Anyone else here basically falling apart smoking weed?
my knees start hurting so bad when I start moving. Really odd. I guess its the "relaxation" or could it be anything else?
my knees start hurting so bad when I start moving. Really odd. I guess its the "relaxation" or could it be anything else?
Ich bin inzwischen ziemlich überzeugt davon, dass die zentrale politische Konfliktlinie nicht links gegen rechts ist, sondern oben gegen unten.
Links gegen rechts ist in meinen Augen vor allem der Mechanismus, über den die Bevölkerung dauerhaft gegeneinander mobilisiert wird, obwohl Menschen auf beiden Seiten wirtschaftlich oft viel mehr gemeinsame Interessen miteinander haben als mit denjenigen, die tatsächlich über Kapital, Medienmacht und politischen Einfluss verfügen.
Migration ist für mich dafür ein gutes Beispiel.
Eine progressive Regierung fährt eine sehr liberale Migrationspolitik. Davon profitieren unter anderem Unternehmen durch ein größeres Arbeitskräfteangebot, geringeren Lohndruck nach oben und wachsende Märkte. Gleichzeitig entstehen reale oder zumindest stark wahrgenommene Belastungen für Teile der Bevölkerung.
Genau daraus entsteht der perfekte Treibstoff für die Rechte.
Dann kommt jemand wie Trump oder eine Partei wie die AfD und sagt: Wir lösen dieses Problem endlich.
Gewählt werden sie wegen Migration, Kontrollverlust, Sicherheit oder gesellschaftlichem Wandel. An der Macht werden dann aber gleichzeitig ganz andere Dinge vorangetrieben: Deregulierung, Steuersenkungen für Vermögende, Schwächung staatlicher Institutionen, Umweltstandards oder Arbeitnehmerrechte.
Am Ende profitieren wieder vor allem Menschen, die ohnehin sehr viel wirtschaftliche Macht besitzen.
Für mich wirkt das immer weniger wie politisches Versagen und immer mehr wie ein wiederkehrender Mechanismus.
Links schafft oder verschärft ein Problem, das Rechts maximal emotionalisieren kann.
Rechts gewinnt mit diesem Problem Wahlen und nutzt das politische Kapital anschließend für eine wesentlich breitere Agenda.
Danach kommt wieder Links und mobilisiert gegen die Folgen der rechten Regierung.
Und so geht es immer weiter.
Ich nenne das für mich die Zickzack-Strategie.
Nicht im Sinne einer geheimen Verschwörung, bei der sich irgendwo zehn Milliardäre in einem Raum treffen und den nächsten Wahlzyklus planen müssen. Das wäre viel zu simpel.
Es reichen gemeinsame wirtschaftliche Interessen, Lobbyismus, Parteispenden, Medienlogiken, Eigentumsverhältnisse und politische Anreize.
Das Ergebnis ist trotzdem ähnlich:
Die Bevölkerung diskutiert mit maximaler Emotionalität über Migration, Gender, Klima, Abtreibung oder Identität und verliert dabei aus den Augen, wer wirtschaftlich über Jahrzehnte hinweg immer mächtiger wird.
Die USA sind für mich dafür fast die perfekte Blaupause.
Demokraten und Republikaner wirken kulturell wie zwei komplett unterschiedliche Welten. Trotzdem schaffen es große Vermögen und Konzerne erstaunlich zuverlässig, unter beiden politischen Lagern ihre Interessen durchzusetzen.
Deshalb glaube ich auch, dass ein linker Arbeitnehmer und ein rechter Arbeitnehmer objektiv oft wesentlich mehr gemeinsame Interessen miteinander haben als ein linker Arbeitnehmer mit einem linken Milliardär oder ein rechter Arbeitnehmer mit einem rechten Milliardär.
Und vielleicht ist genau das der Punkt, den unser politisches System möglichst nie sichtbar werden lassen darf.
Denn sobald Menschen ihre politischen Gegner nicht mehr primär horizontal suchen, sondern anfangen, Macht und Interessenkonflikte vertikal zu betrachten, verändert sich die gesamte politische Dynamik.
Die für mich eigentlich interessante Frage ist deshalb nicht mehr, ob dieser Mechanismus existiert.
Sondern:
Wie durchbricht man diesen Zickzack-Zyklus, ohne dass daraus einfach nur die nächste populistische Bewegung entsteht, die wieder von denselben Interessen vereinnahmt wird?
Hi zusammen,
ich habe einen gebrauchten BMW bereits 2025 gekauft und im November 2025 auf mich zugelassen.
Die THG-Prämie für 2026 habe ich im März über CHECK24 beantragt. Jetzt wurde der Antrag vom Umweltbundesamt abgelehnt. Vermutlich hat der Vorbesitzer seinen THG-Anbieter so eingestellt, dass der Antrag automatisch auch für 2026 gestellt wurde, obwohl das Fahrzeug zu diesem Zeitpunkt längst mir gehörte.
Hatte jemand schon einmal den gleichen Fall?
Mich würde insbesondere interessieren, ob man den Antrag des Vorbesitzers korrigieren bzw. rückgängig machen lassen kann und wie man am besten vorgeht, um die THG-Prämie für 2026 als aktueller Halter zu erhalten.
Danke!
Hi everyone. I dont know if peptides have largely been discussed here. I have been taking a low dose of BPC 157 over the past 7-8 days and the results are Kind of beyond believable for me. I have struggled with really bad knee and ankle Pain. When I Wake up I am so stiff I can hardly Walk. Even my feet hurt really Bad. Now with BPC 157 my pain is at least 80% less. I still feel somewhat unstable when walking but Thats better too. Anyone Else with similar results? For Context: M, 35, Athlete. I am from Germany and even getting peptides is really hard.
I wanted to share my experience and see whether anyone here has gone through something similar.
I’m a 35-year-old male and was diagnosed relatively late with ADHD, autism with fairly low support needs, and hypermobility. I’m currently not taking medication for ADHD or autism.
What I find particularly strange is that, for most of my life, I never had any obvious problems related to hypermobility. I wasn’t even aware that I was hypermobile. I was physically active and never thought there was anything unusual about my joints or connective tissue.
That changed after I caught COVID in 2022. After the infection, it felt as though my entire system collapsed. I developed significant gastrointestinal problems, depression, fatigue, and various other symptoms. Since then, I’ve slowly been trying to crawl my way back toward something resembling my previous life.
At some point, joint and stability issues also became much more noticeable. My right knee became extremely unstable and was constantly painful. More recently, the main problems have shifted to my left hamstring and left ankle. Because I’m constantly walking and moving in an uneven or compensatory way, it feels as though new issues keep appearing elsewhere.
My upper body is mostly unaffected, apart from occasional neck problems.
I also have extremely frequent urination and often feel as though I’m constantly dehydrated, no matter how much I drink. I don’t fully understand the relationship between this and B vitamins, particularly methylated B vitamins. Sometimes they seem to help me significantly, while at other times they appear to make things worse.
Creatine monohydrate also seems to help with my general stability, strength, and functioning, but I’m concerned that it may make the dehydration issue more difficult to manage.
Another factor is that I’m very aware that I have a lot of unresolved childhood trauma. I’m currently in the process of working through it. I believe this is the right path in the long term, but in the short term it sometimes seems to destabilize me quite severely, both physically and emotionally.
I’m wondering whether anyone has experienced something similar while processing trauma. Could changes in stress levels, nervous-system regulation, chronic muscle tension, movement patterns, or emotional processing theoretically affect the fascia or make hypermobility-related instability and pain more noticeable? I’m not assuming that trauma directly changes connective tissue, but I’m curious whether it could influence how the body compensates, holds tension, perceives pain, or stabilizes the joints.
Has anyone else experienced a situation in which their hypermobility caused little or no trouble for most of their life, but then suddenly became symptomatic after an infection, illness, stressful period, trauma processing, injury, or another major trigger?
I would also be very interested to hear:
I’m especially confused about how someone can reach their thirties without any meaningful problems and then suddenly be confronted with all of this. Any similar experiences, explanations, or practical suggestions would be greatly appreciated.
I have hm and some co morbidities Like AUDHD.
I never struggled with hm until I Hit my 30s and suddenly my knees and ankles started to make Problems. I Train religiously and can keep the pain in Check. What is weird to me is that I can Play 2 Hours of Tennis with zero issues but when I get up and Walk to the Kitchen I have pain and Everything feels unstable and broken. Almost Like my System needs to „Wake up“ First. Anyone Else?
what are you guys wearing? I recently discovered that minimalism is very good for my mental health. I havent bought anything new in months but I now want to switch out my wardrobe. I don't like my old clothes anymore. Can you recommend some extremely minimalist labels. I am looking for high quality, plain clothes. Ideally they last a long time. I want to pay for quality, not for a label. Happy for all recommendations. Otherwise I am considering making my own.
Ich beschäftige mich aktuell etwas mehr mit Energiewirtschaft und habe eine Frage, die mir nicht aus dem Kopf geht.
Wenn wir in Deutschland in den nächsten Jahren auf 10 Millionen oder mehr E-Autos kommen, dann sprechen wir ja über eine enorme verteilte Batteriekapazität. Selbst wenn nur ein Teil der Fahrzeuge angeschlossen ist und nur ein Teil der Batteriekapazität genutzt werden kann, kommt da trotzdem eine ziemlich relevante Größenordnung zusammen.
Mir ist völlig klar, dass Vehicle-to-Grid (V2G) keine Lösung für mehrtägige Dunkelflauten ist und dass wir weiterhin Netzausbau, stationäre Speicher, flexible Erzeugung usw. brauchen. Aber für die tägliche Netzstabilisierung, PV-Mittagsspitzen, Abendspitzen oder Frequenzregelung erscheint mir das Potenzial ziemlich groß.
Deshalb frage ich mich: Warum wird V2G nicht deutlich stärker priorisiert? Stattdessen liest man gefühlt viel häufiger von neuen Batterieparks und Großspeichern.
Versteht mich nicht falsch – auch die werden gebraucht. Aber Millionen E-Autos stehen den Großteil des Tages ohnehin ungenutzt herum. Rein intuitiv wirkt es auf mich sehr effizient, diese bereits vorhandenen Batterien intelligent ins Stromnetz einzubinden, anstatt einen Großteil der Flexibilität ausschließlich über zusätzliche stationäre Speicher aufzubauen.
Übersehe ich hier einen entscheidenden Haken? Ist das vor allem ein regulatorisches Problem, ein wirtschaftliches Problem oder gibt es technische Gründe, weshalb das Thema nicht schneller vorankommt?
Und gibt es Länder, Regionen oder Pilotprojekte, die hier bereits deutlich weiter sind? Besonders interessieren würden mich Beispiele, bei denen Vehicle-to-Grid tatsächlich im Netzbetrieb genutzt wird und nicht nur als Demonstrationsprojekt existiert.
I guess many neurodivergent people do both. What Puzzles me hoewever is how some can handle such immense stress, while others with the same condition cant do 5 minutes of Small Talk?
I See the elon musk types (fuck this guy btw) who is clearly on the spectrum but seems to tolerante incredible amounts of Stress basically non stop.
Everyone is wondering about how the market is moving rn. Energy prices are through the roof, the consumer is in bad shape and job numbers do not look great either, especially with AI related job insecurities around the corner. The fact that the US is fighting an actual hot war doesn't seem to matter much. So I am wondering whether pumping the market hard for an IPO window (SpaceX, Anthropic, OpenAi, etc.) is what we are seeing and potentially straight into a recession after given the hawkish fed signals. What is everyones timeline for the next months?
2x kurz geladen. Bin die Strecke auch schonmal mit 20kwh gefahren. Dieses Mal aber wann immer möglich 140 Tempomat.
Hey everyone,
this is a bit of a realization post + a question.
After years of going down the mental health rabbit hole, trying to “understand” things cognitively, I think something finally clicked for me yesterday — and it hit me pretty hard.
I’m starting to believe that I’m someone who stores trauma primarily in the body.
I don’t fully understand why (maybe related to hypermobility, maybe ADHD, maybe something else), but the pattern is extremely consistent:
In stressful situations — heated debates, airports, long travel days, unfamiliar environments — I’m mentally completely fine. Clear, calm, rational, in control. No anxiety spirals, no catastrophic thinking, no sense of “I’m not safe.”
But my body reacts as if something is very wrong.
We’re talking strong physical symptoms that actually interfere with functioning: • nervous system spikes • heart racing • tension • GI issues • fatigue • dysautonomia-type symptoms
And the weirdest part: there’s often a complete disconnect.
Example: I had a long, exhausting drive recently. I arrive, lie in bed, feel calm, safe, relaxed — no negative thoughts whatsoever. And yet my body is still “on.” I’m wired, restless, can’t sleep until 4am, like my system is processing something I’m not consciously aware of.
That’s the pattern across many situations: mentally regulated → physically dysregulated.
For context: Since the pandemic, I’ve been dealing with a mix of issues — dysautonomia, GI problems, fatigue, etc. It all seems to tie back into this “body-first” response to stress.
So my current working hypothesis: The biggest lever for me is not more cognitive work — it’s learning how to regulate and “release” what’s happening in the body.
Which brings me to my question:
Has anyone here experienced something similar? • especially with hypermobility / ADHD overlap • feeling mentally fine but physically overwhelmed • strong body reactions when you don’t feel “safe,” even if you logically are
And if yes: What actually helped you?
I’m especially curious about: • somatic approaches (SE, breathwork, etc.) • nervous system regulation protocols • anything that actually helps “process” or release stored stress/trauma from the body
Would really appreciate hearing real experiences — what worked, what didn’t, what was a waste of time.
Thanks 🙏