Historisches Niedrigwasser am Rhein: Kaub bleibt unter dem 2018er Tiefstand.

Historisches Niedrigwasser am Rhein: Kaub bleibt unter dem 2018er Tiefstand.

Der Rhein bleibt am Mittwoch, 19. August 2026, auf außergewöhnlich niedrigem Niveau. Am für die Schifffahrt besonders wichtigen Pegel Kaub wurden um 5 Uhr 14 Zentimeter gemessen. Das ist zwar etwas mehr als die sechs Zentimeter vom Montag, liegt aber weiterhin deutlich unter den 25 Zentimetern, die ELWIS als niedrigsten bekannten Wasserstand aus dem Dürrejahr 2018 führt. Auch in Duisburg-Ruhrort bleibt die Lage extrem: Dort standen am Morgen 133 Zentimeter – ebenfalls unter der bisher ausgewiesenen Niedrigwassermarke von 153 Zentimetern aus dem Oktober 2018.

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u/meteozentrale_de — 1 day ago

Tief Nora: Kräftige Gewitter drohen von der Pfalz bis nach Franken

Am heutigen Mittwochnachmittag prallen über unserer Region zwei völlig unterschiedliche Luftmassen aufeinander. Während es im Norden dicht bewölkt und spürbar kühler bleibt, steigen die Temperaturen nach Süden hin auf sommerliche Werte von bis zu 30 Grad. Ab dem späten Nachmittag steigt besonders in einem Streifen vom Saarland über Rheinland-Pfalz und Südhessen bis nach Oberfranken die Gefahr für schwere Gewitter und sintflutartigen Regen drastisch an.

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u/meteozentrale_de — 1 day ago

Tief NORA bringt Regen und spürbares Temperaturgefälle

Am heutigen Dienstag überquert uns die Warmfront von Tief NORA und sorgt in unserer Region für sehr unterschiedliches Wetter. Während der Südwesten und der Westen bei milden Werten um 23 Grad durchatmen, bleibt es im nordbayerischen Bergland bei dichten Wolken und Regen mit knapp 15 Grad spürbar kühler. Am Nachmittag lockert der Regen von Westen her auf, bevor sich für den morgigen Mittwoch ein markanter Wetterwechsel ankündigt.

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Waldbrand im Hohen Venn: Evakuierung bei Monschau bleibt

Der Großbrand im Hohen Venn bleibt auch am Montagnachmittag, 17. August, eine ernste grenzüberschreitende Einsatzlage. Rund 30 Bewohner der Monschauer Bereiche Ruitzhof und Geisberg können nach der Evakuierung vom Sonntagabend weiterhin nicht in ihre Häuser zurückkehren. Der Regen hat die Situation zwar etwas beruhigt, gelöscht ist das Feuer jedoch nicht. Auf belgischer Seite sind inzwischen rund 3.000 Hektar betroffen; damit handelt es sich um den größten dokumentierten Waldbrand Belgiens.

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Wetterwechsel: Kühlere Luft stoppt die Hitze und bringt leichten Regen

Ein Abschied von der großen Hitze leitet die neue Woche im Westen und Südwesten ein. Ein Ausläufer der Kaltfront des Tiefs Margarete schiebt kühlere Meeresluft in die Region und sorgt im Vormittagsverlauf vor allem im Bergland und nördlich des Mains für dichtere Wolken und leichten Regen. Ab dem Nachmittag setzt sich jedoch von Nordrhein-Westfalen bis Nordbayern wieder trockenes und zunehmend freundliches Wetter durch.

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Großbrand im Hohen Venn: Feuer bleibt vor Monschau

Die Lage an der deutsch-belgischen Grenze hat sich am Sonntagmittag etwas entspannt, eine vollständige Entwarnung gibt es jedoch nicht. Die Feuerfront des Großbrandes im Hohen Venn liegt nach dem jüngsten Stand weiterhin nur rund 1,5 Kilometer von der deutschen Grenze und etwa 1,8 Kilometer von der nächsten Bebauung auf deutscher Seite entfernt. Derzeit gehen die Einsatzkräfte allerdings nicht davon aus, dass die Flammen auf das Stadtgebiet von Monschau übergreifen. Für die kommenden Stunden bleibt vor allem die Windentwicklung entscheidend.

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u/meteozentrale_de — 4 days ago

Kaltfront: Kräftige Gewitter entladen sich am Nachmittag im Süden

Während Nordrhein-Westfalen am Sonntag von Unwettern weitgehend verschont bleibt, steigt das Risiko für kräftige Gewitter von den mittleren Landesteilen bis nach Süddeutschland ab dem Nachmittag spürbar an. Eine heranziehende Kaltfront trifft dort auf drückend schwül-warme Luft und kann örtlich heftige Unwetter auslösen. Wer im Süden und in der Mitte im Freien unterwegs ist, sollte den Himmel und die aktuellen Radardaten aufmerksam beobachten.

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u/meteozentrale_de — 4 days ago

Kaltfront beendet Hitze mit kräftigen Gewittern

Eine heranziehende Kaltfront beendet am Samstag schrittweise die extreme Hitzewelle in der Region. Während im Süden und Osten noch einmal Spitzenwerte von bis zu 38 Grad erreicht werden, steigt ab dem Nachmittag von Nordwesten her das Risiko für teils stürmische Gewitter. Bis Sonntag setzt sich überall spürbar kühlere Luft durch.

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u/meteozentrale_de — 5 days ago
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Waldbrand bei Hürtgenwald rückt bis auf 150 Meter an Gey heran

Der große Waldbrand bei Hürtgenwald im Kreis Düren bleibt am Freitagnachmittag eine hochkritische Lage. Nach Angaben des Kreises Düren hat sich das Feuer seit Donnerstag auf rund 300 Hektar Waldfläche ausgebreitet. Der Ortsteil Gey wurde vollständig evakuiert. Nach aktuellen Informationen des WDR sind mehr als 2.000 Menschen betroffen; die Feuerwehr meldete am frühen Nachmittag, dass sich das Feuer zeitweise bis auf etwa 150 Meter an den Ort herangeschoben hat.

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u/meteozentrale_de — 6 days ago

38 Grad am Freitag – am Samstag drohen Gewitter

Ein strahlend heißer Sommertag steht Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordbayern bevor: Bei Höchstwerten von bis zu 38 Grad brennt am Freitag die Sonne ungehindert vom Himmel. Während die Nacht in den Ballungsräumen kaum Abkühlung bringt, kündigt sich für den Samstagnachmittag von Westen her ein markanter Wetterwechsel mit örtlich schweren Gewittern, Hagel und Sturmböen an.

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u/meteozentrale_de — 6 days ago

Hitzehöhepunkt am Freitag – am Samstag steigt von Westen das Gewitterrisiko

Für Freitag, den 14. August, und Samstag, den 15. August 2026, zeichnet sich in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Nordrhein-Westfalen und Nordbayern zunächst eine sehr heiße Hochdrucklage ab. Der Freitag verläuft verbreitet sonnig und trocken. Am Samstag hält sich die Hitze vor allem in Hessen, der Pfalz und Nordbayern, während von NRW über Rheinland-Pfalz und das Saarland zunehmend Schauer und teils kräftige Gewitter aufziehen können.

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u/meteozentrale_de — 7 days ago

Spätsommerlicher Hochdruckeinfluss: Sonne satt am heutigen Dienstag.

Ein kräftiges Hochdruckgebiet über der Nordsee dehnt seinen Einfluss weiter nach Mitteleuropa aus und sorgt am Dienstag in weiten Teilen der Region für ungestörten Sonnenschein. Vor allem von der Saar über die Pfalz bis nach Mainfranken klettern die Temperaturen auf sommerliche Werte über 30 Grad. Im Norden mildert eine flache Nordströmung die Hitze spürbar ab.

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u/meteozentrale_de — 9 days ago

Sommerhitze bis 36 Grad bringt vereinzelte Sturmböen.

Ein heißer Hochsommertag steht Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordbayern bevor. Bei Höchstwerten zwischen 30 und 36 Grad bilden sich im Tagesverlauf Wolken, die lokal für kräftige Windböen sorgen können – oft sogar ohne dass dabei nennenswerter Regen fällt.

In Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen steigen die Temperaturen rasch auf drückende 32 bis 36 Grad, in den höheren Lagen werden etwa 28 bis 29 Grad erreicht. Nach einem sonnigen Morgen ziehen ab dem Vormittag von Südwesten her wechselnde Wolkenfelder auf. Schauer bleiben zwar die Ausnahme, stürmische Windböen sind jedoch stellenweise möglich.

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u/meteozentrale_de — 11 days ago
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Deutschlands Flüsse im Trockenstress: Warum ein paar Regentage das Problem nicht lösen

Deutschlands Flüsse leiden Anfang August 2026 unter einer außergewöhnlich angespannten Niedrigwasserlage. Nach Angaben der Bundesanstalt für Gewässerkunde wurden an Abschnitten von Rhein, Donau und Elbe sogar die bislang bekannten niedrigsten Wasserstände unterschritten. Eine nachhaltige Entspannung ist vorerst nicht absehbar, weil verbreitet ergiebige und länger anhaltende Niederschläge fehlen.

Der aktuelle Wassermangel ist jedoch nicht allein das Ergebnis einiger heißer Sommertage. Entscheidend ist die Vorgeschichte: Niederschlagsarme Monate, geringe Schneereserven, trockene Böden und eine unzureichende Grundwasserneubildung sorgen dafür, dass Flüsse zunehmend ihre natürlichen Wasserlieferanten verlieren. Niedrigwasser kann deshalb noch lange anhalten, obwohl zwischenzeitlich einzelne Schauer oder Gewitter niedergehen. Erst wenn Böden, Grundwasser und Zuflüsse wieder ausreichend versorgt sind, können sich auch die Flusspegel dauerhaft erholen.

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u/meteozentrale_de — 12 days ago
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RKI schätzt 11.900 hitzebedingte Todesfälle

Deutschland steht vor der nächsten starken Wärmebelastung. Besonders im Süden sowie in Teilen der Mitte und des Westens steigen die Temperaturen am Sonntag, 9. August 2026, erneut deutlich über 30 Grad. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Auswertung des Robert Koch-Instituts, welche gesundheitlichen Folgen die wiederholten Hitzeperioden dieses Sommers bereits haben: Bis einschließlich Kalenderwoche 30 wurden bundesweit rund 11.900 hitzebedingte Todesfälle geschätzt. Die statistische Unsicherheit reicht dabei von etwa 10.700 bis 13.100 Fällen.

Die Zahl des RKI bedeutet nicht, dass auf 11.900 Totenscheinen „Hitze“ als unmittelbare Todesursache vermerkt wurde. Das Institut vergleicht den Verlauf der Sterbefälle während unterschiedlich warmer Sommerwochen und untersucht den statistischen Zusammenhang zwischen hohen Temperaturen und einer erhöhten Gesamtsterblichkeit. Daraus wird berechnet, wie viele Todesfälle ohne die starke Wärme wahrscheinlich nicht eingetreten wären. Die Schätzung für den Sommer 2026 ist noch vorläufig und kann sich durch nachträglich gemeldete Sterbefälle verändern.

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u/meteozentrale_de — 12 days ago

Das Hochdruckgebiet „QUIRIAKUS“ sorg für einen Anstieg der Temperaturen

Das Hochdruckgebiet „QUIRIAKUS“ beschert der Großregion von Nordrhein-Westfalen bis Nordbayern am heutigen Samstag weitgehend unbeschwerten Sonnenschein und sommerliche Temperaturen. Doch während das Thermometer am morgigen Sonntag gebietsweise auf heiße Spitzenwerte von bis zu 36 Grad klettert, gerät die ruhige Wetterlage von Südwesten her allmählich ins Wanken. Ab dem späten Sonntagnachmittag steigt das Risiko für teils kräftige Gewitter mit schweren Sturmböen deutlich an.

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u/meteozentrale_de — 12 days ago
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Keine schnelle Erholung der Wasserstände, kein Regen in Sicht.

Rekordtemperaturen, ausgetrocknete Böden und tausende Hitzetote: Der Sommer 2026 zählt zu den heißesten und trockensten in Europa seit Messbeginn. Das wirkt sich auf auch Europas zahlreiche Flüsse aus. Selten waren die Wasserstände so niedrig. Die extreme Dürre sorgt auch für Probleme bei der Schifffahrt.

Der Rhein führt so wenig Wasser wie seit Beginn der Messungen nicht mehr. Am Pegel Kaub sank der Wasserstand am Mittwoch, 5. August 2026, auf nur noch 19 Zentimeter. Damit wurde der bisherige Tiefstwert aus dem Dürrejahr 2018 deutlich unterschritten. Der Pegelwert entspricht allerdings nicht der tatsächlichen Tiefe des Flusses: Gemessen wird von einem festgelegten Pegelnullpunkt, während die Fahrrinne tiefer liegt.

Eine generelle Sperrung des Rheins besteht nicht. Dennoch können besonders große und tiefgehende Schiffe einzelne Abschnitte nicht mehr sicher oder wirtschaftlich befahren. Andere Frachter müssen ihre Ladung drastisch reduzieren, damit ihr Tiefgang geringer bleibt und sie nicht den Flussgrund berühren.

Teilweise können Schiffe nur noch einen Bruchteil ihrer üblichen Fracht transportieren. Für dieselbe Gütermenge werden dadurch mehrere Schiffe benötigt. Gleichzeitig steigen die Frachtraten deutlich. Betroffen sind vor allem Transporte von Mineralölprodukten, Chemikalien, Kohle, Erzen und Getreide. Ein vollständiges Ausweichen auf Bahn und Straße ist kaum möglich, weil dort die erforderlichen zusätzlichen Kapazitäten fehlen.

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u/meteozentrale_de — 14 days ago

Hitze kehrt am Wochenende zurück: Regional bis zu 35 Grad und kaum Regen

Die kurze Verschnaufpause beim Sommerwetter endet bereits am Wochenende. Hoch QUIRIAKUS breitet sich über Mitteleuropa aus und lässt die Temperaturen ab Samstag, 8. August 2026, wieder deutlich steigen. Am Sonntag werden in Teilen West- und Süddeutschlands erneut Werte um 35 Grad möglich. Gleichzeitig bleiben ergiebige Niederschläge weitgehend aus – mit entsprechenden Folgen für Trockenheit und Waldbrandgefahr.

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u/meteozentrale_de — 14 days ago

Ende der Hitze: Kühlere Luft breitet sich von Westen her aus

Eine schwache Kaltfront beendet am Donnerstag die große Hitze von Nordrhein-Westfalen bis Nordbayern. Während von der Eifel bis Hessen trockenes und freundliches Wetter mit deutlich angenehmeren Temperaturen einzieht, schwitzt das östliche Nordbayern noch einmal bei bis zu 31 Grad. Im Alltag sorgt der Wetterwechsel vor allem in der Nacht für spürbares Durchatmen und erholsamen Schlaf.

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u/meteozentrale_de — 14 days ago
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Wettermodelle können grausam sein.

Ich habe ganz bewusst das ECMWF-Modell gewählt, um Ihnen die mögliche Niederschlagssumme über Deutschland bis zum 20. August zu zeigen. Und was dort berechnet wird, ist erschreckend wenig. In vielen Regionen ist es praktisch nichts.

Jeder weitere Tag ohne flächendeckenden und ergiebigen Regen verschärft die Trockenheit. Nicht ein kurzes Gewitter, nicht fünf Minuten Starkregen auf ausgetrocknetem Boden – wir brauchen anhaltenden Landregen, der überhaupt eine Chance hat, in tiefere Bodenschichten einzudringen.

Die Pegel unserer großen Flüsse werden weiter fallen. Irgendwann können Frachtschiffe nur noch teilweise beladen werden. Im schlimmsten Fall werden einzelne Wasserstraßen zeitweise kaum noch nutzbar sein.

Und dann betrifft es plötzlich nicht mehr nur vertrocknete Felder, braune Wiesen oder leere Regentonnen. Güter, Rohstoffe und Treibstoffe, die nicht mehr über die Flüsse transportiert werden können, müssen auf die Straße und auf die Schiene. Transporte werden aufwendiger und teurer. Am Ende bezahlen wir alle dafür – an der Tankstelle, beim Einkauf und bei den täglichen Lebenshaltungskosten.

Ich muss offen gestehen: Dieser Wetterverlauf ist ungewöhnlich. Und er ist längst nicht mehr lustig.

Wir können nicht jedes Jahr über Hitze, Dürre, Waldbrandgefahr und Niedrigwasser sprechen und anschließend einfach zur Tagesordnung übergehen. Die Frage ist nicht mehr, ob sich etwas verändert. Wir sehen es direkt vor unserer Haustür.

Die entscheidende Frage lautet: Wann beginnen wir endlich, selbst etwas zu verändern?

Und wann hört die Politik mit ihrer Haltung auf, die an die drei Affen erinnert: nichts sehen, nichts hören und möglichst nichts sagen?

Wegschauen lässt die Flüsse nicht wieder steigen. Schweigen bringt keinen Regen zurück. Und Aussitzen wird dieses Problem nicht lösen.

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Diskutieren Sie mit uns.

u/meteozentrale_de — 15 days ago