Eure liebsten Buchcover und Buchtitel, die herausstechen

Hallo,

ich wollte einmal fragen, was eure liebsten Buchcover sind, weil sie schön oder interessant oder besonders gestaltet sind.

Und welche Buchtitel (auf Deutsch!) findet ihr besonders interessant, schön oder lustig oder herausstechend?

Was bleibt euch im Gedächtnis?

Ich mache in der Uni ein Referat über Buchcover und Buchtitel

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u/liang_zhi_mao — 1 day ago
▲ 30 r/Studium

Wieso richten einige Unis (und Schulen) ihr Angebot nach Trends und ändern ständig Fächer, Systeme und Angebot?

Ich weiß nicht richtig, wie ich das benennen soll, aber warum passen einige Unis ihr Angebot und ihre Fächer immer nach aktuellen Trends an?
Jetzt muss z.B. alles mit "sustainability" sein, also wird das überall reingeklatscht und alles muss mit Nachhaltigkeit sein und jeder muss verpflichtend etwas dazu machen.

Ein allgemeiner Journalismus-Master, der mich interessiert, ist jetzt zu einem "Sustainability Journalism" Master auf Englisch und mit ganz viel
Nachhaltigkeits-Anteilen umfunktioniert worden.

An meiner Uni muss ebenfalls jeder verpflichtend etwas zu Nachhaltigkeit machen sowie Coding-Kurse belegen, ganz egal was immer man auch
studiert, es ist verpflichtend für alle denn: "Coding ist die Zukunft!". In der Zeit in der ich dort studiere (knapp drei Jahre) wurden verpflichtende
Kurse für alle schon zweimal umgestellt und die Module in meinem Studienfach auch mehrfach geändert.

Einige Fächer laufen inzwischen aus und dafür gibt es jetzt "Artificial Intelligence" als Nebenfach, weil das ja gerade im Trend ist.
Andere Studienfächer werden jetzt auf Englisch angeboten.

Es ist schwer zu beschreiben, aber es wirkt auf mich fast schon so, als würde nur noch geguckt werden, was jetzt "im Trend" ist oder was irgendwelche Typen behaupten, dass es "Die Zukunft" ist und dann wird das einfach alles übernommen.

Ein Studium sollte doch klassischen, humanistischen Prinzipien folgen und keine Marketing-Charade werden.
Vielleicht habe ich Glück oder Pech, dass ich kurz nach der Pandemie mit dem Studium angefangen habe, aber gefühlt wird gerade
alles geändert, Studienfächer laufen aus oder werden massiv verändert und alles muss mit "digital" oder "coding" oder "artificial intelligence"
oder "sustainability" zu tun haben.

Nicht falsch verstehen, ich finde es auch gut, wenn man mit der Zeit geht, aber auf mich wirkt das oft sehr willkürlich und über-optimistisch.

War teilweise auch in der Schule so: Ständig wurden Systeme umgeändert. Da gab es diesen Schock, dass wir in PISA wieder so schlecht waren
(Ja, bin eine ältere Studentin) und dann auf einmal hat jeder ungefragt ein zusätzliches, naturwissenschaftliches Fach namens
"Naturwissenschaftliches Praktikum" aufgebrummt bekommen, was im Grunde wie Physik mit Experimenten war und wovon ich nie wieder gehört habe,
aber was jeder zusätzlich machen musste, "Wir müssen in Naturwissenschaften besser werden!" und auf einmal wurden zig neue Teste und Testungen eingeführt für kurze Zeit, die danach wieder abgeschafft worden sind usw.

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u/liang_zhi_mao — 9 days ago

Habt ihr in der Schule etwas über Medien gelernt und darüber, welche Medien "seriös" sind und wie Trash/Boulevard funktioniert?

Als ich noch zur Schule ging (00er) hatten wir gelernt, dass jeder, der einigermaßen "gebildet“ sein möchte und vor allem jeder, der ein Abitur anstrebt, täglich die Tagesschau gucken solle sowie eine seriöse Zeitung lesen solle und in der Lage sein sollte über die Inhalte diskutieren zu können.

Als seriöse Zeitungen wurden Die Zeit, die FAZ und die Süddeutsche benannt. Wir haben auch gelernt, wo diese Zeitungen so in etwa politisch stehen und dass es da natürlich auch Unterschiede gibt.

Weiterhin wurde uns beigebracht, dass die BILD keine Zeitung sei und man sie nicht lesen solle bzw dass man nichts von Axel Springer lesen soll. Uns wurde später auch gezeigt, was alles zu Axel Springer gehört und was alles zu Bertelsmann gehört und wie das alles zusammenhängt.

Damals fing das gerade so an mit Talk Shows, Castingshows und Reality an und uns wurde auch beigebracht, dass die meisten in solchen Sendungen bereits ausgesuchte Leute und Schauspieler oder Komparsen sind, die irgendwie "Stimmung" machen sollen.

Bei DSDS sind die ganzen "Freaks" am Anfang im Casting oft eingekaufte Schauspieler und die Sprüche von Bohlen sind nicht spontan, sondern wurden ihm natürlich geschrieben. Und viele von den Guten, die weiterkommen, haben davor schon Musik gemacht und wurden gezielt eingeladen und es ist schon klar, dass die weiterkommen. Und alle bei solchen Shows bekommen natürlich fürchterliche Knebelverträge.
Ähnlich bei Popstars oder GNTM. Die werden da alle auch eher ausgebeutet und nicht so gut behandelt.
Und bei anderen Reality Shows wie Big Brother oder Talk Shows oder so hat man auch gezielt ausgewählte Komparsen, die absichtlich z.B. sich dümmer oder "assiger" geben, damit die Leute sich aufregen.
Im Grunde werden alle auch schlecht behandelt, weswegen man es aus ethischen Gründen gar nicht erst gucken sollte.

Das waren alles so die Basics, die wir in den frühen 00er Jahren in der Schule gelernt haben.

Ich frage mich manchmal, ob ihr auch sowas in der Schule gelernt habt.

Ich wundere mich nämlich immer wieder, was Leue mit Abitur oder sogar im Studium teilweise gucken oder glauben und bin immer wieder erstaunt.

Edit: Bei den deutlich Jüngeren würde mich interessieren, ob ihr euch auch kritisch mit Social Media auseinandergesetzt habt im Unterricht z.B. wie Influencer arbeiten.

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u/liang_zhi_mao — 10 days ago
▲ 18 r/hamburg

Komm ich noch einmal nach Buxtehude ohne zigmal umzusteigen oder ewig warten zu müssen? Heute musste ich einen Arzttermin absagen, weil nichts in Richtung Buxtehude gefahren ist!

Seit Mai habe ich alle 1-2 Wochen für mich wichtige Facharzttermine in Buxtehude. Ich war davor nie in der Gegend, aber laut Internet könne
man mit der S5 von Hamburg Hauptbahnhof ganz normal durchfahren. Das dauere zwar etwas, da Buxtehude etwas außerhalb ist, aber sei machbar.

Die ersten Male konnte man nur von Harburg aus in Richtung Buxtehude fahren und nicht ab Hauptbahnhof. Dort musste man in den Regio steigen und
in Neugraben noch einmal in einen anderen Regio umsteigen. War alles nervig und voll, aber okay. Es gab wohl Bauarbeiten und sollte nicht ewig so sein.
Auf der Rückfahrt musste ich in einem überfüllten Harburg schon einmal fast eine Stunde warten, bis der Regio in Richtung Hauptbahnhof kam, um dann
eine Station in Richtung Hauptbahnhof zu kommen.

Irgendwann fuhr die S5 dann wieder ab Hauptbahnhof. Zwar unregelmäßig und oft etwas verspätet, aber sie fuhr. Allerdings nur bis Neugraben und nicht bis nach Stade. In Neugraben musste man dann auf eine andere Bahn warten, die dann drei Stationen nach Buxtehude fuhr. Beim Rückweg gab es öfters Ausfälle und Verspätungen. Das alles hatte aber wohl alles mit Umbauten und Sanierungen zu tun. Trotzdem kam ich leider oft zu spät, obwohl ich schon einen zeitlichen Puffer eingeplant hatte.

So, nun hatte mein Arzt zwei Wochen Urlaub und es war heute wichtig, dass ich wieder meinen Arzttermin wahrnehmen kann. Die Bauarbeiten sollten vorbei sein und nun sollte es wieder so wie zuvor sein und die S5 sollte nun wieder planmäßig vom Hauptbahnhof in Richtung Stade durchfahren und ich sollte somit ohne Umsteigen und ohne Umstände nach Buxtehude kommen.

Pustekuchen! Die S5 fuhr nach Neugraben und auf einmal kam eine plötzliche und unvorhergesehene Durchsage: "Der Zugverkehr zwischen Neugraben und Stade ist völlig eingestellt! Es fahren keine Züge mehr zwischen Neugraben und Stade. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet!"

Ich und viele andere, darunter eine Schulklasse, gehen also zu den Bussen und warten in der prallen Sonne und bei HITZE an der Bushaltestelle auf den Ersatzverkehr. Als nach etwa einer Stunde noch immer kein Ersatzverkehr mit Bussen erscheint, der in Richtung Buxtehude fährt, rufe ich bei der Hochbahn in der Hotline an. Dort wird mir gesagt, dass es ja immer etwas dauern würde, bis ein Ersatzverkehr erst eingerichtet und geplant wird und es sei ja gerade erst ganz plötzlich bekannt geworden, dass keine Züge mehr zwischen Neugraben und Stade fahren. Dann meinte er, dass jetzt doch ganz plötzlich die Information eingegangen sei, dass ein Regio in Richtung Cuxhaven käme und dass dieser sofort losfahren würde und ich dann in 10 Minuten in Buxtehude sei.
Ich solle rennen, damit ich ihn noch erwischen würde.

Ich renne also in der Hitze und steige an. Er fährt nicht. Nach mehreren Minuten kommt eine Durchsage, dass man auf einen anderen Zug am Gleis warten müsse und sich alles verspätet. Ich informiere meinen Facharzt, dass ich verspätet erscheinen werde. Es passiert wieder Ewigkeiten nichts.

Dann kommt die Durchsage, dass sich die Fahrt bis auf "unbekannte Zeit" verspäten würde, da man auf einen Techniker warten müsse und es technische Probleme geben würde. Außerdem müsse die Klimaanlage ausgeschaltet werden, da es sonst ein zu hoher Stromverbrauch für ein stehendes Fahrzeug sei.
Danach ruft mich mein Arzt an, um einen neuen Termin für nächste Woche zu machen, da es sich nicht mehr lohnen würde noch zu erscheinen.
Ich fahre wieder zurück.

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u/liang_zhi_mao — 11 days ago

Habe ich das geträumt oder wurde vor wenigen Jahren noch vom revolutionierten Arbeitsmarkt, New Work usw gesprochen und jetzt das Gegenteil?

Hallo,

ich meine noch vor wenigen Jahren hieß es überall, dass es noch nie so gute Voraussetzungen für Jobeinsteiger geben würde:

Es würden immer mehr Leute in Rente gehen, es würde immer mehr alte Leute geben und darunter viele, die sich nicht mehr mit
Medien, Internet oder Technik auskennen und Betriebe, die gerne junge Leute haben wollen, weil alle alt seien und bald gehen
würden. Überall würde Personal fehlen. Es mangele an gut ausgebildeten und spezialisierten Kräften!

Immer mehr Menschen seien gut ausgebildet und man könne sich die Jobs damit "quasi aussuchen", wenn man seinen Wert als
junger Akademiker kennt.

Weiterhin würde der gesamte Job-Markt revolutioniert werden, auch aufgrund der Pandemie: Es würde immer mehr in Richtung
"New Work" gehen und immer mehr in Richtung "Home Office".

Inzwischen werde deutlich, dass die 40-Stunden-Woche aus der Mode gekommen sei und Work-Life-Balance wichtig ist,
um seine Arbeit gut zu machen. Der Trend gehe allmählich in Richtung Teilzeit oder "Frei am Freitag".

Habe ich das geträumt oder habe ich vor wenigen Jahren noch oft Dozierende gehört und Artikel in den Medien gelesen und
Beiträge gesehen, in denen quasi prophezeit worden ist, dass wir uns die White Collar Jobs mit Abschluss quasi aussuchen können
und dann in einem modernisierten Modell arbeiten würden, das Teilzeit oder einen freien Freitag möglich macht und in dem
Home Office eine Normalität sei. Genauso wurde das uns erzählt.

Und jetzt? Jetzt bekomme ich das genaue Gegenteil mit: Es sei schwer noch einen Job zu bekommen, die Betriebe würden sehr
aussieben, es sei schwer eine Juniorstelle zu bekommen.

Kaum ein Betrieb bietet mehr Home Office an, Teilzeit wird geradezu verteufelt. Jetzt wird es so dargestellt, als seien das überzogene
Ansprüche von jungen Jobeinsteigern, wobei ich das witzigerweise noch vor wenigen Jahren von älteren Leuten als "Modernisierungen, die
bald eintreten werden" gehört hatte und dann meistens auch wieder von Skandinavien schwadroniert worden ist, wo sowas normal sei.

Jetzt wird so getan, als gehe "Deutschland vor die Hunde" und als hätten wir den schlimmsten Arbeitsmarkt überhaupt.

Wie können die Ansichten in nur wenigen Jahren so sehr in Extreme umschlagen?

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u/liang_zhi_mao — 21 days ago
▲ 72 r/Studium

Habe ich das geträumt oder wurde noch vor wenigen Jahren der beste Arbeitsmarkt überhaupt, New Work und alles revolutioniert versprochen und jetzt soll angeblich das Gegenteil sein?

Hallo,

ich meine noch vor wenigen Jahren hieß es überall, dass es noch nie so gute Voraussetzungen für Jobeinsteiger geben würde:

Es würden immer mehr Leute in Rente gehen, es würde immer mehr alte Leute geben und darunter viele, die sich nicht mehr mit
Medien, Internet oder Technik auskennen und Betriebe, die gerne junge Leute haben wollen, weil alle alt seien und bald gehen
würden. Überall würde Personal fehlen. Es mangele an gut ausgebildeten und spezialisierten Kräften!

Immer mehr Menschen seien gut ausgebildet und man könne sich die Jobs damit "quasi aussuchen", wenn man seinen Wert als
junger Akademiker kennt.

Weiterhin würde der gesamte Job-Markt revolutioniert werden, auch aufgrund der Pandemie: Es würde immer mehr in Richtung
"New Work" gehen und immer mehr in Richtung "Home Office".

Inzwischen werde deutlich, dass die 40-Stunden-Woche aus der Mode gekommen sei und Work-Life-Balance wichtig ist,
um seine Arbeit gut zu machen. Der Trend gehe allmählich in Richtung Teilzeit oder "Frei am Freitag".

Habe ich das geträumt oder habe ich vor wenigen Jahren noch oft Dozierende gehört und Artikel in den Medien gelesen und
Beiträge gesehen, in denen quasi prophezeit worden ist, dass wir uns die White Collar Jobs mit Abschluss quasi aussuchen können
und dann in einem modernisierten Modell arbeiten würden, das Teilzeit oder einen freien Freitag möglich macht und in dem
Home Office eine Normalität sei. Genauso wurde das uns erzählt.

Und jetzt? Jetzt bekomme ich das genaue Gegenteil mit: Es sei schwer noch einen Job zu bekommen, die Betriebe würden sehr
aussieben, es sei schwer eine Juniorstelle zu bekommen.

Kaum ein Betrieb bietet mehr Home Office an, Teilzeit wird geradezu verteufelt. Jetzt wird es so dargestellt, als seien das überzogene
Ansprüche von jungen Jobeinsteigern, wobei ich das witzigerweise noch vor wenigen Jahren von älteren Leuten als "Modernisierungen, die
bald eintreten werden" gehört hatte und dann meistens auch wieder von Skandinavien schwadroniert worden ist, wo sowas normal sei.

Jetzt wird so getan, als gehe "Deutschland vor die Hunde" und als hätten wir den schlimmsten Arbeitsmarkt überhaupt.

Wie können die Ansichten in nur wenigen Jahren so sehr in Extreme umschlagen?

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u/liang_zhi_mao — 22 days ago

Wie nennt man das, wenn die Züge in Beijing anders fahren?

China-Ersatz-Verkehr

Was gibt es beim China-Ersatz-Verkehr zu essen?

Gebratenes Gleis

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u/liang_zhi_mao — 24 days ago

Was gehen Zug-Mütter ihren Kindern, wenn es heiß ist?

Ein Gleis-am-Stiel

Wo gebären Zug-Mütter ihr Kind?

Im Gleissaal

Wo findet man alte Züge?

Am Tattergleis

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u/liang_zhi_mao — 26 days ago

Typ im Copyshop verlangt, dass man Dateien an eine E-Mail-Adresse schickt und wird laut und unhöflich, wie reagieren?

Bei mir in der Nähe hat vor einiger Zeit ein neuer Copyshop eröffnet.
Ich wollte zwei Seiten einfach in schwarz-weiß ausdrucken. Als ich fragte, wie viel dieses kosten würde, sagte er "2 €“, was ich schon für ziemlich viel für zwei Papiere mit etwas Schrift in schwarz-weiß finde.

Als ich fragte, ob ich an die aufgestellten Computer könne, um die Dateien auszudrucken, sagte er mir, dass ich nicht an die Computer dürfe und dass ich ihm die Dateien per E-Mail (also Mailadresse vom Shop) zuschicken müsse.
Ich kannte es immer so bei ähnlichen Shops, dass man eigenständig an Computer kann und auf "drucken" klicken kann. Er meinte, dass ich ihm das schicken muss und er es dann ausdruckt und mir gibt.

Ich hatte dann gesagt, dass ich das etwas schwierig finde mit Datenschutz. Da wurde er richtig laut, wütend und unhöflich und hat geschrien "Er könne das nicht mehr hören" mit Datenschutz und es kämen täglich ja Hunderte (Ich sehe den Laden immer leer) und der würde sich das eh nicht merken, was die drucken.

Bin dann gegangen. Ist das nicht alles irgendwie fishy und kann man das irgendwie melden?

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u/liang_zhi_mao — 28 days ago
▲ 145 r/hamburg

Grindelkatzen kommen zurück!

Ich hoffe sehr, dass das Gleiche oder ein ähnliches Bild zurückkommt!

u/liang_zhi_mao — 1 month ago
▲ 41 r/German

Wie sprecht ihr "Vanille" aus?

Hallo,

mich würde einmal interessieren, wie ihr das Wort "Vanille" aussprecht.

Sagt ihr "Wa-nille" oder sagt ihr "Wa-nill-je"?

Und wo wir schon einmal dabei sind:

Wie sprecht ihr die Farbe "orange" aus? "O-rongsch" oder "o-rangsch"?

Und wie sprecht ihr die Frucht "Orange" aus?

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u/liang_zhi_mao — 2 months ago

Ich hatte meinen letzten festen Freund mit 22. Das ist über 10 Jahre her. Fairerweise war ich dazwischen auch jahrelang nicht auf der Suche
und wollte Single bleiben oder hatte ab und zu sowas wie mal eine Affäre oder F+ und dergleichen, was ich persönlich nicht als feste Beziehung
bezeichnen würde, wobei das natürlich Definitionssache ist, aber ich wollte deutlich machen, dass ich weder völlig ohne Männer war, noch dass
ich mich irgendwie schwer tun würde und wenn ich es darauf anlege, dann bin ich auch grundsätzlich nicht unerfolgreich oder so und es gibt auch
genug, denen ich sicherlich gefallen würde.

Seit etwa 2018 habe ich mich aber wieder ab und zu einmal gedatet. Nein, es war nicht das Einzige, was ich so gemacht habe und nebenbei
habe ich in meinem Leben noch andere Sachen, aber irgendwie finde ich es schwer überhaupt erst einmal jemanden zu finden, der mir gefällt.

Von 100 Männern online hat man vielleicht 50, die es auch ernst meinen und wirklich Single sind und eine Beziehung wollen und davon sind 30 vielleicht einigermaßen "vernünftig" und nicht creepy und beherrschen Rechtschreibung. Und davon gefällt mir dann vielleicht einmal einer. Mit Glück vielleicht zwei.
Und die müssen mich dann ja auch noch mögen und matchen.

Man kennt es ja: Es muss der Vibe einigermaßen passen und in meinem Fall eben auch der angestrebte Lebensstil und Beziehungsstil und die
Kinks müssen kompatibel sein usw. Ich bin vom Charakter her nicht so 0815 und da passt auch kein Normalo und übrigens auch kein augenscheinlich
"Perfekter Typ ohne Ecken und Kanten" oder "Adonis" dazu.

ABER: Es gibt und gab ja schon durchaus Männer, die mir gut gefallen haben und wo einigermaßen ein Vibe da war und davon auch schon
offensichtlich welche, die mich auch mochten. Ich hatte schon Dates, Affären, F+, ONS (was ich auch nur mit Männern mache, wo es vom
Vibe her passt).

Leider läuft es meistens so ab: Man versteht sich mit welchen, man trifft sich mit welchen. Man unterhält sich.
Man unterhält sich manchmal auch sehr lange, ab und zu kifft man sogar mit welchen. Man schläft mit ihnen.
Irgendwann "verläuft es so im Sande". Einige brechen den Kontakt ganz einfach ab oder sind dann irgendwann
nicht mehr erreichbar. Andere wollen sich immer noch einmal treffen, aber sagen Treffen dann ständig kurzfrisitg
ab, weil sie "viel zu tun" haben. Meistens am Tag selber noch oder einen Tag vorher. Es kommt dann nie zu einem
Treffen, da die Treffen immer wieder kurzfristig abgesagt werden oder sich dann einfach nicht mehr gemeldet wird
oder sie nicht mehr wieder erreichbar sind.

Einige davon melden sich dann ab und zu sogar nach längerer Zeit wieder bei einem und erzählen dann von einer
stressigen Zeit, weswegen sie sich nicht melden konnten oder dass sie dann in einer Beziehung waren sehr schnell,
die toxisch war und in der sie sich nicht bei anderen melden durften und nun haben sie sich getrennt und wieder mehr
Zeit. Aber dann ist nach einiger Zeit da wieder das gleiche Spiel und Treffen werden kurzfristig abgesagt oder sie melden
sich irgendwann nicht mehr.

Vor allem bestehen Treffen ständig nur aus langen Gesprächen, womit ich grundsätzlich kein Problem habe, aber ich möchte
auch einmal andere Dinge unternehmen als durch die Gegend spazieren gehen und labern oder sich nur Ewigkeiten unterhalten.
Ist es nicht eigentlich so, dass man auf Dates ausgeführt wird oder Sachen unternimmt oder macht? Vielleicht nicht beim ersten
Treffen oder in der Kennenlernphase, das kann ich verstehen, aber wenn man sich dann besser kennt und schon mehrfach getroffen hat?

Ich habe schon nicht wirklich viele Freunde und hätte daher eben gerne "einen Freund" und irgendwie besteht eine Freundschaft
doch auch aus etwas anderem als immer nur Gespräche und miteinander schlafen, oder? Ich würde auch z.B. gerne einmal verreisen
oder auf Konzerte oder ins Kino gehen oder sowas. Eben auch, weil sowas allein nicht so viel Spaß bringt.
Irgendwie kommt es nie zu der Ebene, wo es "fest" ist oder so und ich bin ständig auf der "Wir gehen durch die Gegend und unterhalten
uns"-Ebene und das auch noch nach mehreren Treffen.

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u/liang_zhi_mao — 2 months ago