u/Ydna_Llurk

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Buspirone: depressive symptoms, mood swings, derealization and sleep problems after stopping/reducing?

I’m taking buspirone for anxiety/panic/health anxiety. I took it for about 7 weeks and increased the dose irregularly: 2.5 mg, 5 mg, 7.5 mg, 10 mg and finally around 15 mg daily for about 5 days. During that time, I had no improvement in my anxiety, mainly just sleep problems.

Then I stopped it abruptly for about 3–4 days. On day 3/4, I suddenly developed strong depressive mood, increased anxiety, intrusive suicidal thoughts without intent, hopelessness, derealization/unreal feelings and strong mood swings.

After that I restarted inconsistently: about 7 days with changing doses between 5 and 20 mg, then 8 days on 10 mg, 10 days on 7.5 mg, 1 day on 6.25 mg, and now about 8–9 days on 5 mg daily, split into 2.5 mg morning and 2.5 mg evening. This whole state has now been going on for about 5 weeks.

I feel like every dose reduction made things worse. Especially since being on 5 mg, my sleep problems, early waking, racing thoughts, emotional numbness, derealization/depersonalization, anxiety, brain fog, head pressure/headaches and depressive feelings have gotten stronger.

Before buspirone, I had never felt like this and never had these depressive/depression-like symptoms. I already saw my GP, but he referred me to a psychiatrist; my appointment is only in about 3 weeks. I honestly don’t want to take buspirone anymore.

Has anyone experienced this with buspirone or after abruptly stopping/restarting it, even at low doses? And why could every dose reduction make it feel worse instead of better????

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u/Ydna_Llurk — 8 days ago

Hallo!

Ich habe Buspar ungefähr 7 Wochen genommen, bevor die 3-tägige Pause kam. Ich habe mit 2,5 mg angefangen und langsam gesteigert, wobei meine höchste Dosis 15 mg pro Tag für ungefähr 5 Tage war. Während dieser 7 Wochen hat es meiner Angststörung und Krankheitsangst/Hypochondrie leider nie wirklich geholfen.

Das Einzige, was ich deutlich bemerkt habe, waren Schlafprobleme.

Dann habe ich es abrupt für 3 Tage abgesetzt, und danach haben die depressiven/emotionalen Symptome angefangen: depressive Stimmung, Frustration, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, innere Leere, Traurigkeit, stärkere Angst, starker Fokus auf mein Befinden und Stimmungsschwankungen, aufdringliche gedanken...

Nach dem Wiedereinstieg, nach den 3 Tagen absetzen war meine Dosis 7 Tage lang sehr unregelmäßig, von 5 mg bis 20 mg pro Tag, jeden tag eine andere Dosis. Danach war ich 7 Tage auf 10 mg am tag konstant, und jetzt bin ich seit 7 Tagen auf 7,5 mg am Tag zum Ausschleichen.

Es geht jetzt seit fast 3 Wochen jeden Tag so, mal besser und mal schlechter, aber insgesamt fühlt es sich seit ungefähr 4 Tagen wieder etwas schlechter an, obwohl ich die Dosis konstant nehme. Depressive Symptome seit 4 Tagen etwas zunehmend... hatte vorher nie sowas wie aktuell!!!

Ich verstehe es wirklich nicht und bin sehr verängstigt. Mein Arzt weiß Bescheid, aber mein Termin beim Psychiater ist erst in ungefähr 4 Wochen leider..

Ich weiß, dass ich starke Krankheitsangst habe, und aktuell habe ich vor Depression genauso Angst, wie ich vor ein paar Wochen Angst vor einem Herzinfarkt hatte. Aber der zeitliche Zusammenhang mit Buspar, dem Absetzen/Wiederanfangen und den Dosisänderungen fühlt sich zu stark an, um ihn zu ignorieren, besonders weil mehrere dieser Symptome als Nebenwirkungen im Beipackzettel aufgeführt sind...

Hat jemand etwas Ähnliches erlebt nach mehreren Wochen Buspar oder nach Absetzen/Wiederanfangen/Dosisänderungen mit Depressive Stimmung, Hoffnungslosigkeit, emotionale Taubheit, Stimmungsschwankungen, stärkere Angst und aufdringliche Gedanken?? Ich verstehe nicht warum es nicht besser wird?? Warum war es vor den 3 Tagen kalt Absetzen nicht? Warum zieht es sich seit 3 Wochen??? Wer kann mir helfen???

Ich frage nicht nach medizinischem Rat, sondern nur nach ehrlichen Erfahrungen ob mir jemand mal einen gleichen oder ähnlichen Verlauf bestätigen kann.. Danke euch!!!🙏🤗

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u/Ydna_Llurk — 19 days ago

Hallo!

Ich habe Buspar ungefähr 7 Wochen genommen, bevor die 3-tägige Pause kam. Ich habe mit 2,5 mg angefangen und langsam gesteigert, wobei meine höchste Dosis 15 mg pro Tag für ungefähr 5 Tage war. Während dieser 7 Wochen hat es meiner Angststörung und Krankheitsangst/Hypochondrie leider nie wirklich geholfen.

Das Einzige, was ich deutlich bemerkt habe, waren Schlafprobleme.

Dann habe ich es abrupt für 3 Tage abgesetzt, und danach haben die depressiven/emotionalen Symptome angefangen: depressive Stimmung, Frustration, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, innere Leere, Traurigkeit, stärkere Angst, starker Fokus auf mein Befinden und Stimmungsschwankungen, aufdringliche gedanken...

Nach dem Wiedereinstieg, nach den 3 Tagen absetzen war meine Dosis 7 Tage lang sehr unregelmäßig, von 5 mg bis 20 mg pro Tag, jeden tag eine andere Dosis. Danach war ich 7 Tage auf 10 mg am tag konstant, und jetzt bin ich seit 7 Tagen auf 7,5 mg am Tag zum Ausschleichen.

Es geht jetzt seit fast 3 Wochen jeden Tag so, mal besser und mal schlechter, aber insgesamt fühlt es sich seit ungefähr 4 Tagen wieder etwas schlechter an, obwohl ich die Dosis konstant nehme. Depressive Symptome seit 4 Tagen etwas zunehmend... hatte vorher nie sowas wie aktuell!!!

Ich verstehe es wirklich nicht und bin sehr verängstigt. Mein Arzt weiß Bescheid, aber mein Termin beim Psychiater ist erst in ungefähr 4 Wochen leider..

Ich weiß, dass ich starke Krankheitsangst habe, und aktuell habe ich vor Depression genauso Angst, wie ich vor ein paar Wochen Angst vor einem Herzinfarkt hatte. Aber der zeitliche Zusammenhang mit Buspar, dem Absetzen/Wiederanfangen und den Dosisänderungen fühlt sich zu stark an, um ihn zu ignorieren, besonders weil mehrere dieser Symptome als Nebenwirkungen im Beipackzettel aufgeführt sind...

Hat jemand etwas Ähnliches erlebt nach mehreren Wochen Buspar oder nach Absetzen/Wiederanfangen/Dosisänderungen mit Depressive Stimmung, Hoffnungslosigkeit, emotionale Taubheit, Stimmungsschwankungen, stärkere Angst und aufdringliche Gedanken?? Ich verstehe nicht warum es nicht besser wird?? Warum war es vor den 3 Tagen kalt Absetzen nicht? Warum zieht es sich seit 3 Wochen??? Wer kann mir helfen???

Ich frage nicht nach medizinischem Rat, sondern nur nach ehrlichen Erfahrungen ob mir jemand mal einen gleichen oder ähnlichen Verlauf bestätigen kann.. Danke euch!!!🙏🤗

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u/Ydna_Llurk — 19 days ago

Hallo!

Ich habe Buspar ungefähr 7 Wochen genommen, bevor die 3-tägige Pause kam. Ich habe mit 2,5 mg angefangen und langsam gesteigert, wobei meine höchste Dosis 15 mg pro Tag für ungefähr 5 Tage war. Während dieser 7 Wochen hat es meiner Angststörung und Krankheitsangst/Hypochondrie leider nie wirklich geholfen.

Das Einzige, was ich deutlich bemerkt habe, waren Schlafprobleme.

Dann habe ich es abrupt für 3 Tage abgesetzt, und danach haben die depressiven/emotionalen Symptome angefangen: depressive Stimmung, Frustration, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, innere Leere, Traurigkeit, stärkere Angst, starker Fokus auf mein Befinden und Stimmungsschwankungen, aufdringliche gedanken...

Nach dem Wiedereinstieg, nach den 3 Tagen absetzen war meine Dosis 7 Tage lang sehr unregelmäßig, von 5 mg bis 20 mg pro Tag, jeden tag eine andere Dosis für 7 Tage. Danach war ich 7 Tage auf 10 mg am tag konstant, und jetzt bin ich seit 7 Tagen auf 7,5 mg am Tag zum Ausschleichen.

Es geht jetzt seit fast 3 Wochen jeden Tag so, mal besser und mal schlechter, aber insgesamt fühlt es sich seit ungefähr 4 Tagen wieder etwas schlechter an, obwohl ich die Dosis konstant nehme. Depressive Symptome seit 4 Tagen etwas zunehmend... hatte vorher nie sowas wie aktuell!!!

Ich verstehe es wirklich nicht und bin sehr verängstigt. Mein Arzt weiß Bescheid, aber mein Termin beim Psychiater ist erst in ungefähr 4 Wochen leider..

Ich weiß, dass ich starke Krankheitsangst habe, und aktuell habe ich vor Depression genauso Angst, wie ich vor ein paar Wochen Angst vor einem Herzinfarkt hatte. Aber der zeitliche Zusammenhang mit Buspar, dem Absetzen/Wiederanfangen und den Dosisänderungen fühlt sich zu stark an, um ihn zu ignorieren, besonders weil mehrere dieser Symptome als Nebenwirkungen im Beipackzettel aufgeführt sind...

Hat jemand etwas Ähnliches erlebt nach mehreren Wochen Buspar oder nach Absetzen/Wiederanfangen/Dosisänderungen mit Depressive Stimmung, Hoffnungslosigkeit, emotionale Taubheit, Stimmungsschwankungen, stärkere Angst und aufdringliche Gedanken?? Ich verstehe nicht warum es nicht besser wird?? Warum war es vor den 3 Tagen kalt Absetzen nicht? Warum zieht es sich seit 3 Wochen??? Wer kann mir helfen???

Ich frage nicht nach medizinischem Rat, sondern nur nach ehrlichen Erfahrungen ob mir jemand mal einen gleichen oder ähnlichen Verlauf bestätigen kann.. Danke euch!!!🙏🤗

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u/Ydna_Llurk — 19 days ago
▲ 3 r/Stress+1 crossposts

Hallo! Ich habe hypochondrie und Angststörung und ich nehme 7 Wochen Buspar, angefangen mit 2,5mg am Tag über 14 Tage, dann auf 5mg aufgeteilt am Tag für 14 Tage, dann 7,5mg aufgeteilt am Tag für 14 Tage, dann 15mg aufgeteilt am Tag für 5 Tage und dann 3 Tage kalt abgesetzt, da ich es leider im Urlaub vergessen hatte. An Tag 3 vom absetzen, wurde ich sehr doll depressiv, frustriert, Depersonalisierung, angst, hoffnungslos und aufdringliche gedanken teilweise bis heute 14 tage später... Schlafstörungen habe ich seit anfang an auch und müde bin ich auch! Nach den 3 Tagen habe ich einen wiedereinstieg gemacht mit schwankender dosis von 10mg am Tag aufgeteilt und am tag 3 vom kalten absetzen dann 5mg, dann 20mg, dann 5mg, dann 10mg, dann 12,5mg, dann 15mg und dann 6 Tage 10mg immer aufm Tag alles aufgeteilt und nun 3 Tage schon 7,5mg weil ich es ausschleichen will dieses scheiß Medikament.... Ich fühle mich seitdem absetzen vor 14 tagen und trotz dieser wiedereinnahme seit 14 tagen depressiv, ängstlicher, frustriert, unreal/unwirklichkeitsgefühl Benommenheit, verzweifelt usw..... Warum ist das noch so???? Mein psychiater hat erst in 6 Wochen was frei!!! Habe total die Stimmungsschwankung jeden Tag, es wird nicht besser. Kennt das irgendwer auch?? Bitte teilt eure Erfahrungen im Bezug auf meine genannten Probleme, gerne auch mit einnahme länger als 1-2 Monate dann.. Habe mich vorher nie so gefühlt!!!!!

Danke euch!!!

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u/Ydna_Llurk — 24 days ago