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I thought Sumeru was already peak but Fontaine casually just put the cherry on top!

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Ich bin in einer ländlichen Sparkasse angestellt und leite dort unsere Hauptstelle und bin für die dazugehörige Kreisstadt verantwortlich. Zuständig bin ich für 8 Mitarbeiter in meinem Team und meinen eigenen Kundenstamm (Aufteilung ca. 30 % Kundenberatung und 70 % Organisation/Personalführung/Repräsentanzarbeit). Alles in allem sind es ca. 250 Mio. Euro an Kundenvolumen, die von mir und meinem Team betreut werden.
Freue mich auf eure Fragen :)
Hallo zusammen, ich wollte hier einfach mal in die Runde fragen ob von euch schonmal jemand in dieser Situation war und wie damit umgegangen wurde :)
Ich, 23, werde zum 01.08. intern wechseln und nun eine Führungsposition übernehmen. In dem Team, bestehend aus ca. 10 Leuten, sind ein paar mit denen ich damals vor gut 6 Jahren die Ausbildung begonnen habe. Mit denen hatte ich aber, da sie in einem anderen Standort waren, kaum bis nie etwas zu tun. Von denen hat sich auch niemand als Teamleiter beworben als diese Stelle frei wurde.
Ich werde sowieso noch einige Schulungen bzgl. Mitarbeiterführung etc. bekommen, wollte hier aber mal wirklich Eindrücke und Ratschläge von denen haben, die mal tatsächlich in so einer oder ähnlichen Situation waren um einen holprigen Start zu vermeiden.
Danke euch schonmal im Voraus!
Nachdem ich heute hier einen ähnlichen Post gesehen habe, wollte ich mal hier auch nach eurer Meinung fragen. Aktuell verdiene ich knapp 58k aufs Jahr mit 20 Minuten Fahrtzeit ohne Homeofficemöglichkeit. Die Arbeit ist entspannt aber ich fühle mich seit einiger Zeit ehrlicherweise etwas unterfordert.
Nun hätte ich die Möglichkeit eine Stelle als Teamleitung zu übernehmen, der Arbeitsort wäre aber eine Stunde entfernt (40 Minuten mit dem Auto, 20 Minuten mit der Fähre). Jedoch hätte ich einen Tag pro Woche Homeoffice. Das Gehalt würde auf ca. 70k steigen. Ich bin jetzt 23 und kinderlos (ist auch erstmal nichts anderes geplant). Ich erhoffe und schätze, dass mich die neue Stelle auch mehr fordern wird als die jetzige.
Wie würdet ihr an meiner Stelle handeln?
Edit: Umziehen ist aus privaten Gründen erst in ca. 2 Jahren möglich
Hallo zusammen! Ich bewerbe mich intern auf eine andere Stelle, diese ist jedoch auf der anderen Seeseite vom Bodensee (immer noch in Deutschland, das Land wird nicht verlassen auf der Strecke). Hierfür würde ich eine Jahreskarte für die Überfahrt benötigen, diese kostet ca. 1.400 Euro. Der Arbeitgeber gibt mir keinen Zuschuss. Der Fahrtweg gestaltet sich so:
-20km von Zuhause zum Hafen
-Überfahrt über den See
-5km zum Arbeitsort
Ist das Jahresticket für die Fähre dann steuerlich absetzbar und kommt dann noch eine Pendlerpauschale dazu für den Weg mit dem Auto? Danke :)