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Über die Zukunft der Deutschen
Ursprünglich war Holger Strohm Mitglied der SPD, aus der er 1978 ausgeschlossen wurde, da er als Spitzenkandidat der Bunten Liste – Wehrt Euch (BuLi) bei den Wahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft kandidierte.
Hier wandte er sich insbesondere gegen rechte Radikale bei der Grünen Liste Umweltschutz und glaubte auch die kommunistischen Aktivisten „gut verkraften“ zu können.
Von der BuLi schied er schließlich im Zorn, nachdem er sich mit seinem Vorschlag einer Europawahlteilnahme nicht gegen den die BuLi dominierenden Kommunistischen Bund hatte durchsetzen können.
Nach der Katastrophe von Tschernobyl lebte er mit seiner Familie zehn Jahre lang in Portugal. Heute lebt er abwechselnd dort und in Mölln.
Strohm ist Autor von rund 40 Büchern. Als Sachverständiger war er 1972 für den Innenausschuss des Deutschen Bundestages tätig.
Er ist Träger der Verdienstmedaille des Bundesverdienstordens und Preisträger der internationalen Umweltschutzmedaille.
Da der Erziehungswissenschaftler Peter Struck an der Universität Hamburg seine Promotion nicht betreuen wollte, ging Strohm 2002 an die Universität Bremen zu Johannes Beck, kurz vor dessen Emeritierung.
Strohms Promotion von 2007 wurde nach Verfahrensunklarheiten 2012 gerichtlich bestätigt. Die Promotionsurkunde zum Dr. phil. erhielt er am 7. August 2012. Umweltstaatssekretär Michael Müller schrieb 2008 das Vorwort zu Strohms Buch Gaia weint.
Im Herbst 2010 erschien im Sokrates Verlag Das Wunder des Seins und seine Zerstörung, 2011 eine um ein Vorwort von Müller erweiterte Ausgabe von Friedlich in die Katastrophe in der Edition Nautilus und 2012 Neues von der Euro-Mafia beim Kai Homilius Verlag in der Edition Zeitgeschichte ebenfalls mit einem Vorwort von Müller.
Letzterer schreibt über Strohm, er „gehört zu denen, die den eigenen Kopf benutzen“ und damit „den anderen Blick“ einnehmen, „den wir brauchen, um im Dickicht der Interessen und Ideologien bessere Einsichten zu bekommen.“
Erdrückende Beweise: Frontex-Video entlarvt Sea-Watch als Komplizen der Schlepper-Mafia
report24.newsWie viel Milei brauchen wir zur Rettung des deutschen Sozialstaates?
Ein wirklich sehenswerter Vortrag darüber, was man einleiten müsste, um Deutschland wieder auf die Spur zu bekommen.
Es wird detailliert über diverse Themen gesprochen, ein absoluter Mehrwert sich das anzuhören.
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Deutschland befindet sich wirtschaftlich und gesellschaftlich in einer Phase tiefgreifender Herausforderungen. Rasant steigende Sozialausgaben, eine anhaltende Wachstumsschwäche, enorm hohe Steuer- und Abgabenlasten bei gleichzeitig real sinkender Wirtschaftsleistung und fortschreitender Arbeitslosigkeit erfordern eine stringentere Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Trippelschritte zu mehr wirtschaftlicher Freiheit reichen nicht länger aus. Nur eine nachhaltige, schnelle Kehrtwende kann den weiteren wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands aufhalten. In Argentinien hat Präsident Milei bereits gezeigt, dass konsequente staatliche Sparsamkeit und entschlossene Deregulierung einen ökonomischen Richtungswechsel ermöglichen – hin zu einem sanierten Haushalt, einer stark reduzierten Inflation und einer deutlichen Senkung der Armutsrate.
Was kann die deutsche Politik von Präsident Milei lernen? Was ist auch in Deutschland anwendbar? Welche konsequenten Schritte führen auch bei uns zu nachhaltigen Verbesserungen der Wirtschafts- und Ausgabensituation?
Gemeinsam mit renommierten Wirtschaftswissenschaftlern und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern wollen wir versuchen, Antworten auf diese Fragen zu finden.
Mit dabei: Prof. Dr. Richard Werner, Prof. Dr. Philipp Bagus und Dr. Hans-Bernd Pillkahn.
Opening speech from the grooming gang inquiry at the UK House of Commons
Der ehemalige Tagesschau Nachrichten Sprecher Constantin Schreiber findet deutliche und dramatische Worte bezüglich des aktuellen Standes zur Migrationskrise.
Entgegen der Aussage des Kanzlers findet eben keine echte Kehrtwende statt.
Und wenn nicht bald deutlich andere Prozesse in Gang genommen werden, so wird sich das Angesicht Deutschlands für unumkehrbar geändert haben.
Deswegen dürfen wir nicht aufhören, laut auf diese Missstände hinzuweisen.