Der durchschnittliche Anleger in Deutschland hat rund 30.000 € im Portfolio
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Der durchschnittliche Anleger in Deutschland hat rund 30.000 € im Portfolio

Ich bin bei einer kurzen Recherche über diesen interessanten Fakt gestoßen. Für alle, die sich hier immer fragen, ob sie denn normal verdienen würden. Das 100.000 € Depot ist offenbar überhaupt nicht der Standard.

Der durchschnittliche private Aktienanleger in Deutschland hat ein Depotvolumen von rund 34.900 Euro. Der Median– also der Wert, bei dem die eine Hälfte mehr und die andere Hälfte weniger besitzt – liegt bei etwa 30.000 Euro. Die Werte variieren jedoch stark nach Alter und Vermögen.

Entwicklung nach Alter: Jüngere Anleger haben logischerweise weniger Kapital aufgebaut als ältere Generationen. Laut Daten der BNP Paribas / Consorsbank verteilen sich die durchschnittlichen Depotwerte wie folgt:
Unter 30 Jahren: ca. 8.200 Euro
30 bis 50 Jahre: ca. 41.300 Euro
Über 66 Jahre: ca. 98.700 Euro

bnpparibas.de
u/Witty-Surprise9176 — 3 days ago
▲ 3 r/Ghost

Nach 15 Jahren Wordpress zu Ghost gewechselt

Mein 15 Jahre altes, gepflegtes WordPress wollte ich in eine Alternative überführen und habe mir Ghost angesehen. Dabei bin ich über etliche technische und auch kulturelle Hürden gestolpert, die ich in einer kleinen Artikelserie dokumentiere. Hier der erste Teil, die Migrationsgründe.

https://patrick-pehl.de/migration-zu-ghost-erfahrungen-vom-abschied-motivation/

Kurzer Hinweis vorab: Der Blog wird unregelmäßig gepflegt und befindet sich aktuell in einem unfertigen Zustand — Umzugsbaustelle. Inhaltlich geht es viel um darstellende Kunst, Theater und Ballett, entsprechend ist mir die Bildgestaltung der Artikelseiten nicht nebensächlich.
Die Domain lief über 15 Jahre auf WordPress, die alte Installation bleibt als inaktives Archiv bestehen.
Auslöser war keine Katastrophe, sondern Erosion: Plugins, Themes und WordPress selbst wachsen über Jahre zu einer Angriffsfläche, die in einer Multidomain-Umgebung kaum mehr zu überblicken ist. Ich hatte bereits einen Einbruch über ein veraltetes Theme, mit Datenverlust und Reputationsschaden. Seitdem sichere ich eine Ebene unterhalb der WordPress-Instanz ab — Aufwand, der in keinem Verhältnis zum eigentlichen Ziel steht: Inhalte veröffentlichen statt Software verwalten.
Dazu kommt: SEO-Metadaten gehören für mich in den Kern eines Publishingsystems, nicht in ein Drittanbieter-Plugin wie Yoast. Am Ende sammeln sich Plugins für Caching, Bildkompression, Sicherheit — jedes mit eigenem Wartungsbedarf und eigenen Lücken.

Ghost nimmt mir das größtenteils ab, der DOM-Baum ist sauber, Theming dadurch angenehmer. Den Ausschlag gab ein c’t-3003-Video über leichtgewichtige Bloggingsysteme — danach Testumgebung aufgesetzt, Ghost im Docker-Container hochgefahren, mein WordPress-Theme schrittweise adaptiert. Nach rund zwei Wochen stand die erste Beta.

Nicht alles ist einfacher: Eine sichtbare Update-Routine wie bei WordPress fehlt, Updates laufen über die Kommandozeile, nach jedem Upgrade müssen die Umgebungsvariablen erneut stimmen — sicherer als Ein-Klick-Updates, aber fehleranfälliger.
Wer von WordPress kommt — wie löst ihr das Update-Problem im Container?

u/Witty-Surprise9176 — 10 days ago
▲ 10 r/Ghost

Media-Management: Migrated from WordPress to Ghost – How to deal with the limited media management?

Moin from Berlin!
I’ve just migrated a small WordPress site over to Ghost. It’s not quite finished yet, but it was surprisingly fiddly. What really leaves me baffled is the media management. That’s a real pain point in Ghost. I’d like to have more control over my media. I’d like to be able to customise filenames, manage copyright properly (i.e. set the copyright details correctly) and perhaps have a default description that can, of course, be edited within the post itself. I’m very used to this in WordPress and other CMS, such as Drupal or Typo3.

For context: I run a blog that covers theater, classical dance, and other performing arts. In this specific niche, visual references and imagery are highly meaningful and integral to the content, rather than just casual add-ons.

After all, the files are already stored on the server within Ghost's directory structure. There is really no practical reason why they shouldn't be displayed properly and kept searchable.

How can this problem be solved? The media could also be organised in a separate database, and perhaps there’s an additional tool that can be integrated with Ghost? I don’t think the current situation is particularly good. Of course, I realise that 80 per cent of the images you insert only appear in a single article or are just carelessly added extras. But for the other 20 per cent, I’d like to be able to manage them properly. How do you solve this in Ghost? – how do you sort it out?

reddit.com
u/Witty-Surprise9176 — 14 days ago

Automatische Diäten Erhöhungen sind genial und dumm zugleich

Vor einigen Jahren hat die Politik automatische Diätenerhöhungen eingeführt. Damit fallen die Diskussionen darum zumindest kleiner aus und es kommt nicht ins große Plenum.
Es ist absolut unverschämt und befeuert die Annahme großer Teile der Gesellschaft, dass Politiker sich nur die Taschen voll machen. Es ist ja auch ein bisschen so. Egal, wie schlecht die wirtschaftliche Lage im Land ist, wie gut oder schlecht die Wahrnehmung der Bevölkerung von der Arbeit der handelnden Politiker ist, es gibt mehr Geld.

Denkt ihr, dass es besser wäre, wenn Politiker sich die Diät wenigstens mit einem transparenten Gesetzgebungsprozess erhöhen würden – so wie es vor der Änderung war?

tagesschau.de
u/Witty-Surprise9176 — 2 months ago