Do you prefer to lead or to follow, even if someone else leads well according to your standards?
reddit.comMy existential dread and anxiety showing up at 7pm on a Sunday:
☁️🩵 yay
Sex distribution of this sub?
Result edit 1: so far the distribution is 2/3 female/male.
I'm surprised because INTJ is supposedly super rare among girls&women.
Result edit 2: Nearing 1/3 female/male
Edit 3: bunch of mistypes and otherwise sensors who feel attacked (as per usual)
Viele burnout, mobbing, etc. Beiträge in letzter Zeit - wie geht's euch?
Ist ja teilweise subjektiv und Ansichtssache, aber die Horrorstories nehmen gefühlt zu.
Finde das teilweise krass, was einige hier in letzter Zeit berichten. Irgendwie auch ein bisschen Cliché vom ÖD. Falsch verstandene Sachlichkeit zieht sicherlich einen bestimmten Persönlichkeitstyp an 🥲👌 bei uns haben wir da auch so einige Spezialistinnen und Spezialisten. Nicht meine LieblingskollegInnen.
Bemerkenswert finde ich auch die Darstellungen zu unterbesetzt (burnout) vs. nix zu tun (boreout).
Erzählt mal: wie ist es bei euch?
Aufwand: Bei mir ist es anstrengend, weil viel Arbeit - aber ich bin wirklich weit weg vom burnout. Von Unterbesetzung kann für mich persönlich keine Rede sein. Haben aktuell 3 Stellen ausgeschrieben, von E6 bis E13. Bin selbst E12. Alles machbar, verteilt sich auf den Rest des Teams. Sind zu fünft. Erweitert zu neunt, danach kommt die Abteilung.
Homeoffice/Zeiten: gar kein Thema. Dasselbe für Gleitzeit. Six-to-six-Modell. Alles innerhalb dieser 12h teilen wir uns frei ein. Mit Jira, Sharepoint, Teams & Co. klappt soweit alles Okay.
Stimmung: Gemobbt werde zumindest ich nicht – und ich wüsste es auch von anderen nicht. Es gibt immer mal wieder Spannungen und Kabbeleien. Gar keine Frage. Die Leute sind genervt, X hat mal n schlechten Tag - vielleicht bagatellisiere ich das alles ja. Aber mir scheint das weitestgehend, zu rund 90-95% mit wenigen Ausnahmen, das normale Miteinander und Aufeinandertreffen von Menschen, Persönlichkeiten, Charakteren, Arbeitsweisen, Stimmungen und Launen zu sein.
GK - können die wenigsten. Umgang mit mentaler Gesundheit so insgesamt - joa. Verbesserungswürdig. Da ist schon gefühlt noch viel Stigmatisierung und Täter-Opfer-Umkehr. Typisch Patriarchat. Irgendwie wild. Jeden komplizierten Beinbruch geben wir in die Hand von Profis. Aber mit komplizierten Herz- oder Seelenbrüchen wird gesagt: "Bist du selber Schuld, musst stärker sein, das aushalten", usw.
Frauengesundheit - hier sehe ich ein echtes Manko.
Ausstattung bei uns: schlecht. Ich musste dranbleiben und für die Basics Zeit investieren. Stichwort "Da kann ja jeder kommen". Yes. Genau. So close to getting it. Jetzt passt der Arbeitsplatz soweit.
Insgesamt sehe ich mich dennoch bei "fast alles gut". Kann mich nur wenig beklagen.
My knots finally disappeared - yay! Anyone an idea why?
Wow I can't believe I am writing this.
During an ultrasound 3 weeks ago, for the first time in over 10 years of having been diagnosed, the doctor said: "No nodules".
I asked her to confirm because I couldn't believe it. "Did you just say no nodules?!". She confirmed.
I can say that I definitely upped my supplement intake over the past year or so. Especially B vitamins, but also minerals and things like CoQ10, Vit D3 (for fertility reasons). I've always been desperately deficient in pretty much everything.
I do wonder whether that really did the trick. Not much else has changed. Is it just age? Hashis basically self destructing?
Has anyone ever been in that situation?