Ich bin heute zur S-Bahn gerannt...

... Und es hat mich nicht umgebracht.

Sonst mache ich das nicht, weil die nächste kommt ja gleich (Berliner Luxus), aber irgendwie hatte ich heute keine Lust, die vier Minuten zu warten.

Im leichten Jog /Sprint die 30 Meter gemacht. Für manche scheint das nicht erwähnenswert zu sein, für mich war es schon eine große Sache. Es war weniger anstrengend als gedacht, ich war auch nicht wirklich aus der Puste und Herzrate stieg zwar etwas an, aber nicht dramatisch und nur für kurz. Knie haben nicht rebelliert.

Viel angenehmer als das Fensterputzen neulich, das laut Fitbit Hochleistungssport war 🫣

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u/teaandsun — 4 days ago

Restdosis neuer Pen beim klicken

Ich hab diese Woche meinen 15mg Pen aufgebraucht, wobei ich 10mg spritze.

Die Goldene Dosis hat gerade so gereicht für einen volle Dosis 10mg.

Noch ein Argument dafür, höher dosierte Pens zu kaufen, da der Rest höher konzentriert ist bei geringerer Restmenge.

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u/teaandsun — 13 days ago
▲ 299 r/askberliners+1 crossposts

Megathread: Angriff auf CSD / Attack on Pride Parade

Hi r/Berlin,

With the news still unfolding about yesterday's awful attack on peaceful people, we understand that you want to express your grief, sadness or rage.

However, we ask you to remain civil the way you do it:

- do it in this megathread, do not open additional posts - we will remove them

- keep hate, racism and those other ugly thoughts out of it

- do not speculate

- do not post pictures or videos from unverified sources. No AI generated content.

- this is not a sub for political discussions or debates.

In case you are missing a friend or loved one who attended CSD: 030 8485 4460

Official search for the suspect: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2026/pressemitteilung.1697457.php

The Berlin police are looking for witnesses: https://be.hinweisportal.de/

In case you need someone to talk to, consider reaching out to the Berliner Seelsorge: https://www.berlin.de/lb/psychiatrie/hilfe-in-krisen/psychosoziale-nothilfenummern-in-berlin-927035.php

Stay safe and reach out to your friends from the queer community, they might need a friend right now. ❤️

rbb24.de
u/teaandsun — 27 days ago
▲ 66 r/berlin

Ab 14. Juni: Berliner Stadtbahn für Regional- und Fernzüge gesperrt

Friendly reminder, starting this Sunday.

vbb.de
u/teaandsun — 2 months ago

Paradebeispiel wie Stau und Chaos entstehen

Ich habe mir erlaubt, ein künstlerisch hochwertiges Schaubild zu erstellen, wie eine unbedachte Aktion Chaos verursachen kann. Auf dem Bild hatte sich der Stau gerade wieder aufgelöst, nachdem wir ca. 5min in der Position standen.

​

Viel Verkehr + unbedachtes Parken haben zu einer sehr unglücklichen Verkettung von Umständen geführt, wodurch die gesamte Kreuzung blockiert wurde. Die Situation wurde nur aufgelöst, weil die Linksabbieger (gelb) es irgendwann aufgegeben haben, links abbiegen zu wollen und der Verkehr geradeaus abfließen konnte.

u/teaandsun — 2 months ago
▲ 1.2k r/berlin

Manchmal scheint öffentliche Empörung doch etwas zu bewirken

u/teaandsun — 3 months ago

Holt – Der Windkraft-Schwindler.

Etwas off-topic, aber ein absoluter Fiebertraum der Typ. Durch Zufall dran hängen geblieben und nicht bereut.

Weil hier im Sub öfters einzelne Personen mit großem Ego thematisiert werden, der Mann schießt den Vogel ab

"Der Unternehmer Hendrik Richard Holt gab vor, die Windkraft revolutionieren zu wollen und schuf dabei ein Imperium aus Lügen. Der Dokumentarfilm beleuchtet eine der außergewöhnlichsten Betrugsfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte und zeigt, wie ein dreister Hochstapler zusammen mit weiteren Familienmitgliedern Millionen durch gefälschte Windkraftprojekte erschwindelte - und währenddessen in den höchsten politischen und gesellschaftlichen Kreisen verkehrte.

Noch keine dreißig Jahre alt, wird der aus dem Emsland stammende Unternehmer zum Hoffnungsträger der deutschen Energiewende, gefeiert als Visionär und „Wunderkind" der Windkraftbranche. Während der Windkraftausbau aufgrund fehlender Genehmigungen stagniert, bietet er Projekte mit Chancen auf Realisierung an. Doch er nutzt dabei gefälschte Dokumente und Versprechungen, um Investoren und Energiekonzerne um Millionen zu bringen und sich ein Leben in schillerndem Luxus zu finanzieren. Mit seinem größten geplanten Coup zielt er gar auf eine Beute von mehr als einer Milliarde Euro ab. Lange will niemand den offensichtlichen Betrug wahrhaben, bis ein ehrgeiziger Staatsanwalt auf den Plan tritt. Es folgt ein haarsträubendes Katz-und-Maus-Spiel, das schließlich 2020 in einer Luxussuite des Hotel Adlon sein spektakuläres Ende findet."

ardmediathek.de
u/teaandsun — 3 months ago

Deutschland: Mutmaßlicher Finanzbetrug mit Schneeballsystem bei »Der Schwarm«

Ihren Anhängern verkauften sie »digitale Kunst«. Sie selbst horteten Gold und Silber

Ein Finanzschwurbler soll Tausende Anleger in den obskuren Investmentclub »Der Schwarm« gelockt haben. Von den mutmaßlichen Opfern bekam er Millionen von Euro. Manche von ihnen zogen auch Freunde mit hinein.

Mutmaßliches deutsches Schneeballsystem

Der Schlag gegen den Investmentclub und dessen Erfinder erfolgte im Mai vor einem Jahr. In sieben Bundesländern rückten fast zweihundert Ermittler zu Razzien in 25 Objekten aus. Sie sollten Beweismittel für eine Masche sichern, die sich zuvor jahrelang ungehindert ausbreiten konnte, vorwiegend digital, unaufhaltsam wie ein Virus.

Der Strippenzieher nannte sich »Ger-D«, sein Investmentclub hieß »Der Schwarm«. »Ger-D« erzählte das alte Märchen vom schnellen, großen und mühelos verdienten Geld, und er machte keine halben Sachen. Er wolle Hunderttausenden zu einem Vermögen von jeweils zehn Millionen Euro verhelfen, hieß es in internen Unterlagen , die dem SPIEGEL vorliegen. So weit, so verrückt. Noch absurder scheint, wie viele Menschen die wilden Geschichten glaubten – und allmonatlich pünktlich ihre Beiträge an eine obskure Firma in Bulgarien überwiesen.

Luxusreisen nach Dubai und fast ein Zentner Edelmetall

Hinter »Ger-D«, der Neulingen intern als »internationaler Unternehmensberater« und »Milliardär« vorgestellt wurde, verbirgt sich Gerd K., ein Saarländer Ende Fünfzig . Als die Beamten vor einem Jahr seinem Spuk vorerst ein Ende bereiteten, ging die Staatsanwaltschaft Saarbrücken noch von einer Schadenssumme von rund sechs Millionen Euro aus . Bei der Razzia stellten sie rund einen Zentner Gold, Silber in Barren und Münzensicher, dazu Edelsteine, Rolex-Uhren und einen Maserati. Zudem fanden sie eine sechsstellige Bargeldsumme sowie Belege für Luxusreisen nach Dubai, Paris und ein Edelhotel in Berlin. Seither hat es sich vorerst ausgeschwärmt.

Im April nun erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Gerd K. sowie zwei weitere Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 43 und 77 Jahren wegen des Verdachts auf »banden- und gewerbsmäßigen Betrugs sowie des Betreibens unerlaubter Bankgeschäfte«. Die vorangegangenen Ermittlungen werfen ein neues Licht auf die Dimension des Falls, den der SPIEGEL 2024 enthüllt hatte . Demnach sollen die Beschuldigten unter Führung von Gerd K. zwischen Mai 2021 und Mai 2025 »ein hierarchisch organisiertes Schneeballsystem betrieben« und »Anlegergelder in einer Gesamthöhe von gut 21 Millionen Euro von insgesamt 16.751 Anlegern eingesammelt« haben. Womöglich sind die Zahlen noch höher, es laufen weitere Ermittlungen . Aktuell liegt die Anklage gegen die ersten fünf von insgesamt mindestens 19 Beschuldigten bei der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Saarbrücken, die über die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheidet.

Seine Masche war ein Krypto-Phantasialand

Es war eine rührselige Geschichte, mit der »Ger-D« übers Netz immer neue Mitglieder fing. Seine Anhänger schilderten ihn als Gutmenschen, der andere an seinem Erfolg teilhaben lassen wolle. Mit seiner Masche setzte er auf einen Techtrend – und das weitverbreitete digitale Unwissen. Als der »Schwarm« Fahrt aufnahm, schienen Investitionen in digitale Kunst (NFTs) gerade der nächste Megatrend der Kryptowelt zu werden.

»Ger-D« und seine Komplizen verkauften ebenso angebliche Anteile an Digitalkunstwerken, die sie mal »Pixel«, mal »Micro-Micro« und mal »NFSTs« nannten. Der Einstieg in »Ger-Ds« Krypto-Phantasialand kostete Neulinge zwölf Euro, doch um wirklich von der versprochenen »Vertausendfachung« des eingesetzten Kapitals zu profitieren, wurde bald mehr fällig: Viele Schwarm-Mitglieder überwiesen 120 Euro monatlich an die bulgarische Firma, manche ließen sich in Einzelgesprächen zu fünfstelligen Investitionen verleiten.

Nach außen verlangte der Saarländer höchste Diskretion, im offenen Netz fanden sich lange kaum Hinweise auf den »Schwarm«. Er wuchs mittels Mund-zu Mund-Propaganda. Mitglieder waren angehalten, neue zu werben, oft waren es Freunde, Bekannte, Familienmitglieder. Miteinander kommunizierte man im »Schwarm« über private Telegram-Gruppen.

Gerd K. selbst verschickte in diesen Gruppen Ansagen mit vielen roten Ausrufezeichen. Zudem lud er zu Zoom-Calls, in denen er mit saarländischem Dialekt über vermeintliche Erfolge und neue Pläne dozierte . Teilnehmer erlebten einen stämmigen grauhaarigen Mittfünfziger mit Brille, der recht frei daherfabulierte. Man plane, in New York, Tokio und den Philippinen Galerien für digitale Kunst einzurichten, berichtete er in einem Call, dessen Mitschnitt dem SPIEGEL vorliegt. »Ich denk’, ich krieg’ ein Bild von uns verkauft für zehn Milliarden«, behauptete er da vor rund 1000 zugeschalteten Teilnehmern, mehr als 500 weitere folgten seiner Show in einem »Schwarmraum« auf YouTube.

Zu dem Zeitpunkt trug der Schwarm bereits esoterische bis sektenhafte Züge, Finanzguru »Ger-D« erschien vielen offenbar als Heilsbringer über das rein finanzielle hinaus. Es gab gar eine Art Evangelium nach »Ger-D«, ein krudes Gleichnis namens »Wüstenödnis«.

Parallel inszenierte sich der Finanzschwurbler als Gesundheitsapostel, neben der Geldvermehrung hatte »Ger-D« eine angebliche Wunderheilmaschine im Gepäck: einen »Scanner«, für die »Organ – Frequenz – Hygiene« nach Gerd K., Schwarm-Mitglieder konnten für solch eine »Behandlung« Termine buchen .

Dass die Masche des Scharlatans aus dem Saarland so viele in ihren Bann ziehen konnte, hat auch damit zu tun, dass es anfangs durchaus Auszahlungen gab, wie bei Schneeballsystemen üblich. Das verleitete bestehende Mitglieder zu höheren Investitionen und dazu, neue anzuwerben.

»Von dem Geld kam nie etwas zurück.«

Gerd K. hatte mit dieser Masche schon vor dem Schwarm Erfahrung. Er promotete bereits die Fake-Krypto-Währung OneCoin, die nach einem ähnlichen Prinzip funktionierte und international Milliardenschäden verursachte. Auch angebliche medizinische Wundertechnik hatte er früher bereits im Angebot: Ein Produkt soll er etwa dem ehemaligen Radsportler Jan Ullrich verkauft haben , als dessen Berater er zeitweise auftrat. Der Anwalt von Gerd K. ließ einen Fragenkatalog des SPIEGEL zu diesen und weiteren Vorwürfen unbeantwortet.

Die Razzien und die Festnahme ihres Idols waren für viele Mitglieder ein Schock. Viele schämen sich für die eigene Naivität und vor allem dafür, andere hineingezogen haben. Der Hinweisgeber, der den SPIEGEL 2024 auf die Masche hingewiesen hatte, sagt, er habe mit der Sache abgeschlossen: »Von dem Geld kam nie etwas zurück und auch unsere Freundin, die 10.000 Euro investiert hatte, hat das alles verloren.«

spiegel.de
u/teaandsun — 3 months ago

Sommer. Chinos. Verzweiflung.

Liebe Mitabnehmerinnen,

Der erste Sommer mit 30kg weniger, es wird warm. Meine Kleider passen noch, sind ja erst zwei Kleidergrößen.

Aber manchmal würde ich gerne eine knöchellange Stoffhose/Chino in einer Farbe die nicht schwarz ist, tragen.

Hab jetzt mehrere bestellt, Größe 50. Entweder passt sie so gar nicht (bin überzeugt, der Shop hat die Größen verbaselt), anderes Modell passt knapp. Eine Größe größer passt vorne, aber hinten im Kreuz steht sie ab. Grrrr.

Long story short: leichte Sommerhose mit Gummibund im Rücken gesucht. Schlicht, Büro geeignet. Bitte keine Cargo-Hose.

Teilet euere Geheimtipps mit mir. Merci. 👖

reddit.com
u/teaandsun — 3 months ago

Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) hat die „Orientierungshilfe zur Einholung von Selbstauskünften bei Mietinteressent:innen“ in der Version 2.0 mit Stand Januar 2026 veröffentlicht.

Je weiter der Vermietungsprozess fortgeschritten ist (Besichtigung, Interessenbekundung, finale Auswahl), desto mehr Informationen und personenbezogene Daten dürfen nach den Maßstäben der DSK abgefragt werden.

Konkret listet die zehnseitige Orientierungshilfe verschiedene Fälle von Datenerhebungen auf und erklärt, ob diese erlaubt sind oder nicht. Dabei geht es um die Fragen, ob das Interesse der Vermieter an den personenbezogenen Daten berechtigt und ob die Datenerhebung zur Durchführung des Mietvertrags erforderlich ist. Außerdem muss abgewogen werden, ob das Recht der Mietinteressenten auf Datenschutz nicht entgegensteht. Schließlich klärt die Orientierungshilfe auf, wann erhobene Daten wieder gelöscht werden müssen.

Grobe Zusammenfassung:

Nicht zulässig

  1. Vermieter:innen dürfen im Allgemeinen nicht nach folgenden Punkten fragen:
  2. Persönliche Lebensgestaltung: Absichten zu heiraten, bestehende Schwangerschaften oder Kinderwünsche.
  3. Politische und soziale Zugehörigkeit: Mitgliedschaften in Parteien oder Mietervereinen.
  4. Strafrechtliches: Informationen zu laufenden strafrechtlichen Ermittlungsverfahren.
  5. Details zum Beschäftigungsverhältnis: Die Dauer der Beschäftigung darf nicht abgefragt werden, da dies in einer mobilen Gesellschaft keine Gewissheit bietet.
  6. Hintergründe zu finanziellen Belastungen: Die Erfragung der Gründe für Forderungen (z. B. Unterhaltsverpflichtungen oder Darlehen) ist unzulässig.
  7. Kontakt zum Vorvermieter: Fragen nach Kontaktinformationen (Name, Anschrift, Telefonnummer) aktueller oder früherer Vermieter:innen sind nicht erlaubt.
  8. Umfassende Selbstauskünfte: Die Vorlage einer „Selbstauskunft“ nach Art. 15 DS-GVO darf nicht verlangt werden, da diese oft zu viele sensible Daten enthält.

Zulässig

  1. Folgende Informationen dürfen Vermieter:innen erfragen (oft abhängig vom Stadium des Auswahlprozesses):
  2. Einkommensverhältnisse:
    1. Die Höhe des Nettoeinkommens.
    2. Der Betrag, der nach Abzug monatlicher Belastungen für die Miete zur Verfügung steht.
    3. Nachweise (Lohnabrechnung, Kontoauszug) können von den „Erstplatzierten“ kurz vor Vertragsabschluss verlangt werden, wobei nicht erforderliche Angaben geschwärzt werden dürfen.
  3. Beruf: Die Frage nach dem Beruf und dem Namen der Arbeitgeber:innen ist zur Beurteilung der Bonität erlaubt.
  4. Haustiere: Fragen zur Tierhaltung sind zulässig, sofern diese zustimmungsbedürftig ist. Dies gilt jedoch nicht für Kleintiere (wie Hamster oder Wellensittiche), die in geschlossenen Behältnissen gehalten werden.
  5. Pflichtverletzungen: Fragen nach erheblichen Pflichtverletzungen aus früheren Mietverhältnissen (z. B. Mietrückstände von zwei Monatsmieten) sind in engem Rahmen zulässig.
datenschutzarchiv.org
u/teaandsun — 4 months ago
▲ 78 r/berlin

Wir haben zwar eine Initiative zum Volksentscheid "Autofrei", aber das Tempelhofer Feld steht nicht drauf.

u/teaandsun — 4 months ago