren an den Iran und den Oman zahlen, um die strategische Wasserstraße zu durchqueren.

u/Aktientrend — 4 days ago

Bundesregierungen: 35 Jahre wer trägt die Verantwortung?

CDU CSU GRÜNE SPD FDP

Zu Erinnerung, egal ob Regierung oder nicht alle Parteien haben bei den großen Dingen oftmals zugestimmt und tragen die Verantwortung!

Wir leben in einer Parteiendemokraite und alles Negative und alle Probleme die damit verbunden sind sehen wir nun. Berfuspolitiker die der Partei verpflcihtet sind und aus jüngsten Jahren herangezogen werden. Die Politiker im Bundestag entspringen nicht wie gedacht der Mitte der Bevölkerung, sondern werden aus Parteikardern rekrutiert.

u/Aktientrend — 4 days ago

Bundesregierung Umbau Deutschlands: Das wurde beschlossen! #1

Da die beschlossenen Änderungen alle Bereiche betreffen, werde ich diese in mehreren Beiträge aufteilen!

1. Krankschreibungen
Ab 2027 wird es wieder notwendig sein, ab dem 1. Tag zum Arzt zu gehen. Telefonische Krankschreibungen wird es ebenso nicht mehr geben!

2. Befristete Arbeitsverhältnisse
Zukünftig können Arbeitsverhältnisse nicht mehr „nur“ 2 Jahre sachgrundlos befristet werden, der Zeitraum wird auf 4 Jahre verlängert!

3. Sonntagsarbeiten
Das öffnen am Sonntag für bestimmte Gewerbe soll verlängert werden! Bäcker beispielsweise dürfen zukünftig 8h am Sonntag öffnen.

Hier geht es zu Teil #2 und #3 der Änderungen:

https://www.reddit.com/r/Aktientrend/s/8G31lVa7hK

https://www.reddit.com/r/Aktientrend/s/ScigFFp3sS

u/Aktientrend — 4 days ago

Stellantis: Vor allem große Verbrenner in den USA gefragt!

Juni Gesamtumsatzsteigerung 10 % gegenüber dem Vorjahr
Der Gesamtumsatz im zweiten Quartal verbessert sich im Jahresverzehr um 6 %
Der Gesamtumsatz im ersten Halbjahr ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 um 5 % gestiegen
Die Gesamtumstärkungen bauen weiterhin an Dynamik auf, da das Unternehmen seinen neuen Strategieplan FaSTLAne 2030 umsetzt

Stellantis ist der exklusive Automobil-Sponsor von America250, der das 250-jährige Jubiläum des Landes mit speziellen limitierten Editionen des Chrysler Pacifica, Dodge Durango, Jeep® Wrangler und Ram 1500 feiert

Stellantis schließt das erste Halbjahr 2026 mit einem Anstieg des Gesamtumsatzes in den USA um 5 % ab. Die Dynamik baute sich im zweiten Quartal weiter aus, wobei der Gesamtumsatz der Marken um 6 % und der Umsatz im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 10 % stieg. Insgesamt verkaufte das Unternehmen im ersten Halbjahr 634.187 Fahrzeuge.

"Wir haben im ersten Halbjahr 2025 schrittweise Marktanteilszuwächse erzielt, angetrieben durch die im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr bei den Einzelhandelsumsatz von Jeep® Grand Wagoneer (+43 %), Ram 1500 (+9 %), Dodge Durango (+9 %) und Chrysler Pacifica (+7 %)", sagte Michael Orange, Leiter des Einzelhandelsumsatzes und der Netzwerkleistung in den USA. "Während wir uns auf die zweite Jahreshälfte freuen, verstärkt Stellantis unser Angebot weiter mit brandneuen Modellen, darunter den Jeep Cherokee Hybrid, Dodge Durango R/T 392 und Ram 1500 TRX, der jetzt auf dem Weg zu den Händlern ist."

Die positive Verkaufsentwicklung unterstützt die Ambitionen, die im Mai als Teil von FaSTLAne 2030 festgelegt wurden, dem strategischen Fünfjahresplan des Unternehmens, der ein Volumenwachstum von 35 % und 25 % Umsatzwachstum bis 2030 und eine Steigerung der Marktabdeckung um 50 % mit der Einführung von 11 brandneuen Fahrzeugen im gleichen Zeitraum in Nordamerika vorsieht.

Während sich die Nation auf den Unabhängigkeitstag vorbereitet, stehen die vier ikonischen US-Marken des Unternehmens - Chrysler, Dodge, Jeep und Ram - im Mittelpunkt der einjährigen America250-Feier. Von der Stromversorgung offizieller Veranstaltungen mit einer eigenen Fahrzeugflotte bis hin zur Enthüllung exklusiver A250-Editionen in ihren gesamten Produktreihen trägt jede Marke dazu bei, diesen historischen Meilenstein zu ehren.

Verkaufshighlights

RAM:
Gesamtumsatzsteigerung um 14 % im Vergleich zum zweiten Quartal 2025
Der Einzelhandelsumsatz von ProMaster ist gegenüber dem zweiten Quartal 2025 um 6 % gestiegen
Einführung 2027 1500 Rumble Bee Muscle Truck mit 777 PS und 6,2-Liter-Super aufgeladenem HEMI®, der 170 Meilen pro Stunde erreichen kann

Jeep:
Wrangler-Einzelhandelsumsätze sind im Vergleich zum ersten Quartal 2026 um 11 % gestiegen
Kündigt die Rückkehr des Grand Cherokee Trailhawk und Overland für das Modelljahr 2027 an
Gladiator und Grand Cherokee platzieren sich in den Top fünf des Cars.com American-Made Index
Brand wurde in der jährlichen Brand Keys-Umfrage zum 25. Mal in Folge zur patriotischsten Marke in Amerika ernannt

Chrysler:
Berichte über das höchste vierteljährliche Gesamtumsatz für Pacifica seit Q3 2023
Aktualisiert 2027 Pacifica beginnt mit dem Versand an Händler mit neuen Wertpreisen

Ausweichen:
Durango erzielt höchstes Einzelhandelsumsatzvolumen im zweiten Quartal seit 2021
Gesamtumsatz mit Ladegeräten im Vergleich zum zweiten Quartal 2025 um 33 %
Bestellungen sind offen für die 2027 Charger- und Durango-Aufstellungen

Alfa Romeo:
Giulia und Tonale sind im ersten Quartal 2026 um 6 % bzw. 8 % gestiegen

FIAT:
500e Einzelhandelsumsätze steigen um 17 % im Vergleich zu Q1 2026

Original Meldung

AUBURN HILLS, Mich., July 1, 2026 /PRNewswire

June total sales increase 10% year over year

Second quarter total sales improve 6% year over year

First-half total sales are up 5% compared to the first half of 2025

Total sales increases continue to build momentum as company executes its new strategic plan, FaSTLAne 2030

Stellantis is the exclusive automotive sponsor of America250, celebrating the country's 250th anniversary with special limited editions of the Chrysler Pacifica, Dodge Durango, Jeep® Wrangler and Ram 1500

Stellantis closes the first half of 2026 with total U.S. sales increasing 5%. Momentum continued to build in Q2 with the brands' total sales up 6% and June sales increasing 10% year over year. Overall, the company sold 634,187 vehicles in the first half.

"We delivered incremental market share gains over the first half of 2025, fueled by Q2 year-over-year increases in retail sales of Jeep® Grand Wagoneer (+43%), Ram 1500 (+9%), Dodge Durango (+9%) and Chrysler Pacifica (+7%)," said Michael Orange, head of U.S. retail sales and network performance. "As we look forward to the second half of the year, Stellantis is continuing to strengthen our lineup with all-new models, including the Jeep Cherokee hybrid, Dodge Durango R/T 392 and Ram 1500 TRX, which is on its way to dealerships now."

The positive sales trajectory supports the ambitions laid out in May as part of FaSTLAne 2030, the company's five-year strategic plan, which calls for 35% volume and 25% revenue growth through 2030 and a 50% increase in market coverage with the launch of 11 all-new vehicles over the same period in North America.

As the nation gears up for Independence Day, the company's four iconic U.S. brands - Chrysler, Dodge, Jeep and Ram - are taking center stage in the yearlong America250 celebration. From powering official events with a dedicated vehicle fleet to unveiling exclusive A250 editions across their lineups, each brand is helping honor this historic milestone.

Sales Highlights 

Ram: 
Total pickup sales increase 14% versus Q2 2025
ProMaster retail sales are up 6% over Q2 2025
Introduced 2027 1500 Rumble Bee muscle truck with 777 horsepower and 6.2-liter supercharged HEMI® that can reach 170 mph

Jeep:
Wrangler retail sales are up 11% versus Q1 2026
Announces return of the Grand Cherokee Trailhawk and Overland for 2027 model year
Gladiator and Grand Cherokee place in the top five of the Cars.com American-Made Index
Brand named the most patriotic brand in America for 25th consecutive year in the annual Brand Keys survey

Chrysler:
Reports highest total quarterly sales volume for Pacifica since Q3 2023
Refreshed 2027 Pacifica starts shipping to dealers, featuring new value pricing

Dodge:
Durango achieves highest Q2 retail sales volume since 2021
Charger total sales increase 33% compared to Q2 2025
Orders are open for the 2027 Charger and Durango lineups
Alfa Romeo:
Giulia and Tonale are up 6% and 8%, respectively, over Q1 2026

FIAT:
500e retail sales increase 17% versus Q1 2026

u/Aktientrend — 5 days ago

USA vs. China: Investitionen in KI-Infrastruktur im Vergleich

Es wird einfach immer wilder was dort für Summen investiert werden sollen!

Immer mehr Großbanken und institutionelle Anleger passen ihre Prognosen der Inventionen (Capes) in die KI-Infrastruktur weiter nach oben an!

- Hinweis: Bild erstellt mit KI. Quellen: Goldman Sachs und (GS) und der internationale Währungsfonds (IWF). -

u/Aktientrend — 5 days ago

VW: China soll Konzern und Jobs retten!

Es wäre nichts weniger als eine Zeitenwende! Es geht um ein Technologie-Transfer aus China nach Deutschland!

Ziel der „geheimen“ Debatte ist es, die Jobs in Deutschland zumindest größtenteils zu erhalten! Aber was wird diskutiert? Die Bildzeitung hat Kontakte zu Insidern die bei den Gesprächen dabei waren.

VW soll künftig mehr Technik aus China auch in Deutschland und Europa einsetzen!

Es geht nicht um Nebensachen. Es geht um Plattformen, Elektro-Architektur, Software und autonomes Fahren – also um Herz und Hirn des Autos von morgen.

Eigentlich hatte Volkswagen mit dem mehr als 5 Milliarden Euro teuren Rivian-Deal die Weichen eindeutig gestellt. Die amerikanische Firma soll für die Konzernmarken VW, Audi und Porsche die Software und Elektro-Architektur in Europa und Nordamerika bauen. Doch jetzt wachsen die Zweifel im Konzern: Denn entsprechende China-Lösungen von VW werden immer besser – und sind deutlich billiger. Nach internen Zahlen kostet eine Entwicklerstunde in China rund 60 Euro. In Deutschland sind es etwa 120 Euro. Beim Joint Venture mit Rivian werden satte 200 Dollar angesetzt.

Insider sprechen deshalb von einem Milliarden-Vorteil, wenn VW auch in Europa auf China-Technik zurückgreift. In Amerika ist dies aufgrund von Sanktionsrisiken ausgeschlossen.

Konkret wird demnach über einen Elektro-Touareg nachgedacht, der 2028 oder 2029 auf den Markt kommen soll. Er soll auf der VW-Plattform CSP aus China aufgebaut werden und mit der VW-Software CEA aus China laufen. Heißt: Es sollen keine China-Modelle in Europa gebaut werden, sondern europäische Autos mit chinesischer Technik.

Niedersachsens Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat Olaf Lies (59, SPD) hatte sich vor wenigen Monaten selbst in China ein Bild gemacht. In der Politik gibt es die Hoffnung, dass China-Technik nicht zwangsläufig Jobs in Deutschland gefährden muss – sondern im Gegenteil helfen könnte, Werke zu füllen und Schließungen zu vermeiden. Wenn günstigere Entwicklungen neue bezahlbare Modelle für Europa ermöglichen, könnten sie für deutsche Standorte zur Rettung werden.

Die Frage wird auch sein, wie werden die USA auf solche China/Deutschland Autos reagieren? Denn US-Autobauern ist eine derartige Kooperation bereits verboten, einige China-Technologien für E-Autos stehen gar auf Sanktionslisten.

VW-China ist VW-Deutschland Jahre voraus!

VW-Entwicklungszentrum VCTC in Hefei - Dort entsteht eine andere Version von Volkswagen: schneller, jünger, digitaler, härter getaktet. Drei Milliarden Euro hat der Konzern in das Zentrum investiert, seine besten Manager geschickt, um VW in China wieder auf die Erfolgsspur zu führen.

Mithilfe lokaler Partner gelang VW-China in nur zwei Jahren eine technologische Aufholjagd. Ergebnis: neue Modelle, die selbstständig fahren können – auf effizienten Plattformen mit modernster Software. Gerade erst hat VW beim autonomen Fahren Bosch den Stecker gezogen, weil der gemeinsame Ansatz intern nicht mehr als wettbewerbsfähig gilt. In China dagegen ist VW mit dem Joint Venture Carlzon deutlich weiter. Die dort entwickelte Soft- und Hardware könnte dem Konzern auch in Europa in nur wenigen Monaten helfen.

BILD hat in Shanghai den VW-Autopiloten getestet: Eine Limousine fuhr dort 50 Minuten autonom (Level ++) durch den chaotischen Stadtverkehr. Nur einmal musste der Fahrer eingreifen – wegen des autonom fahrenden Autos eines Konkurrenten.

Ich empfehle jeden bei YouTube nach VW Autopilot zu suchen! Es gibt viele Videos über das was VW-China dort leistet und auf dem Markt bringt.

u/Aktientrend — 5 days ago

Schweden: Wechsel zurück zum Bargeld! - Neues Bargeldgesetz tritt in Kraft

Scheine und Münzen sind in Schweden fast vollständig aus den Läden verschwunden. Doch nun müssen Lebensmittelgeschäfte und Apotheken und andere Geschäfte der Grundversorgung wieder Bargeld annehmen.

Die schwedische Regierung sieht im Bargeld eine Art Krisenvorsorge. Die Zivilschutzbehörde empfiehlt: Alle Erwachsenen sollten immer etwa 1.000 Kronen in bar zu Hause liegen haben. Das sind etwa 90 Euro. Im Krisenfall würde das reichen, um zumindest das Nötigste einzukaufen.

Zum Umdenken brachte die Regierung ein Vorfall aus 2021, wo zehntausende Schweden nicht mehr einkaufen konnten.

Doch sich allein auf das digitale Bezahlen zu verlassen, kann auch ein Risiko sein. Das haben die Schweden 2021 gemerkt, als nach einem Cyberangriff insgesamt 800 Supermarktfilialen im ganzen Land lahmgelegt waren.

u/Aktientrend — 5 days ago

Deutschland will größter US-Waffenproduzent außerhalb der USA werden!

Berlin hat Washington um eine Partnerschaft bei der Waffenproduktion und die Erlaubnis gebeten, mehr in den USA hergestellte Waffen auf deutschem Boden zu bauen, berichtete die Financial Times (FT) am Mittwoch.

Laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen sind die Diskussionen über "gemeinsame Produktionskonzepte" zwischen den beiden Ländern im Gange. Deutschland schlug angeblich vor, verschiedene Waffen zu produzieren, darunter Langstrecken-Tomahawk-Raketen und Ausrüstung für Patriot-Raketenabfangjäger. Berichten zufolge haben die USA positiv auf solche Anfragen reagiert.

Der angebliche Schritt würde kommen, nachdem US-Präsident Donald Trump die Zahl der in Deutschland stationierten amerikanischen Truppen um 5.000 reduziert hatte, die Mitglieder der Nordatlantikvertragsorganisation (NATO) drängte, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen, und drohte, Washingtons Militärhilfe für sie wegen ihrer mangelnden Beteiligung an der Marineblockade des Iran zu kürzen. Die potenzielle Partnerschaft würde auch Deutschlands Fähigkeiten erhöhen, um der vom Konflikt betroffenen Ukraine zu helfen.

Deutschland will so die Kapazitäten der US-Waffenproduktion deutlich erhöhen und könnte so zum größten Produzenten von US-Waffen außerhalb der USA werden.

Ganz uneigennützig ist das alles nicht, denn Deutschland will von den USA hunderte Waffensysteme kaufen, wogegen sich die US-Regierung derzeit noch sperrt. Unter anderem soll eine große Anzahl der Marschflugkörper Tomahawk in der neuesten Generation beschafft werden, mit mehreren tausend Kilometern Reichweite.

u/Aktientrend — 5 days ago

Inflation der Eurozone sinkt deutlich!

Die Inflation der Eurozone ist im Juni von 3,2 % auf 2,8 % gesunken

Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone wird voraussichtlich im Juni bei 2,8 % stehen, ein Rückgang gegenüber 3,2 % im Mai, wie das Statistikamt der Europäischen Kommission Eurostat in seinem am Mittwoch veröffentlichten Vorbericht bekannt gab. Im Vergleich zum Vormonat wird die Zahl voraussichtlich um 0,1 % sinken.

Die Kerninflation, ohne Energie und unverarbeitete Lebensmittel, würde voraussichtlich im Monatsvergleich um 0,2 % und im Jahresvergleich um 2,2 % steigen.

Der Bericht führte den vorhergesagten Anstieg des Gesamtindex auf den erwarteten jährlichen Anstieg der Energie um 8,7 % zurück, gefolgt von Dienstleistungen mit 3,2 %, Lebensmitteln, Alkohol und Tabak mit 1,6 % und nicht-energetischen Industriegütern mit 0,9 %.

u/Aktientrend — 5 days ago