
1300€ VB für diesen PC fair?
Und bis wie viel würdet ihr runterhandeln?

Und bis wie viel würdet ihr runterhandeln?
Und bis wie viel würdet ihr runterhandeln?
Ich will einen PC. Zum Gaming, zum Bearbeiten von Videos, zum Arbeiten mit vielen offenen Tabs und Programmen. Mein Budget liegt bei bis zu 800€, 1200 wenn ich es strecke (lieber am underen Ende, aber hängt auch davon ab, was man dafür kriegt – will so wenig wie möglich ausgeben, aber gleichzeitig soll er so gut wie möglich meine Anforderungen erfüllen).
Was würdet ihr empfehlen – einen fertigen kaufen oder selbst einen bauen? Ich habe als Kind mal einen PC gebaut, aber das ist viele, viele Jahre her. Habe keine Ahnung von der aktuellen Hardware-Generation usw. Benutze jetzt seit vielen Jahren einen Gaming-Laptop und bin komplett raus aus der Materie.
Außerdem: Ist ein guter PC für diesen Preis überhaupt erreichbar? Ich erinnere mich, dass 500-600€ damals gereicht haben, um einen soliden Gaming-PC zu bauen, aber ich glaube, die Preise sind gestiegen. Wie würde sich ein PC in dieser Preisspanne heutzutage schlagen?
Ich erzähle ausholend um etwas Dampf abzulassen und Kontext zu geben. Wer zur eigentlichen Frage will, zu den letzten Paragraphen skippen
Ich bin so sauer auf mich selbst. Mein Abiturdurchschnitt ist nicht der Beste. Ich würde aber gerne Psychologie studieren. Ich habe vom BaPsy erfahren – ein Test, den man Ende Mai schreiben kann, um die Chancen auf ein Psychologie-Studium zu erhöhen. Ich habe mich dann dafür eingeschrieben und mir vorgenommen, dass ich halt versuche, über diesen Weg Psychologie zu studieren. Ein gutes BaPsy-Ergebnis wäre dafür gut und wichtig.
Ich hatte jetzt mehr als einen Monat Zeit, um mich vorzubereiten, und habe es einfach nicht genutzt. Ich habe die ganze Zeit prokrastiniert. Und dabei habe ich viel Freizeit. Es gibt andere, die schreiben gerade ihr Abitur und die kommen gar nicht richtig dazu, sich für den BaPsy vorzubereiten aus Zeitmangel. Ich aber habe eigentlich die ganze Zeit Freizeit, hätte mich die ganze Zeit vorbereiten können, hätte schon längst anfangen können, hätte einen super Vorteil gehabt gegen andere und habe es einfach nicht genutzt. Habe einfach meine Zeit verschwendet und stattdessen YouTube-Videos geguckt, Videospiele gespielt, etc. Diese Tendenz zum heftigen Prokrastinierrn hatte ich auch früher in der Schule schon.
Ich hasse mich ein bisschen selbst dafür. Ich bin enttäuscht. Ich dachte, ich wollte Psychologie studieren und ich mochte die Idee wirklich gern – wenn es aber darum geht auch Einsatz zu zeigen, hab ich bis jetzt reingehauen. Hab es nicht Ernst genug genommen.
Ich kann daran jetzt nichts mehr ändern. Mein nächstes Ziel wäre es, dass ich jetzt noch die letzten knapp drei Wochen nutze, um möglichst jeden Tag zu lernen. Das Ding ist, normalerweise sind Gewohnheiten nicht so einfach zu etablieren. Vor allem, wenn ich jetzt von mir selbst erwarte, jeden Tag mehrere Stunden zu üben, was ich überhaupt nicht gewohnt bin. Ich hoffe nicht, dass das dann zu viel für mich wird, dass ich dann andere Tage wieder ganz ausfallen lasse.
Wie gehe ich jetzt am besten vor? Was soll ich jetzt am besten machen?
Soll ich mich mit einer Stunde üben am Tag zufriedenstellen, auch wenn das vielleicht nicht ausreicht, aber weil es vielleicht über die drei Wochen realistischer einhaltbar ist für jemanden wie mich?
Wenn ich von jetzt an wirklich mich fokussiere, dann schaffe ich es vielleicht noch, mich halbwegs gut vorzubereiten. Aber ich muss es auf eine Weise tun, die ich auch wirklich umsetzen kann. Ich bin für Ratschläge offen.
Vielen Dank im Voraus.
Ich erzähle ausholend um etwas Dampf abzulassen und Kontext zu geben. Wer zur eigentlichen Frage will, zu den letzten Paragraphen skippen
Ich bin so sauer auf mich selbst. Mein Abiturdurchschnitt ist nicht der Beste. Ich würde aber gerne Psychologie studieren. Ich habe vom BaPsy erfahren – ein Test, den man Ende Mai schreiben kann, um die Chancen auf ein Psychologie-Studium zu erhöhen. Ich habe mich dann dafür eingeschrieben und mir vorgenommen, dass ich halt versuche, über diesen Weg Psychologie zu studieren. Ein gutes BaPsy-Ergebnis wäre dafür gut und wichtig.
Ich hatte jetzt mehr als einen Monat Zeit, um mich vorzubereiten, und habe es einfach nicht genutzt. Ich habe die ganze Zeit prokrastiniert. Und dabei habe ich viel Freizeit. Es gibt andere, die schreiben gerade ihr Abitur und die kommen gar nicht richtig dazu, sich für den BaPsy vorzubereiten aus Zeitmangel. Ich aber habe eigentlich die ganze Zeit Freizeit, hätte mich die ganze Zeit vorbereiten können, hätte schon längst anfangen können, hätte einen super Vorteil gehabt gegen andere und habe es einfach nicht genutzt. Habe einfach meine Zeit verschwendet und stattdessen YouTube-Videos geguckt, Videospiele gespielt, etc. Diese Tendenz zum heftigen Prokrastinierrn hatte ich auch früher in der Schule schon.
Ich hasse mich ein bisschen selbst dafür. Ich bin enttäuscht. Ich dachte, ich wollte Psychologie studieren und ich mochte die Idee wirklich gern – wenn es aber darum geht auch Einsatz zu zeigen, hab ich bis jetzt reingehauen. Hab es nicht Ernst genug genommen.
Ich kann daran jetzt nichts mehr ändern. Mein nächstes Ziel wäre es, dass ich jetzt noch die letzten knapp drei Wochen nutze, um möglichst jeden Tag zu lernen. Das Ding ist, normalerweise sind Gewohnheiten nicht so einfach zu etablieren. Vor allem, wenn ich jetzt von mir selbst erwarte, jeden Tag mehrere Stunden zu üben, was ich überhaupt nicht gewohnt bin. Ich hoffe nicht, dass das dann zu viel für mich wird, dass ich dann andere Tage wieder ganz ausfallen lasse.
Wie gehe ich jetzt am besten vor? Was soll ich jetzt am besten machen?
Soll ich mich mit einer Stunde üben am Tag zufriedenstellen, auch wenn das vielleicht nicht ausreicht, aber weil es vielleicht über die drei Wochen realistischer einhaltbar ist für jemanden wie mich?
Wenn ich von jetzt an wirklich mich fokussiere, dann schaffe ich es vielleicht noch, mich halbwegs gut vorzubereiten. Aber ich muss es auf eine Weise tun, die ich auch wirklich umsetzen kann. Ich bin für Ratschläge offen.
Vielen Dank im Voraus.
Ich erzähle ausholend um etwas Dampf abzulassen. Wer zur eigentlichen Frage will, zu den letzten Paragraphen skippen
Ich bin so sauer auf mich selbst. Mein Abiturdurchschnitt ist nicht der Beste. Ich würde aber gerne Psychologie studieren. Ich habe vom BaPsy erfahren – ein Test, den man Ende Mai schreiben kann, um die Chancen auf ein Psychologie-Studium zu erhöhen. Ich habe mich dann dafür eingeschrieben und mir vorgenommen, dass ich halt versuche, über diesen Weg Psychologie zu studieren. Ein gutes BaPsy-Ergebnis wäre dafür gut und wichtig.
Ich hatte jetzt mehr als einen Monat Zeit, um mich vorzubereiten, und habe es einfach nicht genutzt. Ich habe die ganze Zeit prokrastiniert. Und dabei habe ich viel Freizeit. Es gibt andere, die schreiben gerade ihr Abitur und die kommen gar nicht richtig dazu, sich für den BaPsy vorzubereiten aus Zeitmangel. Ich aber habe eigentlich die ganze Zeit Freizeit, hätte mich die ganze Zeit vorbereiten können, hätte schon längst anfangen können, hätte einen super Vorteil gehabt gegen andere und habe es einfach nicht genutzt. Habe einfach meine Zeit verschwendet und stattdessen YouTube-Videos geguckt, Videospiele gespielt, etc. Diese Tendenz zum heftigen Prokrastinierrn hatte ich auch früher in der Schule schon.
Ich hasse mich ein bisschen selbst dafür. Ich bin enttäuscht. Ich dachte, ich wollte Psychologie studieren und ich mochte die Idee wirklich gern – wenn es aber darum geht auch Einsatz zu zeigen, hab ich bis jetzt reingehauen. Hab es nicht Ernst genug genommen.
Ich kann daran jetzt nichts mehr ändern. Mein nächstes Ziel wäre es, dass ich jetzt noch die letzten knapp drei Wochen nutze, um möglichst jeden Tag zu lernen. Das Ding ist, normalerweise sind Gewohnheiten nicht so einfach zu etablieren. Vor allem, wenn ich jetzt von mir selbst erwarte, jeden Tag mehrere Stunden zu üben, was ich überhaupt nicht gewohnt bin. Ich hoffe nicht, dass das dann zu viel für mich wird, dass ich dann andere Tage wieder ganz ausfallen lasse.
Wie gehe ich jetzt am besten vor? Was soll ich jetzt am besten machen?
Soll ich mich mit einer Stunde üben am Tag zufriedenstellen, auch wenn das vielleicht nicht ausreicht, aber weil es vielleicht über die drei Wochen realistischer einhaltbar ist für jemanden wie mich?
Wenn ich von jetzt an wirklich mich fokussiere, dann schaffe ich es vielleicht noch, mich halbwegs gut vorzubereiten. Aber ich muss es auf eine Weise tun, die ich auch wirklich umsetzen kann. Ich bin für Ratschläge offen.
Vielen Dank im Voraus.