u/TheOne_718
Würdet ihr euch für ein Auslandssemester oder Auslandsjahr von eurem Partner trennen?
Basierend auf dem Post die Frage, ob ihr euch trennen würdet wenn ein Auslandsjahr / -semester anstehen würde? Sowohl wenn ihr eines plant oder euer (noch) Partner?
Die meisten Männer wollen genau so begehrt und gewollt werden wie Frauen es werden
In meinem Umfeld sehe ich eigentlich überall, es sind die Männer die die Frauen begehren, in Beziehungen die Männer, die die Intimität initiieren, die die Jagen.
Aber in ernsteren Gesprächen, evtl. leicht angetrunken, höre ich eigentlich von jedem meiner männlichen Freunde und Bekannten raus, dass sie sich auch begehrt fühlen wollen, auch mal „das Ziel“ sein wollen und das bei den meisten fehlt.
Ich denke unter Männern ist das definitiv keine unbeliebte Meinung, aber unter Frauen. Jedes mal wenn es in einem Gespräch mit weiblichen Teilnehmer stößt das auf Unverständnis und Unglaube.
Auch in meiner eigenen Beziehung wurde mir vorgeworfen, ich würde druck ausüben, nachdem ich das Bedürfnis, mich gewollt zu fühlen, angesprochen hatte.
Wir sollten mehr Geld in die Raumforschung und Raumfahrt investieren
Das Spaceshuttle Programm hätte nicht eingestellt werden dürfen, die Trägerraketen hätten weiter entwickelt werden müssen, und das ganze am besten von NASA, ESA und Roskosmos zusammen.
Stattdessen erleben wir jetzt eine Kommerzialisierung des Weltraums, Private Unternehmen die das All, welches per Vertrag allen Menschen gehört, für sich erschließen.
Fast so, als würde man privaten Investoren und Firmen erlauben die Antarktis, welche ebenfalls allen Menschen gehört, zu besiedeln und zu beanspruchen.
Was wäre bei BaristaFIRE euer Barista Job?
Würdet ihr euren normalen Job weiter machen und einfach reduzieren oder was komplett anderes Arbeiten?
Damit zu Argumentieren das etwas Gesetzeswegen so ist wie es ist und man es deswegen nicht ändern kann ist dumm. Gesetzte existieren nicht von sich heraus sondern immer durch das Volk welches diese ändern kann
Bspw. Wehrpflicht.
Ein Moderator Fragt den Gast, was er jemand sagt, der nicht zur Wehrpflicht will. Der Gast antwortet damit, dass das Militärgesetz eine ganz eindeutige Sprache spreche und trotzdem müsse.
Etwas so zu Begründen ist einfach nur engstirnig und dumm. Gesetze existieren nicht von sich aus, sind nicht in Stein gemeißelt. Sie existieren für das Volk, durch das Volk und können auch vom Volk geändert werden.
Jegliches Arguemt welches lautet „…, weil Gesetz ist halt so“ ist dumm. Genau so wie “Kanabis ist Verboten weil es Illegal ist“ Frau Marlene Mortel.
Jedem sollte die freie Entscheidung zustehen den Freitot zu wählen. Wenn jemand sterben möchte sollte man ihn nicht mit aller Gewalt davon abhalten.
reddit.comStell doch einfach die verfickte Hupe aus
Meine Nachbarn haben ein neues Auto. Schön und gut.
Aber, warum zum fick muss diese Blechdose jedes verfickte mal beim auf- und zuschließen Hupen?
Sie kommen Nachts um 3 heim, Auto hupt beim abschließen. Sie fahren morgens um 5 irgend wo hin, Auto hupt beim aufschließen. Und jedes mal bin ich wach deswegen.
Mach doch einfach die Hupe aus. Das blinken der Scheinwerfer reicht doch aus. Meine fresse
Glaubt ihr, wir haben Gesellschaftlich den Zustand des „letzten Menschen“ nach Friedrich Nietzsche erreicht?
Der „letzte Mensch“ von Nietszche wird so charakterisiert:
>Er will keine Risiken mehr eingehen und sucht nur noch Trost und Geborgenheit. Die Orientierung an höheren Zielen und einer höheren Wahrheit hat er gegen die Zufriedenheit mit dem Banalen und Wertlosen eingetauscht.
Glaubt ihr wir haben diesen Zustand gesellschaftlich erreicht?
Damit einhergehend die Frage, ob ihr die These von Fukuyama vertretet, dass wir in einer Welt leben die nur noch verwaltet und nicht mehr „voran getrieben wird“, das der Lauf der Geschichte nur noch in der Assimilation von nicht-westlichen Kulturen in die Westliche Kultur bestehe.
Im 1. Weltkrieg waren es Gaswaffen, im 2. Weltkrieg die Atombombe und jetzt sind es Ki gestützte Waffensysteme die das Töten erleichtern, entmenschlichen und vom Moralischen Standpunkt des Soldaten weg nehmen.
Sie gehören genau so verboten und eingeschränkt wie die anderen Massenvernichtungswaffen.
Die 40h-Woche, der 8 Stunden Tag, die 5 Tage Woche, alle sie wurden in harten Arbeiterkämpfen hart erkämpft. Mittlerweile schon vor über 50 Jahre.
Und jetzt sagt man uns, wir wären Faul, wenn wir eine 4 Tage Woche oder Teilzeit wollen?
Wir seien zu unproduktiv.
Der Mensch hat auch in der Steinzeit keine 8h am Tag mit Arbeit verbracht. Link
Der nächste Schritt zu mehr Leben, zu mehr Mensch sein, ist es die KI und technischen Fortschritt zu nutzen, nicht um uns zu ersetzen, nicht um den Profit in die höhe zu treiben, sondern um die Arbeitszeit, bei gleicher Produktivität zu verringern.
Hallo,
ich weiß, dass die Frage aus einer sehr privilegierten Position kommt. Aktuell wohne ich wieder bei meinen Eltern im Haus, was diese abbezahlt besitzen. Zwischenzeitlich habe ich auch mal für 1,5 Jahre in einer WG zur Miete gewohnt. In dieser habe ich mich nicht wirklich zuhause gefühlt. Immer war das Gefühl da, es ist nur temporär, mir könnte gekündigt werden usw.
Daher die Frage, ob ihr euch in eurer WG oder Mietwohnung wirklich zuhause fühlt?
Solidarität heißt für junge Menschen nur geben ohne Gegenleistung. Ein paar Beispiele, wo der Staat und die Gesellschaft uns fickt:
Corona: Während die Hochrisikogruppe fröhlich geimpft wieder alles durfte, auf Kreuzfahrt gehen konnte, Feste besuchen konnte usw. mussten wir als junge Menschen, die zuletzt geimpft wurden, in die röhre gucken. Zu Beginn hieß es solidarisch sein, niemanden gefährden und zuhause bleiben. Sobald der Impfstoff da war, hat man uns den Mittelfinger gezeigt
Rente: Wir dürfen kräftig für die Boomer einzahlen (ich wünschte ich würd nur für meine Großeltern und Eltern einzahlen, mein Vater war selbstständig und hat keinen Rentenanspruch und von meinen Großeltern ist nur nich mein Opa übrig) während für uns maximal die Grundsicherung raus springt. Letzten Monat hab ich 20h nur für die Rentenkasse gearbeitet.
PKV: das einzige wo ich froh drum bin, das nicht in Anspruch nehmen zu müssen und jedes Jahr mehr einzuzahlen, als ich tatsächlich koste. Ist für mich als Student btw. günstiger als die Studentische GKV.
Investitionsstau: Während in den fetten Jahren jeder sich die Taschen voll gemacht hat, eigenes Haus gekauft / gebaut hat, hat der Staat dank schwarzer Null (danke Merkel) kaum bis keine Investitionen getroffen. Jetzt wird Schuldenpaket um Schuldenpaket aufgenommen, was meine Generation mehr treffen wird, weil wir länger dran abbezahlen dürfen. Und das schöne ist, die fließen ja nicht mal in die Investitionen sondern finanzieren nur den Maroden Sozialstaat quer.
Klimapolitik: Hierzu muss ich ja offensichtlich nicht sagen. Danke Katarina
Wohnungspolitik: Bestandsmieten werden verhältnismäßig zu hoch geschützt. Als junger Mensch eine Wohnung zu finden ist die Hölle. Als junger Mensch darf man schön die Rendite der älteren Vermieter bezahlen und steigern.
Hab ich Lösungen dafür? Bei weitem Nein. Fühle ich mich trotzdem jeden Tag von der Regierung in den Arsch gebumst? Ja! Und das trotz, dass ich in einer sehr privilegierten Lage stehe und manche der Probleme dank meiner Eltern noch oder nur vermindert bei mir ankommen werden (Stichwort Wohnungspolitik). Und während der Staat (und die Gesellschaft) uns kräftig den Mittelfinger zeigt, sagt er noch, dass wir bitte was für die Gesellschaft tun sollen, beim Bund dienen sollen. Da kann ich nur eines sagen. Merz und Boomer leckt Eier!
Hallo,
ich stelle mir folgende Frage und mich würde eine Antwort darauf interessieren.
Sagen wir A hat auf einem Privat Key 100k€ in Krypto liegen. Der Zugangscode zu dem Key gibt es physisch nicht, er existiert nur in dem Kopf von A. Jetzt verstirbt A und sein gesamtes Vermögen geht an B. Damit ja auch eigentlich die 100k€ in Krypto. Wie kommt B an sein Geld bzw. seine Vermögenswerte, auf die er ja einen Anspruch hat? Oder ist das dann einfach "Pech gehabt"?
Hallo zusammen, in den letzten Wochen sind mir zwei Männer auf Instagram in die Timeline gespült worden. Der eine ist Ex-Investmentbanker und der andere Ex-Tech-Sales. Beide berichten davon, dass sie das vermeintliche Traumleben der Corporate-Welt gelebt haben und dennoch nicht an ihr Ziel gekommen oder glücklich geworden sind.
Dadurch ausgelöst stellt sich mir die Frage: Wenn das Ziel einer eigenen Familie wegfällt, warum gehe ich dann den Weg, den ich gerade gehe? Warum will ich Karriere machen, wenn auch weniger reichen würde?
Hattet ihr schon mal so einen Moment oder den Gedanken, dass ihr einen anderen Weg gegangen wärt, wenn ihr gewusst hättet, dass alles anders kommt als vorgestellt?