Sehr langes Debütmanuskript – lieber teilen oder das Risiko eingehen?
Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade intensiv mit der Länge meines Buches. Ich habe schon öfter gelesen, dass Verlage Manuskripte von NeuautorInnen grundsätzlich eher ablehnen, wenn sie mehr als 150.000 Wörter umfassen.
Stimmt das tatsächlich? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?
Mein Manuskript ist definitiv sehr lang. Nun muss ich entscheiden, ob ich das Risiko eingehe und es in seiner jetzigen Form einreiche oder ob ich zwei Bücher daraus mache. Eine Teilung würde allerdings den gesamten Spannungsbogen deutlich verändern und wäre daher nicht ganz unkompliziert.
Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen freuen!