
Verdrängte Erinnerung wiederentdeckt..
Ach du Scheiße.. ich bin so alt.

Ach du Scheiße.. ich bin so alt.
Hey, ich habe eine passende Stelle für mich finden können, die ich ab dem 01.10.2026 antreten kann. Das ist nicht aus meinem Mist gewachsen sondern das Unternehmen kann dies sonst nicht anders managen, da vorher die Arbeit noch nicht da wäre, weil eine andere Kollegin erst dann in die Rente geschickt wird. Nun beziehe ich aktuell Bürgergeld und habe auch schon beim Jobcenter gefragt und die Antwort war mir natürlich klar: Ich bin natürlich bis dahin weiterhin verpflichtet eine Arbeit zu suchen für den Übergang. Natürlich kann er mir nicht sagen "Toll, legen sie die Füße hoch".. habe ich natürlich brav bestätigt und gesagt, dass ich das tue. Kooperationsvertrag hat keine Anzahl an Bewerbungen festgelegt nur das ich mich um eine Stelle bis zu 30 Stunden bemühe, die ich nun auch gefunden habe.
Meint ihr es wird viel Stress geben? In meiner Branche direkt wird mich keiner für den Zeitraum einstellen, da alleine die Einarbeitung 2-3 Monate dauern könnte. Nun könnte man sich auf Quereinstiegjobs bewerben, aber auch da wird die meisten die kurze Zeitspanne abschrecken und ich kann psychisch bedingt einige Sachen auch nicht machen, die einen schnellen Platz sichern würden. Einzelhandel zum Beispiel. Ich kann natürlich schauen, würde auch mal eine Bewerbung schreiben, wenn es passt, aber ich fürchte es wird nicht groß Früchte tragen. Meint ihr es wird großartig Stress geben, wenn ich jetzt nicht Vollgas und auf Teufelkommraus mir was suche? Bisher wurde ich auch relativ gut in Ruhe gelassen, habe meine Bewerbungen dokumentiert, bei jedem Termin vorgelegt und er war dann immer zufrieden. Ich würde finanziell auch bis dahin so auskommen und müsste es nicht tun und es wäre sehr lieb, wenn hier einige Spezies mich deswegen nicht direkt als Sozialschmarotzer bezeichnen. Ich will arbeiten und habe etwas wirklich passendes für mich gefunden und ich freue mich sehr darauf.
Danke!
Leute, ich habe auf den meisten Scheiß einfach keinen Bock und ich lehne so vieles davon einfach ab. Das ist alles ein Zirkus, der mir so dermaßen gegen den Strich geht.. es mag mein eigensinniger Charakter sein, meine Neurodivergenz oder aber das ich 15 Jahre eine Arbeit gemacht habe in einem Unternehmen, wo ich quasi 5 Jahre schon zu lange war und alles gehasst habe und so langsam immer depressiver wurde, was dann in einem Burnout endete, ich mich nicht mehr anpassen und maskieren konnte, die Inkompetenz meiner Führung so sehr in Frage gestellt habe und sie dann aktiv nach Gründen gesucht haben mich loswerden zu können. Und sogar gefunden haben. Seitdem weiß ich auch wie wenig wert man den Arbeitgebern ist, wenn man lästig wird und am Ende alles davor gar keine Rolle mehr spielt. Bin nun knapp 1,5 Jahre arbeitslos und so langsam werde ich wieder anfangen wollen (Hauptmotivator Geld und Jobcenter-Schikane) und bewerbe mich nun auch wieder etwas ernsthafter. Davor habe ich nur das nötigste getan damit die mir nicht auf den Sack gehen und das klappt tatsächlich ganz gut, wenn man denen ein wenig etwas vorspielt.
Mein Bereich wird gesucht und ich kriege trotz der Lücke meist direkt Gespräche und ich hasse es. Oft sabotiere ich es vermutlich selber, wenn ich heraushöre, was für einen Bullshit die labern. So war es schon immer, ich habe dafür ein Gespür und kriege es dann irgendwie hin, dass man mich nicht haben will. Jetzt soll ich für eine Bewerbung einen Persönlichkeitstest machen und sie betonen wie familiär die sind und das sie bowlen gehen und gemeinsam Essen gehen..sach ma? Ist ja super schön und so, aber ich will da arbeiten und nicht GEZWUNGEN werden mich irgendwelchem Sozialkrebs auszusetzen auf den ich keinen Bock habe und sofort zum Außenseiter zu werden nur weil ich mittags auch gerne mal alleine bin um meine Batterie aufzutanken.
Ich suche nur Stellen bis maximal 30 Stunden und früher oder später wird mich wohl nun jemand nehmen, aber diese ganze Welt ist so nervig. Ich bin dafür nicht gemacht. Lasst mich arbeiten, ich mache was ich soll dann auch sehr gut und fertig.
Kleiner Rant, musste mal raus. Hier werdens einige sicher fühlen. Mittwoch habe ich ein Vorstellungsgespräch bei einem kleinen Unternehmen, Einzelbüro, 25 Stunden, gutes Geld. Drückt mir die Daumen, dass ich es schaffe..
Da ich krankheitsbedingt lange nicht arbeiten konnte und das jetzt noch den Sommer durch der Fall sein wird (Im Herbst trete ich eine neue Stelle an), dachte ich mir, dass ich anfangen will (mehr schon muss) Pfandflaschen zu sammeln. Habt ihr Tipps? Beste Orte/beste Uhrzeiten? Ich habe für den ganzen Monat noch minimale Vorräte und 35 Euro. Ansonsten wirds echt etwas schwer..
Plasma spenden geht aufgrund der Gesundheit nicht. Danke euch (: