▲ 3 r/laufen

Überpronation, Blasen an der Innenseite, Schmerzen ab km 4-5 – falscher Schuh oder falsche Technik?

Hey zusammen,

ich laufe seit zwei Jahren mit der New Balance Fresh Foam 860, bei einer Laufanalyse wurde damals eine leichte Überpronation festgestellt.

Mein Problem: immer wieder leichte Blasen an der Innenseite der Füße plus Schmerzen, meist ab km 4-5, manchmal halte ich bis 10 km durch, manchmal muss ich vorher abbrechen. Das Grundproblem ist trotz Gegenmaßnahmen noch da.

Fragen dazu: Waren die Schuhe von Anfang an die falsche Wahl, oder sind sie nach zwei Jahren einfach durch? Kann auch die Technik eine Rolle spielen, also zu starkes Auftreten auf der Innenseite statt mittig? Lohnt sich eine zweite Laufanalyse bei einem anderen Laden?

Zu mir: Hobbyläufer, 5-10 km pro Einheit, Pace so um 6:00 min/km, perspektivisch vielleicht Richtung Halbmarathon. Komme aus dem Gym-Bereich, wiege knapp unter 90 kg und hab erst seit kurzem wirklich den Fokus aufs Laufen gelegt, falls das für Empfehlungen relevant ist. Laufsocken hab ich zwei Paar im Einsatz, die helfen schon etwas.

Optisch find ich den Adidas Adizero EVO SL richtig geil. Bei meiner Pace um die 6:00 min/km und meinem Gewicht bin ich mir aber unsicher, ob Carbon überhaupt die richtige Wahl für mich ist, gerade weil Carbonschuhe wohl auch instabiler sein sollen, auch wenn manche schwören, es sei das beste Paar, das sie je hatten.

Meine Schuhe kosteten um die 160 Euro, das will ich nicht nochmal ausgeben, vor allem wenn man eh alle 600 km wechseln soll. Gibt's im 100-Euro-Bereich was Vernünftiges für Überpronation, oder Modelle, die man im Angebot für rund 100 Euro bekommt? Und eher Fachgeschäft statt online bestellen?

Freu mich über Erfahrungen und Empfehlungen!

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u/lemonchill99 — 3 days ago

Bambino (260€) vs Bambino Plus (400€) [Budget: 500-700€]

Hey everyone, looking for some advice on the Sage Bambino vs. Bambino Plus.

I'm building my first espresso setup with a budget of around €500. I already ordered the DF54 grinder and still need to factor in accessories like a WDT tool, scale, etc. With that in mind, the Bambino at €260 actually fits the budget, while the Plus at around €400 would push me well over €600 total.

My main question is whether the automatic steam wand is worth the extra €140.

Here's my thinking. If I start the milk frothing automatically, I can use that time to grind, weigh, tamp and lock in the puck. Feels like a real time saver, especially on busy mornings or when guests are over. I originally set myself a €500 limit, but if the Plus is genuinely worth it, I'd stretch the budget. I just don't want to look back and think "damn, €140 more and I'd have had the automatic frother" every time I'm manually steaming milk.

On the other hand, I've heard that once you're into this hobby, you'll almost always prefer manual frothing anyway because the result is just better. So maybe it doesn't matter in the long run.

I know manual gives more control and better results, but I'm not trying to become a pro barista. I just want a solid, consistent cup without too much hassle. The Plus also has a 3-way solenoid valve, which seems like a nice bonus for puck cleanup.

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u/lemonchill99 — 1 month ago

Bambino (260€) vs Bambino Plus (400€)

Hey everyone, looking for some advice on the Sage Bambino vs. Bambino Plus.

I'm building my first espresso setup with a budget of around €500. I already ordered the DF54 grinder and still need to factor in accessories like a WDT tool, scale, etc. With that in mind, the Bambino at €260 actually fits the budget, while the Plus at around €400 would push me well over €600 total.

My main question is whether the automatic steam wand is worth the extra €140.

Here's my thinking. If I start the milk frothing automatically, I can use that time to grind, weigh, tamp and lock in the puck. Feels like a real time saver, especially on busy mornings or when guests are over. I originally set myself a €500 limit, but if the Plus is genuinely worth it, I'd stretch the budget. I just don't want to look back and think "damn, €140 more and I'd have had the automatic frother" every time I'm manually steaming milk.

On the other hand, I've heard that once you're into this hobby, you'll almost always prefer manual frothing anyway because the result is just better. So maybe it doesn't matter in the long run.

I know manual gives more control and better results, but I'm not trying to become a pro barista. I just want a solid, consistent cup without too much hassle. The Plus also has a 3-way solenoid valve, which seems like a nice bonus for puck cleanup.

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u/lemonchill99 — 1 month ago
▲ 1 r/Kaffee

Bambino (260€) vs Bambino Plus (400€)

Hey, ich bräuchte mal eure Meinung zur Entscheidung Sage Bambino vs. Bambino Plus.

Ich baue mir gerade mein erstes Espresso-Setup mit einem Budget von ca. 500 €. Die DF54-Mühle habe ich schon bestellt, dazu kommt noch Zubehör wie WDT-Tool, Waage usw. Von daher passt eigentlich nur die Bambino für 260 € ins Budget, die Plus für ca. 400 € würde mich insgesamt deutlich über 600 € bringen.

Meine Kernfrage ist, ob sich der automatische Milchschäumer für 140 € mehr lohnt.

Mein Gedanke dazu. Wenn die Milch automatisch aufgeschäumt wird, kann ich in dieser Zeit mahlen, abwiegen, tampen und einspannen. Das klingt nach echter Zeitersparnis, besonders morgens oder wenn Gäste da sind. Ich hatte ursprünglich 500 € als Limit gesetzt, aber wenn die Plus wirklich den Unterschied macht, würde ich das Budget strecken. Ich will nur nicht irgendwann denken, bei 140 € mehr hätte ich den automatischen Schäumer gehabt, jedes Mal wenn ich manuell schäume.

Andererseits habe ich gehört, dass man in diesem Hobby sowieso fast immer lieber manuell schäumt, weil das Ergebnis einfach besser ist. Vielleicht spielt es also langfristig keine große Rolle.

Ich weiß, manuell hat man mehr Kontrolle und bessere Ergebnisse, aber ich will kein Profi-Barista werden. Ich möchte einfach einen soliden Kaffee ohne viel Aufwand. Die Plus hat außerdem ein 3-Wege-Magnetventil, was wohl praktisch für die Puck-Entsorgung ist.

Also, lohnt sich der automatische Schäumer für 140 € mehr im Alltag und bei Gästen, oder ist das etwas, um das man sich keine Gedanken mehr macht, sobald man richtig in das Thema eingestiegen ist?

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u/lemonchill99 — 1 month ago
▲ 2 r/Kaffee

Mühle für Sage Bambino – DF54 vs. Baratza Encore ESP Pro vs. Eureka Mignon Zero (vs. Eureka Specialista?)

Hallo zusammen,

ich steige gerade vom Vollautomaten auf ein manuelles Setup um und habe mich für die Sage Bambino entschieden. Bei der Mühle bin ich noch unsicher und würde gerne eure Meinungen hören.

Mein Use Case:

  • ~3 Espressi/Lungos pro Tag, ca. 4x die Woche (Home Office + Wochenende)
  • Drinks: hauptsächlich Espresso und Lungo, regelmäßig Americano, gelegentlich Flat White oder andere Milchgetränke
  • Ich werde bei lokalen Röstereien ein paar Sorten durchtesten und dann wahrscheinlich bei einer oder zwei bleiben
  • Manchmal mache ich zwei Drinks hintereinander (für mich + Partnerin)
  • Ich bin in Deutschland, falls das bei Verfügbarkeit oder Support eine Rolle spielt

Die Kandidaten:

  1. DF54 (~270€) – aktueller Favorit, überall gelobt. Meine Frage: Lohnt sich Single-Dosing für mich, wenn ich eh bei einer Bohne bleibe? Mein eigentliches Problem: ich habe wenig Platz in der Küche und keine Lust, immer eine extra Dose rauszukramen, aus der Tüte umzufüllen und wieder wegzuräumen. Ist das im Alltag wirklich so ein Aufwand, oder gewöhnt man sich daran?
  2. Baratza Encore ESP Pro (~220€) – reizt mich wegen Time-Based Dosing, einfach Bohnen rein, Timer läuft, fertig. Höre aber, dass Popcorning ein echtes Problem ist. Wie schlimm ist das wirklich?
  3. Eureka Mignon Zero (~240€)
  4. Eureka Mignon Specialista (~310–330€) – hat Time-Based Dosing, wäre dann kein Abwiegen und kein Umfüllen nötig. Lohnen sich die ~60–80€ Aufpreis gegenüber der DF54 für diesen Komfort?

Meine Kernfrage: Ist Single-Dosing mit separater Aufbewahrung im Alltag wirklich so unpraktisch, oder übertreibe ich das gerade? Oder sagt ihr: hol einfach die DF54, das ist für meinen Use Case klar die beste Wahl?

Danke!

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u/lemonchill99 — 1 month ago

Grinder for Sage Bambino – DF54 vs. Baratza Encore ESP Pro vs. Eureka Mignon Zero (vs. Eureka Specialista?)[500-700€]

Hi!

I'm switching from a super-automatic to a manual setup and have decided on the Sage Bambino. I'm still unsure about the grinder and would love to hear your thoughts.

My use case:

  • ~3 espressos/lungos per day, about 4 times a week (working from home + weekends)
  • Drinks: mainly espresso and lungo, regularly americano, occasionally flat white or other milk drinks
  • I'll try a few different beans from local roasters and then stick with one or two
  • Sometimes making two drinks back-to-back (for me and my partner)
  • Based in Germany, in case availability or support matters

The candidates:

  1. DF54 (~€270) – current favourite, universally praised. My question: does single-dosing even make sense for me if I'm sticking to one bean anyway? My real concern is kitchen space – I don't want to deal with keeping a separate storage container, scooping beans out of the bag, refilling it, and putting it away every time. Is that actually as annoying as it sounds, or does it become second nature?
  2. Baratza Encore ESP Pro (~€250) – appeals to me because of time-based dosing, just load the beans and press go. But I keep hearing that popcorning is a real issue. How bad is it actually?
  3. Eureka Mignon Zero (~€240) 
  4. Eureka Mignon Specialista (~€310–330) – has time-based dosing, so no weighing and no separate container needed. Is the ~€60–80 premium over the DF54 worth it for that convenience?

My main question: Is single-dosing with a separate storage container really that impractical day-to-day, or am I overthinking this? Or would you say: just get the DF54, it's clearly the best choice for my use case and the extra step is worth it?

Thanks!

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u/lemonchill99 — 1 month ago
▲ 1 r/Kaffee

Erstes Siebträger-Setup nach Vollautomat (500–700€) | DF54 vs. Eureka | Bambino Plus vs. Dedica Duo vs. Gaggia?

Hallo zusammen,

ich steige von einem Vollautomaten um und suche ein solides Setup für Espresso, Americano/Lungo und regelmäßig Milchgetränke (Flat White etc., auch für meine Freundin). Ich will kein extremes Basteln, sondern ein stabiles System ohne Kopfschmerzen.

Die Idee von Single Dosing reizt mich wegen des Wechsels auf Decaf am Abend, bin aber auch offen für Timer-Mühlen. Budget liegt bei ca. 500–600€, es scheitert aber nicht an 100€, wenn der Mehrwert da ist.

Die Mühlen zur Auswahl:

  • DF54 (ca. 280 €): Aktuell mein Favorit, soll fürs Geld das Beste sein. Für mich aber noch ein bisschen eine "Black-Box" (Kundenservice?).
  • Emil Em1 (ca. 240 €): Die Single-Dose-Alternative.
  • Eureka Mignon Zero 55s (ca. 240 €): Reizt mich, weil es eine bewährte, bekannte Marke ist. Ist der Mahlgradwechsel für Decaf hier zu fummelig?

Die Maschinen zur Auswahl:

  • Sage Bambino (ca. 250 €) vs. Bambino Plus (ca. 350 €): Lohnt sich der Aufpreis von 100€ für die Plus wirklich? Ich habe in Videos gehört, der Espresso aus der Sage soll teils nicht so geil sein – stimmt das, oder liegt das nur an den US-Reviews mit doppelwandigen Sieben?
  • DeLonghi Dedica 885 (ca. 180 €): Viele sagen, das reicht für den Einstieg völlig.
  • DeLonghi Dedica Duo 890 (ca. 200 €): Hat Touch und Cold Brew. Ist das gut, oder sind normale Knöpfe (885) im Alltag besser?
  • Gaggia Classic Pro (ca. 450 €): Optisch nicht mein Fall. Ich habe von instabiler Temperatur gehört und habe keinen Bock auf Modding (PID) oder 15 Minuten Aufheizzeit. Lohnt sie sich trotzdem wegen der Haltbarkeit?

Frage zum Zubehör: Was sollte man bei diesen Maschinen tendenziell direkt extra holen, weil das mitgelieferte Zubehör ab Werk nichts taugt (z.B. bodenlose Siebträger, einwandige Siebe, anderer Tamper), um ein besseres Ergebnis zu bekommen?

Was ist der Sweetspot für "stabilen Kaffee ohne Kopfschmerzen"?

Danke für eure Hilfe!

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u/lemonchill99 — 2 months ago
▲ 3 r/Kaffee

Umstieg vom Vollautomaten auf Siebträger - DF54 + Bambino Plus oder doch Barista Pro?

Hey zusammen,

ich möchte vom Vollautomaten auf Siebträger umsteigen und hab mich schon ziemlich eingelesen. Alle sagen, separate Mühle ist wichtiger als die Maschine. Deswegen tendiere ich gerade zu Sage Bambino Plus + DF54.

Zu meinen Trinkgewohnheiten: Ich hab bisher hauptsächlich Caffè Crema getrunken, würde aber wahrscheinlich auf Americano umsteigen und mir auch öfter mal einen richtigen Espresso ziehen wenn ich die Möglichkeit hab einen vernünftigen zu machen. Meine Freundin macht sich gerne Latte / Cappuccino, also Milchgetränke sind auch relevant.

Meine Überlegung: Bambino Plus hat keinen dedizierten Heißwasserauslauf, aber ich hab gesehen dass man das über den Dampfstab irgendwie hinbekommt und einprogrammieren kann. Ist das im Alltag okay oder nervt das auf Dauer?

Alternativ wäre die Sage Barista Pro (alles in einem, dedizierter Heißwasserauslauf), aber da hab ich halt weniger Kontrolle über die Mühle.

Lohnt sich der Mehraufwand mit separatem Setup wirklich oder würdet ihr für den Einstieg eher zur Pro raten bevor man sich das Hobby verleidet?

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u/lemonchill99 — 2 months ago
▲ 1 r/Kaffee

Sage Barista Pro/Touch vs. Ninja Luxe Café - was passt zu meinem Use Case?

Hey zusammen,

suche kurz Entscheidungshilfe. Nutze aktuell eine DeLonghi Magnifica S, bin geschmacklich nicht mehr zufrieden und überlege umzusteigen.

Ich trinke Kaffee meistens mit einem Schuss Milch, aber ehrlich gesagt mag ich Espresso inzwischen fast lieber pur. Meine Freundin trinkt hauptsächlich Milchgetränke und will da nicht viel Aufwand betreiben. Platz in der Küche ist auch begrenzt.

Morgens soll es nicht mega kompliziert sein, wobei ich das für mich persönlich eher als Übungssache sehe und kein Problem hätte, mich reinzufuchsen – nur halt nicht übertrieben.

Zur Wahl stehen:

  • Ninja Luxe Café (~340 €, inkl. Knockbox) – alles automatisch, wenig Kopfschmerzen, Kaffee gelingt wahrscheinlicher. Für den Preis schwer zu schlagen.
  • Sage Barista Pro (~500 €) – wohl das beste Preis-Leistungs-Verhältnis wenn man Siebträger will(?), viele Einstellungsmöglichkeiten. Milch muss man aber manuell aufschäumen.
  • Sage Barista Touch (~700 €) – automatisches Milchaufschäumen und speicherbare Getränkeprofile, was ich ehrlich gesagt sehr elegant finde. Aber ob sich die 200 € Aufpreis zur Pro wirklich lohnen, nur dafür?

Ich mag das Konzept einer All-in-one-Maschine mit integrierter Mühle, auch wenn viele sagen, dass man da besser fährt mit separater Mühle plus günstigerem Siebträger. Für mich persönlich passt das einfach nicht ins Setup.

Meine Fragen: Merkt man den Espresso-Unterschied zwischen Ninja und Sage wirklich im Alltag? Ist die integrierte Mühle bei Sage für Einsteiger brauchbar? Und lohnt die Touch gegenüber der Pro, hauptsächlich wegen der automatischen Milch?

Falls jemand sagt, dass man für das Geld wirklich ein deutlich besseres Setup bekommt, bin ich offen dafür. Aber grundsätzlich tendiere ich zu einer der drei Optionen.

Danke!

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u/lemonchill99 — 2 months ago

Cube Nuroad Race FE: Size M or L for 1.80m (5'11") with 83cm (32.7") inseam?

Hi everyone,

I need some advice on sizing for the Cube Nuroad (Race FE).

My Stats:

  • Height: 1.80 m (approx. 5'11")
  • Inseam: 83 cm (approx. 32.7")
  • Weight: ~90 kg (athletic build)

The Dilemma: The Cube online size calculator puts me firmly on a Size M (56). However, the staff at the local bike shop strongly recommended a Size L (58). Their reasoning was that M is only for those who want an extremely aggressive/sporty riding style, while L would be "more relaxed" for daily commuting.

I did a very brief test ride on a Size L and it felt okay, but I’m worried that on longer rides, the frame might be too long, forcing me to overstretch and leading to neck or back pain. I have the chance to grab one of the last available Race FE models in Size L right now, but I’m hesitant.

Does anyone here ride a Nuroad with similar measurements? How does it feel on longer rides? Would you recommend going for the more compact M or the longer L?

Thanks for your help!

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u/lemonchill99 — 2 months ago

Cube Nuroad Race FE: Größe M oder L bei 1,80m / 83cm Schrittlänge?

Hi zusammen,

ich brauche mal eure Erfahrungswerte zur Rahmengröße beim Cube Nuroad (Race FE).

Meine Daten:

  • Größe: 1,80 m
  • Schrittlänge: 83 cm
  • Gewicht: ca. 90 kg (sportlich gebaut)

Das Problem: Der Cube-Onlinerechner spuckt bei mir ziemlich eindeutig Größe M (56) aus. Im Laden wurde mir jetzt aber zu Größe L (58) geraten. Die Begründung war: M sei nur was, wenn man es extrem sportlich/aggressiv will, für den Alltag sei L entspannter.

Ich bin im Laden kurz ein L Modell Probe gefahren und es fühlte sich okay an, aber ich habe Angst, dass der Rahmen auf Dauer zu lang ist und ich mich zu sehr durchstrecken muss (Nackenschmerzen etc.). Ich könnte gerade eines der letzten verfügbaren Race FE in L reservieren, bin aber total unsicher, ob ich nicht doch auf ein M warten soll.

Fährt hier jemand das Nuroad mit ähnlichen Maßen? Wie empfindet ihr die Sitzposition auf Dauer? Lieber kompakt (M) oder laufruhig (L)?

Danke für eure Hilfe!

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u/lemonchill99 — 2 months ago

Hey everyone,

I’m currently thinking about getting a gravel bike. I would mainly use it for everyday riding, so about a 6 km commute and general city riding. At the same time, I’d like to start doing slightly longer rides as well, maybe 20–30 km trips on weekends. I’m not really planning to ride a lot off-road or in forests.

I was initially pretty set on the Cube Nuroad Pro FE because it comes fully equipped with lights, a rack, and fenders, which seems super practical for daily use.

Then I visited a Cube store, and the salesperson recommended going for the Nuroad Race FE instead, saying it is overall a higher-quality bike with a better drivetrain and 2x gearing, and that the ~€400 price difference would be worth it.

In my leasing plan, that would be roughly:
Pro FE ~ €11/month
Race FE ~ €16/month

I’m not riding very sport-focused, but I do want a bike that feels good to ride and also works for the occasional longer rides. At the same time, I want something simple and hassle-free for daily use.

My questions:
Would you actually notice a real difference between the Pro FE and Race FE for my use case?
Or is the Pro FE already more than enough?

Also:
The store told me that most models are currently out of stock and I might have to wait until August/September for the new models. But I could order online right now.

What would you do
Buy online now or wait and buy in-store later?
Is buying in-store service a big advantage or not really important?

Thanks a lot 🙌

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u/lemonchill99 — 2 months ago

Hey zusammen,

ich überlege mir gerade ein Gravelbike zu holen. Hauptsächlich würde ich es im Alltag nutzen, also so ca. 6 km Arbeitsweg und generell Stadtfahrten. Gleichzeitig hätte ich aber schon Bock, auch mal ein bisschen mehr zu fahren, also so 20–30 km Touren am Wochenende. Wirklich viel Offroad oder Wald eher weniger.

Ich war eigentlich ziemlich sicher beim Cube Nuroad Pro FE, weil es komplett ausgestattet ist mit Licht, Gepäckträger und Schutzblechen und damit einfach super praktisch für den Alltag wirkt.

Jetzt war ich im Cube Store und der Verkäufer meinte, ich soll lieber direkt das Nuroad Race FE nehmen, weil es insgesamt deutlich hochwertiger ist mit besserer Schaltung und 2-fach Antrieb und sich die ca. 400 Euro Aufpreis lohnen würden.

Bei mir im Leasing wäre das ungefähr:
Pro FE ca. 11 Euro im Monat
Race FE ca. 16 Euro im Monat

Ich fahre jetzt nicht super sportlich, aber ich will natürlich schon ein Bike, das sich gut fährt und auch für die gelegentlichen Touren passt. Gleichzeitig will ich es aber auch unkompliziert im Alltag nutzen können.

Meine Fragen:
Merkt man den Unterschied zwischen Pro FE und Race FE bei meinem Einsatz wirklich?
Oder ist das Pro FE schon völlig ausreichend?

Und noch eine Sache:
Der Laden meinte, dass aktuell kaum noch Modelle verfügbar sind und ich eventuell bis August oder September auf die neuen warten müsste. Online könnte ich aber jetzt schon bestellen.

Was würdet ihr machen
Jetzt online kaufen oder lieber warten und vor Ort holen?
Ist der Service im Laden ein großer Vorteil oder eher egal?

Danke euch! 🙌

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u/lemonchill99 — 2 months ago

Hey zusammen,

ich überlege mir gerade ein Gravelbike zu holen. Hauptsächlich würde ich es im Alltag nutzen, also so ca. 6 km Arbeitsweg und generell Stadtfahrten. Gleichzeitig hätte ich aber schon Bock, auch mal ein bisschen mehr zu fahren, also so 20–30 km Touren am Wochenende. Wirklich viel Offroad oder Wald eher weniger.

Ich war eigentlich ziemlich sicher beim Cube Nuroad Pro FE, weil es komplett ausgestattet ist mit Licht, Gepäckträger und Schutzblechen und damit einfach super praktisch für den Alltag wirkt.

Jetzt war ich im Cube Store und der Verkäufer meinte, ich soll lieber direkt das Nuroad Race FE nehmen, weil es insgesamt deutlich hochwertiger ist mit besserer Schaltung und 2-fach Antrieb und sich die ca. 400 Euro Aufpreis lohnen würden.

Bei mir im Leasing wäre das ungefähr:
Pro FE ca. 11 Euro im Monat
Race FE ca. 16 Euro im Monat

Ich fahre jetzt nicht super sportlich, aber ich will natürlich schon ein Bike, das sich gut fährt und auch für die gelegentlichen Touren passt. Gleichzeitig will ich es aber auch unkompliziert im Alltag nutzen können.

Meine Fragen:
Merkt man den Unterschied zwischen Pro FE und Race FE bei meinem Einsatz wirklich?
Oder ist das Pro FE schon völlig ausreichend?

Und noch eine Sache:
Der Laden meinte, dass aktuell kaum noch Modelle verfügbar sind und ich eventuell bis August oder September auf die neuen warten müsste. Online könnte ich aber jetzt schon bestellen.

Was würdet ihr machen
Jetzt online kaufen oder lieber warten und vor Ort holen?
Ist der Service im Laden ein großer Vorteil oder eher egal?

Danke euch! 🙌

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u/lemonchill99 — 2 months ago