Ich arbeite im IT Management eines großen Börsenkonzerns, AmA
Tach! Ich bin in meinen Mittzwanzigern und arbeite im IT Management für einen der Größen Retail Konzerne Deutschlands - AmA!
Tach! Ich bin in meinen Mittzwanzigern und arbeite im IT Management für einen der Größen Retail Konzerne Deutschlands - AmA!
Tach zusammen!
Wir haben unser Wunschobjekt gefunden und würden gerne so schnell wie möglich kaufen. Formulare, Nachweise und alle Dokumente liegen bereits bei der Bank. Laut Bankberater alles kein Problem, da die Summe lediglich ein Drittel unseres Budgets ausmacht.
Trotzdem möchte ich hier in allen Belangen auf Nummer sicher gehen und die Finanzierungszusage abwarten, um beim ersten Kauf nicht direkt auf die Schn*utze zu fallen.
Der Makler hat mir nun folgende Dokumente übersendet:
- Exposé, nochmal alle Unterlagen zum Objekt für uns
- Ankaufserklärung
- Provisionsbestätigung
- Vollmacht zur Beauftragung eines Kaufvertrages beim Notar
Grundsätzlich heißt es ja immer, dass die Provision erst mit notarieller Beurkundung fällig wird. Ich bin mir nun aber absolut nicht sicher, ob ich mir hier ins eigene Bein schieße, wenn ich das alles unterschreibe, noch bevor die Bank das Go gibt.
Da ich jetzt nicht einfach die Dokumente des Maklers posten wollte, stelle ich in den Kommentaren noch einige Passagen zur Verfügung.
Ich hoffe, es kann hier jemand mein Gewissen beruhigen. Ich bin mir auch darüber im Klaren, dass wenn ich einen Notar beauftrage, dass ich diesen dann auch bezahlen muss - es geht hier vorrangig um den Makler.
Ich bin dankbar für jeden Tipp und jeden Hinweis!
Tach zusammen! Entgegen meines Usernamens kenne ich mich nur mit den Basics der Elektrik aus - bei allem, was nicht Niederspannung ist, bin ich raus. Daher die Frage: was muss hier neu und wie genau ist der Zustand?
Danke im Voraus!
EDIT: Ja, die Rechtschreibung ist klasse - da die ursprüngliche Beschriftung abhanden gekommen ist, hat ein älterer Pole diese auf ein Papier übertragen
Tach und moin! Ich benötige euer Wissen um ein wenig über folgende Situation nachzudenken:
Ich bin Mitte zwanzig, verheiratet mit meiner Partnerin im selben Alter. Wir sind gerade in den Verhandlungen zu einer Eigentumswohnung. Die Wohnung hat eine gute Lage und ist günstig, da der Eigentümer kein Interesse an der Wohnung hat (er wohnt im Ausland und seine Eltern sind gestorben, nun hat er die Wohnung am Hals).
Preislich günstig, laut Gutachter alles super, Rücklagen in der WEG groß genug, Haus ist aber die letzten Jahre auch gut saniert worden.
Bankenanfrage war positiv und nach Gutachtertermin wäre der Beleihungsauslauf bei etwa 75% inklusive Kaufnebenkosten - wir müssten also 0€ EK einbringen. Wieso das ganze? Wir haben einen Bekannten bei einer großen Bank, der uns ein Darlehen zu 3.88% bei einer solchen Konstellation anbietet.
Die Rate läge bei etwa 722€ bei 5% Tilgung. Wir würden gerne selbst einziehen bis wir ein schönes Haus gefunden haben - EK vorhanden.
Die Wohnung ist identisch zu den anderen 5 Wohnungen im Haus und von allen im besten Zustand. Da die Lage lokal gefragt ist und der qm Preis im Schnitt bei 10-13€ liegt, könnten wir eine KM von 720-800€ (so liegen die anderen Wohnungen) erzielen.
Jetzt kommt der Knackpunkt - meine Eltern wollen nun innerhalb des nächsten Jahres Ihr Haus verkaufen (energetisch saniert, top Zustand). Wir könnten das Haus dann in 2027 sehr günstig kaufen.
Plan also: ETW kaufen, 1 Jahr wohnen bis Haus frei ist, dann vermieten mit kleinem Überschuss und ins Haus umziehen.
Dann lägen wir irgendwo bei 110k inkl. Kaufnebenkosten für die Wohnung (keine Courtage, da aus dem Bekanntenkreis) plus 250k Kredit für das Haus meiner Eltern.
Die Rate fürs Haus läge geschätzt nach grober Berechnung bei 1.300€ pro Monat bei 2% Zinsen.
Haushaltsnetto liegt bei 6.8k€ ohne Bonus
Das Haus meiner Eltern wurde auf 320-350k durch einen Gutachter der aktuellen Bank geschätzt, sie haben es damals für 160k gekauft und über die letzten Jahre einmal komplett durchsaniert (ist schon sehr lange her). Es ist nur noch eine Last von 25k im Grundbuch vorhanden (Anteil der letzten Sanierung). Meine Eltern würden das Haus gerne halten, haben jedoch ein anderes Objekt im Blick und schaffen es zeitlich nicht, zwei Objekte zu pflegen, daher würden sie es gerne in der Familie halten und haben mir den günstigen Kauf angeboten. Zitat „so haben wir zwar wenig Gewinn, dafür aber ein gutes Gewissen, dass das Haus nicht an einen Immohai geht“
Würde eine Bank sowas mitmachen trotz des Risikos des Mietausfalls? Ich will keinesfalls in eine blöde Situation geraten, finde aber sowohl die Wohnung als auch das Haus top. Sollte ich lieber nur das Haus kaufen und meine FOMO wegen der Wohnung wegstecken?
Da meine Eltern selbst ein neues Haus kaufen wollen, kommt es wahrscheinlich nicht in Frage dass sie das Haus an uns vermieten würden, das ist im Bekanntenkreis ja sowieso verpöhnt oder das gibt meist nur Streit.
P S : das hier ist meine erste Immo - daher sind alle Tipps willkommen!
Danke euch im Voraus!