Hannover wildgeworden
Wer aktuell in Hannover ein Eigenheim sucht, der hat gleich dreimal die Möglichkeit einen echten Traum zu erwerben.
Haus mit Verkäufer:
An sich eine tolle Immobilie, gute Lage, guter Zustand und der Kaufpreis ist ein Schnäppchen. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick löst der Kaufpreis Schnappatmung aus. Denn man kauft das Haus samt Verkäufern, die dort drin wohnen bleiben werden und zwar lebenslang mit Nießbrauchrecht. Meine Vermutung? Rentner, die nicht vorgesorgt hat und jetzt den Kuchen (aka das Haus) behalten und gleichzeitig aufessen (aka den Wert verprassen) wollen. Statistisch können die mindestens noch 25 Jahre leben, danach darf man dann das Haus kernsanieren und wenn man noch die Erträge draufrechnet, die man in diesen 25 Jahren für seine halbe Million nicht bekommen hat, dann fragt man sich, wer das kaufen soll.
Stilvoller Klassiker in Bothfeld. Kapitalanlage mit Nießbrauch
Haus mit Baum:
Ein Haus, das selbst laut Makler eigentlich nur noch für den Abriss gut genug ist. Das Problem? Es handelt sich um ein Reihenmittelhaus. Der Abriss wird alles alles andere als leicht werden. Das Schmankerl oben drauf? Der Baum, der ins Haus reingewachsen ist. Dafür ist das Ganze dann mit knapp unter 400k ein Schnäppchen.
In besonderer Lage - Abriss oder Kernsanierung
Gar kein Haus:
sondern eigentlich eine Art Werkstatt/Lagerhalle/Bürogebäude. Auf einem Hinterhof. Umgeben auf allen vier Seiten von Wohnbebauung. Eigentlich ist das nur ein Grundstück, denn die Bebauung kann man abreißen. Danach kann man sich dann dort ein Tiny Haus hinstellen. Für mehr reicht der Platz nicht. Und das Ganze ist mit 850k tatsächlich das Teuerste der drei Ostereier.