Halal Etfs

I’m looking into Shariah-compliant ETFs such as SPUS and others, but I noticed that many of them have a relatively large allocation to companies like Microsoft.

My concern is Microsoft’s involvement and business ties with the Israeli military, especially in the context of what’s happening in Gaza. From an Islamic/ethical perspective, would investing in an ETF that holds Microsoft still be considered acceptable?

I’ve also come across alternatives like MNZL and Sukuk, which seem to have less exposure to companies I’m uncomfortable investing in.

I’d really appreciate any Islamic scholarly opinions or reliable sources on how this should be approached. Thanks

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u/Sweaty-Ad910 — 4 days ago

25k Startkapital → Immobilieninvestment in Bayern. Laut Berater 74k Gewinn nach 10 Jahren – wo ist der Haken?

Moin Leute,

ich beschäftige mich gerade mit meiner ersten Immobilie als Investment und würde gerne mal eure Meinung dazu hören, weil mir die Rechnung teilweise etwas zu gut vorkommt.

Kurz zu mir: Ich verdiene ca. 60k brutto, bin Steuerklasse 1 und würde etwa 25k Startkapital einsetzen.

Es geht um eine bereits vermietete Wohnung in Nürnberg:

  • 58 m², insgesamt ca. 245k inkl. Nebenkosten
  • Miete ca. 10,6k im Jahr
  • Finanzierung mit 4,40 % Zinsen
  • Verwaltung und Reparaturmanagement übernimmt das Unternehmen für 110 € im Monat
  • durch Zinsen, AfA usw. soll am Anfang ein steuerlicher Verlust entstehen, wodurch ich ungefähr 3,5k Steuer zurückbekommen würde
  • der Berater rechnet mit ca. 2 % Wertsteigerung pro Jahr und etwa 310k Wert nach 10 Jahren

Seine Rechnung: Im ersten Jahr müsste ich ungefähr 270 € im Monat selbst drauflegen. Ab dem zweiten Jahr soll es sogar ca**.** 30 € im Monat positiv sein.

Der eigentliche Gewinn kommt aber vor allem am Ende: Nach 10 Jahren soll die Wohnung laut seiner Rechnung ungefähr 310k wert sein und dann steuerfrei verkauft werden können. Von den 310k wird der noch offene Kredit bei der Bank abbezahlt und danach sollen für mich ungefähr 74k Gewinn übrig bleiben.

Das Ganze soll aber nicht bei einer Wohnung bleiben. Die Idee ist, dass ich die erste Immobilie einige Jahre laufen lasse und, solange die monatliche Belastung niedrig bleibt, später eine zweite Immobilie dazukaufe und das Ganze Schritt für Schritt weiter aufbaue.

Genau hier bin ich aber unsicher**:** Ist das eine sinnvolle Strategie oder klingt die Rechnung einfach nur auf dem Papier gut?

Welche Kosten oder Risiken werden bei solchen Berechnungen gerne vergessen? Und wie realistisch sind 2 % Wertsteigerung pro Jahr?

Hat jemand hier Erfahrungen mit Propper API, Expats Invest oder Perini Finance & Property?

Bin gespannt auf eure Meinungen – gerne auch kritische. :)

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u/Sweaty-Ad910 — 2 months ago

25k Startkapital → Immobilieninvestment in Bayern. Laut Berater 74k Gewinn nach 10 Jahren – wo ist der Haken?

Moin Leute,

ich beschäftige mich gerade mit meiner ersten Immobilie als Investment und würde gerne mal eure Meinung dazu hören, weil mir die Rechnung teilweise etwas zu gut vorkommt.

Kurz zu mir: Ich verdiene ca. 60k brutto, bin Steuerklasse 1 und würde etwa 25k Startkapital einsetzen.

Es geht um eine bereits vermietete Wohnung in Nürnberg:

  • 58 m², insgesamt ca. 245k inkl. Nebenkosten
  • Miete ca. 10,6k im Jahr
  • Finanzierung mit 4,40 % Zinsen
  • Verwaltung und Reparaturmanagement übernimmt das Unternehmen für 110 € im Monat
  • durch Zinsen, AfA usw. soll am Anfang ein steuerlicher Verlust entstehen, wodurch ich ungefähr 3,5k Steuer zurückbekommen würde
  • der Berater rechnet mit ca. 2 % Wertsteigerung pro Jahr und etwa 310k Wert nach 10 Jahren

Seine Rechnung: Im ersten Jahr müsste ich ungefähr 270 € im Monat selbst drauflegen. Ab dem zweiten Jahr soll es sogar ca**.** 30 € im Monat positiv sein.

Der eigentliche Gewinn kommt aber vor allem am Ende: Nach 10 Jahren soll die Wohnung laut seiner Rechnung ungefähr 310k wert sein und dann steuerfrei verkauft werden können. Von den 310k wird der noch offene Kredit bei der Bank abbezahlt und danach sollen für mich ungefähr 74k Gewinn übrig bleiben.

Das Ganze soll aber nicht bei einer Wohnung bleiben. Die Idee ist, dass ich die erste Immobilie einige Jahre laufen lasse und, solange die monatliche Belastung niedrig bleibt, später eine zweite Immobilie dazukaufe und das Ganze Schritt für Schritt weiter aufbaue.

Genau hier bin ich aber unsicher**:** Ist das eine sinnvolle Strategie oder klingt die Rechnung einfach nur auf dem Papier gut?

Welche Kosten oder Risiken werden bei solchen Berechnungen gerne vergessen? Und wie realistisch sind 2 % Wertsteigerung pro Jahr?

Hat jemand hier Erfahrungen mit Propper API, Expats Invest oder Perini Finance & Property?

Bin gespannt auf eure Meinungen – gerne auch kritische. :)

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u/Sweaty-Ad910 — 2 months ago

Unterkunft für 2–3 Nächte pro Woche gesucht

Moin Leute, ich habe ab nächster Woche einen neuen Job in Leopoldshöhe, in der Nähe von Bielefeld. Deshalb suche ich eine Unterkunft in Bielefeld für 2–3 Nächte pro Woche.

Mein Budget liegt bei ca. 200 € im Monat. Ich bin dabei ziemlich flexibel – ein geteiltes Zimmer oder auch ein Mehrbettzimmer wären für mich völlig in Ordnung.

Falls jemand ein Zimmer frei hat oder jemanden kennt, der etwas anbieten kann, würde ich mich wirklich sehr freuen! 🙏

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u/Sweaty-Ad910 — 2 months ago