KK erkennt meine Ausbildung nicht als "hauptberuflich" an
Hallo zusammen,
kurzer Lagebericht: Ich beginne ab dem 01. September eine Ausbildung, nachdem meine Selbstständigkeit als Komponist in den letzten Jahren leider unwiderruflich einbrach.
Ich werde 39 Std. / Woche arbeiten und 1368€ / Monat verdienen.
ABER: Ich werde weiterhin Vergütungen der GEMA erhalten, die voraussichtlich 2.000€ / Monat ergeben werden. Die Arbeitszeit hier natürlich: 0 Std / Woche
Meine KK (genauer: der Mann am Telefon) argumentiert nun, dass trotz des nicht vorhandenen Zeitaufwandes die Höhe des Einkommens aus meiner Selbstständigkeit argumentativ überwiegt und ich daher als hauptberuflich selbstständig klassiert werde... Uncool, weil: VIEL teurer...
In Korrespondenz mit ChatGPT wurde mir gesagt, dass die Krankenkasse / der Mann hier klar falsch liegt und ich nach GKV-Regelung umgestuft werden muss. Aber K.I. irrt sich ja leider auch oft genug...
Daher meine Frage an euch: Hat irgendwer schonmal eine ähnliche Situation durchlaufen? Wie kann ich hier am besten vorgehen? An wen könnte ich mich wenden? Es geht immerhin monatlich um 500€ mehr ODER weniger im Portemonnaie!
Vielen Dank!!