u/anamnesebogen

▲ 9 r/nobuy

I constantly have the feeling that I NEED new things.

I recently bought my first car, and for that I had to buy a few other things too: high-vis vests, a first aid kit, a parking disc, a child seat. Before that, we did everything on foot.

But in the summer, my son starts school, and because he is disabled, I couldn’t send him to the nearest primary school. Instead, I’ll have to drive him every morning. There is a school bus too, but we’ve already been told that because of all the stops and everything, he would be on the road for over an hour in the morning and afternoon. By car, it will take me 15–20 minutes. So I didn’t want to put him through that on top of the adjustment and the long school day.

Of course, a car means extra costs, so I decided to be even more disciplined in all other areas. I really don’t like owning a lot of stuff, and having too many things overwhelms me. However, I’m better at decluttering than at not buying anything new.

And shortly after making this resolution, I think, okay, my child has grown again, he needs new clothes. Basically his entire wardrobe in the next size up, because everything suddenly seems too short. I’m sure I’ll also soon get a list from the school of things I need to buy.

I myself only have two pairs of jeans left and sometimes that’s already inconvenient. I do have a skirt as a backup, but often I just don’t feel like wearing a skirt. Then I think, okay, I’ll buy myself a new pair of jeans now.

And I constantly have the feeling that we need things. I keep deciding not to buy anything, but I never seem to get to that point. There are always new purchases coming up.

Does anyone else feel this way?

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u/anamnesebogen — 6 days ago

Nervöse Autofahrerin

Gestern habe ich mein erstes eigenes Auto abgeholt. Einen Renault Clio von 2019.

Ich habe meinen Führerschein schon vor über zehn Jahren gemacht, bin danach aber praktisch gar nicht gefahren. Vor ein paar Wochen habe ich mir deshalb noch mal drei Fahrstunden genommen, um wieder reinzukommen.

Am Mittwoch bin ich das Auto dann etwa 20 km nach Hause gefahren. Ich hatte an dem Tag mega Glück mit dem Parkplatz. Auch wenn ich beim einparken angehubt wurde 🤦‍♀️

Heute (bzw. gestern, ist ja schon nach Mitternacht, Donnerstag) war ich mit meinem Kind bei meiner Mama eingeladen und habe mich entschieden, tatsächlich mit dem Auto zu fahren. Eine Strecke waren ungefähr 65 km, also insgesamt etwa 130 km, viel Autobahn.

Das losfahren war sehr schwierig, weil ein Auto nur wenige cm hinter mir geparkt hat und ich war kurz davor, doch die Bahn zu nehmen. Dann hab ich es aber doch hinbekommen Und der Rest der Fahrt war größtenteils gut.

Eine Situation auf der Rückfahrt beschäftigt mich aber noch sehr. Am Ende einer Autobahnauffahrt stand ein Bus, vermutlich Schienenersatzverkehr, ohne zu blinken. Als ich fast auf seiner Höhe war, blinkte er plötzlich und zog auf meine Spur. Auf der mittleren Spur war zu viel los, um spontan auszuweichen. Ich musste abbremsen. Mein Auto kam komplett zum Stehen. Der Motor ging aus und vor Nervosität habe ich ihn nicht sofort wieder anbekommen.

Der Rest der Fahrt war unauffällig, aber die Situation war sehr gruselig. Danach hab ich mich dann plötzlich nicht mehr so sicher auf der Autobahn gefühlt.

Ich hatte gestern Abend sogar noch mal eine Fahrstunde mit meinem Fahrlehrer in meinem eigenen Auto, um das einparken zu üben. Denn das ist meine größte Schwierigkeit. Ich hab damals kurz nachdem ich den Führerschein hatte, mit dem Auto Eltern beim einparken ein anderes Auto zerkratzt. Und das war beim Versuch, das Auto noch mal etwas anders auszurichten, nachdem ich geradeaus, nicht ganz gerade auf einen Parkplatz gefahren war. Also die einfachste Form des Einparkens.

Gestern Abend haben mein Fahrlehrer und ich erst mal richtig viele Runden gedreht, Weil um meine Wohnung herum alles komplett vollgestellt war. Am Ende sind wir in ein anderes Wohngebiet gefahren, haben Ein- und Ausparken geübt und das Auto fast einen Kilometer von meiner Wohnung entfernt abgestellt. Ich musste dann zu Fuß zurücklaufen.

Die Parksituation belastet mich wirklich sehr. Beim Üben hat mein Fahrlehrer mir viele Anweisungen gegeben, aber alleine fehlt mir noch dieses räumliche Gefühl. Auch bei meiner Mutter, wo die Parksituation eigentlich entspannt ist, habe ich bei zwei Parklücken aufgegeben und bin noch mal um den Block gefahren, bis ich einen Parkplatz gefunden habe, in den ich einfach entspannt reinfahren konnte.

Morgen werde ich das Auto definitiv nicht zur Arbeit nehmen. Mein Plan war eigentlich, mein Kind morgens mit dem Auto zur Kita zu bringen und danach weiter zur Arbeit zu fahren. Aber dass ich danach parken muss und erst mal einen Parkplatz finden muss, bereitet mir zu viel Sorgen.

Ich bin die ganze Zeit angespannt wegen des Auto Themas. Ist das am Anfang normal? Ging das bei euch irgendwann weg, falls ihr das am Anfang auch hattet? Ab wann fiel euch das einparken leichter?

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u/anamnesebogen — 7 days ago

Erstes Auto alleine abholen?

Ich hole in den nächsten Tagen mein erstes Auto ab. Einen Renault Clio von 2019, den ich dann etwa 20 km nach Hause fahren muss.

Ich habe vor über zehn Jahren den Führerschein gemacht und bin dann nicht gefahren. Vor ein paar Wochen habe ich dann noch mal drei Fahrstunden genommen. Allerdings war das Auto ein moderner SUV von Audi. Das Anfahren am Berg ist mir damit gut gelungen.

Bekomme ich das dann auch mit dem Renault Clio hin? Würdet ihr ihn an meiner Stelle einfach alleine abholen und nach Hause bringen? Der Weg ist sehr hügelig, ich wohne selbst auf einem Berg.

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u/anamnesebogen — 12 days ago
▲ 337 r/Weibsvolk

War eben im Café und es sind so viele wunderschöne Frauen vorbei gelaufen. Vor allem wahnsinnig unterschiedlich aussehende Frauen. Frauen mit kurzen Haaren und mit langen Haaren. Frauen in engen Hosen und bauchfreien Oberteilen. Frauen in weiten Kleidern. Eine Frau, die von oben bis unten Blumenmuster getragen hat. Eine Frau in schwarzer Kleidung mit knallroten Haaren. Und vor allem super viele Frauengruppen. Frauen in Begleitung von Frauen. Die sich angeregt unterhalten oder gelacht haben. Ich war irgendwie ganz verzaubert.

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u/anamnesebogen — 19 days ago
▲ 94 r/Eltern

Mein Kind hat schon immer schlecht geschlafen. Er hat auf Grund verschiedener Vorerkrankungen eine globale Entwicklungsstörung. Er schläft nach 22 Uhr ein, wacht nachts zwischendurch auf, kriecht unter meine Decke, geht dann wieder, weil es ihm zu warm wird, kommt zurück. Jede Nacht mehrmals. Seit ein paar Wochen wacht er zwischen halb vier und vier auf, weil er zur Toilette muss und schläft dann nicht mehr ein. Hinzu kommt, dass es ihm schwer fällt, leise zu sein. In einem hellhörigen Mehrfamilienhaus natürlich maximal ungünstig um 3:30 Uhr. Deshalb kann ich selbst dann auch nicht vor mich hindösen und ihn einfach was anderes machen lassen. Und obwohl ich mich bemühe, dass mein Kind nachts leise ist, hat sich ein Nachbar schon mehrfach beschwert. Ich muss um 8 Uhr auf der Arbeit sein. In den letzten Tagen hatte ich oft das Gefühl, eine beginnende Demenz zu haben. Und es fiel mir zwischendurch wahnsinnig schwer, wach zu bleiben. Heute habe ich mich krank gemeldet. Ich muss einfach mal ein paar Stunden schlafen.

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u/anamnesebogen — 23 days ago